Luxottica: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday

Luxottica muss Federn lassen

Stand: 23.07.2018, 20:34 Uhr

Der vor der Fusion mit Essilor stehende Brillenhersteller Luxottica hat im ersten Halbjahr unter dem starken Euro gelitten. Umsatz und Gewinn gingen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück, wie der Hersteller von Ray-Ban-Brillen am Montagabend in Mailand mitteilte. Auf Basis stabiler Währungskurse hätten sie zugelegt. An seiner Prognose für 2018 hält Verwaltungsratschef Leonardo Del Vecchio weiter fest.

Unterdessen steuert der weltgrößte Brillen-Hersteller Luxottica weiterhin auf seinen Zusammenschluss mit dem Brillenglas-Produzenten Essilor zu. Die Frist war zuletzt auf Ende Juli verschoben worden. Zu Luxottica gehört unter anderem die Marke Ray-Ban, der Konzern stellt aber auch Gestelle für Luxusmarken wie Armani, Chanel oder Prada her.

Im ersten Halbjahr sank der Umsatz des Konzerns um fast acht Prozent auf 4,55 Milliarden Euro. Bei stabilen Währungskursen hätte hier ein Zuwachs von 0,3 Prozent gestanden.