Krones sieht Ende der Talsohle

Stand: 12.12.2019, 13:09 Uhr

Die Sanierung des Herstellers von Getränke-Abfüllanlagen zeigt Wirkung. "Bei der Auftrags- und Umsatzentwicklung sind wir bereits wieder auf dem richtigen Weg", sagte Vorstandschef Christoph Klenk. "Dennoch müssen wir unsere Kostenstrukturen weiter verbessern und unser Portfolio optimieren."

Im Inland sollen im nächsten Jahr 300, im Ausland weitere 200 Stellen wegfallen, vor allem in der Verwaltung, wie Krones Ende Oktober angekündigt hatte. Dafür reserviert das Unternehmen 30 Millionen Euro. Der Ausstieg aus dem Geschäft mit der Direktbedruckung von Kosmetik-Behältern mit Tinte kostet Krones weitere 40 Millionen Euro an Abschreibungen. Man werde sich auf den Direktdruck für Glas- und PET-Flaschen konzentrieren, der vielversprechender sei, hieß es.