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KI fürs Depot Viele Branchen können profitieren

<strong>Amazon</strong><br/>Der Internet-Gigant ist mit seinen neuen Produkten mit künstlicher Intelligenz ganz nah am Verbraucher. Der digitale Assistent Alexa dringt zunehmend ins Wohnzimmer ein. Zudem verstärkt sich der US-Konzern seit Jahren in dem Bereich auch durch Zukäufe. So hat Amazon "GoButler" geschluckt, einen "Concierge-Dienst", der für Nutzer Flüge bucht oder Kinokarten kauft.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Amazon
Der Internet-Gigant ist mit seinen neuen Produkten mit künstlicher Intelligenz ganz nah am Verbraucher. Der digitale Assistent Alexa dringt zunehmend ins Wohnzimmer ein. Zudem verstärkt sich der US-Konzern seit Jahren in dem Bereich auch durch Zukäufe. So hat Amazon "GoButler" geschluckt, einen "Concierge-Dienst", der für Nutzer Flüge bucht oder Kinokarten kauft.

KI fürs Depot Viele Branchen können profitieren

<strong>Amazon</strong><br/>Der Internet-Gigant ist mit seinen neuen Produkten mit künstlicher Intelligenz ganz nah am Verbraucher. Der digitale Assistent Alexa dringt zunehmend ins Wohnzimmer ein. Zudem verstärkt sich der US-Konzern seit Jahren in dem Bereich auch durch Zukäufe. So hat Amazon "GoButler" geschluckt, einen "Concierge-Dienst", der für Nutzer Flüge bucht oder Kinokarten kauft.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Amazon
Der Internet-Gigant ist mit seinen neuen Produkten mit künstlicher Intelligenz ganz nah am Verbraucher. Der digitale Assistent Alexa dringt zunehmend ins Wohnzimmer ein. Zudem verstärkt sich der US-Konzern seit Jahren in dem Bereich auch durch Zukäufe. So hat Amazon "GoButler" geschluckt, einen "Concierge-Dienst", der für Nutzer Flüge bucht oder Kinokarten kauft.

<strong>Apple</strong><br/>Mit dem digitalen Assistenten Siri konkurriert Apple mit Amazons Alexa. Außerdem arbeitet der iPhone-Hersteller an einem AI-Chip, der zur intelligenten Stimm- und Gesichtserkennung genutzt werden soll. In den vergangenen zwei Jahren hat Apple auch mehrere Startups im Bereich der Künstlichen Intelligenz gekauft.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Apple
Mit dem digitalen Assistenten Siri konkurriert Apple mit Amazons Alexa. Außerdem arbeitet der iPhone-Hersteller an einem AI-Chip, der zur intelligenten Stimm- und Gesichtserkennung genutzt werden soll. In den vergangenen zwei Jahren hat Apple auch mehrere Startups im Bereich der Künstlichen Intelligenz gekauft.

<strong>Alphabet C</strong><br/>Für Alphabet-Chef Sundar Pichai gilt künftig die Strategie "AI first", also "Künstliche Intelligenz zuerst". So hat der Google-Konzern jüngst mit seinem Sprachassistenten einen Riesen-Coup gelandet. Der "Google Assistant" kann künftig direkt auf dem Smartphone laufen. Die Konkurrenz - Alexa und Siri von Amazon und Apple - braucht die Verbindung zum Internet. Bereits jetzt ist der Google-Assistent in 100 Millionen Geräten verfügbar, sagt Pichai. Google setzt auf KI vor allem im Brereich "Smart Home" und autonomes Fahren. Ein Dutzend KI-Start-ups hat Alphabet in den letzten Jahren erworben.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Alphabet C
Für Alphabet-Chef Sundar Pichai gilt künftig die Strategie "AI first", also "Künstliche Intelligenz zuerst". So hat der Google-Konzern jüngst mit seinem Sprachassistenten einen Riesen-Coup gelandet. Der "Google Assistant" kann künftig direkt auf dem Smartphone laufen. Die Konkurrenz - Alexa und Siri von Amazon und Apple - braucht die Verbindung zum Internet. Bereits jetzt ist der Google-Assistent in 100 Millionen Geräten verfügbar, sagt Pichai. Google setzt auf KI vor allem im Brereich "Smart Home" und autonomes Fahren. Ein Dutzend KI-Start-ups hat Alphabet in den letzten Jahren erworben.

<strong>Facebook</strong><br/>In Sachen intelligenter "Chatbots" besteht ein harter Wettbewerb, in dem Facebook in vorderster Reihe mitkämpft. Das Unternehmen hat gleich mehrere intelligente Assistenten für den Facebook Messenger im Angebot. Der Konzern investiert ebenfalls massiv in den Bereich der Künstlichen Intelligenz. Er hat drei Forschungslabore zu diesem Thema eingerichtet und KI-Startups wie Masquerade und Zurich Eye gekauft.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Facebook
In Sachen intelligenter "Chatbots" besteht ein harter Wettbewerb, in dem Facebook in vorderster Reihe mitkämpft. Das Unternehmen hat gleich mehrere intelligente Assistenten für den Facebook Messenger im Angebot. Der Konzern investiert ebenfalls massiv in den Bereich der Künstlichen Intelligenz. Er hat drei Forschungslabore zu diesem Thema eingerichtet und KI-Startups wie Masquerade und Zurich Eye gekauft.

<strong>IBM</strong><br/>Der altehrwürdige Computer-Konzern ist in Sachen Supercomputer schon lange in der Erforschung maschinellen Lernens engagiert. Der Super-Rechner "Watson" lernt selbstständig, versteht menschliche Sprache und kann auch Wahrscheinlichkeiten abschätzen. Vor ein paar Jahren gewann Watson die Quizshow "Jeopardy" gegen menschliche Kandidaten. Selbst in der Medizin soll "Dr Watson" bei der Krebshandlung zum Einsatz kommen - bisher allerdings mit mäßigem Erfolg. Aktuell macht IBM schon gut ein Viertel seines Umsatzes im Bereich der KI.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

IBM
Der altehrwürdige Computer-Konzern ist in Sachen Supercomputer schon lange in der Erforschung maschinellen Lernens engagiert. Der Super-Rechner "Watson" lernt selbstständig, versteht menschliche Sprache und kann auch Wahrscheinlichkeiten abschätzen. Vor ein paar Jahren gewann Watson die Quizshow "Jeopardy" gegen menschliche Kandidaten. Selbst in der Medizin soll "Dr Watson" bei der Krebshandlung zum Einsatz kommen - bisher allerdings mit mäßigem Erfolg. Aktuell macht IBM schon gut ein Viertel seines Umsatzes im Bereich der KI.

<strong>Microsoft</strong><br/>Mit Cortana hat Microsoft inzwischen auch einen eigenen digitalen Assistenten auf den Markt gebracht. Maschinelles Lernen nutzt der Software-Riese zum Beispiel, um in der Gesundheitsbranche nach Krebszellen im menschlichen Körper zu suchen. Intelligente Software soll beim "Umprogrammieren" von Krebszellen helfen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Microsoft
Mit Cortana hat Microsoft inzwischen auch einen eigenen digitalen Assistenten auf den Markt gebracht. Maschinelles Lernen nutzt der Software-Riese zum Beispiel, um in der Gesundheitsbranche nach Krebszellen im menschlichen Körper zu suchen. Intelligente Software soll beim "Umprogrammieren" von Krebszellen helfen.

<strong>Intel</strong><br/>Auch für Hardware-Hersteller steht das Thema künstliche Intelligenz hoch im Kurs. Chip-Gigant Intel hat das US-Unternehmen Nervana geschluckt. Es arbeitet an Verfahren, mit denen große Datenmengen intelligent verarbeitet werden können. Intel will sich damit unabhängiger vom schwächelnden PC-Markt machen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Intel
Auch für Hardware-Hersteller steht das Thema künstliche Intelligenz hoch im Kurs. Chip-Gigant Intel hat das US-Unternehmen Nervana geschluckt. Es arbeitet an Verfahren, mit denen große Datenmengen intelligent verarbeitet werden können. Intel will sich damit unabhängiger vom schwächelnden PC-Markt machen.

<strong>Qualcomm</strong><br/>Zwei Halbleiter-Hersteller profitieren schon jetzt vom Trend hin zur künstlichen Intelligenz: Der US-Hersteller Qualcomm entwickelt eigene KI-Chips.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Qualcomm
Zwei Halbleiter-Hersteller profitieren schon jetzt vom Trend hin zur künstlichen Intelligenz: Der US-Hersteller Qualcomm entwickelt eigene KI-Chips.

<strong>Nvidia</strong><br/>Um beim Grafikkarten-Spezialisten Nvidia dreht sich jetzt schon fast alles um KI. Mit Chips für Grafikkarten lassen sich nämlich neuronale Netze viel schneller trainieren als mit üblichen Computern. Der Konzern beliefert deshalb die großen Player der Branche wie Google, Apple oder Facebook. Und mischt kräftig im Zukunftsfeld des Autonomen Fahrens mit.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Nvidia
Um beim Grafikkarten-Spezialisten Nvidia dreht sich jetzt schon fast alles um KI. Mit Chips für Grafikkarten lassen sich nämlich neuronale Netze viel schneller trainieren als mit üblichen Computern. Der Konzern beliefert deshalb die großen Player der Branche wie Google, Apple oder Facebook. Und mischt kräftig im Zukunftsfeld des Autonomen Fahrens mit.

<strong>Sony</strong><br/>Der Elektronikriese hat ebenfalls einiges vor im Bereich Künstliche Intelligenz. Vor kurzem überraschten die Japaner mit der Ankündigung einer Kooperation mit Microsoft im Bereich KI. Den menschenähnlichen Robo "Qrios" hat Sony bereits vor mehr als zehn Jahren vorgestellt. : Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Sony
Der Elektronikriese hat ebenfalls einiges vor im Bereich Künstliche Intelligenz. Vor kurzem überraschten die Japaner mit der Ankündigung einer Kooperation mit Microsoft im Bereich KI. Den menschenähnlichen Robo "Qrios" hat Sony bereits vor mehr als zehn Jahren vorgestellt.

<b>Fanuc</b><br />Intelligente Roboter werden in Zukunft auch im Anlagen- und Maschinenbau eine Rolle spielen. Der japanische Weltmarktführer in Sachen Industrieroboter Fanuc etwa will bald Robos auf den Markt bringen, die komplexe Tätigkeiten ausführen können, die bislang Menschen vorbehalten waren. Außerdem sollen sie möglichst früh erkennen, wenn bestimmte Bauteile verschleißen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Fanuc
Intelligente Roboter werden in Zukunft auch im Anlagen- und Maschinenbau eine Rolle spielen. Der japanische Weltmarktführer in Sachen Industrieroboter Fanuc etwa will bald Robos auf den Markt bringen, die komplexe Tätigkeiten ausführen können, die bislang Menschen vorbehalten waren. Außerdem sollen sie möglichst früh erkennen, wenn bestimmte Bauteile verschleißen.

<strong>Siemens</strong><br/>Zu den deutschen KI-Profiteuren zählt Siemens. Der Mischkonzern ist ein Pionier von Industrie 4.0 und hat mit MindSphere die führende Plattform in diesem Bereich entwickelt. Über Edge-Computing bringt Siemens Künstliche Intelligenz in die Maschine und in die Produktionshalle.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Siemens
Zu den deutschen KI-Profiteuren zählt Siemens. Der Mischkonzern ist ein Pionier von Industrie 4.0 und hat mit MindSphere die führende Plattform in diesem Bereich entwickelt. Über Edge-Computing bringt Siemens Künstliche Intelligenz in die Maschine und in die Produktionshalle.

<strong>Allianz Global Artificial Intelligence</strong><br/>Neben Einzelaktien gibt es auch auf KI spezialisierte Fonds. Seit 2017 besteht etwa der Allianz Global Artificial Intelligence, der erste europäische Publikumsfonds in der Anlageklasse. Seit Auflage hat der Aktienfonds gut 29 Prozent an Wert gewonnen, das Volumen überschritt bereits die Milliarden-Grenze. Größte Position im Fonds ist aktuell Facebook, gefolgt von den Titeln von Square, Tesla, On Semiconductor und PTC.<br/><br/><em>Mehr: </em><a href="" externalId="cc7a7ff5-3fe0-4cfb-8407-042f45498cf7"><em>Das Wettrennen um die Künstliche Intelligenz</em></a>: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday

Allianz Global Artificial Intelligence
Neben Einzelaktien gibt es auch auf KI spezialisierte Fonds. Seit 2017 besteht etwa der Allianz Global Artificial Intelligence, der erste europäische Publikumsfonds in der Anlageklasse. Seit Auflage hat der Aktienfonds gut 29 Prozent an Wert gewonnen, das Volumen überschritt bereits die Milliarden-Grenze. Größte Position im Fonds ist aktuell Facebook, gefolgt von den Titeln von Square, Tesla, On Semiconductor und PTC.

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