K+S-Abraumhalde

K+S setzt den Rotstift an

Stand: 05.09.2018, 18:30 Uhr

Der Salz- und Düngemittelhersteller K+S schnallt den Gürtel enger. Unter anderem sollen zehn Prozent der 2.600 Stellen weltweit in der Verwaltung gestrichen werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

"Wir treten in den nächsten Monaten verstärkt auf die Kostenbremse", sagte K+S-Chef Burkhard Lohr am Mittwoch anlässlich einer Investorenkonferenz im neuen Kaliwerk Bethune in Kanada. Insgesamt sollen die Einsparungen ab 2020 unverändert bei jährlich mehr als 150 Millionen Euro liegen. Operative und Wetterprobleme setzen dem Kasseler Kali- und Salzhersteller aus dem MDax derzeit zu.