Eingangsbereich eines Tiffany & Co. Shop in New York City

Hongkong-Krise bremst Tiffany aus

Stand: 05.12.2019, 14:22 Uhr

Die New Yorker Juwelierkette Tiffany hat im dritten Quartal beim Umsatz erstmals die Marke von einer Milliarde Dollar geknackt. Gebremst wurden die Einnahmen allerdings durch die Unruhen in Hongkong. So sind die Erlöse weltweit um ein Prozent gestiegen, ohne Hongkong jedoch um drei Prozent. Der Überschuss fiel um 17 Prozent auf 78 Millionen Dollar. Als Grund gibt Tiffany gestiegene Kosten an.

Firmenchef Alessandro Bogliolo begrüßte außerdem, dass Tiffany demnächst Teil der Luxusfamilie von LVMH werde. Der französische Konzern hatte die Juwelierkette kürzlich für gut 15 Milliarden Dollar übernommen.