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Die Hingucker der Woche Von Bayer bis Trump

<strong>Commerzbank</strong><br/>Am Mittwoch droht der Commerzbank ein schwarzer Tag: Dann wird aller Voraussicht nach der Abstieg aus dem Dax besiegelt. Die Deutsche Börse gibt nach Handelsschluss die Entscheidung über die Neuzusammensetzung in der ersten deutschen Börsenliga bekannt. Der Abstieg sei natürlich nicht schön für die Psyche, meinte Commerzbank-Chef Martin Zielke kürzlich auf einer Banken-Tagung – ganz im Stile von "Krisen-Bundestrainer" Jogi Löw. Doch für das Geschäft spiele eine Dax-Notierung eine kleinere Rolle.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Commerzbank
Am Mittwoch droht der Commerzbank ein schwarzer Tag: Dann wird aller Voraussicht nach der Abstieg aus dem Dax besiegelt. Die Deutsche Börse gibt nach Handelsschluss die Entscheidung über die Neuzusammensetzung in der ersten deutschen Börsenliga bekannt. Der Abstieg sei natürlich nicht schön für die Psyche, meinte Commerzbank-Chef Martin Zielke kürzlich auf einer Banken-Tagung – ganz im Stile von "Krisen-Bundestrainer" Jogi Löw. Doch für das Geschäft spiele eine Dax-Notierung eine kleinere Rolle.

Die Hingucker der Woche Von Bayer bis Trump

<strong>Commerzbank</strong><br/>Am Mittwoch droht der Commerzbank ein schwarzer Tag: Dann wird aller Voraussicht nach der Abstieg aus dem Dax besiegelt. Die Deutsche Börse gibt nach Handelsschluss die Entscheidung über die Neuzusammensetzung in der ersten deutschen Börsenliga bekannt. Der Abstieg sei natürlich nicht schön für die Psyche, meinte Commerzbank-Chef Martin Zielke kürzlich auf einer Banken-Tagung – ganz im Stile von "Krisen-Bundestrainer" Jogi Löw. Doch für das Geschäft spiele eine Dax-Notierung eine kleinere Rolle.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Commerzbank
Am Mittwoch droht der Commerzbank ein schwarzer Tag: Dann wird aller Voraussicht nach der Abstieg aus dem Dax besiegelt. Die Deutsche Börse gibt nach Handelsschluss die Entscheidung über die Neuzusammensetzung in der ersten deutschen Börsenliga bekannt. Der Abstieg sei natürlich nicht schön für die Psyche, meinte Commerzbank-Chef Martin Zielke kürzlich auf einer Banken-Tagung – ganz im Stile von "Krisen-Bundestrainer" Jogi Löw. Doch für das Geschäft spiele eine Dax-Notierung eine kleinere Rolle.

<strong>Wirecard</strong><br/>Nachfolger der Commerzbank dürfte wohl das größte deutsche Fintech werden: Wirecard. Der Zahlungsabwickler steht vor dem Aufstieg vom TecDax in den Dax. Die Aktie ist zuletzt von einem Rekordhoch zum nächsten gestürmt.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Wirecard
Nachfolger der Commerzbank dürfte wohl das größte deutsche Fintech werden: Wirecard. Der Zahlungsabwickler steht vor dem Aufstieg vom TecDax in den Dax. Die Aktie ist zuletzt von einem Rekordhoch zum nächsten gestürmt.

<strong>Deutsche Bank</strong><br/>Und auch die andere deutsche Großbank, die Deutsche Bank, steht vor dem Abstieg. Sie muss vermutlich den EuroStoxx50 verlassen. Am Montag gibt der Index-Anbieter Stoxx die Entscheidung bekannt.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Deutsche Bank
Und auch die andere deutsche Großbank, die Deutsche Bank, steht vor dem Abstieg. Sie muss vermutlich den EuroStoxx50 verlassen. Am Montag gibt der Index-Anbieter Stoxx die Entscheidung bekannt.

<strong>Deutsche Börse</strong><br/>Der Frankfurter Börsenbetreiber selbst könnte in der kommenden Woche für Gesprächsstoff sorgen. Am Dienstagabend tritt Börsen-Chef Theodor Weimer gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einer Veranstaltung zum Finanzplatz Frankfurt auf. Vielleicht gibt es dort Neuigkeiten zur möglichen Verlagerung der Clearing-Aktivitäten von London nach Frankfurt. Ein ungeordneter<br/>EU-Austritt Großbritanniens im kommenden Jahr dürfte nach Einschätzung von Weimer die Finanzmärkte nicht allzu sehr durcheinander wirbeln. "Ich glaube nicht, dass es zu größeren Marktverwerfungen kommt - selbst bei einem harten Brexit", sagte Börsen-Chef Theodor Weimer bei der Handelsblatt-Bankentagung am vergangenen Donnerstag. Die meisten Akteure an den Märkten hätten längst damit begonnen, sich darauf einzurichten.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Deutsche Börse
Der Frankfurter Börsenbetreiber selbst könnte in der kommenden Woche für Gesprächsstoff sorgen. Am Dienstagabend tritt Börsen-Chef Theodor Weimer gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einer Veranstaltung zum Finanzplatz Frankfurt auf. Vielleicht gibt es dort Neuigkeiten zur möglichen Verlagerung der Clearing-Aktivitäten von London nach Frankfurt. Ein ungeordneter
EU-Austritt Großbritanniens im kommenden Jahr dürfte nach Einschätzung von Weimer die Finanzmärkte nicht allzu sehr durcheinander wirbeln. "Ich glaube nicht, dass es zu größeren Marktverwerfungen kommt - selbst bei einem harten Brexit", sagte Börsen-Chef Theodor Weimer bei der Handelsblatt-Bankentagung am vergangenen Donnerstag. Die meisten Akteure an den Märkten hätten längst damit begonnen, sich darauf einzurichten.

<strong>Bayer</strong><br/>Neben den deutschen Großbanken stand zuletzt auch die Bayer-Aktie mächtig unter Druck. Am Mittwoch gibt der Pharma- und Chemiekonzern als letzter Dax-Nachzügler seine Zahlen zum zweiten Quartal bekannt. Um die Geschäfte des kürzlich übernommenen Saatgut-Anbieters Monsanto in das Zahlenwerk<br/>einzuarbeiten, hat Bayer die Veröffentlichung seiner Bilanz verschoben. Spannend dürften vor allem Angaben zu den möglichen Rückstellungen für drohende Schadensersatzzahlungen bei den anhängenden Glyphosat-Prozessen sein.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Bayer
Neben den deutschen Großbanken stand zuletzt auch die Bayer-Aktie mächtig unter Druck. Am Mittwoch gibt der Pharma- und Chemiekonzern als letzter Dax-Nachzügler seine Zahlen zum zweiten Quartal bekannt. Um die Geschäfte des kürzlich übernommenen Saatgut-Anbieters Monsanto in das Zahlenwerk
einzuarbeiten, hat Bayer die Veröffentlichung seiner Bilanz verschoben. Spannend dürften vor allem Angaben zu den möglichen Rückstellungen für drohende Schadensersatzzahlungen bei den anhängenden Glyphosat-Prozessen sein.

<strong>VW</strong><br/>Zu Wochenbeginn könnten erneut die VW-Aktien im Rampenlicht stehen. Laut Medienberichten könnte sich der VW-Abgasskandal ausweiten. "Bild am Sonntag" hat in ihrer Anti-VW-Kampagne am Wochenende nachgelegt und herausgefunden, dass VW, Audi und Porsche angeblich auch bei Benzinern Abgastests manipuliert hätten. Das Bundesverkehrsministerium teilte jedoch mit, dass es bislang keine Anhaltspunkte für einen Betrug bei Benzinern des Konzerns gebe.  Das Kraftfahrt-Bundesamt sei den bereits bekannten Vorwürfen nachgegangen. Derweil hat der Autobauer eine Elektro-Offensive bei Dienstwagen angekündigt. Der Anteil elektrifizierter Modelle in der Dienstwagen-Flotte von VW solle in den nächsten Jahren "signifikant ansteigen" und schon 2019 mehr als zehn Prozent betragen, teilte Volkswagen mit. Insgesamt geht es um rund 20.000 Dienstwagen der Marke VW in Deutschland. Wie die "Welt am Sonntag" berichtete, sollen künftig Volkswagen-Manager mit Anspruch auf einen Dienstwagen auf Batterie-Autos umsteigen. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

VW
Zu Wochenbeginn könnten erneut die VW-Aktien im Rampenlicht stehen. Laut Medienberichten könnte sich der VW-Abgasskandal ausweiten. "Bild am Sonntag" hat in ihrer Anti-VW-Kampagne am Wochenende nachgelegt und herausgefunden, dass VW, Audi und Porsche angeblich auch bei Benzinern Abgastests manipuliert hätten. Das Bundesverkehrsministerium teilte jedoch mit, dass es bislang keine Anhaltspunkte für einen Betrug bei Benzinern des Konzerns gebe.  Das Kraftfahrt-Bundesamt sei den bereits bekannten Vorwürfen nachgegangen. Derweil hat der Autobauer eine Elektro-Offensive bei Dienstwagen angekündigt. Der Anteil elektrifizierter Modelle in der Dienstwagen-Flotte von VW solle in den nächsten Jahren "signifikant ansteigen" und schon 2019 mehr als zehn Prozent betragen, teilte Volkswagen mit. Insgesamt geht es um rund 20.000 Dienstwagen der Marke VW in Deutschland. Wie die "Welt am Sonntag" berichtete, sollen künftig Volkswagen-Manager mit Anspruch auf einen Dienstwagen auf Batterie-Autos umsteigen.

<strong>Deutsche Post</strong><br/>Im Auge behalten sollten Anleger zu Wochenbeginn auch die Deutsche Post. Der Konzern kündigte am Wochenende eine Schweiz-Offensive an. Die Post will in der Alpenrepublik dem heimischen Marktführer Konkurrenz im boomenden Paketmarkt machen. Der deutsche Paketdienst DHL plant ein eigenes Netz mit 1.000 Abholstellen. Ab September wird die Tochter der Deutschen Post alle Privathaushalte beliefern. Ziel sei es, in der Alpenrepublik hinter der Schweizer Post die Nummer zwei zu werden. Momentan beliefert DHL Express in der Schweiz vor allem Unternehmen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Deutsche Post
Im Auge behalten sollten Anleger zu Wochenbeginn auch die Deutsche Post. Der Konzern kündigte am Wochenende eine Schweiz-Offensive an. Die Post will in der Alpenrepublik dem heimischen Marktführer Konkurrenz im boomenden Paketmarkt machen. Der deutsche Paketdienst DHL plant ein eigenes Netz mit 1.000 Abholstellen. Ab September wird die Tochter der Deutschen Post alle Privathaushalte beliefern. Ziel sei es, in der Alpenrepublik hinter der Schweizer Post die Nummer zwei zu werden. Momentan beliefert DHL Express in der Schweiz vor allem Unternehmen.

<strong>Henkel</strong><br/>Am Dienstag lädt Henkel zum Investor Day nach London ein. Zuletzt machten Währungsschwankungen und hohe Rohstoffkosten dem Konsumgüterkonzern zu schaffen. Im zweiten Quartal schrumpfte der Gewinn um über vier Prozent. Für das Gesamtjahr zeigte sich Henkel vorsichtiger. Das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie soll im laufenden Jahr voraussichtlich zwischen drei und sechs Prozent zulegen. Zuvor hatte der Konzern ein höheres Plus zwischen fünf und acht Prozent erwartet. Der organische Umsatz soll weiter zwischen zwei und vier Prozent steigen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Henkel
Am Dienstag lädt Henkel zum Investor Day nach London ein. Zuletzt machten Währungsschwankungen und hohe Rohstoffkosten dem Konsumgüterkonzern zu schaffen. Im zweiten Quartal schrumpfte der Gewinn um über vier Prozent. Für das Gesamtjahr zeigte sich Henkel vorsichtiger. Das bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie soll im laufenden Jahr voraussichtlich zwischen drei und sechs Prozent zulegen. Zuvor hatte der Konzern ein höheres Plus zwischen fünf und acht Prozent erwartet. Der organische Umsatz soll weiter zwischen zwei und vier Prozent steigen.

Donald Trump

Donald Trump
Zum Spielverderber an den Finanzmärkten könnte mal wieder Donald Trump werden. Der US-Präsident könnte am Mittwoch neue Zölle gegen Chinas ankündigen und die nächste Eskalationsstufe im Handelsstreit zünden. Zudem droht Trump Kanada mit einem Ausschluss aus dem nordamerikanischen Freihgandelsabkommen. Die Gespräche werden am Mittwoch fortgesetzt.