HelloFresh-Kochbox mit Lebensmitteln, davor hält eine Hand drei Rezeptkarten

Hellofresh – eine deutsche Start-up-Erfolgsgeschichte

Stand: 13.08.2018, 08:09 Uhr

Immer heißt es, Deutschland wäre kein geeignetes Revier für Startups. Das Kochboxen-Startup Hellofresh beweist das Gegenteil. Im Laufe seiner kurzen Börsengeschichte hat es seinen Aktionären bereits viel Freude bereitet. Ausgehend von einem Ausgabepreis von 10,25 Euro ist die Aktie um rund 30 Prozent gestiegen. Henning Gebhardt, Chefanleger von Berenberg, zählt die Aktie neben Adidas und Wirecard zu den drei spannendsten Aktien Deutschlands.

Am Montag hat der Kochboxanbieter seine Umsatzprognose nach einem Erlösplus von 39 Prozent auf fast 320 Millionen Euro von April bis Juni erhöht. Das Berliner Unternehmen rechnet nun im Gesamtjahr währungsbereinigt mit einem Zuwachs zwischen 32 und 37 Prozent statt wie bisher mit 30 bis 35 Prozent.