T-Mobile und Sprint-Logos in New York

Gegenwind für T Mobile und Sprint

Stand: 13.12.2018, 18:57 Uhr

Gegner der geplanten Übernahme von Sprint durch T-Mobile US haben sich in den USA zusammengeschlossen, um den Milliardendeal zu stoppen. Das Geschäft werde zu höheren Preisen für Mobilkunden führen und Nutzern in ländlichen Gebieten schaden, hieß es am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung der neuen Gruppe. Zu ihr gehören Unternehmen wie C-Spire und Dish sowie Gewerkschaften wie die Communications Workers of America (CWA). Sie rief die US-Telekomaufsicht FCC auf, die Übernahme nicht zu genehmigen, da sie nicht im öffentlichen Interesse sei.

Auch das US-Justizministerium prüft gegenwärtig die Pläne für die 26 Milliarden Dollar schwere Fusion. Der Finanzchef von T-Mobile US, J. Braxton Carter, hatte im November erklärt, er erwarte eine Genehmigung im zweiten Quartal 2019.

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