Stephan Sturm, CEO, Fresenius

Fresenius-Chef verbreitet Zuversicht

Stand: 15.05.2020, 17:34 Uhr

Der Gesundheitskonzern rechnet im Zusammenhang mit der Virus-Krise mit keinen größeren Einbußen. "Insgesamt bleibe ich dabei: Die eine oder andere Schramme werden wir noch abbekommen", sagte Konzernchef Stephan Sturm der "FAZ" laut Vorabbericht. "Größere finanzielle Einbußen sollten uns aber erspart bleiben. Wir werden diese Krise gut meistern."

In China normalisiere sich die Lage und auch in den USA, wo vor allem die Dialyse-Tochter FMC stark verteten ist, sieht er positive Anzeichen.