Zentrale des schwedischen Telekom-Unternehmens Ericsson

Ericsson: Nicht übel, gar nicht übel

Stand: 25.01.2019, 08:16 Uhr

Der schwedische Netzwerkausrüster hat im vierten Quartal ein besseres Ergebnis ausgewiesen als von Analysten befürchtet. Im operativen Geschäft stand im Schlussquartal ein Verlust von 1,9 Milliarden Kronen (184,9 Millionen Euro) zu Buche nach einem Minus von 19,3 Milliarden Kronen im Vorjahr. Von Reuters befragte Analysten hatten einen Fehlbetrag von drei Milliarden Kronen erwartet. Ericsson teilte weiter mit, auf Kurs zum Erreichen der Finanzziele zu sein.