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Dow Jones: Q1-Tops und Flops Microsoft profitiert, Boeing schmiert ab

<strong>Top: Microsoft</strong><br/>Der Softwareriese ist einer der Gewinner der Krise. Die Nachfrage nach Cloud-Diensten ist nach eigenen Angaben um 775 Prozent gestiegen. Auch das sehr beliebte Kommunikationstool Teams boomt. Die Aktie kam relativ ungeschoren durch das Quartal und liegt mittlerweile etwa auf dem gleichen Niveau wie zu Jahresende.: Kursverlauf am Börsenplatz Nasdaq für den Zeitraum 3 Monate

Top: Microsoft
Der Softwareriese ist einer der Gewinner der Krise. Die Nachfrage nach Cloud-Diensten ist nach eigenen Angaben um 775 Prozent gestiegen. Auch das sehr beliebte Kommunikationstool Teams boomt. Die Aktie kam relativ ungeschoren durch das Quartal und liegt mittlerweile etwa auf dem gleichen Niveau wie zu Jahresende.

Dow Jones: Q1-Tops und Flops Microsoft profitiert, Boeing schmiert ab

<strong>Top: Microsoft</strong><br/>Der Softwareriese ist einer der Gewinner der Krise. Die Nachfrage nach Cloud-Diensten ist nach eigenen Angaben um 775 Prozent gestiegen. Auch das sehr beliebte Kommunikationstool Teams boomt. Die Aktie kam relativ ungeschoren durch das Quartal und liegt mittlerweile etwa auf dem gleichen Niveau wie zu Jahresende.: Kursverlauf am Börsenplatz Nasdaq für den Zeitraum 3 Monate

Top: Microsoft
Der Softwareriese ist einer der Gewinner der Krise. Die Nachfrage nach Cloud-Diensten ist nach eigenen Angaben um 775 Prozent gestiegen. Auch das sehr beliebte Kommunikationstool Teams boomt. Die Aktie kam relativ ungeschoren durch das Quartal und liegt mittlerweile etwa auf dem gleichen Niveau wie zu Jahresende.

<strong>Top: Walmart</strong><br/>Die Einzelhändler sind in diesen Tagen stark gefordert. Mitarbeiter arbeiten am Limit, vor den Läden stehen Schlangen. Das dürfte auch beim Platzhirsch Walmart so sein. Auch das Papier schlug sich wacker und verlor lediglich rund vier Prozent an Wert.: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 3 Monate

Top: Walmart
Die Einzelhändler sind in diesen Tagen stark gefordert. Mitarbeiter arbeiten am Limit, vor den Läden stehen Schlangen. Das dürfte auch beim Platzhirsch Walmart so sein. Auch das Papier schlug sich wacker und verlor lediglich rund vier Prozent an Wert.

<strong>Top: Intel</strong><br/>Zuletzt musste der Chipkonzern die Aktienrückkäufe wegen der Unsicherheiten durch die Corona-Pandemie aussetzen. Auf die Dividende hat das wohl keine Auswirkung. Im März hatte Intel massive Lieferprobleme. Die Aktie konnte sich trotzdem mit einem Verlust von "nur" 9,5 Prozent gegenüber den Indizes behaupten.: Kursverlauf am Börsenplatz Nasdaq für den Zeitraum 3 Monate

Top: Intel
Zuletzt musste der Chipkonzern die Aktienrückkäufe wegen der Unsicherheiten durch die Corona-Pandemie aussetzen. Auf die Dividende hat das wohl keine Auswirkung. Im März hatte Intel massive Lieferprobleme. Die Aktie konnte sich trotzdem mit einem Verlust von "nur" 9,5 Prozent gegenüber den Indizes behaupten.

<strong>Top: Johnson & Johnson</strong><br/>Mit einem Minus von etwa zehn Prozent konnte sich auch die Aktie des Pharmakonzerns halbwegs behaupten. Ende März schnellte der Kurs noch einmal nach oben, als Johnson & Johnson Hoffnung auf einen Impfstoff gegen das Coronavirus machte. Bis September will das Unternehmen mit Tests beginnen.: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 3 Monate

Top: Johnson & Johnson
Mit einem Minus von etwa zehn Prozent konnte sich auch die Aktie des Pharmakonzerns halbwegs behaupten. Ende März schnellte der Kurs noch einmal nach oben, als Johnson & Johnson Hoffnung auf einen Impfstoff gegen das Coronavirus machte. Bis September will das Unternehmen mit Tests beginnen.

<strong>Top: Procter & Gamble</strong><br/>Als Konsumgüterhersteller ist Procter & Gamble kaum von Ausgangssperren, Reisebeschränkungen oder geschlossenen Einkaufszentren betroffen. Hygiene-Artikel werden auch während der Quarantäne gebraucht. Die Aktie litt ebenfalls nicht so stark im Quartal wie andere Papiere im Dow Jones und verlor rund zwölf Prozent.: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 3 Monate

Top: Procter & Gamble
Als Konsumgüterhersteller ist Procter & Gamble kaum von Ausgangssperren, Reisebeschränkungen oder geschlossenen Einkaufszentren betroffen. Hygiene-Artikel werden auch während der Quarantäne gebraucht. Die Aktie litt ebenfalls nicht so stark im Quartal wie andere Papiere im Dow Jones und verlor rund zwölf Prozent.

<strong>Flop: United Technologies</strong><br/>Der Titel von United Technologies dagegen schon. Er stürzte um 37 Prozent ab. Anleger befürchteten unterbrochene Lieferketten und beeinträchtigte Geschäfte. Der Mischkonzern ist unter anderem auch dem hart getroffenen Luftfahrtsektor ausgesetzt.: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 3 Monate

Flop: United Technologies
Der Titel von United Technologies dagegen schon. Er stürzte um 37 Prozent ab. Anleger befürchteten unterbrochene Lieferketten und beeinträchtigte Geschäfte. Der Mischkonzern ist unter anderem auch dem hart getroffenen Luftfahrtsektor ausgesetzt.

<strong>Flop: Chevron</strong><br/>Die Ölindustrie hat es derzeit nicht leicht. Auf dem Markt herrscht ein <a href="" externalId="1faaac8f-7a4e-4358-8b1e-7ede6ab80384">Preiskampf zwischen Saudi-Arabien und Russland</a>. Im Zuge der fallenden Preise und der Coronakrise strich Chevron seine Förderpläne und Investitionen. Seit Jahresbeginn schmierte die Aktie um knapp 40 Prozent ab.: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 3 Monate

Flop: Chevron
Die Ölindustrie hat es derzeit nicht leicht. Auf dem Markt herrscht ein Preiskampf zwischen Saudi-Arabien und Russland. Im Zuge der fallenden Preise und der Coronakrise strich Chevron seine Förderpläne und Investitionen. Seit Jahresbeginn schmierte die Aktie um knapp 40 Prozent ab.

<strong>Flop: ExxonMobil</strong><br/>Der nächste US-Ölkonzern: Auch ExxonMobil leidet unter dem Preiskrieg. Das Papier büßte im Quartal rund 45,6 Prozent ein.: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 3 Monate

Flop: ExxonMobil
Der nächste US-Ölkonzern: Auch ExxonMobil leidet unter dem Preiskrieg. Das Papier büßte im Quartal rund 45,6 Prozent ein.

<strong>Flop: Dow Inc.</strong><br/>Das Coronavirus erwischte auch die Chemiebranche in den USA. Das Dow-Papier verlor seit Anfang des Quartals etwa 46,6 Prozent an Wert.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 3 Monate

Flop: Dow Inc.
Das Coronavirus erwischte auch die Chemiebranche in den USA. Das Dow-Papier verlor seit Anfang des Quartals etwa 46,6 Prozent an Wert.

<strong>Flop: Boeing</strong><br/>Am schlimmsten hat es im Dow Jones den Luftfahrtriesen Boeing erwischt. An der Wall Street halbierte sich der Wert der Aktie in weniger als drei Monaten. Die Coronakrise zwingt den angeschlagenen Konzern zu Einschnitten. Boeing fährt die ohnehin schon stark gedrosselte Produktion noch weiter herunter, setzt die Dividende aus und pausiert mit dem Aktienrückkaufprogramm.: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 3 Monate

Flop: Boeing
Am schlimmsten hat es im Dow Jones den Luftfahrtriesen Boeing erwischt. An der Wall Street halbierte sich der Wert der Aktie in weniger als drei Monaten. Die Coronakrise zwingt den angeschlagenen Konzern zu Einschnitten. Boeing fährt die ohnehin schon stark gedrosselte Produktion noch weiter herunter, setzt die Dividende aus und pausiert mit dem Aktienrückkaufprogramm.