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Diese Wasserstoffautos kann man schon fahren Die Brennstoffzelle funktioniert

Toyota Mirai

Toyota Mirai
Der Toyota Mirai ist der weltweite Bestseller unten den Brennstoffzellenfahrzeugen. Innerhalb von fünf Jahren wurden gut 10.000 Fahrzeuge produziert. Der Mirai verfügt über einen Elektromotor mit 155 PS und eine Reichweite von 500 Kilometern. Der Listenpreis liegt in Deutschland bei 78.600 Euro.

Diese Wasserstoffautos kann man schon fahren Die Brennstoffzelle funktioniert

Toyota Mirai

Toyota Mirai
Der Toyota Mirai ist der weltweite Bestseller unten den Brennstoffzellenfahrzeugen. Innerhalb von fünf Jahren wurden gut 10.000 Fahrzeuge produziert. Der Mirai verfügt über einen Elektromotor mit 155 PS und eine Reichweite von 500 Kilometern. Der Listenpreis liegt in Deutschland bei 78.600 Euro.

Hyundai Nexo

Hyundai Nexo
Der Nexo ist das aktuelle Brennstoffzellenfahrzeug des koreanischen Hyundai-Konzerns. Bei dem Modell liegt die Reichweite bei konkurrenzlosen 756 Kilometern. Für 69.000 Euro bekommen Käufer immerhin eine Motorleistung von 163 PS.

Mercedes-Benz GLC F-CELL

Mercedes-Benz GLC F-CELL
In Deutschland ist die Daimler AG beim Thema Wasserstoff aktiv. Der Mercedes GLC F-Cell ist ein Mittelklasse-SUV mit einer Leistung von 211 PS. Im Gegensatz zur Konkurrenz kann das Modell allerdings nicht gekauft, sondern nur geleast werden. Die Leasingrate liegt bei 799 Euro netto.

Honda Clarity Fuel Cell

Honda Clarity Fuel Cell
Auch Honda will bei den Wasserstoffauto mitmischen. Seit März 2016 wird der Clarity Fuel Cell produziert. Die viertürige Limousine leistet 177 PS und hat eine Reichweite von 650 Kilometern. Interessenten in Deutschland gehen allerdings leer aus. Denn das Modell wird nur in Japan und Kalifornien angeboten.

Toyota Mirai Concept

Toyota Mirai Concept
Im kommenden Jahr will Toyota für Wasserstoffverhältnisse richtig durchstarten. Die neue Generation des Mirai ist optisch gefälliger. Konkrete technische Daten bleiben die Japaner bisher schuldig. Nur so viel: Die Reichweite soll 30 Prozent höher als bisher ausfallen. Das wären rund 650 Kilometer. Um auf die angestrebte jährliche Produktion von 30.000 Einheiten zu kommen, muss sicherlich auch der Preis deutlich sinken.