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Die Neuheiten des Genfer Autosalons 2019 Piëch, Polestar, Pininfarina und Cupra im Blick

Alfa Romeo Tonale

Alfa Romeo Tonale
Auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert die Fiat-Tochter Alfa Romeo die seriennahe Studie Tonale Concept. Das Modell nutzt dabei die Technik des Mini-SUV Jeep Renegade. Die Studie ist zunächst als Plug-in-Hybrid konzipiert.

Die Neuheiten des Genfer Autosalons 2019 Piëch, Polestar, Pininfarina und Cupra im Blick

Alfa Romeo Tonale

Alfa Romeo Tonale
Auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert die Fiat-Tochter Alfa Romeo die seriennahe Studie Tonale Concept. Das Modell nutzt dabei die Technik des Mini-SUV Jeep Renegade. Die Studie ist zunächst als Plug-in-Hybrid konzipiert.

Audi Q4 E-tron

Audi Q4 E-tron
Mit der Studie Audi Q4 E-tron stellt Audi sein nächstes Elektromodell vor. Es basiert auf dem Modularen Elektronikbaukasten (MEB) von Volkswagen und soll in zwei Jahren auf den Markt kommen. Die Studie leistet als Allradversion 304 PS und hat dank der 82-kWh-Batterie eine elektrische Reichweite von 450 Kilometern.

Citroen Ami One

Citroen Ami One
Blickt man in die Vergangenheit der französischen Marke Citroen, fallen einem legendäre Modelle wie die Limousine DS ("Göttin") und der Kleinwagen 2CV ("Ente") ein. Nun stellt Citroen die ebenfalls aufsehenerregende Studie Ami One vor, die sich ausschließlich für den Stadtverkehr eignet. Das Modell bietet zwei Sitze, ultrakompakte Abmessungen (2,50 m lang, 1,50 m breit, 1,50 m hoch). Das maximal 425 kg schwere Elektro-Fahrzeug fährt höchstens 45 km/h und darf daher in vielen Ländern bereits von Jugendlichen ab 16 Jahren gefahren werden.

Ferrari F8 Tributo

Ferrari F8 Tributo
Ferrari präsentiert in Genf den F8 Tributo, der von einem 3,9-Liter-V8-Turbo mit 720 PS angetrieben wird. Gegenüber dem Vorgänger 488 GTB hat das neue Modell um 40 kg abgespeckt. 100 km/h sind bereits nach 2,9 und 200 km/h bereits nach 7,8 Sekunden erreicht - sofern man es drauf anlegt.

GFG Style Kangaroo

GFG Style Kangaroo
Der italienische Designer Giorgio Giugiaro hat in seinem Leben einer Menge Autos die Form gegeben. Zu seinem Schöpfungen gehören der Audi 80, Fiat Panda, Fiat Uno, Fiat Punto, Lancia Delta und der VW Golf I. Nun präsentiert Giugiaro zusammen mit seinem Sohn Fabrizio die Studie GFG Style Kangaroo - ein elektrisches "Hyper-SUV" mit 490 PS. Er soll dank Vierradlenkung in jedem Terrain vorankommen.

Honda E Prototype

Honda E Prototype
Wie der Name es nahelegt, ist der Honda E Prototype noch kein Serienmodell. Doch im kommenden Jahr soll der Kleinwagen im Retrodesign auf den Markt kommen. Bereits im Frühjahr soll es möglich sein, das Elektroauto vorzubestellen. Honda verspricht eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern und eine Premiere der endgültigen Version auf der IAA in Frankfurt.

Mazda CX-30

Mazda CX-30
Der Mazda CX-30, der in Genf erstmals öffentlich präsentiert wird, ist etwas größer als der CX-3 und etwas kleiner als der CX-5. In dem Modell soll auch der Skyactiv-X-Motor debütieren. Dabei handelt es sich um einen Benzinmotor mit dem Verbrauch eines Diesels. Dieser ist als Selbstzünder ohne Zündkerzen konzipiert.

Mercedes-Benz CLA Shooting Brake

Mercedes-Benz CLA Shooting Brake
In Genf steht erstmals auch der neue Merdedes CLA Shooting Brake auf der Basis der Stufenhecklimousine CLA, die wiederum auf der A-Klasse basiert. Mit 505 Litern Kofferraumvolumen gehört das Modell nicht unbedingt zu den Lademeistern. Vielmehr stand hier der sportliche Eindruck des Kombis im Mittelpunkt des Lastenhefts.

Pininfarina Battista

Pininfarina Battista
Auch die legendäre Design-Schmiede Pininfarina ist in Genf vertreten. Wenn es ein Auto gibt, für das der Begriff "Super-Sportwagen" erfunden wurde, ist das wohl der Battista. Denn das elektrisch angetriebene Modell hat 1.926 PS und soll bei Bedarf über 400 km/h rennen. Den mehr als beeindruckenden Antriebsstrang hat übrigens der kroatische E-Sportwagenbauer Rimac entwickelt. Benannt ist das Modell übrigens nach dem Unternehmensgründer.

Mehr zum Thema: Das Vermächtnis des Andrea Pininfarina

Peugeot 208

Peugeot 208
Auf dem Genfer Automobilsalon steht der neue 208, erstmals auch als Elektroauto e-208. Dieser verspricht eine Reichweite von 340 Kilometern und 136 PS. Beim Design haben sich die Franzosen vom bisher rundlichen Design verabschiedet und dem Modell wieder mehr Ecken und Kanten mitgegeben.

Piëch Mark Zero

Piëch Mark Zero
Der legendäre VW-Chef Ferdinand Piëch ist schon seit einigen Jahren nicht mehr in der Automobilbranche tätig. Doch nun macht einer seiner Söhne, Anton Piëch, in Genf von sich reden. Die deutsch-schweizerische Piëch Automotive präsentiert den Piëch Mark Zero. Das Elektroauto soll über einen neuen Zelltyp verfügen. Dadurch soll die Batterie in nur 4:40 Minuten zu 80 Prozent geladen werden können.

Polestar 2

Polestar 2
Mit dem Polestar 2 steigt der schwedische Autobauer Volvo in den Elektroautomarkt ein. Die Tochter der chinesischen Geely-Konzerns hatte bisher nur das Hybridmodell Polestar 1 vorgestellt. Mit dem Polestar 2 und einem Grundpreis von 39.900 Euro will man nun den Massenmarkt erobern. Zunächst soll es ab dem kommenden Jahr eine "Launch Edition" geben, die allerdings 20.000 Euro teurer ist. Der Polestar 2 verspricht 408 PS und eine Reichweite von rund 500 Kilometern.

Porsche 911 Cabrio

Porsche 911 Cabrio
Nach der Vorstellung des neuen Porsche 911 vor einigen Monaten folgt in Genf nun das Porsche 911 Cabrio. In der Grundversion leistet der 3.0-Liter-Boxersechszylinder 450 PS.

Renault Clio

Renault Clio
Auf dem Genfer Autosalon ist erstmals die fünfte Generation des Bestsellers Renault Clio zu sehen. Der Kofferraum des neuen Clio bietet mit 391 Litern das größte Volumen seiner Fahrzeugklasse. Für Freunde des schnellen Autofahrens führt Renault ein R.S.-Modell ein. Im Innenraum locken die Franzosen mit dem "größten Touchscreen seiner Klasse".

Seat Cupra Formentor

Seat Cupra Formentor
Seat befindet sich innerhalb des Volkswagen-Konzerns derzeit auf der Überholspur. Diesen Rückenwind nutzen die Spanier, um eine neue Marke mit Namen "Cupra" zu gründen. Das erste Modell ist das SUV-Coupé Formentor auf Basis der Seat Tarraco. Die in Genf präsentierte Studie ist ein Plug-in-Hybrid mit 245 PS, der 50 Kilometer rein elektrisch fahren können soll.

Seat el-born

Seat el-born
Auch bei Elektroautos will Seat in Zukunft mitmischen. In Genf steht die Studie el-born, benannt nach einem angesagten Stadtteil Barcelonas. Es baut auf dem geplante Elektro-Bestseller VW ID auf, der auf der IAA im September vorgestellt werden soll. Genau wie dieser soll das folgende Serienmodell des el-born in Zwickau gebaut werden. Seat verspricht 204 PS und eine Reichweite von 420 km.

Skoda Kamiq

Skoda Kamiq
Nach dem Kodiaq und dem Karoq stellt Skoda in Genf den Kamiq vor. Das kompakte SUV ist das dritte Modell der Tschechen mit dem etwas sperrigen Buchstaben q im Namen. Der Kamiq ist eng mit dem VW T-Roc und dem Seat Arona verwandt.

Skoda Vision IV

Skoda Vision IV
Auch die VW-Tochter Skoda präsentiert in Genf eine seriennahe Elektroauto-Studie im Stile eines SUV-Coupes. Der Vision IV hat 306 PS und soll über eine Reichweite von 500 Kilometern verfügen.

VW ID Buggy Concept

VW ID Buggy Concept
In Genf präsentiert VW die erste vollelektrische Studie eines neuen Buggys. Der Concept Car basiert auf dem Modularen E-Antriebsbaukasten. Auf ein festes Dach und konventionelle Türen wurde verzichtet. Besonders seriennah ist die Studie damit sicherlich nicht.