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Wie Kreuzfahrer-Aktien unter der Corona-Krise leiden Wer hat gerade Lust auf eine Seereise?

Auf dem ersten Platz in der Kreuzfahrtbranche liegt die amerikanisch-britische Reederei <strong>Carnival Corporation & plc</strong>. Zu dem Unternehmen mit Sitz in Miami und Southhampton gehören Marken wie Aida, die italienische Costa und P&O Cruises. Im vergangenen Jahr setzte der Konzern rund 20,1 Milliarden Dollar um und verdiente knapp drei Milliarden Dollar - ein deutliches Plus vergleichen mit dem Vorjahr.<br/><br/>Wir die nähere Zukunft aussehen wird, ist ungewiss. Der Virus-Ausbruch belastet die 46 Milliarden Dollar schwere Kreuzfahrtindustrie kräftig. Allein in der vergangenen Woche sackten die Aktien aufgrund des Coronavirus um rund 20 Prozent.  <br/><br/>Der japanische Kreuzfahrtanbieter Luminous Cruise hat bereits Konkurs angemeldet. "Seit dem 1. Februar haben wir viele Absagen in Verbindung mit dem Coronavirus. Einfach weitermachen hätte zu hohen Verlusten für unsere Gläubiger geführt", heißt es auf der Website.<br/> : Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Auf dem ersten Platz in der Kreuzfahrtbranche liegt die amerikanisch-britische Reederei Carnival Corporation & plc. Zu dem Unternehmen mit Sitz in Miami und Southhampton gehören Marken wie Aida, die italienische Costa und P&O Cruises. Im vergangenen Jahr setzte der Konzern rund 20,1 Milliarden Dollar um und verdiente knapp drei Milliarden Dollar - ein deutliches Plus vergleichen mit dem Vorjahr.

Wir die nähere Zukunft aussehen wird, ist ungewiss. Der Virus-Ausbruch belastet die 46 Milliarden Dollar schwere Kreuzfahrtindustrie kräftig. Allein in der vergangenen Woche sackten die Aktien aufgrund des Coronavirus um rund 20 Prozent.

Der japanische Kreuzfahrtanbieter Luminous Cruise hat bereits Konkurs angemeldet. "Seit dem 1. Februar haben wir viele Absagen in Verbindung mit dem Coronavirus. Einfach weitermachen hätte zu hohen Verlusten für unsere Gläubiger geführt", heißt es auf der Website.

Wie Kreuzfahrer-Aktien unter der Corona-Krise leiden Wer hat gerade Lust auf eine Seereise?

Auf dem ersten Platz in der Kreuzfahrtbranche liegt die amerikanisch-britische Reederei <strong>Carnival Corporation & plc</strong>. Zu dem Unternehmen mit Sitz in Miami und Southhampton gehören Marken wie Aida, die italienische Costa und P&O Cruises. Im vergangenen Jahr setzte der Konzern rund 20,1 Milliarden Dollar um und verdiente knapp drei Milliarden Dollar - ein deutliches Plus vergleichen mit dem Vorjahr.<br/><br/>Wir die nähere Zukunft aussehen wird, ist ungewiss. Der Virus-Ausbruch belastet die 46 Milliarden Dollar schwere Kreuzfahrtindustrie kräftig. Allein in der vergangenen Woche sackten die Aktien aufgrund des Coronavirus um rund 20 Prozent.  <br/><br/>Der japanische Kreuzfahrtanbieter Luminous Cruise hat bereits Konkurs angemeldet. "Seit dem 1. Februar haben wir viele Absagen in Verbindung mit dem Coronavirus. Einfach weitermachen hätte zu hohen Verlusten für unsere Gläubiger geführt", heißt es auf der Website.<br/> : Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Auf dem ersten Platz in der Kreuzfahrtbranche liegt die amerikanisch-britische Reederei Carnival Corporation & plc. Zu dem Unternehmen mit Sitz in Miami und Southhampton gehören Marken wie Aida, die italienische Costa und P&O Cruises. Im vergangenen Jahr setzte der Konzern rund 20,1 Milliarden Dollar um und verdiente knapp drei Milliarden Dollar - ein deutliches Plus vergleichen mit dem Vorjahr.

Wir die nähere Zukunft aussehen wird, ist ungewiss. Der Virus-Ausbruch belastet die 46 Milliarden Dollar schwere Kreuzfahrtindustrie kräftig. Allein in der vergangenen Woche sackten die Aktien aufgrund des Coronavirus um rund 20 Prozent.

Der japanische Kreuzfahrtanbieter Luminous Cruise hat bereits Konkurs angemeldet. "Seit dem 1. Februar haben wir viele Absagen in Verbindung mit dem Coronavirus. Einfach weitermachen hätte zu hohen Verlusten für unsere Gläubiger geführt", heißt es auf der Website.

AIDAprima

Größtes Aida-Schiff (300 Meter) von Carnival ist die AIDAprima, die 2016 in Dienst gestellt wurde. Mehr als 4.000 Passagiere haben auf ihr Platz.

Am Dienstagnachmittag konnte die AIDAaura mit rund 1.200 Passagieren ihre Fahrt in Norwegen fortsetzen, nachdem sie einen Tag im Hafen von Haugesund festgelegen hatte. Der zwischenzeitliche Coronavirus-Verdacht bei zwei Deutschen bestätigte sich nicht.

Costa Diadema

Die Diadema ist seit 2014 das größte Modell bei Costa. Das Schiff ist 306 Meter lang.

P&O Britannia

Die P&O Britannia ist mit 330 Metern das größte Schiff von P&O Cruises. Es schippert seit 2015 über die Weltmeere.

<strong>Royal Caribbean Cruise Line (RCL)</strong> ist mit einem Umsatz von knapp 11 Milliarden und einem Gewinn von knapp zwei Milliarden Dollar im Jahr 2019 deutlich kleiner als Carnival. Zum Erfolg trägt auch die 50-prozentige Beteiligung an Tui Cruises bei, bekannt durch seine im Branchenvergleich eher kleineren "Mein Schiff"-Modelle. Auch diese Aktie ist zuletzt schwer unter die Räder gekommen. <br/><br/>Royal Caribbean setzt übrigens traditionell auf besonders große Kreuzfahrtschiffe wie…: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 1 Jahr

Royal Caribbean Cruise Line (RCL) ist mit einem Umsatz von knapp 11 Milliarden und einem Gewinn von knapp zwei Milliarden Dollar im Jahr 2019 deutlich kleiner als Carnival. Zum Erfolg trägt auch die 50-prozentige Beteiligung an Tui Cruises bei, bekannt durch seine im Branchenvergleich eher kleineren "Mein Schiff"-Modelle. Auch diese Aktie ist zuletzt schwer unter die Räder gekommen.

Royal Caribbean setzt übrigens traditionell auf besonders große Kreuzfahrtschiffe wie…

Kreuzfahrtschiff

… die „Symphony of the Seas“ mit einer Länge von 361 Metern, einer Besatzung von 2.200 Mitgliedern und 6.680 Passagieren.

Noch einmal deutlich kleiner als RCL ist <strong>Norwegian Cruise Lines</strong> (NCL). Ursprünglich in Norwegen gegründet ist man nun auch in Miami beheimatet. Norwegian ist der Erfinder der so genannten "Freestyle Cruising", das sich beispielsweise durch eine besonders lockere Kleiderordnung auszeichnet. 2018 setzte der Konzern rund 6,0 Milliarden Dollar um. 2019 waren es bereits 6,4 Milliarden. Im laufenden Jahr dürfte es eher rückwärts gehen. : Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 1 Jahr

Noch einmal deutlich kleiner als RCL ist Norwegian Cruise Lines (NCL). Ursprünglich in Norwegen gegründet ist man nun auch in Miami beheimatet. Norwegian ist der Erfinder der so genannten "Freestyle Cruising", das sich beispielsweise durch eine besonders lockere Kleiderordnung auszeichnet. 2018 setzte der Konzern rund 6,0 Milliarden Dollar um. 2019 waren es bereits 6,4 Milliarden. Im laufenden Jahr dürfte es eher rückwärts gehen.

Norwegian Joy

Die Joy als größtes Schiff von Norwegian ist 333 Meter lang. Es wurde im Jahr 2017 von der Meyer Werft in Papenburg fertiggestellt.