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Die Hingucker der Woche Berichtssaison kommt auf Touren

<strong>Deutsche Bank</strong><br/>Vor zwei Wochen hatte die Deutsche Bank eine grundlegende Neuausrichtung bekannt gegeben. Das Investmentbanking wird kräftig gestutzt, 18.000 Stellen werden gestrichen. Der Konzernumbau dürfte das Geldinstitut teuer zu stehen kommen. 2019 drohen der Deutsche Bank tiefrote Zahlen. Für das zweite Quartal rechnet die Bank mit einem Verlust von 500 Millionen Euro vor Steuern und 2,8 Milliarden Euro nach Steuern. Am Dienstag werden die detaillierten Quartalszahlen veröffentlicht. Die Aktien der Deutschen Bank könnten neuen Schub gut gebrauchen, sie befinden sich weiter auf Talfahrt.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Deutsche Bank
Vor zwei Wochen hatte die Deutsche Bank eine grundlegende Neuausrichtung bekannt gegeben. Das Investmentbanking wird kräftig gestutzt, 18.000 Stellen werden gestrichen. Der Konzernumbau dürfte das Geldinstitut teuer zu stehen kommen. 2019 drohen der Deutsche Bank tiefrote Zahlen. Für das zweite Quartal rechnet die Bank mit einem Verlust von 500 Millionen Euro vor Steuern und 2,8 Milliarden Euro nach Steuern. Am Dienstag werden die detaillierten Quartalszahlen veröffentlicht. Die Aktien der Deutschen Bank könnten neuen Schub gut gebrauchen, sie befinden sich weiter auf Talfahrt.

Die Hingucker der Woche Berichtssaison kommt auf Touren

<strong>Deutsche Bank</strong><br/>Vor zwei Wochen hatte die Deutsche Bank eine grundlegende Neuausrichtung bekannt gegeben. Das Investmentbanking wird kräftig gestutzt, 18.000 Stellen werden gestrichen. Der Konzernumbau dürfte das Geldinstitut teuer zu stehen kommen. 2019 drohen der Deutsche Bank tiefrote Zahlen. Für das zweite Quartal rechnet die Bank mit einem Verlust von 500 Millionen Euro vor Steuern und 2,8 Milliarden Euro nach Steuern. Am Dienstag werden die detaillierten Quartalszahlen veröffentlicht. Die Aktien der Deutschen Bank könnten neuen Schub gut gebrauchen, sie befinden sich weiter auf Talfahrt.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Deutsche Bank
Vor zwei Wochen hatte die Deutsche Bank eine grundlegende Neuausrichtung bekannt gegeben. Das Investmentbanking wird kräftig gestutzt, 18.000 Stellen werden gestrichen. Der Konzernumbau dürfte das Geldinstitut teuer zu stehen kommen. 2019 drohen der Deutsche Bank tiefrote Zahlen. Für das zweite Quartal rechnet die Bank mit einem Verlust von 500 Millionen Euro vor Steuern und 2,8 Milliarden Euro nach Steuern. Am Dienstag werden die detaillierten Quartalszahlen veröffentlicht. Die Aktien der Deutschen Bank könnten neuen Schub gut gebrauchen, sie befinden sich weiter auf Talfahrt.

<strong>DWS</strong><br/>Besser läuft’s für die Deutsche-Bank-Tochter DWS. Deren Aktien haben seit Jahresbeginn über 30 Prozent gewonnen. Ob es mit den Papieren weiter nach oben geht, könnte auch von den Quartalszahlen abhängen, die am Dienstag präsentiert werden. Vermögensverwalter wie Blackrock, Amundi und die DWS liefern sich derzeit einen harten Preiskampf. Die Gebühren für Fonds sind unter Druck.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

DWS
Besser läuft’s für die Deutsche-Bank-Tochter DWS. Deren Aktien haben seit Jahresbeginn über 30 Prozent gewonnen. Ob es mit den Papieren weiter nach oben geht, könnte auch von den Quartalszahlen abhängen, die am Dienstag präsentiert werden. Vermögensverwalter wie Blackrock, Amundi und die DWS liefern sich derzeit einen harten Preiskampf. Die Gebühren für Fonds sind unter Druck.

<strong>UBS</strong><br/>Insidern zufolge verhandelt die Deutsche Bank mit der Schweizer Großbank UBS über eine Zusammenlegung ihrer Fondstochter mit den entsprechenden Aktivitäten der UBS. Für die Schweizer lief es zuletzt nicht gut. Im ersten Quartal brach der Nettogewinn um 27 Prozent ein. Auf der Hauptversammlung haben die UBS-Aktionäre dem Vorstand und dem Verwaltungsrat die Entlastung verweigert. Und dann erschütterte auch noch der "Schweine"-Kommentar des UBS-Chefvolkswirts das Image der Bank in China. Am Dienstagmorgen wird die UBS ihre Bilanz des zweiten Quartals enthüllen. Das Geschäftsumfeld habe sich in den vergangenen Monaten etwas aufgehellt, sagte im Juni Vorstandschef Sergio Ermotti.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

UBS
Insidern zufolge verhandelt die Deutsche Bank mit der Schweizer Großbank UBS über eine Zusammenlegung ihrer Fondstochter mit den entsprechenden Aktivitäten der UBS. Für die Schweizer lief es zuletzt nicht gut. Im ersten Quartal brach der Nettogewinn um 27 Prozent ein. Auf der Hauptversammlung haben die UBS-Aktionäre dem Vorstand und dem Verwaltungsrat die Entlastung verweigert. Und dann erschütterte auch noch der "Schweine"-Kommentar des UBS-Chefvolkswirts das Image der Bank in China. Am Dienstagmorgen wird die UBS ihre Bilanz des zweiten Quartals enthüllen. Das Geschäftsumfeld habe sich in den vergangenen Monaten etwas aufgehellt, sagte im Juni Vorstandschef Sergio Ermotti.

<strong>Daimler</strong><br/>Schlechter hätte der Start für den neuen Daimler-Chef Ola Källenius wohl kaum sein können: Gleich zwei Gewinnwarnungen binnen drei Wochen gab zuletzt der schwäbische Autobauer aus. Vorläufigen Zahlen zufolge fuhr Daimler im zweiten Quartal einen Verlust von 1,6 Milliarden Euro ein. Im laufenden Jahr wird das operative Ergebnis um mindestens 15 Prozent einbrechen. Welche Maßnahmen der neue Daimler-Lenker Källenius plant, um den Konzern wieder auf Touren zu bringen, könnte er am Mittwoch gegenüber Investoren ankündigen. Nach den endgültigen Quartalszahlen stellen sich die Daimler-Manager den Fragen der Journalisten und Investoren auf einer Telefonkonferenz.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Daimler
Schlechter hätte der Start für den neuen Daimler-Chef Ola Källenius wohl kaum sein können: Gleich zwei Gewinnwarnungen binnen drei Wochen gab zuletzt der schwäbische Autobauer aus. Vorläufigen Zahlen zufolge fuhr Daimler im zweiten Quartal einen Verlust von 1,6 Milliarden Euro ein. Im laufenden Jahr wird das operative Ergebnis um mindestens 15 Prozent einbrechen. Welche Maßnahmen der neue Daimler-Lenker Källenius plant, um den Konzern wieder auf Touren zu bringen, könnte er am Mittwoch gegenüber Investoren ankündigen. Nach den endgültigen Quartalszahlen stellen sich die Daimler-Manager den Fragen der Journalisten und Investoren auf einer Telefonkonferenz.

<strong>Deutsche Börse </strong><br/>Am Mittwochabend nach Börsenschluss wird der Frankfurter Börsenbetreiber seine Quartalszahlen veröffentlichen. Die niedrige Volatilität in den letzten Monaten könnte das Wachstum der Deutschen Börse gebremst haben. Analysten rechnen mit einem Umsatzanstieg um gut fünf Prozent und eine Ergebnisverbesserung um bis zu elf Prozent. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Deutsche Börse
Am Mittwochabend nach Börsenschluss wird der Frankfurter Börsenbetreiber seine Quartalszahlen veröffentlichen. Die niedrige Volatilität in den letzten Monaten könnte das Wachstum der Deutschen Börse gebremst haben. Analysten rechnen mit einem Umsatzanstieg um gut fünf Prozent und eine Ergebnisverbesserung um bis zu elf Prozent.

<strong>BASF</strong><br/>Vor elf Tagen schockte BASF mit einer drastischen Gewinnwarnung. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Sondereffekte werde im laufenden Jahr bis zu 30 Prozent unter dem Niveau von 2018 liegen, warnte der Chemiekonzern. Zuvor war der Vorstand noch von einem leichten Ergebnisanstieg ausgegangen. Der chinesisch-amerikanische Handelskonflikt und die Zurückhaltung in der Autoindustrie und in der Agrarwirtschaft bremsten das Geschäft des Chemieriesen im zweiten Quartal. Der Umsatz sank um vier Prozent, das operative Ergebnis halbierte sich. Die endgültigen Zahlen serviert BASF am Donnerstagmorgen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

BASF
Vor elf Tagen schockte BASF mit einer drastischen Gewinnwarnung. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Sondereffekte werde im laufenden Jahr bis zu 30 Prozent unter dem Niveau von 2018 liegen, warnte der Chemiekonzern. Zuvor war der Vorstand noch von einem leichten Ergebnisanstieg ausgegangen. Der chinesisch-amerikanische Handelskonflikt und die Zurückhaltung in der Autoindustrie und in der Agrarwirtschaft bremsten das Geschäft des Chemieriesen im zweiten Quartal. Der Umsatz sank um vier Prozent, das operative Ergebnis halbierte sich. Die endgültigen Zahlen serviert BASF am Donnerstagmorgen.

<strong>Volkswagen</strong><br/>Welcher Autobauer wird nach Daimler eine weitere Gewinnwarnung aussprechen? VW wahrscheinlich nicht. Der Wolfsburger Autobauer dürfte trotz zuletzt gesunkener Fahrzeugauslieferungen solide Zahlen für das abgelaufene Quartal am Donnerstagvormittag vorlegen. Die Analysten von Warburg Research rechnen mit einem Halbjahresergebnis von rund zehn Milliarden Euro. Im ersten Quartal fuhren die Wolfsburger ein Ergebnis von 4,85 Milliarden Euro ein. Die Aktien von VW haben seit Jahresbeginn über elf Prozent zugelegt. Am 23. Juli jährt sich der gescheiterte Übernahmeversuch von VW durch Porsche. Vor zehn Jahren musste Porsche-Chef Wendelin Wiedeking zurücktreten.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Volkswagen
Welcher Autobauer wird nach Daimler eine weitere Gewinnwarnung aussprechen? VW wahrscheinlich nicht. Der Wolfsburger Autobauer dürfte trotz zuletzt gesunkener Fahrzeugauslieferungen solide Zahlen für das abgelaufene Quartal am Donnerstagvormittag vorlegen. Die Analysten von Warburg Research rechnen mit einem Halbjahresergebnis von rund zehn Milliarden Euro. Im ersten Quartal fuhren die Wolfsburger ein Ergebnis von 4,85 Milliarden Euro ein. Die Aktien von VW haben seit Jahresbeginn über elf Prozent zugelegt. Am 23. Juli jährt sich der gescheiterte Übernahmeversuch von VW durch Porsche. Vor zehn Jahren musste Porsche-Chef Wendelin Wiedeking zurücktreten.

<strong>Coca-Cola</strong><br/>In den USA nimmt die Berichtssaison in der kommenden Woche weiter an Fahrt auf. Am Dienstag veröffentlicht Coca-Cola seine Quartalszahlen. Die Aktien des Braune-Brause-Anbieters haben in diesem Jahr gut zehn Prozent zugelegt.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Coca-Cola
In den USA nimmt die Berichtssaison in der kommenden Woche weiter an Fahrt auf. Am Dienstag veröffentlicht Coca-Cola seine Quartalszahlen. Die Aktien des Braune-Brause-Anbieters haben in diesem Jahr gut zehn Prozent zugelegt.

<strong>Harley-Davidson</strong><br/>Nur knapp vorangekommen ist Harley-Davidson seit Jahresbeginn vorangekommen. Am Dienstag gibt der Kult-Motorradbauer seine Zahlen zum abgelaufenen Quartal bekannt.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Harley-Davidson
Nur knapp vorangekommen ist Harley-Davidson seit Jahresbeginn vorangekommen. Am Dienstag gibt der Kult-Motorradbauer seine Zahlen zum abgelaufenen Quartal bekannt.

<strong>Ford</strong><br/>Am Mittwochmittag folgt der US-Autobauer Ford mit seinen Quartalszahlen. Die Aktien haben sich zuletzt kräftig erholt. Der US-Autokonzern hat jüngst mit VW seine Zusammenarbeit auf autonomes Fahren und Elektroautos ausgeweitet.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Ford
Am Mittwochmittag folgt der US-Autobauer Ford mit seinen Quartalszahlen. Die Aktien haben sich zuletzt kräftig erholt. Der US-Autokonzern hat jüngst mit VW seine Zusammenarbeit auf autonomes Fahren und Elektroautos ausgeweitet.

<strong>Boeing</strong><br/>Wie stark das Desaster des 737-MAX die Bilanz von Boeing vermasselt hat, wird sich am Mittwochmittag zeigen. Dann präsentiert der US-Flugzeugbauer seine Zahlen. Am Donnerstag wurde bekannt, dass die Probleme mit dem 737-MAX Boeing mit zusätzlich 4,9 Milliarden Dollar nach Steuern belasteten. Anleger hatten freilich noch höhere Belastungen befürchtet. : Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Boeing
Wie stark das Desaster des 737-MAX die Bilanz von Boeing vermasselt hat, wird sich am Mittwochmittag zeigen. Dann präsentiert der US-Flugzeugbauer seine Zahlen. Am Donnerstag wurde bekannt, dass die Probleme mit dem 737-MAX Boeing mit zusätzlich 4,9 Milliarden Dollar nach Steuern belasteten. Anleger hatten freilich noch höhere Belastungen befürchtet.

<strong>Facebook</strong><br/>Die Tech-Berichtssaison begann bislang recht durchwachsen. Ob Facebook positiv überraschen kann, wird sich am Mittwoch nach US-Börsenschluss zeigen. Vor einer Woche wurde bekannt, dass wegen gravierender Datenschutzverstöße Facebook in den USA eine Strafe von fünf Milliarden Dollar zahlen muss. Vorsorglich hat das soziale Netzwerk gut drei Milliarden Dollar zur Seite gelegt.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Facebook
Die Tech-Berichtssaison begann bislang recht durchwachsen. Ob Facebook positiv überraschen kann, wird sich am Mittwoch nach US-Börsenschluss zeigen. Vor einer Woche wurde bekannt, dass wegen gravierender Datenschutzverstöße Facebook in den USA eine Strafe von fünf Milliarden Dollar zahlen muss. Vorsorglich hat das soziale Netzwerk gut drei Milliarden Dollar zur Seite gelegt.

<strong>Tesla</strong><br/>Mitte Juni prophezeite Tesla-Chef Elon Musk ein Rekordquartal. Zumindest bei den Auslieferungen behielt er recht. Im zweiten Quartal hat der US-Elektroautobauer mit 95.200 Fahrzeugen einen neuen Auslieferungsrekord geschafft. Wie positiv sich das auf die Bilanz ausgewirkt hat, wird Tesla am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilen. Im ersten Quartal musste Tesla noch einen Verlust von 702 Millionen Euro verkraften.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Tesla
Mitte Juni prophezeite Tesla-Chef Elon Musk ein Rekordquartal. Zumindest bei den Auslieferungen behielt er recht. Im zweiten Quartal hat der US-Elektroautobauer mit 95.200 Fahrzeugen einen neuen Auslieferungsrekord geschafft. Wie positiv sich das auf die Bilanz ausgewirkt hat, wird Tesla am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilen. Im ersten Quartal musste Tesla noch einen Verlust von 702 Millionen Euro verkraften.

<strong>Amazon</strong><br/>Privat läuft’s für Amazon-Chef Jeff Bezos derzeit wieder ganz gut. Nach seiner Scheidung präsentierte er sich gut gelaunt beim Finale des Tennis-Turniers in Wimbledon gut gelaunt mit seiner neuen Lebensgefährtin, der US-Nachrichtensprecherin Lauren Sanchez. Kein Wunder, denn auch geschäftlich läuft‘s prächtig: der Aktienkurs ist nahe am Rekordhoch. Sollten die Quartalszahlen, die Amazon Donnerstagnacht veröffentlicht, besser ausfallen als erwartet, sind neue Bestmarken möglich.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Amazon
Privat läuft’s für Amazon-Chef Jeff Bezos derzeit wieder ganz gut. Nach seiner Scheidung präsentierte er sich gut gelaunt beim Finale des Tennis-Turniers in Wimbledon gut gelaunt mit seiner neuen Lebensgefährtin, der US-Nachrichtensprecherin Lauren Sanchez. Kein Wunder, denn auch geschäftlich läuft‘s prächtig: der Aktienkurs ist nahe am Rekordhoch. Sollten die Quartalszahlen, die Amazon Donnerstagnacht veröffentlicht, besser ausfallen als erwartet, sind neue Bestmarken möglich.

<strong>Alphabet</strong><br/>Nicht ganz so gut sieht’s beim Google-Konzern Alphabet aus. Die Aktien sind seit Mai etwas zurückgefallen. Freilich: Seit Jahresbeginn liegen die Tech-Titel immer noch rund acht Prozent im Plus. Am Donnerstag nach US-Börsenschluss enthüllt Alphabet seine Quartalsbilanz.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Alphabet
Nicht ganz so gut sieht’s beim Google-Konzern Alphabet aus. Die Aktien sind seit Mai etwas zurückgefallen. Freilich: Seit Jahresbeginn liegen die Tech-Titel immer noch rund acht Prozent im Plus. Am Donnerstag nach US-Börsenschluss enthüllt Alphabet seine Quartalsbilanz.

<strong>Intel</strong><br/>Etwas gefangen nach dem Kurseinbruch im Frühjahr haben sich die Aktien von Intel. Ende April hatte der Chip-Riese seine Jahresprognose gesenkt, nachdem das Geschäft mit Chips für Rechenzentren erstmals seit Jahren zurückgegangen war. Im ersten Quartal sank der Gewinn um gut ein Zehntel, der Umsatz stagnierte. Wie sich das Geschäft im zweiten Quartal entwickelt hat, gibt Intel am Donnerstag bekannt.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Intel
Etwas gefangen nach dem Kurseinbruch im Frühjahr haben sich die Aktien von Intel. Ende April hatte der Chip-Riese seine Jahresprognose gesenkt, nachdem das Geschäft mit Chips für Rechenzentren erstmals seit Jahren zurückgegangen war. Im ersten Quartal sank der Gewinn um gut ein Zehntel, der Umsatz stagnierte. Wie sich das Geschäft im zweiten Quartal entwickelt hat, gibt Intel am Donnerstag bekannt.

<strong>McDonald's</strong><br/>Nicht zu bremsen ist McDonald’s. Die Aktien der Fastfood-Kette haben in diesem Jahr über 30 Prozent gewonnen. Am Freitagmittag serviert McDonald‘s seine Quartalszahlen. Fallen sie besser aus als erwartet, könnte es mit den Fast-Food-Aktien noch "faster" nach oben gehen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

McDonald's
Nicht zu bremsen ist McDonald’s. Die Aktien der Fastfood-Kette haben in diesem Jahr über 30 Prozent gewonnen. Am Freitagmittag serviert McDonald‘s seine Quartalszahlen. Fallen sie besser aus als erwartet, könnte es mit den Fast-Food-Aktien noch "faster" nach oben gehen.

<strong>Nestlé</strong><br/>Aus der Schweiz liefert der Lebensmittelhersteller Nestlé ebenfalls am Freitag seine Quartalsbilanz. Anleger sind gespannt, ob der Nespresso- und Kitkat-Hersteller beim organischen Wachstum weiter auf Kurs ist. Nestlé-Chef peilt für dieses Jahr ein Wachstum von drei Prozent an. Im ersten Quartal betrug das Plus 3,4 Prozent. Die Aktien des Lebensmittel-Riesen notieren auf Rekordhoch - trotz des Börsenboykotts der EU.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Nestlé
Aus der Schweiz liefert der Lebensmittelhersteller Nestlé ebenfalls am Freitag seine Quartalsbilanz. Anleger sind gespannt, ob der Nespresso- und Kitkat-Hersteller beim organischen Wachstum weiter auf Kurs ist. Nestlé-Chef peilt für dieses Jahr ein Wachstum von drei Prozent an. Im ersten Quartal betrug das Plus 3,4 Prozent. Die Aktien des Lebensmittel-Riesen notieren auf Rekordhoch - trotz des Börsenboykotts der EU.

<strong>Twitter</strong><br/>Am Freitagmittag rundet Twitter den Zahlenreigen der US-Konzerne ab. Man darf gespannt sein, ob der Kurznachrichtendienst erneut für eine faustdicke Überraschung sorgt. Im ersten Quartal hatte Twitter überraschend deutlich Umsatz und Gewinn gesteigert. Die Zahl der monatlichen User nahm im Vergleich zum vorangegangenen Quartal um neun Millionen zu. Als prominentester "Twitterer" gilt US-Präsident Donald Trump.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Twitter
Am Freitagmittag rundet Twitter den Zahlenreigen der US-Konzerne ab. Man darf gespannt sein, ob der Kurznachrichtendienst erneut für eine faustdicke Überraschung sorgt. Im ersten Quartal hatte Twitter überraschend deutlich Umsatz und Gewinn gesteigert. Die Zahl der monatlichen User nahm im Vergleich zum vorangegangenen Quartal um neun Millionen zu. Als prominentester "Twitterer" gilt US-Präsident Donald Trump.