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Die Hingucker der Woche Von Apple bis Wackelkandidat Vossloh

<strong>Apple</strong><br/>Alle Augen sind am Montagabend auf Apple gerichtet. Der Elektronik-Konzern enthüllt um 19 Uhr MEZ die wichtigsten Neuheiten zum Start der Entwicklerfonferenz WWDC, die in San José stattfindet und bis Freitag dauert. Apple-Chef Tim Cook wird es schwer haben, die Zuschauer zu überraschen. Schon vor Wochen sickerten viele Neuerungen durch. So berichteten der Blog "9to5Mac" und der Finanzdienst Bloomberg zum Beispiel, dass mit iOS 13 das iPad zum Zusatz-Display für einen Mac werden kann und auf den iPhones unter anderem die Mail- sowie die Karten-App, der Browser Safari sowie der Chatdienst iMessage neue Funktionen bekommen. Außerdem soll es künftig einfacher werden, iPad-Apps auf den Mac zu bringen. Schließlich soll der Multimedia-Dinosaurier iTunes in einzelne Apps wie "Musik" und "Podcasts" aufgesplittet werden. Apples Computer-Uhren sollen den Berichten zufolge einen eigenen App Store direkt auf den kleinen Geräten bekommen. Apple steht unter Druck: Die iPhone-Verkäufe schrumpfen, das App-Store-Geschäft steht im Visier einer Wettbewerbs-Beschwerde in der EU. Manche Entwickler wollen sich nicht damit zufrieden geben, dass Apple bestimmte Funktionen wie den NFC-Chip auf dem iPhone oder die Daten zur Gerätenutzung exklusiv nutzt. Freilich: Es gibt immer noch über 1,4 Milliarden Geräte, die mit einem Apple-Betriebssystem laufen und mit Apps versorgt werden wollen. Dazu kommt: Apple-Kunden sind eher bereit, für Apps und Services Geld auszugeben als Nutzer von Android-Smartphones.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 6 Monate

Apple
Alle Augen sind am Montagabend auf Apple gerichtet. Der Elektronik-Konzern enthüllt um 19 Uhr MEZ die wichtigsten Neuheiten zum Start der Entwicklerfonferenz WWDC, die in San José stattfindet und bis Freitag dauert. Apple-Chef Tim Cook wird es schwer haben, die Zuschauer zu überraschen. Schon vor Wochen sickerten viele Neuerungen durch. So berichteten der Blog "9to5Mac" und der Finanzdienst Bloomberg zum Beispiel, dass mit iOS 13 das iPad zum Zusatz-Display für einen Mac werden kann und auf den iPhones unter anderem die Mail- sowie die Karten-App, der Browser Safari sowie der Chatdienst iMessage neue Funktionen bekommen. Außerdem soll es künftig einfacher werden, iPad-Apps auf den Mac zu bringen. Schließlich soll der Multimedia-Dinosaurier iTunes in einzelne Apps wie "Musik" und "Podcasts" aufgesplittet werden. Apples Computer-Uhren sollen den Berichten zufolge einen eigenen App Store direkt auf den kleinen Geräten bekommen. Apple steht unter Druck: Die iPhone-Verkäufe schrumpfen, das App-Store-Geschäft steht im Visier einer Wettbewerbs-Beschwerde in der EU. Manche Entwickler wollen sich nicht damit zufrieden geben, dass Apple bestimmte Funktionen wie den NFC-Chip auf dem iPhone oder die Daten zur Gerätenutzung exklusiv nutzt. Freilich: Es gibt immer noch über 1,4 Milliarden Geräte, die mit einem Apple-Betriebssystem laufen und mit Apps versorgt werden wollen. Dazu kommt: Apple-Kunden sind eher bereit, für Apps und Services Geld auszugeben als Nutzer von Android-Smartphones.

Die Hingucker der Woche Von Apple bis Wackelkandidat Vossloh

<strong>Apple</strong><br/>Alle Augen sind am Montagabend auf Apple gerichtet. Der Elektronik-Konzern enthüllt um 19 Uhr MEZ die wichtigsten Neuheiten zum Start der Entwicklerfonferenz WWDC, die in San José stattfindet und bis Freitag dauert. Apple-Chef Tim Cook wird es schwer haben, die Zuschauer zu überraschen. Schon vor Wochen sickerten viele Neuerungen durch. So berichteten der Blog "9to5Mac" und der Finanzdienst Bloomberg zum Beispiel, dass mit iOS 13 das iPad zum Zusatz-Display für einen Mac werden kann und auf den iPhones unter anderem die Mail- sowie die Karten-App, der Browser Safari sowie der Chatdienst iMessage neue Funktionen bekommen. Außerdem soll es künftig einfacher werden, iPad-Apps auf den Mac zu bringen. Schließlich soll der Multimedia-Dinosaurier iTunes in einzelne Apps wie "Musik" und "Podcasts" aufgesplittet werden. Apples Computer-Uhren sollen den Berichten zufolge einen eigenen App Store direkt auf den kleinen Geräten bekommen. Apple steht unter Druck: Die iPhone-Verkäufe schrumpfen, das App-Store-Geschäft steht im Visier einer Wettbewerbs-Beschwerde in der EU. Manche Entwickler wollen sich nicht damit zufrieden geben, dass Apple bestimmte Funktionen wie den NFC-Chip auf dem iPhone oder die Daten zur Gerätenutzung exklusiv nutzt. Freilich: Es gibt immer noch über 1,4 Milliarden Geräte, die mit einem Apple-Betriebssystem laufen und mit Apps versorgt werden wollen. Dazu kommt: Apple-Kunden sind eher bereit, für Apps und Services Geld auszugeben als Nutzer von Android-Smartphones.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 6 Monate

Apple
Alle Augen sind am Montagabend auf Apple gerichtet. Der Elektronik-Konzern enthüllt um 19 Uhr MEZ die wichtigsten Neuheiten zum Start der Entwicklerfonferenz WWDC, die in San José stattfindet und bis Freitag dauert. Apple-Chef Tim Cook wird es schwer haben, die Zuschauer zu überraschen. Schon vor Wochen sickerten viele Neuerungen durch. So berichteten der Blog "9to5Mac" und der Finanzdienst Bloomberg zum Beispiel, dass mit iOS 13 das iPad zum Zusatz-Display für einen Mac werden kann und auf den iPhones unter anderem die Mail- sowie die Karten-App, der Browser Safari sowie der Chatdienst iMessage neue Funktionen bekommen. Außerdem soll es künftig einfacher werden, iPad-Apps auf den Mac zu bringen. Schließlich soll der Multimedia-Dinosaurier iTunes in einzelne Apps wie "Musik" und "Podcasts" aufgesplittet werden. Apples Computer-Uhren sollen den Berichten zufolge einen eigenen App Store direkt auf den kleinen Geräten bekommen. Apple steht unter Druck: Die iPhone-Verkäufe schrumpfen, das App-Store-Geschäft steht im Visier einer Wettbewerbs-Beschwerde in der EU. Manche Entwickler wollen sich nicht damit zufrieden geben, dass Apple bestimmte Funktionen wie den NFC-Chip auf dem iPhone oder die Daten zur Gerätenutzung exklusiv nutzt. Freilich: Es gibt immer noch über 1,4 Milliarden Geräte, die mit einem Apple-Betriebssystem laufen und mit Apps versorgt werden wollen. Dazu kommt: Apple-Kunden sind eher bereit, für Apps und Services Geld auszugeben als Nutzer von Android-Smartphones.

<strong>Isra Vision</strong><br/>Zu den wenigen Unternehmen, die ihre Quartalszahlen veröffentlichen, zählt die Isra Vision. Das Darmstädter SDax-Unternehmen gibt am Montag seine Bilanz zum zweiten Quartal bekannt. Die Aktien von Isra haben auf Einjahres-Sicht rund 23 Prozent eingebüßt. Seit Jahresbeginn konnten sich die Titel etwas erholen. In der Branche halten sich Gerüchte um eine nahende Übernahme. Deswegen hatte Isra seine Bilanzpressekonferenz auf unbestimmte Zeit verschoben.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Isra Vision
Zu den wenigen Unternehmen, die ihre Quartalszahlen veröffentlichen, zählt die Isra Vision. Das Darmstädter SDax-Unternehmen gibt am Montag seine Bilanz zum zweiten Quartal bekannt. Die Aktien von Isra haben auf Einjahres-Sicht rund 23 Prozent eingebüßt. Seit Jahresbeginn konnten sich die Titel etwas erholen. In der Branche halten sich Gerüchte um eine nahende Übernahme. Deswegen hatte Isra seine Bilanzpressekonferenz auf unbestimmte Zeit verschoben.

<strong>Sixt Leasing</strong><br/>Lange Gesichter dürfte es auf der Hauptversammlung von Sixt Leasing geben: Der Aktienkurs hat in den letzten zwölf Monaten gut ein Drittel an Wert eingebüßt. Besser schlugen sich die Aktien der Konzernmutter Sixt. Auf Einjahres-Sicht verloren sie knapp 17 Prozent, seit Jahresbeginn erholten sie sich kräftig.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Sixt Leasing
Lange Gesichter dürfte es auf der Hauptversammlung von Sixt Leasing geben: Der Aktienkurs hat in den letzten zwölf Monaten gut ein Drittel an Wert eingebüßt. Besser schlugen sich die Aktien der Konzernmutter Sixt. Auf Einjahres-Sicht verloren sie knapp 17 Prozent, seit Jahresbeginn erholten sie sich kräftig.

Opel
Nach der Übernahme durch PSA Peugeot Citroen läuft's für Opel immer besser. Im vergangenen Jahr fuhren die Rüsselsheimer erstmals seit langem wieder schwarze Zahlen ein. Nun biegt Opel in Richtung Elektromobilität ein. Am Dienstag präsentiert der Autobauer die sechste Generation des Corsa - als Stromer. Der Elektromotor hat eine Leistung von 136 PS. Die Batterie reicht 330 Kilometer weit.

<strong>Tiffany</strong><br/>Aus den USA kommen in der nächsten Woche noch ein paar Nachzügler mit Quartalszahlen. So enthüllt am Dienstag der New Yorker Luxus-Juwelier Tiffany & Co seine Bilanz zum ersten Quartal. Zuletzt machte der chinesisch-amerikanische Handelsstreit Tiffany zu schaffen. Chinesische Touristen hielten sich mit Käufen von Schmuck und Luxusgütern in den USA zurück.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Tiffany
Aus den USA kommen in der nächsten Woche noch ein paar Nachzügler mit Quartalszahlen. So enthüllt am Dienstag der New Yorker Luxus-Juwelier Tiffany & Co seine Bilanz zum ersten Quartal. Zuletzt machte der chinesisch-amerikanische Handelsstreit Tiffany zu schaffen. Chinesische Touristen hielten sich mit Käufen von Schmuck und Luxusgütern in den USA zurück.

<strong>Salesforce</strong><br/>Ebenfalls am Dienstag legt der SAP-Rivale Salesforce seine Ergebnisse des ersten Quartals vor. Anfang März hatte der Software-Konzern einen enttäuschenden Ausblick gegeben. Beim Umsatz wurde für das erste Quartal nur noch ein Plus von 22 Prozent in Aussicht gestellt. Das wäre das langsamste Wachstum seit 2010. Salesforce droht im Cloud-Wettbewerb mit SAP zurückzufallen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Salesforce
Ebenfalls am Dienstag legt der SAP-Rivale Salesforce seine Ergebnisse des ersten Quartals vor. Anfang März hatte der Software-Konzern einen enttäuschenden Ausblick gegeben. Beim Umsatz wurde für das erste Quartal nur noch ein Plus von 22 Prozent in Aussicht gestellt. Das wäre das langsamste Wachstum seit 2010. Salesforce droht im Cloud-Wettbewerb mit SAP zurückzufallen.

<strong>Vossloh</strong><br/>Am Mittwochabend nach Börsenschluss stehen Änderungen in den Indizes der Dax-Familie an. Die Deutsche Börse wird möglicherweise bei der Index-Überprüfung Vossloh aus dem SDax werfen. Der Bahninfrastruktur-Anbieter litt zuletzt unter schwachen Börsenumsätzen. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Vossloh
Am Mittwochabend nach Börsenschluss stehen Änderungen in den Indizes der Dax-Familie an. Die Deutsche Börse wird möglicherweise bei der Index-Überprüfung Vossloh aus dem SDax werfen. Der Bahninfrastruktur-Anbieter litt zuletzt unter schwachen Börsenumsätzen.

<strong>Eckert + Ziegler</strong><br/>Einziehen in das Kleinwertesegment könnte dann das Medizintechnikunternehmen Eckert & Ziegler oder...: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Eckert + Ziegler
Einziehen in das Kleinwertesegment könnte dann das Medizintechnikunternehmen Eckert & Ziegler oder...

<strong>DMG Mori Seiki</strong><br/>...der Werkzeugmaschinenbauer DMG Mori Seiki. Das Unternehmen war im März aus dem SDax abgestiegen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

DMG Mori Seiki
...der Werkzeugmaschinenbauer DMG Mori Seiki. Das Unternehmen war im März aus dem SDax abgestiegen.

<strong>Wacker Chemie</strong><br/>Bangen um seinen Platz im MDax muss auch Wacker Chemie.  sollte es beim Kriterium Börsenwert um mindestens einen Rang zurückfallen. Sehr wahrscheinlich wäre das nach aktuellen Hochrechnungen allerdings nicht, sagte Indexexperte Uwe Streich von der LBBW.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Wacker Chemie
Bangen um seinen Platz im MDax muss auch Wacker Chemie.  sollte es beim Kriterium Börsenwert um mindestens einen Rang zurückfallen. Sehr wahrscheinlich wäre das nach aktuellen Hochrechnungen allerdings nicht, sagte Indexexperte Uwe Streich von der LBBW.

<strong>Grenke </strong><br/>Möglicher Nachrücker für Wacker Chemie im MDax wäre der Finanzdienstleister Grenke, der momentan im SDax notiert. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Grenke
Möglicher Nachrücker für Wacker Chemie im MDax wäre der Finanzdienstleister Grenke, der momentan im SDax notiert.

<strong>Cancom</strong><br/>Als möglicher Aufstiegskandidat in den MDax wird auch die IT-Firma Cancom gehandelt.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Cancom
Als möglicher Aufstiegskandidat in den MDax wird auch die IT-Firma Cancom gehandelt.

<strong>Heidelberger Druckmaschinen</strong><br/>Die Aktionäre der Heidelberger Druckmaschinen hatten bin jüngster Zeit wenig Grund zur Freude. Der Aktienkurs halbierte sich binnen eines Jahres. Am Donnerstag wird Vorstandschef Rainer Hundsdörfer auf der Bilanzpresse-Konferenz erklären müssen, wie er das Wachstum wieder ankurbeln will. Im Geschäftsjahr 2018/19 stieg der Umsatz um drei Prozent auf 2,49 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (Ebitda) verbesserte sich leicht um fünf Prozent auf 180 Millionen Euro. HeidelDruck verkauft inzwischen keine Druckmaschinen her, sondern stellt für Druckdienstleistungen abhängig vom Druckvolumen eine monatliche Rechnung. Das Abo-Modell hat die schleppende Nachfrage nach Digitaldruck-Maschinen bisher kaum kompensieren können.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Heidelberger Druckmaschinen
Die Aktionäre der Heidelberger Druckmaschinen hatten bin jüngster Zeit wenig Grund zur Freude. Der Aktienkurs halbierte sich binnen eines Jahres. Am Donnerstag wird Vorstandschef Rainer Hundsdörfer auf der Bilanzpresse-Konferenz erklären müssen, wie er das Wachstum wieder ankurbeln will. Im Geschäftsjahr 2018/19 stieg der Umsatz um drei Prozent auf 2,49 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (Ebitda) verbesserte sich leicht um fünf Prozent auf 180 Millionen Euro. HeidelDruck verkauft inzwischen keine Druckmaschinen her, sondern stellt für Druckdienstleistungen abhängig vom Druckvolumen eine monatliche Rechnung. Das Abo-Modell hat die schleppende Nachfrage nach Digitaldruck-Maschinen bisher kaum kompensieren können.

<strong>Bertrandt</strong><br/>Am Donnerstag enthüllt der Autoentwicklungsdienstleister Bertrandt seine Zahlen zum zweiten Quartal des Geschäftsjahrs 2018/19. Sollte das Ergebnis gut ausfallen, könnte das dem Aktienkurs Rückenwind geben. Die Titel von Bertrandt sind zuletzt auf den niedrigsten Stand seit Oktober 2012 gefallen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Bertrandt
Am Donnerstag enthüllt der Autoentwicklungsdienstleister Bertrandt seine Zahlen zum zweiten Quartal des Geschäftsjahrs 2018/19. Sollte das Ergebnis gut ausfallen, könnte das dem Aktienkurs Rückenwind geben. Die Titel von Bertrandt sind zuletzt auf den niedrigsten Stand seit Oktober 2012 gefallen.

Donald Trump

Donald Trump
Wie es an den Börsen weitergeht, dürfte wieder von US-Präsident Donald Trump abhängen. In der nächsten Woche kommt er nach Europa und besucht drei Tage lang Großbritannien. Auch in Frankreich macht er einen Abstecher. Gut möglich, dass sich Trump dabei zum Handelsstreit mit China, Mexiko oder auch Europa äußern wird.