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Die Hingucker der Woche Zahlenflut in den USA

<strong>Goldman Sachs</strong><br/>Nach dem guten Auftakt durch JPMorgan und Wells Fargo geht die Berichtssaison der US-Großbanken am Montag weiter. Um 13.30 Uhr MEZ meldet Goldman Sachs seine Zahlen. Ob die "Goldmänner" ähnlich positiv überraschen wie JPMorgan? Das größte US-Geldinstitut hatte am Freitag den höchsten Quartalsgewinn seiner Geschichte verkündet, nämlich 9,2 Milliarden Dollar. Der zeitweilige Verwaltungsstillstand in den USA (Shutdown) könnte im ersten Quartal das Handelsgeschäft von Goldman Sachs gebremst haben. Die Aktien von Goldman haben auf Einjahres-Sicht 13 Prozent verloren.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Goldman Sachs
Nach dem guten Auftakt durch JPMorgan und Wells Fargo geht die Berichtssaison der US-Großbanken am Montag weiter. Um 13.30 Uhr MEZ meldet Goldman Sachs seine Zahlen. Ob die "Goldmänner" ähnlich positiv überraschen wie JPMorgan? Das größte US-Geldinstitut hatte am Freitag den höchsten Quartalsgewinn seiner Geschichte verkündet, nämlich 9,2 Milliarden Dollar. Der zeitweilige Verwaltungsstillstand in den USA (Shutdown) könnte im ersten Quartal das Handelsgeschäft von Goldman Sachs gebremst haben. Die Aktien von Goldman haben auf Einjahres-Sicht 13 Prozent verloren.

Die Hingucker der Woche Zahlenflut in den USA

<strong>Goldman Sachs</strong><br/>Nach dem guten Auftakt durch JPMorgan und Wells Fargo geht die Berichtssaison der US-Großbanken am Montag weiter. Um 13.30 Uhr MEZ meldet Goldman Sachs seine Zahlen. Ob die "Goldmänner" ähnlich positiv überraschen wie JPMorgan? Das größte US-Geldinstitut hatte am Freitag den höchsten Quartalsgewinn seiner Geschichte verkündet, nämlich 9,2 Milliarden Dollar. Der zeitweilige Verwaltungsstillstand in den USA (Shutdown) könnte im ersten Quartal das Handelsgeschäft von Goldman Sachs gebremst haben. Die Aktien von Goldman haben auf Einjahres-Sicht 13 Prozent verloren.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Goldman Sachs
Nach dem guten Auftakt durch JPMorgan und Wells Fargo geht die Berichtssaison der US-Großbanken am Montag weiter. Um 13.30 Uhr MEZ meldet Goldman Sachs seine Zahlen. Ob die "Goldmänner" ähnlich positiv überraschen wie JPMorgan? Das größte US-Geldinstitut hatte am Freitag den höchsten Quartalsgewinn seiner Geschichte verkündet, nämlich 9,2 Milliarden Dollar. Der zeitweilige Verwaltungsstillstand in den USA (Shutdown) könnte im ersten Quartal das Handelsgeschäft von Goldman Sachs gebremst haben. Die Aktien von Goldman haben auf Einjahres-Sicht 13 Prozent verloren.

<strong>Citigroup</strong><br/>Am Montagmittag um 14 Uhr folgt die Citigroup mit ihren Zahlen. Die Aktien haben sich seit Weihnachten 2018 kräftig erholt und notieren inzwischen da, wo sie vor einem Jahr standen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Citigroup
Am Montagmittag um 14 Uhr folgt die Citigroup mit ihren Zahlen. Die Aktien haben sich seit Weihnachten 2018 kräftig erholt und notieren inzwischen da, wo sie vor einem Jahr standen.

<strong>Bank of America</strong><br/>Am Dienstag gibt die Bank of America Einblick in ihre Bücher. Die Aktien haben sich zuletzt wieder gefangen und liegen auf Einjahres-Sicht leicht im Plus.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Bank of America
Am Dienstag gibt die Bank of America Einblick in ihre Bücher. Die Aktien haben sich zuletzt wieder gefangen und liegen auf Einjahres-Sicht leicht im Plus.

<strong>Morgan Stanley</strong><br/>Den Zahlenreigen der US-Großbanken beschließt am Mittwoch Morgan Stanley. Die Aktien der Investmentbanken sind auf Einjahres-Sicht um rund sechs Prozent gefallen. Nach Einschätzung von RBC Capital Markets sind die Handelserträge der größten US-Banken im ersten Quartal um 14 Prozent zurückgegangen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Morgan Stanley
Den Zahlenreigen der US-Großbanken beschließt am Mittwoch Morgan Stanley. Die Aktien der Investmentbanken sind auf Einjahres-Sicht um rund sechs Prozent gefallen. Nach Einschätzung von RBC Capital Markets sind die Handelserträge der größten US-Banken im ersten Quartal um 14 Prozent zurückgegangen.

<strong>IBM</strong><br/>Einen ersten Gradmesser für den Zustand der Technologiebranche liefert am Dienstagabend nach US-Börsenschluss IBM. Dann veröffentlicht "Big Blue" seine Zahlen. Spannend dürfte die Frage sein, ob IBM seinen Umsatz steigern konnte. 2018 schaffte der IT-Dino erstmals wieder ein Umsatzplus seit 2011. Anleger werden vor allem auf den Ausblick schauen. Die Aktien haben sich von ihrem Kurseinbruch im vierten Quartal gut erholt und liegen auf Einjahres-Sicht wieder im Plus.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

IBM
Einen ersten Gradmesser für den Zustand der Technologiebranche liefert am Dienstagabend nach US-Börsenschluss IBM. Dann veröffentlicht "Big Blue" seine Zahlen. Spannend dürfte die Frage sein, ob IBM seinen Umsatz steigern konnte. 2018 schaffte der IT-Dino erstmals wieder ein Umsatzplus seit 2011. Anleger werden vor allem auf den Ausblick schauen. Die Aktien haben sich von ihrem Kurseinbruch im vierten Quartal gut erholt und liegen auf Einjahres-Sicht wieder im Plus.

<strong>Netflix</strong><br/>Wie geht es dem FAANG-Block (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google)? Hinweise darauf gibt Netflix am Dienstag nach US-Börsenschluss. Der Streamingdienst enthüllt nach US-Börsenschluss seine Quartalszahlen. Im vergangenen Jahr machte Netflix 1,2 Milliarden Dollar Gewinn und zählte fast 30 Millionen Neukunden. Für Ende des ersten Quartals 2019 rechnet das Unternehmen mit mehr als 148 Millionen Abonnenten. Netflix expandiert nicht nur im Heimatmarkt USA, sondern insbesondere im Ausland. Allerdings wächst die Konkurrenz. Walt Disney zum Beispiel hat am Freitag Netfluix den Kampf angesagt. Der neue Video-Streamingdienst Disney+ soll nur 6,99 Dollar im Monat kosten und ist damit billiger als das günstigste Abo des Rivalen Netflix. Auch Apple könnte mit seinem neuen Streamingdienst Netflix Kunden abjagen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Netflix
Wie geht es dem FAANG-Block (Facebook, Apple, Amazon, Netflix, Google)? Hinweise darauf gibt Netflix am Dienstag nach US-Börsenschluss. Der Streamingdienst enthüllt nach US-Börsenschluss seine Quartalszahlen. Im vergangenen Jahr machte Netflix 1,2 Milliarden Dollar Gewinn und zählte fast 30 Millionen Neukunden. Für Ende des ersten Quartals 2019 rechnet das Unternehmen mit mehr als 148 Millionen Abonnenten. Netflix expandiert nicht nur im Heimatmarkt USA, sondern insbesondere im Ausland. Allerdings wächst die Konkurrenz. Walt Disney zum Beispiel hat am Freitag Netfluix den Kampf angesagt. Der neue Video-Streamingdienst Disney+ soll nur 6,99 Dollar im Monat kosten und ist damit billiger als das günstigste Abo des Rivalen Netflix. Auch Apple könnte mit seinem neuen Streamingdienst Netflix Kunden abjagen.

<strong>PepsiCo</strong><br/>Bei den Herstellern der braunen Brause sprudeln die Gewinne nicht mehr. Pepsico stellt sich in diesem Jahr auf einen Gewinnrückgang ein. Vor allem das US-Getränkegeschäft läuft schleppend. Da kann auch die Snack-Sparte nicht viel helfen. Für 2019 plant der Limonaden- und Snackhersteller ein verschärftes Sparprogramm mit Werkschließungen. Ob der Umbau schon Spuren hinterlassen hat, könnten die Zahlen zum ersten Quartal zeigen. Am Mittwochmittag veröffentlicht der Coca-Cola-Rivale seine Bilanz.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

PepsiCo
Bei den Herstellern der braunen Brause sprudeln die Gewinne nicht mehr. Pepsico stellt sich in diesem Jahr auf einen Gewinnrückgang ein. Vor allem das US-Getränkegeschäft läuft schleppend. Da kann auch die Snack-Sparte nicht viel helfen. Für 2019 plant der Limonaden- und Snackhersteller ein verschärftes Sparprogramm mit Werkschließungen. Ob der Umbau schon Spuren hinterlassen hat, könnten die Zahlen zum ersten Quartal zeigen. Am Mittwochmittag veröffentlicht der Coca-Cola-Rivale seine Bilanz.

<strong>Nestlé</strong><br/>Auf ein gutes Ostergeschäft hofft Nestlé. Im Gegensatz zum letzten Jahr wird es 2019 diesmal aber eher ins zweite Quartal fallen. Insofern könnte das Wachstum des Schweizer Nahrungsmittel-Riesen im Auftaktquartal dieses Jahres etwas gebremst werden. Am Gründonnerstag präsentiert Nestlé seine Umsatzzahlen. 2019 peilt der Konzern ein organisches Wachstum von mehr als drei Prozent an. 2020 sollen wieder frühere Wachstumsraten von rund fünf Prozent erreicht werde. Die Nestlé-Aktie ist in den letzten Wochen vom einen Rekordhoch zum nächsten geeilt.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Nestlé
Auf ein gutes Ostergeschäft hofft Nestlé. Im Gegensatz zum letzten Jahr wird es 2019 diesmal aber eher ins zweite Quartal fallen. Insofern könnte das Wachstum des Schweizer Nahrungsmittel-Riesen im Auftaktquartal dieses Jahres etwas gebremst werden. Am Gründonnerstag präsentiert Nestlé seine Umsatzzahlen. 2019 peilt der Konzern ein organisches Wachstum von mehr als drei Prozent an. 2020 sollen wieder frühere Wachstumsraten von rund fünf Prozent erreicht werde. Die Nestlé-Aktie ist in den letzten Wochen vom einen Rekordhoch zum nächsten geeilt.

<strong>Sartorius</strong><br/>Aus Deutschland wagen sich in der nächsten Woche nur ein paar Firmen aus der zweiten Reihe mit ihren Zahlen vor. So veröffentlicht Sartorius am Donnerstag seine Bilanz. Der Laborausrüster dürfte einen starken Jahresstart hingelegt haben, meint die Deutsche Bank. Sie rechnet mit einem Umsatzplus von 15 Prozent und einem Gewinnanstieg von 27 Prozent. Die Sartorius-Aktien haben in der vergangenen Woche ein neues Rekordhoch erreicht. Seit Jahresbeginn haben sie fast 50 Prozent zugelegt.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Sartorius
Aus Deutschland wagen sich in der nächsten Woche nur ein paar Firmen aus der zweiten Reihe mit ihren Zahlen vor. So veröffentlicht Sartorius am Donnerstag seine Bilanz. Der Laborausrüster dürfte einen starken Jahresstart hingelegt haben, meint die Deutsche Bank. Sie rechnet mit einem Umsatzplus von 15 Prozent und einem Gewinnanstieg von 27 Prozent. Die Sartorius-Aktien haben in der vergangenen Woche ein neues Rekordhoch erreicht. Seit Jahresbeginn haben sie fast 50 Prozent zugelegt.

<strong>Puma</strong><br/>Mit einem Aktiensplit will Puma seine Papiere optisch billiger machen. Die Aktionäre sollen auf der Hauptversammlung am Gründonnerstag über eine Aktienteilung im Verhältnis von eins zu zehn entscheiden. Stimmen sie wie erwartet zu, bekämen Altaktionäre für jeden Anteilsschein zehn Stück ins Depot gebucht. Der Kurs dürfte entsprechend auf etwa ein Zehntel zurückgehen. Aktuell kosten die Puma-Papiere stolze 541,50 Euro.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Puma
Mit einem Aktiensplit will Puma seine Papiere optisch billiger machen. Die Aktionäre sollen auf der Hauptversammlung am Gründonnerstag über eine Aktienteilung im Verhältnis von eins zu zehn entscheiden. Stimmen sie wie erwartet zu, bekämen Altaktionäre für jeden Anteilsschein zehn Stück ins Depot gebucht. Der Kurs dürfte entsprechend auf etwa ein Zehntel zurückgehen. Aktuell kosten die Puma-Papiere stolze 541,50 Euro.

<strong>Steinhoff</strong><br/>Mit reichlich Verspätung will am Donnerstag der angeschlagene Möbelhändler endlich seine Jahreszahlen vorlegen. Die früheren Steinhoff-Vorstände haben jahrelang die Bilanzen frisiert. Wie aus dem Bericht der Buchprüfer von PwC Mitte März hervorging, summierten sich die fragwürdigen Buchungen von 2009 bis 2017 auf ein Volumen von rund 6,5 Milliarden Euro. Der Bilanzskandal hatte Steinhoff schwer erschüttert. Seit der Ankündigung der Bilanzunregelmäßigkeiten Ende 2017 wurde der Börsenwert des Unternehmens fast vollständig vernichtet. In Deutschland war Steinhoff für die Möbelkette Poco bekannt, die mittlerweile an den österreichischen Möbelhändler XXXLutz verkauft worden ist.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Steinhoff
Mit reichlich Verspätung will am Donnerstag der angeschlagene Möbelhändler endlich seine Jahreszahlen vorlegen. Die früheren Steinhoff-Vorstände haben jahrelang die Bilanzen frisiert. Wie aus dem Bericht der Buchprüfer von PwC Mitte März hervorging, summierten sich die fragwürdigen Buchungen von 2009 bis 2017 auf ein Volumen von rund 6,5 Milliarden Euro. Der Bilanzskandal hatte Steinhoff schwer erschüttert. Seit der Ankündigung der Bilanzunregelmäßigkeiten Ende 2017 wurde der Börsenwert des Unternehmens fast vollständig vernichtet. In Deutschland war Steinhoff für die Möbelkette Poco bekannt, die mittlerweile an den österreichischen Möbelhändler XXXLutz verkauft worden ist.

Mercedes GLE auf einer Automesse in Shanghai

Automesse Shanghai
Für die deutschen Autobauer ist China zum wichtigsten Absatzmarkt geworden. Inzwischen jedoch läuft es dort nicht mehr so rund. 2018 sanken die Pkw-Verkäufe erstmals seit 28 Jahren – um über vier Prozent. Im März brach der Absatz gar um zwölf Prozent ein. Vor allem VW spürt die Flaute im Reich der Mitte. Die Premium-Autobauer wie BMW und Daimler konnten dagegen gegen den allgemeinen Markttrend leicht zulegen. Wie wichtig der chinesische Markt ist, zeigt sich daran, dass nahezu alle großen Hersteller auf der Automesse in Shanghai präsent sind. Sie öffnet am Donnerstag ihre Tore. Am Dienstag und Mittwoch finden die Pressetage statt.