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Die Hingucker der Woche Von Apple bis Wirecard

<strong>Apple</strong><br/>It's Show Time! Am Montagabend wird Apple aller Voraussicht nach einen neuen Streamingdienst für Videoinhalte präsentieren. Der iPhone-Konzern bläst damit zum Angriff auf Netflix, Amazon und Hulu. Nach bisherigen Medienberichten geht es Apple nicht nur darum, Kunden mit exklusiven eigenen Inhalten zu locken, sondern auch die Rolle als Plattform für andere Dienste zu stärken. Der Konzern hat bereits seit einer Zeit seine "TV"-App, von der aus Nutzer Zugriff auf Inhalte verschiedener teilnehmender Dienste haben. In Deutschland zum Beispiel sind es Sky Ticket, Amazon Prime Video und Sender-Mediatheken. Netflix ist nicht dabei. <br/>Eine weitere Ankündigung am Montag könnte ein neues Abo-Angebot für Nachrichten sein. Nach Informationen der "New York Times" hat Apple dafür als Top-Adresse das "Wall Street Journal" an Bord holen können. Dagegen wollten die "Washington Post" und die "New York Times" nicht mitmachen. Darüber hinaus könnte es auf dem Event in Cupertino Details zur geplanten Kreditkarte geben, die Apple mit Goldman Sachs auf den Markt bringen will. Kreditkarte. Denn zur Veranstaltung am Apple-Hauptquartier ist auch Goldman-Sachs-Chef David Solomon eingeladen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Apple
It's Show Time! Am Montagabend wird Apple aller Voraussicht nach einen neuen Streamingdienst für Videoinhalte präsentieren. Der iPhone-Konzern bläst damit zum Angriff auf Netflix, Amazon und Hulu. Nach bisherigen Medienberichten geht es Apple nicht nur darum, Kunden mit exklusiven eigenen Inhalten zu locken, sondern auch die Rolle als Plattform für andere Dienste zu stärken. Der Konzern hat bereits seit einer Zeit seine "TV"-App, von der aus Nutzer Zugriff auf Inhalte verschiedener teilnehmender Dienste haben. In Deutschland zum Beispiel sind es Sky Ticket, Amazon Prime Video und Sender-Mediatheken. Netflix ist nicht dabei.
Eine weitere Ankündigung am Montag könnte ein neues Abo-Angebot für Nachrichten sein. Nach Informationen der "New York Times" hat Apple dafür als Top-Adresse das "Wall Street Journal" an Bord holen können. Dagegen wollten die "Washington Post" und die "New York Times" nicht mitmachen. Darüber hinaus könnte es auf dem Event in Cupertino Details zur geplanten Kreditkarte geben, die Apple mit Goldman Sachs auf den Markt bringen will. Kreditkarte. Denn zur Veranstaltung am Apple-Hauptquartier ist auch Goldman-Sachs-Chef David Solomon eingeladen.

Die Hingucker der Woche Von Apple bis Wirecard

<strong>Apple</strong><br/>It's Show Time! Am Montagabend wird Apple aller Voraussicht nach einen neuen Streamingdienst für Videoinhalte präsentieren. Der iPhone-Konzern bläst damit zum Angriff auf Netflix, Amazon und Hulu. Nach bisherigen Medienberichten geht es Apple nicht nur darum, Kunden mit exklusiven eigenen Inhalten zu locken, sondern auch die Rolle als Plattform für andere Dienste zu stärken. Der Konzern hat bereits seit einer Zeit seine "TV"-App, von der aus Nutzer Zugriff auf Inhalte verschiedener teilnehmender Dienste haben. In Deutschland zum Beispiel sind es Sky Ticket, Amazon Prime Video und Sender-Mediatheken. Netflix ist nicht dabei. <br/>Eine weitere Ankündigung am Montag könnte ein neues Abo-Angebot für Nachrichten sein. Nach Informationen der "New York Times" hat Apple dafür als Top-Adresse das "Wall Street Journal" an Bord holen können. Dagegen wollten die "Washington Post" und die "New York Times" nicht mitmachen. Darüber hinaus könnte es auf dem Event in Cupertino Details zur geplanten Kreditkarte geben, die Apple mit Goldman Sachs auf den Markt bringen will. Kreditkarte. Denn zur Veranstaltung am Apple-Hauptquartier ist auch Goldman-Sachs-Chef David Solomon eingeladen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Apple
It's Show Time! Am Montagabend wird Apple aller Voraussicht nach einen neuen Streamingdienst für Videoinhalte präsentieren. Der iPhone-Konzern bläst damit zum Angriff auf Netflix, Amazon und Hulu. Nach bisherigen Medienberichten geht es Apple nicht nur darum, Kunden mit exklusiven eigenen Inhalten zu locken, sondern auch die Rolle als Plattform für andere Dienste zu stärken. Der Konzern hat bereits seit einer Zeit seine "TV"-App, von der aus Nutzer Zugriff auf Inhalte verschiedener teilnehmender Dienste haben. In Deutschland zum Beispiel sind es Sky Ticket, Amazon Prime Video und Sender-Mediatheken. Netflix ist nicht dabei.
Eine weitere Ankündigung am Montag könnte ein neues Abo-Angebot für Nachrichten sein. Nach Informationen der "New York Times" hat Apple dafür als Top-Adresse das "Wall Street Journal" an Bord holen können. Dagegen wollten die "Washington Post" und die "New York Times" nicht mitmachen. Darüber hinaus könnte es auf dem Event in Cupertino Details zur geplanten Kreditkarte geben, die Apple mit Goldman Sachs auf den Markt bringen will. Kreditkarte. Denn zur Veranstaltung am Apple-Hauptquartier ist auch Goldman-Sachs-Chef David Solomon eingeladen.

<strong>Nordex</strong><br/>Eine Reihe von Unternehmen aus der zweiten Börsenreihe meldet in der kommenden Woche ihre Jahreszahlen. So zum Beispiel Nordex am Dienstag. Der Windanlagenbauer hat ein stürmisches Jahr hinter sich. Preiskämpfe und steigende Stahlkosten haben 2018 für einen Gewinneinbruch gesorgt. Das operative Ergebnis halbierte sich auf 101,7 Millionen Euro. Unterm Strich dürfte es einen Verlust gegeben haben. Der deutlich erhöhte Auftragseingang lässt indes auf ein besseres Jahr 2019 hoffen. Die Nordex-Aktien haben seit Jahresbeginn einen kräftigen Sprung nach oben gemacht - von 7,85 Euro auf über 13 Euro.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Nordex
Eine Reihe von Unternehmen aus der zweiten Börsenreihe meldet in der kommenden Woche ihre Jahreszahlen. So zum Beispiel Nordex am Dienstag. Der Windanlagenbauer hat ein stürmisches Jahr hinter sich. Preiskämpfe und steigende Stahlkosten haben 2018 für einen Gewinneinbruch gesorgt. Das operative Ergebnis halbierte sich auf 101,7 Millionen Euro. Unterm Strich dürfte es einen Verlust gegeben haben. Der deutlich erhöhte Auftragseingang lässt indes auf ein besseres Jahr 2019 hoffen. Die Nordex-Aktien haben seit Jahresbeginn einen kräftigen Sprung nach oben gemacht - von 7,85 Euro auf über 13 Euro.

<strong>Deutsche Wohnen</strong><br/>In Berlin bläst der Deutschen Wohnen derzeit heftig Gegenwind entgegen. Eine Initiative macht mobil für einen Volksentscheid, um private Wohnungskonzerne wie die Deutsche Wohnen zu enteignen. Die Deutsche Wohnen besitzt mehr als 115-000 Wohnungen in der Hauptstadt. Ob die Enteignungen durchkommen und die Stadt Berlin Entschädigungen zahlt, ist freilich fraglich. Dennoch dürfte langfristig das Geschäft in Berlin für den Wohnungsvermieter schwieriger werden. Am Dienstag legt die Deutsche Wohnen ihre Jahreszahlen vor. Die Prognose hatte der MDax-Konzern zuletzt leicht angehoben auf 473 bis 478 Millionen Euro.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Deutsche Wohnen
In Berlin bläst der Deutschen Wohnen derzeit heftig Gegenwind entgegen. Eine Initiative macht mobil für einen Volksentscheid, um private Wohnungskonzerne wie die Deutsche Wohnen zu enteignen. Die Deutsche Wohnen besitzt mehr als 115-000 Wohnungen in der Hauptstadt. Ob die Enteignungen durchkommen und die Stadt Berlin Entschädigungen zahlt, ist freilich fraglich. Dennoch dürfte langfristig das Geschäft in Berlin für den Wohnungsvermieter schwieriger werden. Am Dienstag legt die Deutsche Wohnen ihre Jahreszahlen vor. Die Prognose hatte der MDax-Konzern zuletzt leicht angehoben auf 473 bis 478 Millionen Euro.

<strong>Ströer</strong><br/>Am Mittwoch folgt Ströer mit seinen endgültigen Jahreszahlen. Ende Februar hatte der Werbevermarkter bereits mitgeteilt, dass der Umsatz 2018 um 23 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro gestiegen sei. Der bereinigte Gewinn erhöhte sich auf 200 Millionen Euro. Für das laufende Jahr zeigt sich Ströer zuversichtlich. Umsatz und Ergebnis sollen im mittleren einstelligen Prozentbereich zulegen. Die Außenwerbung an Litfaßsäulen und digitalen Light-City-Boards boomt derzeit.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Ströer
Am Mittwoch folgt Ströer mit seinen endgültigen Jahreszahlen. Ende Februar hatte der Werbevermarkter bereits mitgeteilt, dass der Umsatz 2018 um 23 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro gestiegen sei. Der bereinigte Gewinn erhöhte sich auf 200 Millionen Euro. Für das laufende Jahr zeigt sich Ströer zuversichtlich. Umsatz und Ergebnis sollen im mittleren einstelligen Prozentbereich zulegen. Die Außenwerbung an Litfaßsäulen und digitalen Light-City-Boards boomt derzeit.

<strong>HHLA</strong><br/>Ebenfalls seine endgültigen Zahlen legt am Mittwoch der Hamburger Hafenkonzern HHLA vor, der im SDax gelistet ist. Vorläufigen Zahlen zufolge hat die HHLA 2018 ihre Konzernumsatz um drei Prozent auf 1,29 Milliarden Euro und das Betriebsergebnis (Ebit) um 18 Prozent auf 204 Millionen Euro gesteigert. An den Containerterminals wurden 7,3 Millionen Standardcontainer und damit 1,9 Prozent mehr umgeschlagen. Die HHLA-Aktie dümpelt seit Wochen um die 20 Euro.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

HHLA
Ebenfalls seine endgültigen Zahlen legt am Mittwoch der Hamburger Hafenkonzern HHLA vor, der im SDax gelistet ist. Vorläufigen Zahlen zufolge hat die HHLA 2018 ihre Konzernumsatz um drei Prozent auf 1,29 Milliarden Euro und das Betriebsergebnis (Ebit) um 18 Prozent auf 204 Millionen Euro gesteigert. An den Containerterminals wurden 7,3 Millionen Standardcontainer und damit 1,9 Prozent mehr umgeschlagen. Die HHLA-Aktie dümpelt seit Wochen um die 20 Euro.

<strong>United Internet</strong><br/>Momentan mischt United Internet im großen Poker um die 5G-Frequenzen in Deutschland mit und stieg in der ersten Versteigerungsrunde teilweise mit Geboten von 25 Millionen Euro ein. Am Donnerstag legt der Internet- und Telekom-Konzern, zu dem GMX und Web.de gehören, seine Jahreszahlen vor. Dank der Übernahme des kleineren Konkurrenten 1&1 Drillisch. kletterte der Umsatz in den ersten neun Monaten um fast 27 Prozent auf knapp 3,82 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis (Ebitda) von United Internet legte um nahezu 28 Prozent auf fast 875 Millionen Euro zu. An der Börse hat das TecDax-Unternehmen seit einem Jahr gut ein Drittel an Wert eingebüßt.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

United Internet
Momentan mischt United Internet im großen Poker um die 5G-Frequenzen in Deutschland mit und stieg in der ersten Versteigerungsrunde teilweise mit Geboten von 25 Millionen Euro ein. Am Donnerstag legt der Internet- und Telekom-Konzern, zu dem GMX und Web.de gehören, seine Jahreszahlen vor. Dank der Übernahme des kleineren Konkurrenten 1&1 Drillisch. kletterte der Umsatz in den ersten neun Monaten um fast 27 Prozent auf knapp 3,82 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis (Ebitda) von United Internet legte um nahezu 28 Prozent auf fast 875 Millionen Euro zu. An der Börse hat das TecDax-Unternehmen seit einem Jahr gut ein Drittel an Wert eingebüßt.

<strong>Cewe</strong><br/>Die hohe Nachfrage nach Fotobüchern und anderen Fotogeschenken hat dem Fotodienstleister Cewe im vergangenen Jahr einen erneuten Gewinnsprung beschert. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen stieg um knapp neun Prozent auf 53,7 Millionen Euro. Der Fotokonzern will deshalb seinen Aktionären eine um zehn Cent höhere Dividende von 1,95 Euro bezahlen. Am Donnerstag veröffentlicht Cewe seine Jahresbilanz.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Cewe
Die hohe Nachfrage nach Fotobüchern und anderen Fotogeschenken hat dem Fotodienstleister Cewe im vergangenen Jahr einen erneuten Gewinnsprung beschert. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen stieg um knapp neun Prozent auf 53,7 Millionen Euro. Der Fotokonzern will deshalb seinen Aktionären eine um zehn Cent höhere Dividende von 1,95 Euro bezahlen. Am Donnerstag veröffentlicht Cewe seine Jahresbilanz.

<strong>Leifheit</strong><br/>Dem Haushaltsgeräte-Hersteller laufen die Kunden weg. Im vergangenen Jahr schrumpfte der Umsatz leicht von 236,8 auf 234,2 Millionen Euro. Ursprünglich hatte Leifheit ein Wachstum von fünf Prozent angepeilt. Vorstandschef Thomas Radke wurde Mitte Oktober gefeuert. Nun muss das Traditionsunternehmen aus Nassau wieder neu erfinden. Über die detaillierte Jahresbilanz und die künftige Strategie informiert Übergangschefs Ivo Huhmann auf der Bilanzpressekonferenz am Donnerstag. Die Aktien haben sich nach der Gewinnwarnung zuletzt wieder gefangen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Leifheit
Dem Haushaltsgeräte-Hersteller laufen die Kunden weg. Im vergangenen Jahr schrumpfte der Umsatz leicht von 236,8 auf 234,2 Millionen Euro. Ursprünglich hatte Leifheit ein Wachstum von fünf Prozent angepeilt. Vorstandschef Thomas Radke wurde Mitte Oktober gefeuert. Nun muss das Traditionsunternehmen aus Nassau wieder neu erfinden. Über die detaillierte Jahresbilanz und die künftige Strategie informiert Übergangschefs Ivo Huhmann auf der Bilanzpressekonferenz am Donnerstag. Die Aktien haben sich nach der Gewinnwarnung zuletzt wieder gefangen.

<strong>Deutsche Telekom</strong><br/>Viel früher als sonst lädt die Deutsche Telekom ihre Aktionäre zur Hauptversammlung ein. Bereits am Donnerstag findet das größe Aktionärstreffen in Bonn statt. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Deutsche Telekom
Viel früher als sonst lädt die Deutsche Telekom ihre Aktionäre zur Hauptversammlung ein. Bereits am Donnerstag findet das größe Aktionärstreffen in Bonn statt.

<strong>Wirecard</strong><br/>Im Blick sollten Anleger auch die Wirecard-Aktie behalten. In den nächsten Tagen wird der Untersuchungsbericht der Anwaltskanzlei Rajah & Tann erwartet. Er soll Klarheit darüber geben, ob die von der Financial Times erhobenen Vorwürfe gegen Praktiken des Zahlungsabwicklers in Singapur stimmen oder nicht. Am 4. April legt Wirecard seine Jahreszahlen vor. Bis dahin sollte der Bericht vorliegen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Wirecard
Im Blick sollten Anleger auch die Wirecard-Aktie behalten. In den nächsten Tagen wird der Untersuchungsbericht der Anwaltskanzlei Rajah & Tann erwartet. Er soll Klarheit darüber geben, ob die von der Financial Times erhobenen Vorwürfe gegen Praktiken des Zahlungsabwicklers in Singapur stimmen oder nicht. Am 4. April legt Wirecard seine Jahreszahlen vor. Bis dahin sollte der Bericht vorliegen.

Lyft (Pressematerial)

Lyft-IPO
Für Furore könnte ein Hightech-Unternehmen zum Wochenschluss sorgen: Der Fahrdienst Lyft geht voraussichtlich am Freitag an die Börse. Der US-Fahrdienstvermittler plant bei seinem IPO mit Einnahmen von bis zu 2,4 Milliarden Dollar. Das Unternehmen will 30,8 Millionen Aktien zu einem Preis zwischen 62 und 68 Dollar pro Anteil ausgeben. Lyft könnte mit über 20 Milliarden Dollar bewertet werden.