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Die Hingucker der Woche Opec, Oracle und Trump

Donald Trump

Donald Trump
Was twittert der mächtigste Mann der Welt in der kommenden Woche? Möglicherweise wird US-Präsident Donald Trump den Handelsstreit mit China weiter anheizen. Am vergangenen Freitag hat er Zölle auf chinesische Importe im Wert von 50 Milliarden Dollar verhängt. Prompt konterte Peking mit Vergeltungszöllen auf US-Waren im Wert von ebenfalls 50 Milliarden Dollar. Anleger befürchten eine Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China, die die immer noch gut laufende Weltkonjunktur bremsen könnte.

Die Hingucker der Woche Opec, Oracle und Trump

Donald Trump

Donald Trump
Was twittert der mächtigste Mann der Welt in der kommenden Woche? Möglicherweise wird US-Präsident Donald Trump den Handelsstreit mit China weiter anheizen. Am vergangenen Freitag hat er Zölle auf chinesische Importe im Wert von 50 Milliarden Dollar verhängt. Prompt konterte Peking mit Vergeltungszöllen auf US-Waren im Wert von ebenfalls 50 Milliarden Dollar. Anleger befürchten eine Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China, die die immer noch gut laufende Weltkonjunktur bremsen könnte.

<strong>Daimler</strong><br/>Für den Stuttgarter Autobauer ist die Diesel-Krise noch nicht ausgestanden. Laut einem "Spiegel"-Bericht droht weiter eine Milliardenstrafe. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) halte an seiner Drohung fest, dem Autobauer eine Milliardenbuße wegen der Manipulation von Dieselfahrzeugen aufzubrummen, berichtet das Magazin. Der Bundesverkehrsminister sorgt sich wegen der Diesel-Affäre um die Zukunft der deutschen Autobauer. "Es geht um das Sein oder Nichtsein der deutschen Automobilbranche für die nächsten Jahrzehnte", sagte er der "Wirtschaftswoche". Am Montag hatte Scheuer nach einem Gespräch mit Daimler-Chef Dieter Zetsche bekannt gegeben, dass Daimler wegen des Vorwurfs einer unzulässigen Abgastechnik europaweit 774.000 Fahrzeuge zurückrufen<br/>müsse.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Daimler
Für den Stuttgarter Autobauer ist die Diesel-Krise noch nicht ausgestanden. Laut einem "Spiegel"-Bericht droht weiter eine Milliardenstrafe. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) halte an seiner Drohung fest, dem Autobauer eine Milliardenbuße wegen der Manipulation von Dieselfahrzeugen aufzubrummen, berichtet das Magazin. Der Bundesverkehrsminister sorgt sich wegen der Diesel-Affäre um die Zukunft der deutschen Autobauer. "Es geht um das Sein oder Nichtsein der deutschen Automobilbranche für die nächsten Jahrzehnte", sagte er der "Wirtschaftswoche". Am Montag hatte Scheuer nach einem Gespräch mit Daimler-Chef Dieter Zetsche bekannt gegeben, dass Daimler wegen des Vorwurfs einer unzulässigen Abgastechnik europaweit 774.000 Fahrzeuge zurückrufen
müsse.

<strong>Hannover Rück</strong><br/>Der Rückversicherer erwägt, die Aktionäre stärker am Gewinn zu beteiligen. "Unsere Profitabilität hat sich in den vergangenen Jahren so positiv entwickelt, dass es durchaus sinnvoll sein könnte, die reguläre Dividendenausschüttung nach oben anzupassen", sagte Finanzvorstand Roland Vogel der "Börsen-Zeitung". "Schließlich haben wir die obere Grenze von 40 Prozent seit 2011 immer erreicht oder übertroffen." Für das laufende Geschäftsjahr geht Vogel von einer stabilen Dividende aus: "Wenn negative Ereignisse am Kapitalmarkt sowie Naturkatastrophen wie im vergangenen Jahr ausbleiben, sollten wir inklusive Sonderdividende bei einer<br/>Ausschüttung von fünf Euro pro Aktie bleiben können.": Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Hannover Rück
Der Rückversicherer erwägt, die Aktionäre stärker am Gewinn zu beteiligen. "Unsere Profitabilität hat sich in den vergangenen Jahren so positiv entwickelt, dass es durchaus sinnvoll sein könnte, die reguläre Dividendenausschüttung nach oben anzupassen", sagte Finanzvorstand Roland Vogel der "Börsen-Zeitung". "Schließlich haben wir die obere Grenze von 40 Prozent seit 2011 immer erreicht oder übertroffen." Für das laufende Geschäftsjahr geht Vogel von einer stabilen Dividende aus: "Wenn negative Ereignisse am Kapitalmarkt sowie Naturkatastrophen wie im vergangenen Jahr ausbleiben, sollten wir inklusive Sonderdividende bei einer
Ausschüttung von fünf Euro pro Aktie bleiben können."

<strong>Siemens</strong><br/>Der Industriekonzern hat einen Milliardenauftrag an Land gezogen. In London wird Siemens für gut 1,7 Milliarden Euro 94 U-Bahn-Züge bauen und ab 2023 ausliefern. Sie sollen auf der Picadilly-Linie zum Einsatz kommen. Für den Auftrag hatte sich auch ein Gemeinschaftsunternehmen von Bombardier und Hitachi beworben.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Siemens
Der Industriekonzern hat einen Milliardenauftrag an Land gezogen. In London wird Siemens für gut 1,7 Milliarden Euro 94 U-Bahn-Züge bauen und ab 2023 ausliefern. Sie sollen auf der Picadilly-Linie zum Einsatz kommen. Für den Auftrag hatte sich auch ein Gemeinschaftsunternehmen von Bombardier und Hitachi beworben.

<strong>Siemens Healthineers</strong><br/>Die abgespaltene und an die Börse gebrachte Siemens-Medizintechnik-Tochter steht vor der Aufnahme in den TecDax. Am Montag treten Indexänderungen der Deutschen Börse in Kraft. Siemens Healthineers ersetzt im TecDax den Börsen-Neuling Aumann, der in den SDax rückt.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Siemens Healthineers
Die abgespaltene und an die Börse gebrachte Siemens-Medizintechnik-Tochter steht vor der Aufnahme in den TecDax. Am Montag treten Indexänderungen der Deutschen Börse in Kraft. Siemens Healthineers ersetzt im TecDax den Börsen-Neuling Aumann, der in den SDax rückt.

<strong>Puma</strong><br/>Im MDax gibt es gleich drei Auf- und Absteiger. Sein Comeback in der zweiten deutschen Börsenliga feiert Puma. Der Sportartikelausrüster kommt aus dem SDax.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Puma
Im MDax gibt es gleich drei Auf- und Absteiger. Sein Comeback in der zweiten deutschen Börsenliga feiert Puma. Der Sportartikelausrüster kommt aus dem SDax.

EZB-Chef Mario Draghi

Mario Draghi
Äußerungen von führenden Notenbankern könnten in der kommenden Woche erneut für Kursbewegungen sorgen. Von Montag bis Mittwoch findet die EZB-Konferenz im portugiesischen Sintra statt. Präsident Mario Draghi wird die Eröffnungsrede halten.

<strong>FedEx</strong><br/>Nur wenige Unternehmen legen in der kommenden Woche ihre Zahlen vor. So zum Beispiel Fedex. Der Post-Konkurrent veröffentlicht am Dienstag seine Bilanz zum vierten Quartal 2017/18.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 6 Monate

FedEx
Nur wenige Unternehmen legen in der kommenden Woche ihre Zahlen vor. So zum Beispiel Fedex. Der Post-Konkurrent veröffentlicht am Dienstag seine Bilanz zum vierten Quartal 2017/18.

<strong>Oracle</strong><br/>Ebenfalls am Dienstag enthüllt Oracle seine Zahlen. Der SAP-Rivale meldet am Dienstag nach US-Börsenschluss seine Bilanz des vierten Quartals 2017/18. Analysten rechnen mit einem Umsatzplus von zwei Prozent.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 6 Monate

Oracle
Ebenfalls am Dienstag enthüllt Oracle seine Zahlen. Der SAP-Rivale meldet am Dienstag nach US-Börsenschluss seine Bilanz des vierten Quartals 2017/18. Analysten rechnen mit einem Umsatzplus von zwei Prozent.

<strong>Deutsche Bank</strong><br/>Im Blickpunkt könnte am Donnerstag die Deutsche Bank im Blickpunkt stehen. Die Fed veröffentlicht erste Ergebnisse des diesjährigen Stresstests, dem sich die in den USA aktiven Banken seit 2009 regelmäßig unterziehen müssen. Zuletzt war die Deutsche Bank als Problembank in den USA eingestuft worden.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Deutsche Bank
Im Blickpunkt könnte am Donnerstag die Deutsche Bank im Blickpunkt stehen. Die Fed veröffentlicht erste Ergebnisse des diesjährigen Stresstests, dem sich die in den USA aktiven Banken seit 2009 regelmäßig unterziehen müssen. Zuletzt war die Deutsche Bank als Problembank in den USA eingestuft worden.

OPEC-Gebäude in Wien

OPEC
Spannend wird es Ende der Woche am Ölmarkt. In Wien treffen sich die Opec-Mitgliedsländer. Spekulationen auf eine Lockerung der gemeinsamen Förderbremse der Opec- und Nicht-Opec-Länder hatten den Ölpreis in den vergangenen Wochen gedrückt. Experten gehen davon aus, dass Russland und Saudi-Arabien eine Erhöhung der Produktion durchsetzen werden.

<strong>Öl (Brent)</strong><br/>Der Rohstoff verbilligte sich am Freitag um drei Prozent. Es wird damit gerechnet, dass bei dem Treffen zwei der weltweit wichtigsten Ölproduzenten signalisieren, die Ölförderung zu erhöhen.: Kursverlauf am Börsenplatz Deutsche Bank für den Zeitraum 6 Monate

Öl (Brent)
Der Rohstoff verbilligte sich am Freitag um drei Prozent. Es wird damit gerechnet, dass bei dem Treffen zwei der weltweit wichtigsten Ölproduzenten signalisieren, die Ölförderung zu erhöhen.