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Die größten deutschen Börsengänge Deutsche Telekom ganz vorn

<b>Deutsche Telekom</b><br />Wer Börsengang hört, der denkt vor allem an die Deutsche Telekom. Der einstige Telefon-Monopolist ging 1996 an die Frankfurter Börse und platzierte 713 Millionen "T-Aktien" zum Ausgabekurs von 28,50 DM (14,57 Euro). Wer die Volksaktien damals kaufte, kann sich bis heute über einen mickrigen Kursgewinn von drei Prozent und konstante Dividendenausschüttungen freuen. Mit einem Volumen von 10,6 Milliarden Euro ist die erste Tranche der Telekom bis heute der mit Abstand größte Börsengang in Deutschland.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Deutsche Telekom
Wer Börsengang hört, der denkt vor allem an die Deutsche Telekom. Der einstige Telefon-Monopolist ging 1996 an die Frankfurter Börse und platzierte 713 Millionen "T-Aktien" zum Ausgabekurs von 28,50 DM (14,57 Euro). Wer die Volksaktien damals kaufte, kann sich bis heute über einen mickrigen Kursgewinn von drei Prozent und konstante Dividendenausschüttungen freuen. Mit einem Volumen von 10,6 Milliarden Euro ist die erste Tranche der Telekom bis heute der mit Abstand größte Börsengang in Deutschland.

Die größten deutschen Börsengänge Deutsche Telekom ganz vorn

<b>Deutsche Telekom</b><br />Wer Börsengang hört, der denkt vor allem an die Deutsche Telekom. Der einstige Telefon-Monopolist ging 1996 an die Frankfurter Börse und platzierte 713 Millionen "T-Aktien" zum Ausgabekurs von 28,50 DM (14,57 Euro). Wer die Volksaktien damals kaufte, kann sich bis heute über einen mickrigen Kursgewinn von drei Prozent und konstante Dividendenausschüttungen freuen. Mit einem Volumen von 10,6 Milliarden Euro ist die erste Tranche der Telekom bis heute der mit Abstand größte Börsengang in Deutschland.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Deutsche Telekom
Wer Börsengang hört, der denkt vor allem an die Deutsche Telekom. Der einstige Telefon-Monopolist ging 1996 an die Frankfurter Börse und platzierte 713 Millionen "T-Aktien" zum Ausgabekurs von 28,50 DM (14,57 Euro). Wer die Volksaktien damals kaufte, kann sich bis heute über einen mickrigen Kursgewinn von drei Prozent und konstante Dividendenausschüttungen freuen. Mit einem Volumen von 10,6 Milliarden Euro ist die erste Tranche der Telekom bis heute der mit Abstand größte Börsengang in Deutschland.

<b>Deutsche Post</b><br />Die Deutsche Post ist das zweitgrößte IPO auf dem Frankfurter Börsenparkett. Der im Herbst 2000 erfolgte Börsengang des Logistik-Konzerns hatte ein Emissionsvolumen von 5,83 Milliarden Euro. Der Kurs der "Aktie Gelb" hat sich seither fast verdoppelt. Allerdings brauchten gute Nerven. 2002 und 2009 brach der Kurs ein.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Deutsche Post
Die Deutsche Post ist das zweitgrößte IPO auf dem Frankfurter Börsenparkett. Der im Herbst 2000 erfolgte Börsengang des Logistik-Konzerns hatte ein Emissionsvolumen von 5,83 Milliarden Euro. Der Kurs der "Aktie Gelb" hat sich seither fast verdoppelt. Allerdings brauchten gute Nerven. 2002 und 2009 brach der Kurs ein.

<b>Infineon</b><br />Ein fulminantes Börsendebüt legte Infineon im März 2000 hin. Der damalige Vorstandschef Ulrich Schumacher kam mit einem Rennwagen angeflitzt, um zu demonstrieren, wie schnell die Chip-Aktie abgehen sollte. Der spektakuläre IPO erwies sich jedoch bald als Reinfall. Nach einem kurzen Höhenflug auf bis 92,50 Euro sackten die Hightech-Papiere wieder ab. Trotz der jüngsten Erholung haben die Aktien bis heute ihren Emissionskurs von 35 Euro nicht wieder erreicht. Mit einem Volumen von 5,4 Milliarden Euro ist Infineon das drittgrößte IPO in Deutschland.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 10 Jahre

Infineon
Ein fulminantes Börsendebüt legte Infineon im März 2000 hin. Der damalige Vorstandschef Ulrich Schumacher kam mit einem Rennwagen angeflitzt, um zu demonstrieren, wie schnell die Chip-Aktie abgehen sollte. Der spektakuläre IPO erwies sich jedoch bald als Reinfall. Nach einem kurzen Höhenflug auf bis 92,50 Euro sackten die Hightech-Papiere wieder ab. Trotz der jüngsten Erholung haben die Aktien bis heute ihren Emissionskurs von 35 Euro nicht wieder erreicht. Mit einem Volumen von 5,4 Milliarden Euro ist Infineon das drittgrößte IPO in Deutschland.

<b>Innogy</b><br />Der größte Öko-Börsengang ist bis heute der von Innogy. Die Erstemission der Ökostrom-Tochter von RWE brachte es 2016 auf ein Volumen von 4,6 Milliarden Euro. Damit liegt Innogy auf Platz vier der Mega-Börsengänge-Rangliste. Die Aktien notieren aktuell sieben Prozent unter ihrem Ausgabekurs von 36 Euro.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 2 Jahre

Innogy
Der größte Öko-Börsengang ist bis heute der von Innogy. Die Erstemission der Ökostrom-Tochter von RWE brachte es 2016 auf ein Volumen von 4,6 Milliarden Euro. Damit liegt Innogy auf Platz vier der Mega-Börsengänge-Rangliste. Die Aktien notieren aktuell sieben Prozent unter ihrem Ausgabekurs von 36 Euro.

Siemens Healthineers: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

Siemens Healthineers

T-Online Börsengang 17.04.2000

T-Online
Vom Börsenzettel inzwischen verschwunden ist T-Online. Die Internet-Tochter der Deutschen Telekom wurde im Jahr 2000 an die Börse gebracht - zu einem Volumen von rund drei Milliarden Euro. Mit der virtuellen Werbefigur Robert T-Online wurden zahlreiche Kleinanleger angelockt, doch die Internet-Aktien gerieten schnell in den Crash des Neuen Markts.

Tognum-Vorstandsvorsitzender Volker Heuer beim Börsengang 2007 in Frankfurt

Tognum
Nummer sieben in der Hitparade der deutschen Mega-IPOs ist Tognum mit einem Volumen von zwei Milliarden Euro. Die Aktien des Motorenherstellers stolperten 2007 an die Börse, verschwanden aber sechs Jahre später wieder vom Kurszettel. Daimler und Rolls Royce haben Tognum inzwischen geschluckt.

DBV Winterthur-Schriftzug

DBV
Ebenfalls in fremden Händen befindet sich inzwischen die Deutsche Beamten-Versicherung, kurz DBV. Sie gehört zum Axa-Konzern. DBV ging 1990 mit ihrem 1,8 Milliarden Euro schweren Börsengang in die deutsche IPO-Geschichte ein.

Volksfürsorge-Schriftzug in Frankfurt

Volksfürsorge
Ein weiterer Versicherer, die Volksfürsorge, stemmte ein Jahr später – 1991 – einen Börsengang mit einem ähnlich hohen Volumen (1,6 Milliarden Euro). Inzwischen gehört die Volksfürsorge zur Generali. Nun sollen die alten "Volksfürsorger" zur DVAG wechseln.

Blaues Hochhaus aus der Froschperspektive

AGIMA
Platz zehn in der Mega-IPO-Hitparade geht an eine Immobilienfirma: Die Agima schaffte 1990 bei ihrem Börsengang ein Volumen von umgerechnet 1,6 Milliarden Euro. Auch das Immobilienunternehmen ist längst vom Kurszettel verschwunden.

Das Postbankschiff legt zum Börsengang 2004 am Mainufer in Frankfurt an.

Postbank
Auf ein ähnliches Volumen kommt die Postbank, die 2004 rund 1,55 Milliarden Euro einsammelte. Die Postbank ist inzwischen Teil der Deutschen Bank.