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Die Dax-Aufsteiger von morgen Von Carl Zeiss Meditec bis Zalando

<strong>Delivery Hero</strong><br/>Corona war für Delivery Hero ein gefundenes Fressen. Während des Lockdowns, als die meisten Restaurants geschlossen waren, boomten Online-Essenslieferdienste. Viele Menschen, die zuhause waren und nicht (mehr) kochen wollten, bestellten online ihre Pizza, ihren Burger oder Döner. An diesem Trend dürfte sich auch Corona nicht viel ändern. Zumal sich viele kleine Restaurants und Pizzerien keinen eigenen teuren Bringdienst leisten können und die Plattform von Anbietern wie Delivery Hero nutzen. Die Aktien von Delivery Hero zogen seit Jahresbeginn um gut 28 Prozent an und erklommen ein Rekordhoch. Bei der jüngsten Marktkapitalisierungs-Rangliste hat sich Delivery Hero schon auf Platz 33 vorgearbeitet.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Delivery Hero
Corona war für Delivery Hero ein gefundenes Fressen. Während des Lockdowns, als die meisten Restaurants geschlossen waren, boomten Online-Essenslieferdienste. Viele Menschen, die zuhause waren und nicht (mehr) kochen wollten, bestellten online ihre Pizza, ihren Burger oder Döner. An diesem Trend dürfte sich auch Corona nicht viel ändern. Zumal sich viele kleine Restaurants und Pizzerien keinen eigenen teuren Bringdienst leisten können und die Plattform von Anbietern wie Delivery Hero nutzen. Die Aktien von Delivery Hero zogen seit Jahresbeginn um gut 28 Prozent an und erklommen ein Rekordhoch. Bei der jüngsten Marktkapitalisierungs-Rangliste hat sich Delivery Hero schon auf Platz 33 vorgearbeitet.

Die Dax-Aufsteiger von morgen Von Carl Zeiss Meditec bis Zalando

<strong>Delivery Hero</strong><br/>Corona war für Delivery Hero ein gefundenes Fressen. Während des Lockdowns, als die meisten Restaurants geschlossen waren, boomten Online-Essenslieferdienste. Viele Menschen, die zuhause waren und nicht (mehr) kochen wollten, bestellten online ihre Pizza, ihren Burger oder Döner. An diesem Trend dürfte sich auch Corona nicht viel ändern. Zumal sich viele kleine Restaurants und Pizzerien keinen eigenen teuren Bringdienst leisten können und die Plattform von Anbietern wie Delivery Hero nutzen. Die Aktien von Delivery Hero zogen seit Jahresbeginn um gut 28 Prozent an und erklommen ein Rekordhoch. Bei der jüngsten Marktkapitalisierungs-Rangliste hat sich Delivery Hero schon auf Platz 33 vorgearbeitet.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Delivery Hero
Corona war für Delivery Hero ein gefundenes Fressen. Während des Lockdowns, als die meisten Restaurants geschlossen waren, boomten Online-Essenslieferdienste. Viele Menschen, die zuhause waren und nicht (mehr) kochen wollten, bestellten online ihre Pizza, ihren Burger oder Döner. An diesem Trend dürfte sich auch Corona nicht viel ändern. Zumal sich viele kleine Restaurants und Pizzerien keinen eigenen teuren Bringdienst leisten können und die Plattform von Anbietern wie Delivery Hero nutzen. Die Aktien von Delivery Hero zogen seit Jahresbeginn um gut 28 Prozent an und erklommen ein Rekordhoch. Bei der jüngsten Marktkapitalisierungs-Rangliste hat sich Delivery Hero schon auf Platz 33 vorgearbeitet.

<strong>Symrise</strong><br/>Gute Chancen auf einen baldigen Dax-Aufstieg werden auch dem Aromenhersteller Symrise zugetraut. Bei der Marktkapitalisierung liegt Symrise inzwischen schon auf Rang 32 der börsennotierten deutschen Firmen. Die Aktien haben die Verluste seit dem Corona-Crash längst wieder wettgemacht und sind auf ein Rekordhoch geklettert. Symrise ist relativ immun gegenüber der Krise. Das Unternehmen liefert Duftstoffe und Aromen für zahlreiche Branchen. Zudem mischt Symrise inzwischen verstärkt im boomenden Tierfutter- und veganen Lebensmittelmarkt mit.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Symrise
Gute Chancen auf einen baldigen Dax-Aufstieg werden auch dem Aromenhersteller Symrise zugetraut. Bei der Marktkapitalisierung liegt Symrise inzwischen schon auf Rang 32 der börsennotierten deutschen Firmen. Die Aktien haben die Verluste seit dem Corona-Crash längst wieder wettgemacht und sind auf ein Rekordhoch geklettert. Symrise ist relativ immun gegenüber der Krise. Das Unternehmen liefert Duftstoffe und Aromen für zahlreiche Branchen. Zudem mischt Symrise inzwischen verstärkt im boomenden Tierfutter- und veganen Lebensmittelmarkt mit.

<strong>Zalando</strong><br/>Bald kreischen vor Glück könnten die Zalando-Aktionäre. Wenn alles so glatt weitergeht wie bisher, dürfte der Online-Händler in absehbarer Zeit den Aufstieg in den Dax schaffen. Bei der Marktkapitalisierung ist Zalando jetzt schon unter den Top 40 der deutschen Unternehmen. Die Berliner Internet-Firma dürfte gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen. Verbraucher werden auch nach der Pandemie verstärkt Schuhe und Klamotten online bestellen. Zudem dürfte es im stationären (Mode-)Einzelhandel zu einer Marktbereinigung kommen. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Zalando
Bald kreischen vor Glück könnten die Zalando-Aktionäre. Wenn alles so glatt weitergeht wie bisher, dürfte der Online-Händler in absehbarer Zeit den Aufstieg in den Dax schaffen. Bei der Marktkapitalisierung ist Zalando jetzt schon unter den Top 40 der deutschen Unternehmen. Die Berliner Internet-Firma dürfte gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen. Verbraucher werden auch nach der Pandemie verstärkt Schuhe und Klamotten online bestellen. Zudem dürfte es im stationären (Mode-)Einzelhandel zu einer Marktbereinigung kommen.

<strong>Teamviewer</strong><br/>Der neue deutsche Hightech-Star kommt… aus Schwaben. Die Göppinger Firma Teamviewer hat sich zum Home-Office-Profiteur entwickelt. Sie bietet mit ihrer Software Lösungen für Videokonferenzen und Screen-Sharing an. Die Corona-Krise hat das Geschäft von Teamviewer beflügelt. Im ersten Quartal stieg die Anzahl der Kunden im Vergleich zum Vorquartal 50.000 auf 514.000. Daraufhin hob das Software-Unternehmen die Jahresprognose an. Seit dem Börsengang im September 2019 hat sich der Kurs von Teamviewer fast verdoppelt auf über 47 Euro. In Sachen Marktkapitalisierung sprang Teamviewer unter die Top 50 der börsennotierten deutschen Konzerne - und überholte Dax-Mitglied Covestro. Bei den Handelsumsätzen besteht indes noch Nachholpotenzial. Geht die schwäbische Erfolgsstory weiter, könnte Teamviewer in naher Zukunft in der obersten deutschen Börsenklasse anklopfen. Anlagestratege Martin Stürner von PEH rechnet mit dem Dax-Aufstieg der Software-Firma bis 2023.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Teamviewer
Der neue deutsche Hightech-Star kommt… aus Schwaben. Die Göppinger Firma Teamviewer hat sich zum Home-Office-Profiteur entwickelt. Sie bietet mit ihrer Software Lösungen für Videokonferenzen und Screen-Sharing an. Die Corona-Krise hat das Geschäft von Teamviewer beflügelt. Im ersten Quartal stieg die Anzahl der Kunden im Vergleich zum Vorquartal 50.000 auf 514.000. Daraufhin hob das Software-Unternehmen die Jahresprognose an. Seit dem Börsengang im September 2019 hat sich der Kurs von Teamviewer fast verdoppelt auf über 47 Euro. In Sachen Marktkapitalisierung sprang Teamviewer unter die Top 50 der börsennotierten deutschen Konzerne - und überholte Dax-Mitglied Covestro. Bei den Handelsumsätzen besteht indes noch Nachholpotenzial. Geht die schwäbische Erfolgsstory weiter, könnte Teamviewer in naher Zukunft in der obersten deutschen Börsenklasse anklopfen. Anlagestratege Martin Stürner von PEH rechnet mit dem Dax-Aufstieg der Software-Firma bis 2023.

<strong>Sartorius</strong><br/>Der gesamte Gesundheitssektor dürfte in den nächsten Jahren einen kräftigen Investitionsschub erfahren - wegen der Engpässe in der Corona-Krise. Einer der deutschen Profiteure könnte der Pharma- und Laborausrüster Sartorius sein. Das niedersächsische Unternehmen beliefert unter anderem Pharma-Konzerne und Forschungseinrichtungen, die nach Wirkstoffen, Medikamenten und Impfstoffen gegen Covid-19 suchen. Die Aktien von Sartorius sind seit Jahresbeginn um gut 50 Prozent gestiegen und haben zeitweise ein Allzeithoch von 344,60 Euro erreicht. Im Marktkapitalisierungs-Ranking der Deutschen Börse liegen die Sartorius-Titel schon auf Platz 34 - vor Wirecard, Beiersdorf und Conti.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Sartorius
Der gesamte Gesundheitssektor dürfte in den nächsten Jahren einen kräftigen Investitionsschub erfahren - wegen der Engpässe in der Corona-Krise. Einer der deutschen Profiteure könnte der Pharma- und Laborausrüster Sartorius sein. Das niedersächsische Unternehmen beliefert unter anderem Pharma-Konzerne und Forschungseinrichtungen, die nach Wirkstoffen, Medikamenten und Impfstoffen gegen Covid-19 suchen. Die Aktien von Sartorius sind seit Jahresbeginn um gut 50 Prozent gestiegen und haben zeitweise ein Allzeithoch von 344,60 Euro erreicht. Im Marktkapitalisierungs-Ranking der Deutschen Börse liegen die Sartorius-Titel schon auf Platz 34 - vor Wirecard, Beiersdorf und Conti.

<strong>Carl Zeiss Meditec</strong><br/>Eine Perle unter den deutschen Gesundheitswerten ist auch Carl Zeiss Meditec, von manchen als Vorzeigeunternehmen der neuen Bundesländer bezeichnet. Die Firma aus Jena wächst rasant. Die Corona-Krise dürfte das Geschäft nicht bremsen. Bei der Marktkapitalisierung hinkt Carl Zeiss Meditec noch hinterher und liegt nur auf Platz 61. Auch bei den Handelsumsätzen befindet sich das MDax-Unternehmen noch im Mittelfeld. Experten trauen dem "ostdeutschen Börsenwunder" aber noch einiges zu. AnlagestrategeStürner von PEH sieht gute Chancen für einen Dax-Aufstieg von Carl Zeiss Meditec bis 2023. Es wäre das erste Unternehmen aus den neuen Bundesländern in der ersten deutschen Börsenliga.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 6 Monate

Carl Zeiss Meditec
Eine Perle unter den deutschen Gesundheitswerten ist auch Carl Zeiss Meditec, von manchen als Vorzeigeunternehmen der neuen Bundesländer bezeichnet. Die Firma aus Jena wächst rasant. Die Corona-Krise dürfte das Geschäft nicht bremsen. Bei der Marktkapitalisierung hinkt Carl Zeiss Meditec noch hinterher und liegt nur auf Platz 61. Auch bei den Handelsumsätzen befindet sich das MDax-Unternehmen noch im Mittelfeld. Experten trauen dem "ostdeutschen Börsenwunder" aber noch einiges zu. AnlagestrategeStürner von PEH sieht gute Chancen für einen Dax-Aufstieg von Carl Zeiss Meditec bis 2023. Es wäre das erste Unternehmen aus den neuen Bundesländern in der ersten deutschen Börsenliga.