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Das sind die neuen Autos aus Genf Von Aston Martin bis Vizzion

VW I.D. VIZZION

VW I.D. VIZZION
VW stellt mit dem Vizzion seine vierte Elektroautostudie vor. Diesmal handelt es sich um ein autonomes Fahrzeug ohne Lenkrad und Pedale. Das Auto verfügt über sogenannte Selbstmördertüren. Das elektrisch angetriebene Fahrzeug ist mit einem 111-kWh-Akku ausgerüstet, der eine Reichweite von bis zu 665 km ermöglichen soll. Ausgestattet mit zwei Elektromotoren soll das Auto eine Gesamtleistung von 225 kW (rund 302 PS) und eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h erzielen.

Das sind die neuen Autos aus Genf Von Aston Martin bis Vizzion

VW I.D. VIZZION

VW I.D. VIZZION
VW stellt mit dem Vizzion seine vierte Elektroautostudie vor. Diesmal handelt es sich um ein autonomes Fahrzeug ohne Lenkrad und Pedale. Das Auto verfügt über sogenannte Selbstmördertüren. Das elektrisch angetriebene Fahrzeug ist mit einem 111-kWh-Akku ausgerüstet, der eine Reichweite von bis zu 665 km ermöglichen soll. Ausgestattet mit zwei Elektromotoren soll das Auto eine Gesamtleistung von 225 kW (rund 302 PS) und eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h erzielen.

Toyota Auris

Toyota Auris
Toyota hat in Genf den neuen Auris enthüllt. Die dritte Generation des Auris kommt in einem dynamischeren Design sowie mit einem neuen und erweiterten Hybrid-Motoren-Angebot. Dieser Schritt markiert das Debüt der dualen Toyota Hybrid Strategie - die bereits im letzten Jahr auf der IAA in Frankfurt angekündigt wurde.

Skoda Vision X

Skoda Vision X
Skoda präsentiert in Genf sein kleinstes SUV. Das Concept-Car Vision X zeigt typische Tugenden der tschechischen VW-Tochter. Die größte Neuheit steckt dabei unterm Blech. Beim Concept-Car, das in Genf gezeigt wird, werkelt ein Elektromotor mit 20 kW/27 PS und 70 Newtonmetern Drehmoment unter der Haube. Der tatsächliche Wagen indes wird wohl auch als Benzin- oder Diesel-Version zu haben sein.

Peugeot 508

Peugeot 508
Peugeot stellt eine Neuauflage seines schnittigen Mittelklasse-Modells 508 vor. Der 4,75 Meter lange Franzose ist zunächst nur als Fünftürer mit Schrägheck zu haben. Eine Kombiversion folgt im Sommer. Die Seitenlinie des neuen Modells und erstmals Türen ohne Fensterrahmen sollen ihn ähnlich wie einen Audi A5 Sportback oder VW Arteon als Symbiose aus Coupé und Limousinen erscheinen lassen.

MAT New Stratos

MAT New Stratos
Zu sehen ist auch eine moderne Interpretation des keilförmigen Lancia Stratos Coupés aus den 1970er Jahren. Erstmals präsentiert wurde der New Stratos im Jahr 2010, damals noch als Studie. Jetzt soll die neue Version der Ikone in einer auf 25 Exemplare limitierten Kleinserie doch noch auf die Straße kommen.

Microlino

Microlino
Die Schweizer stellen in Genf eine Elektro-Isetta vor. Der Microlino getaufte Kleinwagen ähnelt der legendären BMW Isetta und kommt wie diese aus Italien: BMW hatte das Patent für den Zweisitzer mit Fronttür von Iso, der Microlino soll bei Tazzari gebaut werden. Tazzari baut in Imola seit etwa zehn Jahren elektrische Kleinstwagen, am bekanntesten ist der zweitürige Zero.

Mercedes X 350 d 4MATIC

Mercedes X 350 d 4MATIC
Viel Luxus bietet dagegen Mercedes. Seit November 2017 ist die neue X-Klasse bereits in Deutschland zu haben. Zum Genfer Autosalon 2018 zeigt Mercedes nun auch das Top-Modell X 350 d mit dem 258 PS starken V6-Diesel.

Mercedes Maybach

Mercedes Maybach
Der Maybach-Version der S-Klasse gönnt Mercedes jetzt einen noch exklusiveren Auftritt. Am Lac Léman zeigen die Schwaben deshalb ein Update für die XL-Version der Luxuslimousine. Dabei montieren sie ihrem gegenüber der S-Klasse um 20 Zentimeter auf beinahe 5,50 Meter gestreckten Flaggschiff einen neuen Kühlergrill mit feinen Längsrippen.

Mercedes AMG GT Concept

Mercedes AMG GT Concept
2017 war dieser AMG GT noch eine Studie. Jetzt ist die Serienversion auf dem Stand in Genf zu sehen. Der Wagen soll mit einem 600 PS-Motor ausgestattet sein. Als Plattform dient die modifizierte E-Klasse.

McLaren Senna

McLaren Senna
Eines der teuersten Auto auf dem Salon: Ein McLaren Senna für 922.250 Euro. Dafür bekommt der Kunde einen Boliden mit 800 PS, der nur 1.200 Kilo Trockengewicht auf die Waage bringt. Wer sich solch ein Vehikel kauft? Wissen wir nicht. Aber seit seiner Weltpremiere bei einer exklusiven Weihnachtsfeier sind bereits alle 500 geplanten Exemplare verkauft.

Lamborghini Urus

Lamborghini Urus
Mitte 2018 bringt Lamborghini den Urus auf den Markt, den mit einer Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h schnellsten SUV der Welt.

Kahn Design Flying Huntsman 6x6 Soft Top

Kahn Design Flying Huntsman 6x6 Soft Top
Auf dem Genfer Salon erstmals 2015 präsentiert, kommt der Huntsman 6x6 vom Tuner Kahn Design diesmal mit einer Soft-Top-Version. Als Antrieb dient weiterhin ein 6,2-Liter-V8 mit 430 PS.

Jeep Wrangler

Jeep Wrangler
Jeep präsentiert in Genf drei wichtige Neuheiten. Im Rampenlicht steht vor allem der neue Wrangler, der auf dem Autosalon seine Europa-Premiere feiert.

Jaguar I-Pace

Jaguar I-Pace
Aus Großbritannien kommt ein neues Elektro-SUV von Jaguar. Das in der Serienvariante vorgestellte Modell kommt mit seiner Akkuladung 480 Kilometer weit und wird als direkter Konkurrent von Tesla vorgestellt. Der I-Pace soll im Sommer verfügbar sein, zum stolzen Preis von 77.850 Euro.

Honda CR-V

Honda CR-V
In den USA ist die neue Generation des neuen Honda CR-V bereits seit einem Jahr im Verkauf. In Europa zeigen die Japaner die Neuauflage ihres Kompakt-SUV nun auf dem Genfer Salon. Die Markteinführung hierzulande ist im Herbst geplant. Mit dem CR-V bringt Honda seine Hybridtechnologie erstmals in einem SUV für den europäischen Markt zur Anwendung.

Ferrari 488 Pista Biturbo V8

Ferrari 488 Pista Biturbo V8
Weltpremiere feiert in Genf der Ferrari 488 Pista. Im Vergleich zum Standardmodell wiegt der Ferrari 488 Pista 90 kg weniger (bei einem Trockengewicht von nur 1.280 kg), was in Kombination mit der größten Leistungssteigerung, die je in einer Sonderserie verzeichnet wurde, nämlich plus 50 PS, dazu führt, dass das Auto das Zeug hat, um zum neuen Highlight unter den neuen V8 zu werden.

BMW X4

BMW X4
Premiere in Genf feiert auch die Neuauflage des BMW X4. Gegenüber dem X3 ist er acht Zentimeter länger, vier Zentimeter breiter und hat fast sechs Zentimeter mehr Radstand. Der Schätzpreis liegt bei 47.000 Euro.

BMW 8er Gran Coupé

BMW 8er Gran Coupé
Highlight von BMW in Genf ist eine Studie des M8 Gran Coupé. Das Auto soll einen Vorgeschmack auf das Design des zunächst zweitürigen M8 liefern, und die Lust auf das viertürige BMW 8er Gran Coupé wecken. Der Nachfolger des erfolgreichen 6er Gran Coupé hat nach Ansicht von Experten das Potenzial zum Bestseller innerhalb der neuen BMW 8er-Reihe.

Audi Q2

Audi Q2
Seit zwei Jahren schon hat Audi mit dem Q2 einen ganz kleinen SUV im Angebot. Für Genf gibt es die SQ2-Version als Messe-Highlight.

Bugatti Chiron Sport

Bugatti Chiron Sport
Der Bugatti Chiron kommt erneut mit einem W16-Motor daher, hat aber schlappe 1.500 PS zu bieten. Da sind 2,86 Millionen Euro pro Stück doch ein Schnäppchen...

Aston Martin Vantage

Aston Martin Vantage
Der britische Sportwagenhersteller zeigt in Genf die Neuauflage des Vantage. Dieses Sportcoupé wird von einem V8-Motor und 510 PS angetrieben, der es in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 schafft. Gut 150.000 Euro müssen Fans dafür allerdings hinblättern.

Aston Martin Lagonda Vision Concept

Aston Martin Lagonda Vision Concept
Ganz der autonomen Elektromobilität hat sich Aston Martin mit seiner Studie Lagonda Vision Concept verschrieben. Dank drehbarer Sessel können sich die Passagiere der Luxuslimousine auch gegenübersitzen. Der Akku soll 640 Kilometer lang halten.

PAL-V Liberty

PAL-V Liberty
Auch skurrile Auftritte sind in Genf keine Seltenheit: Dazu gehört das PAL-V, ein dreirädriges Flugauto. Das Konzept kombiniert die Neigetechnik für Straßenfahrzeuge der Firma Carver (Carver One) mit den Flugeigenschaften eines Tragschraubers. Die ersten Testflüge des Prototyps fanden im März 2012 statt. Das Fahrzeug soll ab 2018 oder 2019 an Serienkunden ausgeliefert werden. Die Preise beginnen bei 299.000 Euro.