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Das sind die wichtigsten Promille-Firmen Von Diageo bis Berentzen

Diageo Whisky-Flaschen

Diageo
Unangefochtener Marktführer des weltweiten Spirituosenmarkts ist der britische Konzern Diageo, Besitzer von Johnnie-Walker-Whisky, Smirnoff-Wodka oder Guinness-Bier sowie des George Clooney-Tequilas Casamigos. Der Aktienkurs hat sich in fünf Jahren verdoppelt. Das Unternehmen erzielte 2019 einen Jahresumsatz von umgerechnet 15 Milliarden Euro.

Das sind die wichtigsten Promille-Firmen Von Diageo bis Berentzen

Diageo Whisky-Flaschen

Diageo
Unangefochtener Marktführer des weltweiten Spirituosenmarkts ist der britische Konzern Diageo, Besitzer von Johnnie-Walker-Whisky, Smirnoff-Wodka oder Guinness-Bier sowie des George Clooney-Tequilas Casamigos. Der Aktienkurs hat sich in fünf Jahren verdoppelt. Das Unternehmen erzielte 2019 einen Jahresumsatz von umgerechnet 15 Milliarden Euro.

Ricard- und Pernod-Flaschen

Pernod Ricard
Hochprozentig ging es in den letzten Jahren auch bei Pernod Ricard zu. Nicht nur bei den beiden Anis-Schnäpsen, die der Konzern im Namen trägt, oder den Whisky-Marken und Cognacs des Imperiums. Auch die Aktie konnte sich in fünf Jahren beinahe verdoppeln.

 Weißer Bacardi-Rum

Bacardi
Die Nummer drei der Branche ist der Rumspezialist Bacardi, ein in Kuba gegründetes und bis heute in Familienbesitz befindliches Unternehmen. Der Jahresumsatz wird auf über sieben Milliarden Dollar geschätzt.

Suntory
Die weltweite Nummer vier der Branche ist Beam Suntory. Der Konzern entstand im April 2014, als das japanische Unternehmen Suntory den US-Whiskyhersteller Beam Inc. für 13,6 Milliarden Dollar erwarb. Das verschwiegene Unternehmen machte zuletzt einen Jahresumsatz von über vier Milliarden Dollar.

Jack Daniels

Brown Forman
Nummer fünf der Branche ist der amerikanische Konzern Brown Forman. Zu den bekanntesten Marken gehören der Whisky Jack Daniels, aber auch Finlandia Wodka. Nach einem Hoch 2018 musste die Aktie allerdings wegen enttäuschender Verkaufszahlen einen empfindlichen Dämpfer hinnehmen. Das Unternehmen brachte es zuletzt auf einen Jahresumsatz von 3,3 Milliarden Dollar.

Svedka-Wodka von Constellation Brands

Constellation Brands
In dieser Rangliste darf natürlich auch die US-Firma Constellation Brands nicht fehlen. Sie erwirtschaftete zwar 2019 einen Jahresumsatz von gut acht Milliarden Dollar, doch nur 381 Millionen kamen vom Verkauf hochprozentiger Alkoholika. Mehr als fünf Milliarden flossen aus dem Verkauf von Bier, vor allem der mexikanischen Marke Corona. Unter den Spirituosen ist Svedka-Wodka in stark auf dem Vormarsch, hinzu kommt ein umfangreiches Weinangebot.

Campari

Campari
Auch der 1860 gegründete italienische Hersteller Campari ist ein absoluter Hochprozenter. Die Geschichte des Unternehmens geht auf Gaspare Campari zurück, der das Rezept für den weltbekannten Aperitiv erfand. Heute ist das Unternehmen einer der führenden Spirituosenanbieter in Europa. Neben Campari gehören die Marken Aperol und Cinzano zum Portfolio. Aber auch Whisky-Marken wie der Bourbon Wild Turkey oder Coruba-Rum aus Jamaika gehören zum Sortiment.

Rémy Cointreau

Rémy Cointreau
Zu den weltweit größten Herstellern von Cognac, Whisky und Likören gehört auch die französische Gruppe Rémy Cointreau, mit einem Jahresumsatz von zuletzt 1,216 Milliarden Euro. Die Aktie ist nach einem Rekordhoch im vergangenen Jahr in den letzten Monaten etwas unter Druck geraten.

Kleine Berentzen-Flaschen in einem Regal

Berentzen
Weit abgeschlagen folgt die Berentzen-Gruppe als größter deutscher Spirituosenhersteller mit einem Umsatz von gerade einmal 120 Millionen Euro in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres. Die einstige Kornbrennerei hatte jahrelang mit sinkenden Umsätzen zu kämpfen und dabei international nie den Anschluss gefunden.