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Das sind die Stubenhocker-Aktien Von Amazon bis Zooplus

<strong>Amazon</strong><br/>Während Einkaufszentren geschlossen und Innenstädte verwaist sind, gelten Onlinehändler wie Amazon oder Ebay als Profiteur der Krise. Tatsächlich haben die Online-Einkäufe seit Ausbruch der Pandemie derart zugenommen, dass Amazon nun in den USA 100.000 zusätzliche Mitarbeiter für Lager und Auslieferung einstellt. Umfragen zufolge will jeder vierte Amerikaner wegen Corona mehr im Internet bestellen. <br/><br/>Bislang erwartet Amazon im E-Commerce einen Umsatz von 93,5 Milliarden Dollar in diesem Jahr, nach 86,1 Milliarden Dollar 2019. Dank Corona wollen einige Analysten sogar einen Umsatz oberhalb der magischen Schwelle von 100 Milliarden Dollar in diesem Jahr nicht ausschließen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Monat

Amazon
Während Einkaufszentren geschlossen und Innenstädte verwaist sind, gelten Onlinehändler wie Amazon oder Ebay als Profiteur der Krise. Tatsächlich haben die Online-Einkäufe seit Ausbruch der Pandemie derart zugenommen, dass Amazon nun in den USA 100.000 zusätzliche Mitarbeiter für Lager und Auslieferung einstellt. Umfragen zufolge will jeder vierte Amerikaner wegen Corona mehr im Internet bestellen.

Bislang erwartet Amazon im E-Commerce einen Umsatz von 93,5 Milliarden Dollar in diesem Jahr, nach 86,1 Milliarden Dollar 2019. Dank Corona wollen einige Analysten sogar einen Umsatz oberhalb der magischen Schwelle von 100 Milliarden Dollar in diesem Jahr nicht ausschließen.

Das sind die Stubenhocker-Aktien Von Amazon bis Zooplus

<strong>Amazon</strong><br/>Während Einkaufszentren geschlossen und Innenstädte verwaist sind, gelten Onlinehändler wie Amazon oder Ebay als Profiteur der Krise. Tatsächlich haben die Online-Einkäufe seit Ausbruch der Pandemie derart zugenommen, dass Amazon nun in den USA 100.000 zusätzliche Mitarbeiter für Lager und Auslieferung einstellt. Umfragen zufolge will jeder vierte Amerikaner wegen Corona mehr im Internet bestellen. <br/><br/>Bislang erwartet Amazon im E-Commerce einen Umsatz von 93,5 Milliarden Dollar in diesem Jahr, nach 86,1 Milliarden Dollar 2019. Dank Corona wollen einige Analysten sogar einen Umsatz oberhalb der magischen Schwelle von 100 Milliarden Dollar in diesem Jahr nicht ausschließen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Monat

Amazon
Während Einkaufszentren geschlossen und Innenstädte verwaist sind, gelten Onlinehändler wie Amazon oder Ebay als Profiteur der Krise. Tatsächlich haben die Online-Einkäufe seit Ausbruch der Pandemie derart zugenommen, dass Amazon nun in den USA 100.000 zusätzliche Mitarbeiter für Lager und Auslieferung einstellt. Umfragen zufolge will jeder vierte Amerikaner wegen Corona mehr im Internet bestellen.

Bislang erwartet Amazon im E-Commerce einen Umsatz von 93,5 Milliarden Dollar in diesem Jahr, nach 86,1 Milliarden Dollar 2019. Dank Corona wollen einige Analysten sogar einen Umsatz oberhalb der magischen Schwelle von 100 Milliarden Dollar in diesem Jahr nicht ausschließen.

<strong>JD.com</strong><br/>Auch die chinesische Handelsplattform ist derzeit stark gefragt. Allein in der chinesischen Neujahrswoche verkaufte JD.com 15.000 Tonnen Frischware - 215 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Februar stellte das Unternehmen schließlich 20.000 neue Mitarbeiter ein. Im März erreichte das Papier von JD.com den höchsten Stand seit zwei Jahren.: Kursverlauf am Börsenplatz Nasdaq für den Zeitraum 1 Monat

JD.com
Auch die chinesische Handelsplattform ist derzeit stark gefragt. Allein in der chinesischen Neujahrswoche verkaufte JD.com 15.000 Tonnen Frischware - 215 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Februar stellte das Unternehmen schließlich 20.000 neue Mitarbeiter ein. Im März erreichte das Papier von JD.com den höchsten Stand seit zwei Jahren.

<strong>HelloFresh</strong><br/>Im Zuge der Viruskrise gilt HelloFresh, das auf Bestellung per Internet Essenszutaten liefert, als einer der großen Gewinner. HelloFresh ist eine "Bleib-zuhause"-Aktie, wie Barclays-Analyst Julien Roch sagt. Er sieht zugleich die Gewinne des Unternehmens künftig dynamisch steigen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Monat

HelloFresh
Im Zuge der Viruskrise gilt HelloFresh, das auf Bestellung per Internet Essenszutaten liefert, als einer der großen Gewinner. HelloFresh ist eine "Bleib-zuhause"-Aktie, wie Barclays-Analyst Julien Roch sagt. Er sieht zugleich die Gewinne des Unternehmens künftig dynamisch steigen.

HelloFresh-Kochbox mit Lebensmitteln, davor hält eine Hand drei Rezeptkarten

HelloFresh-Kochbox
Außerdem dürfte die Aktie davon profitieren, dass Fonds, die Indizes exakt nachbilden (ETF), die Papiere spätestens seit diesem Montag aufnehmen müssen. Als die Deutsche Börse am Abend des 4. März den Aufstieg von HelloFresh in den MDax bekannt gegeben hatte, war dies für die meisten Anleger und Experten eine Überraschung gewesen. Kaum einer hatte auf dem Schirm, dass der Chipherhersteller Dialog Semiconductor nicht mehr länger für einen Verbleib in der Dax-Familie qualifiziert war.

<strong>Delivery Hero</strong><br/>Zu den möglichen Profiteuren der Corona-Pandemie könnte auch der Essenzulieferer Delivery Hero gehören.<br/>Weil viele Angestellte zu Haus arbeiten , dabei aber keine Zeit und Lust haben zu kochen, dürften sie den Bestellservice anrufen und sich das Essen liefern. So oder so ähnlich könnte ein mögliches Szenario aussehen, von dem Delivery Hero profitiert. Das Analystenhaus Jefferies hat deshalb das <a href="" externalId="lexikon_159840">Kursziel</a> für die Aktie deutlich von 65 auf 80 Euro angehoben und die Einstufung "Buy" bestätigt. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Monat

Delivery Hero
Zu den möglichen Profiteuren der Corona-Pandemie könnte auch der Essenzulieferer Delivery Hero gehören.
Weil viele Angestellte zu Haus arbeiten , dabei aber keine Zeit und Lust haben zu kochen, dürften sie den Bestellservice anrufen und sich das Essen liefern. So oder so ähnlich könnte ein mögliches Szenario aussehen, von dem Delivery Hero profitiert. Das Analystenhaus Jefferies hat deshalb das Kursziel für die Aktie deutlich von 65 auf 80 Euro angehoben und die Einstufung "Buy" bestätigt.

<strong>Teamviewer</strong><br/>In Zeiten verstärker Heimarbeit ist eine gute und stabile Internetverbindung von größter Bedeutung. Das macht Hersteller von Fernwartungssoftware wie Teamviewer begehrenswert. Zudem ist Teamviewer Software-Hersteller für Videokonferenzen. Ein Instrument, das in der aktuellen Corona-Krise immer mehr Unternehmen nutzen, deren Mitarbeiter von zuhause aus arbeiten.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Monat

Teamviewer
In Zeiten verstärker Heimarbeit ist eine gute und stabile Internetverbindung von größter Bedeutung. Das macht Hersteller von Fernwartungssoftware wie Teamviewer begehrenswert. Zudem ist Teamviewer Software-Hersteller für Videokonferenzen. Ein Instrument, das in der aktuellen Corona-Krise immer mehr Unternehmen nutzen, deren Mitarbeiter von zuhause aus arbeiten.

<strong>Zoom Video</strong><br/>In die Liste dieser "Stay-at-home"-Aktien gehört auch der Videokonferenz-Anbieter Zoom. Gegen den Markttrend hat die Aktie des Unternehmens aus San Jose seit Anfang Februar um 70 Prozent zugelegt.<br/>Grund für den Aufwärtstrend: Zoom wird seit dem Coronavirus-Ausbruch vermehrt genutzt. Allein in den ersten zwei Monaten 2020 hat das Unternehmen mehr aktive Nutzer hinzugewonnen als im gesamten Jahr 2019. Die Frage ist allerdings, ob Zoom auch langfristig davon profitieren wird.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Monat

Zoom Video
In die Liste dieser "Stay-at-home"-Aktien gehört auch der Videokonferenz-Anbieter Zoom. Gegen den Markttrend hat die Aktie des Unternehmens aus San Jose seit Anfang Februar um 70 Prozent zugelegt.
Grund für den Aufwärtstrend: Zoom wird seit dem Coronavirus-Ausbruch vermehrt genutzt. Allein in den ersten zwei Monaten 2020 hat das Unternehmen mehr aktive Nutzer hinzugewonnen als im gesamten Jahr 2019. Die Frage ist allerdings, ob Zoom auch langfristig davon profitieren wird.

<strong>Slack</strong><br/>Menschen im Home Office müssen kommunizieren - das geht über Slack. Die Büro-App soll die Team-Arbeit erleichtern, wenn die Kollegen an unterschiedlichen Orten sind. Die Aktie des Unternehmens, das 2019 an der Börse startete, hat seit Anfang Februar fast 20 Prozent an Wert gewonnen - trotz eines massiven Absturzes in der vergangenen Woche. "Slack ist die führende Marke und setzt sich mit seinem Angebot von der Konkurrenz ab", schrieb Alex Zukin von RBC Capital Markets Anfang Februar. Der Bedarf an Software, die das Zusammenarbeiten einfacher macht, wachse.: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum 1 Monat

Slack
Menschen im Home Office müssen kommunizieren - das geht über Slack. Die Büro-App soll die Team-Arbeit erleichtern, wenn die Kollegen an unterschiedlichen Orten sind. Die Aktie des Unternehmens, das 2019 an der Börse startete, hat seit Anfang Februar fast 20 Prozent an Wert gewonnen - trotz eines massiven Absturzes in der vergangenen Woche. "Slack ist die führende Marke und setzt sich mit seinem Angebot von der Konkurrenz ab", schrieb Alex Zukin von RBC Capital Markets Anfang Februar. Der Bedarf an Software, die das Zusammenarbeiten einfacher macht, wachse.

<strong>Netflix</strong><br/>Als möglicher Krisenprofiteur gilt auch der Streaminganbieter Netflix. Der musste zwar inzwischen seine Bildqualität reduzieren, damit das Netz nicht überlastet wird, doch angesichts der Ausgehverbote in zahlreichen Ländern erwarten Experten, dass die Menschen mehr Filme im Netz anschauen - wovon Netflix am meisten profitieren dürfte. : Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Monat

Netflix
Als möglicher Krisenprofiteur gilt auch der Streaminganbieter Netflix. Der musste zwar inzwischen seine Bildqualität reduzieren, damit das Netz nicht überlastet wird, doch angesichts der Ausgehverbote in zahlreichen Ländern erwarten Experten, dass die Menschen mehr Filme im Netz anschauen - wovon Netflix am meisten profitieren dürfte.

<strong>Activision Blizzard</strong><br/>Neben Streaming-Anbietern stehen auch Spieleaktien auf der "Stay at home"-Liste. Activision etwa könnte sich über eine höhere Nachfrage nach seinen Kultspielen wie "Call of Duty" freuen. Mitte Februar erreichte die Aktie den höchsten Stand seit Monaten, rutschte danach aber immer mal wieder ab.: Kursverlauf am Börsenplatz Nasdaq für den Zeitraum 1 Monat

Activision Blizzard
Neben Streaming-Anbietern stehen auch Spieleaktien auf der "Stay at home"-Liste. Activision etwa könnte sich über eine höhere Nachfrage nach seinen Kultspielen wie "Call of Duty" freuen. Mitte Februar erreichte die Aktie den höchsten Stand seit Monaten, rutschte danach aber immer mal wieder ab.

<strong>Campbell Soup</strong><br/>Der Trend hin zu frischen Lebensmitteln hat dem Suppenhersteller Campbell Soup, der auch Snacks und Spaghetti produziert, massive Probleme beschert. Die Corona-Krise hat das geändert. In Zeiten von Quarantäne und zuhause bleiben sorgen sich viele Menschen besonders um ihr leibliches Wohl und kaufen Konserven und Pulversuppen. Am vergangenen Dienstag schoss die Aktie zeitweise um zehn Prozent nach oben - auf den höchsten Stand seit etwa zweieinhalb Jahren. Seitdem befindet sich das Papier allerdings im Abwärtsstrudel und sank um fast ein Viertel.: Kursverlauf am Börsenplatz Tradegate für den Zeitraum 1 Monat

Campbell Soup
Der Trend hin zu frischen Lebensmitteln hat dem Suppenhersteller Campbell Soup, der auch Snacks und Spaghetti produziert, massive Probleme beschert. Die Corona-Krise hat das geändert. In Zeiten von Quarantäne und zuhause bleiben sorgen sich viele Menschen besonders um ihr leibliches Wohl und kaufen Konserven und Pulversuppen. Am vergangenen Dienstag schoss die Aktie zeitweise um zehn Prozent nach oben - auf den höchsten Stand seit etwa zweieinhalb Jahren. Seitdem befindet sich das Papier allerdings im Abwärtsstrudel und sank um fast ein Viertel.

<strong>Zooplus</strong><br/>Zu den "Stubenhocker-Aktien" gehört auch der deutsche Heimtierhändler Zooplus. Am Montag erreichte er nach einer Hochstufung sein Zwischenhoch aus dem Sommer 2019 von 126,80 Euro. Binnen einer Woche hat sich der SDax.Titel damit schon fast verdoppelt. : Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Monat

Zooplus
Zu den "Stubenhocker-Aktien" gehört auch der deutsche Heimtierhändler Zooplus. Am Montag erreichte er nach einer Hochstufung sein Zwischenhoch aus dem Sommer 2019 von 126,80 Euro. Binnen einer Woche hat sich der SDax.Titel damit schon fast verdoppelt.

Hund und Katze am Fressnapf

Zooplus beliefert Hund und Katze
Glaubt man dem Experten James Letten von der Privatbank Berenberg Bank, bietet die rasch steigende Akzeptanz des Onlinehandels dem Spezialisten für Heimtierbedarf enorme Chancen. Im gegenwärtigen Umfeld sei das Unternehmen mit seinem Logistiknetzwerk und guten Lagerbeständen stark aufgestellt.