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Die profitabelsten Autobauer der Welt Aktuelle Studie

<strong>Platz 1: </strong><strong>Toyota</strong><br/>Mit einer <a href="" externalId="lexikon_114794">Ebit-Marge</a> von 8,7 Prozent arbeitete der japanische Autobauer zwischen April und Juni dieses Jahres am profitabelsten. Toyota verkaufte auch die meisten Autos und erzielte den höchsten <a href="" externalId="lexikon_19275">Umsatz</a> und Gewinn. : Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Platz 1: Toyota
Mit einer Ebit-Marge von 8,7 Prozent arbeitete der japanische Autobauer zwischen April und Juni dieses Jahres am profitabelsten. Toyota verkaufte auch die meisten Autos und erzielte den höchsten Umsatz und Gewinn.

Die profitabelsten Autobauer der Welt Aktuelle Studie

<strong>Platz 1: </strong><strong>Toyota</strong><br/>Mit einer <a href="" externalId="lexikon_114794">Ebit-Marge</a> von 8,7 Prozent arbeitete der japanische Autobauer zwischen April und Juni dieses Jahres am profitabelsten. Toyota verkaufte auch die meisten Autos und erzielte den höchsten <a href="" externalId="lexikon_19275">Umsatz</a> und Gewinn. : Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Platz 1: Toyota
Mit einer Ebit-Marge von 8,7 Prozent arbeitete der japanische Autobauer zwischen April und Juni dieses Jahres am profitabelsten. Toyota verkaufte auch die meisten Autos und erzielte den höchsten Umsatz und Gewinn.

<strong>Platz 2: BMW </strong><br/>Auf Rang zwei rangiert der bayerische Autobauer. Seine Ebit-Marge war zuletzt mit 8,6 Prozent nur geringfügig niedriger als die von Toyota. Betrachtet man allerdings nur den <a href="" externalId="lexikon_18866">Konzern</a>bereich Automobile, liegt die Ebit-Marge bei 6,6 Prozent. BMW hat in diesem Konzernbereich eine um 1,2 Prozentpunkte niedrigere Marge als VW. Vor wenigen Tagen erst war bekannt geworden, dass BMW massiv in den Umbau des größten Produktionsstandorts in Dingolfing investiert und damit <a href="" externalId="e0654aa2-9bd7-4fdc-adb5-a5d4e2e54eb8">die Weichen für die Herstellung des neuen E-Autos iNext stellt</a>.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Platz 2: BMW
Auf Rang zwei rangiert der bayerische Autobauer. Seine Ebit-Marge war zuletzt mit 8,6 Prozent nur geringfügig niedriger als die von Toyota. Betrachtet man allerdings nur den Konzernbereich Automobile, liegt die Ebit-Marge bei 6,6 Prozent. BMW hat in diesem Konzernbereich eine um 1,2 Prozentpunkte niedrigere Marge als VW. Vor wenigen Tagen erst war bekannt geworden, dass BMW massiv in den Umbau des größten Produktionsstandorts in Dingolfing investiert und damit die Weichen für die Herstellung des neuen E-Autos iNext stellt.

<strong>Platz 3: </strong><strong>General Motors</strong><br/>Der größte Autobauer der USA schafft es im Ranking der Beratungsgesellschaft EY auf Platz drei. Zwischen April und Juni dieses Jahres betrug die Ebit-Marge der Amerikaner 7,7 Prozent und fiel damit 0,7 Prozentpunkte höher aus als im Vorjahreszeitraum.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Platz 3: General Motors
Der größte Autobauer der USA schafft es im Ranking der Beratungsgesellschaft EY auf Platz drei. Zwischen April und Juni dieses Jahres betrug die Ebit-Marge der Amerikaner 7,7 Prozent und fiel damit 0,7 Prozentpunkte höher aus als im Vorjahreszeitraum.

<strong>Platz 4:</strong> <strong>Volkswagen</strong><br/>Der VW-Konzern erreichte eine Ebit-Marge von 7,4 Prozent. Im Vorjahr waren es lediglich 4,9 Prozent. Damit ist VW der Konzern, der den drittgrößten Anstieg der Marge verzeichnen konnte. Wie bei BMW gilt, dass bei VW andere Margen herauskommen, wenn nur den Konzernbereich Automobile betrachtet wird. In diesem Fall lag die Marge bei 7,8 Prozent, gegenüber 4,5 Prozent im Vorjahr.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Platz 4: Volkswagen
Der VW-Konzern erreichte eine Ebit-Marge von 7,4 Prozent. Im Vorjahr waren es lediglich 4,9 Prozent. Damit ist VW der Konzern, der den drittgrößten Anstieg der Marge verzeichnen konnte. Wie bei BMW gilt, dass bei VW andere Margen herauskommen, wenn nur den Konzernbereich Automobile betrachtet wird. In diesem Fall lag die Marge bei 7,8 Prozent, gegenüber 4,5 Prozent im Vorjahr.

<strong>Platz 5: </strong><strong>Fiat Chrysler</strong><br/>Die seit 2014 bestehende Kooperation steigerte ebenso wie VW seine Ebit-Marge gegenüber dem Vorjahr. Allerdings noch stärker als der deutsche Konzern: satte 3,2 Prozent mehr blieben für Fiat Chrysler übrig. Statt einer Marge von 3,6 Prozent im Vorjahr brachte es der Konzern auf 6,8 Prozent.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Platz 5: Fiat Chrysler
Die seit 2014 bestehende Kooperation steigerte ebenso wie VW seine Ebit-Marge gegenüber dem Vorjahr. Allerdings noch stärker als der deutsche Konzern: satte 3,2 Prozent mehr blieben für Fiat Chrysler übrig. Statt einer Marge von 3,6 Prozent im Vorjahr brachte es der Konzern auf 6,8 Prozent.

<strong>Platz 6: </strong><strong>Suzuki</strong> <br/>Auf Rang sechs schafft es der japanische Autobauer Suzuki. Dessen Ebit-Marge sank aber im Vergleich zum Vorjahr - und das deutlich: Der Hersteller musste sich mit einer Marge von 6,6 Prozent zufriedengeben. Das waren 2,1 Prozentpunkte weniger als im Jahr zuvor.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Platz 6: Suzuki
Auf Rang sechs schafft es der japanische Autobauer Suzuki. Dessen Ebit-Marge sank aber im Vergleich zum Vorjahr - und das deutlich: Der Hersteller musste sich mit einer Marge von 6,6 Prozent zufriedengeben. Das waren 2,1 Prozentpunkte weniger als im Jahr zuvor.

<strong>Platz 7:</strong> <strong>Daimler</strong><br/>Der Traditionshersteller aus Schwaben erreichte den siebten Rang. Im Jahresvergleich änderte sich die Ebit-Marge des Konzerns nicht. Betrachtet man aber nur den Konzernbereich Automobile, konnte Daimler 2019 profitabler arbeiten und steigerte seine Marge um 0,5 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Platz 7: Daimler
Der Traditionshersteller aus Schwaben erreichte den siebten Rang. Im Jahresvergleich änderte sich die Ebit-Marge des Konzerns nicht. Betrachtet man aber nur den Konzernbereich Automobile, konnte Daimler 2019 profitabler arbeiten und steigerte seine Marge um 0,5 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent.

<strong>Platz 8:</strong> <strong>Honda</strong><br/>Auf Daimler folgt der im <a href="" externalId="lexikon_18991">Nikkei</a> 225 gelistete japanische Autokonzern Honda. Er konnte dieses Jahr etwas profitabler arbeiten und erhöhte seine Ebit-Marge von 5,6 auf 5,9 Prozent.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Platz 8: Honda
Auf Daimler folgt der im Nikkei 225 gelistete japanische Autokonzern Honda. Er konnte dieses Jahr etwas profitabler arbeiten und erhöhte seine Ebit-Marge von 5,6 auf 5,9 Prozent.

<strong>Platz 9: </strong><strong>Mazda</strong><br/>Der 1920 gegründete Autohersteller aus Japan arbeitete dieses Jahr deutlich profitabler als noch im Jahr zuvor. 2018 lag die Ebit-Marge zwischen April und Juni noch bei minus 0,3 Prozent. 2019 waren es plus 2,2 Prozent. Damit verzeichnete Mazda den zweitgrößten Zuwachs der Ebit-Marge.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Platz 9: Mazda
Der 1920 gegründete Autohersteller aus Japan arbeitete dieses Jahr deutlich profitabler als noch im Jahr zuvor. 2018 lag die Ebit-Marge zwischen April und Juni noch bei minus 0,3 Prozent. 2019 waren es plus 2,2 Prozent. Damit verzeichnete Mazda den zweitgrößten Zuwachs der Ebit-Marge.

<strong>Platz 10: </strong><strong>Kia</strong><br/>Der südkoreanische Hersteller erhöhte seine Ebit-Marge von 0,8 auf 1,9 Prozent und belegt damit den zehnten Rang der weltweit profitabelsten Autobauer. <br/><br/><em>Mehr zum Thema: </em><a href="" externalId="90457169-eaed-414c-ab0a-4ef961584703"><em>Wie zwölf Konzerne den Weltmarkt beherrschen</em></a>: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Platz 10: Kia
Der südkoreanische Hersteller erhöhte seine Ebit-Marge von 0,8 auf 1,9 Prozent und belegt damit den zehnten Rang der weltweit profitabelsten Autobauer.

Mehr zum Thema: Wie zwölf Konzerne den Weltmarkt beherrschen