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Bristol-Myers: Celgene-Übernahme zahlt sich aus

Stand: 06.02.2020, 14:44 Uhr

Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb hat dank der 74 Milliarden Dollar schweren Übernahme des Biotechunternehmens Celgene im Abschlussquartal einen Gewinnsprung verzeichnet. Da zum Teil Einnahmen von Celgene in die Bilanz einflossen, schnellte das Betriebsergebnis von Bristol-Myers um rund ein Drittel in die Höhe.

Bei einem Umsatz von 7,95 Milliarden Dollar erreichte das Ergebnis je Aktie 1,22 Dollar. Einmaleffekte wie etwa Abschreibungen auf Vorratsvermögen sorgten netto für einen Verlust von 1,06 Milliarden Dollar. 2020 peilt der Konzern einen Gewinn je Aktie von 6,00 bis 6,20 Dollar an und einen Umsatz von 40,5 bis 42,5 Milliarden Dollar.