Wintershall

BASF: Dea kappt Prognose

Stand: 20.05.2020, 08:38 Uhr

Der Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea streicht nach einem Nettoverlust im ersten Quartal seine Ausgaben für das laufende Jahr zusammen. Die Investitionen sollen mit 1,0 bis 1,2 Milliarden Euro rund 30 Prozent geringer ausfallen als zunächst geplant, teilte die Beteiligung des Chemiekonzerns BASF am Mittwoch in Kassel mit. Die Dividende auf die Stammaktien hat Wintershall Dea ausgesetzt. Das bereinigte Ebitda brach von 832 Millionen auf 481 Millionen Euro ein. Das bereinigte Konzernergebnis sackte von plus 320 Millionen auf minus 78 Millionen Euro in den Keller.