Eine Hand auf einem Touchscreen

Autodesk kommt unter die Räder

Stand: 28.08.2019, 17:03 Uhr

Die Papiere des US-Softwareunternehmens Autodesk brachen um mehr als zwölf Prozent ein. Der Hersteller der AutoCAD-Software schraubte seine Prognose herab und begündete das mit den derzeitigen konjunkturellen Unsicherheiten. Mehrere Analysten schraubten daraufhin ihre Preisziele herunter. Der Übergang vom Lizenz- zum Abogeschäft dürfte kurzfristig auf Umsatz und Gewinnmarge lasten, schrieben die Experten von Baird. Langfristig verspreche er aber stabile Einkünfte.