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Geldmaschine Apple Galerie: Warum der iPhone-Hersteller Milliarden scheffelt

Apple iPhone 5

Extreme Margen
Das iPhone ist und bleibt der Goldbagger für Apple. Mit einer Gewinnmarge von 29 Prozent (2016) sind die Smartphone der Garant für stetige Cash-Zuflüsse. Laut Experten wird die Marge in den kommenden Jahren wohl leicht zurückgehen, doch am Renditevorsprung gegenüber der Konkurrenz ändert sich wenig.

Geldmaschine Apple Galerie: Warum der iPhone-Hersteller Milliarden scheffelt

Apple iPhone 5

Extreme Margen
Das iPhone ist und bleibt der Goldbagger für Apple. Mit einer Gewinnmarge von 29 Prozent (2016) sind die Smartphone der Garant für stetige Cash-Zuflüsse. Laut Experten wird die Marge in den kommenden Jahren wohl leicht zurückgehen, doch am Renditevorsprung gegenüber der Konkurrenz ändert sich wenig.

Amerikanische Dollarscheine

Stetiges moderates Wachstum
Apple genügen geringe Wachstumsprozente, um die Cash-Maschine am Laufen zu halten. Wie das erste Quartal 2017 zeigte, kann ein Umsatzwachstum sogar ohne Steigerung der Stückzahlen erreicht werden. Apple konnte zuletzt dazu einen höheren durchschnittlichen Stückpreis für seine Geräte erzielen.

Menschenschlange vor Apple Store Frankfurt

Niedrige Investitionen
Als Konzern, der vor allem im Smartphone-Bereich tätig ist, muss Apple vergleichsweise geringe Investitionen stemmen, um seine Geräte stetig weiterzuentwickeln. Eine grundlegend neue "disruptive" Entwicklung in dem Sektor, die hohe Aufwendungen nötig macht, sehen Experten derzeit nicht.

Fressen und gefressen werden

Keine großen Übernahmen
Ein Grund für die große Kasse von Apple ist auch, dass das Unternehmen bislang sein Wachstum fast ausschließlich "organisch", also aus eigener Kraft gestemmt hat. Milliardenschwere Übernahmen, von denen Apple gleich mehrere aus der "Portokasse" finanzieren könnte, sind bislang ausgeblieben.

Irische Flagge in Apple-Logo montiert

Niedrige Steuerbelastung
Einen Großteil seiner Gewinne hat Apple über ein geschicktes Steuermodell in Irland geparkt. Ein Deal mit der irischen Regierung hat es, zum Zorn der EU-Kommission, möglich gemacht. Offen ist allerdings die Frage, wie hoch die Steuern in den USA ausfallen werden, sollten die Milliarden Dollar ins Heimatland "repatriiert" werden.
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