1/15

Aktien mit künstlicher Intelligenz Viele Branchen können profitieren

<b>Amazon</b><br />Der Internet-Gigant ist mit seinen neuen Produkten mit künstlicher Intelligenz ganz nah am Verbraucher. Der digitale Assistent Alexa ist in der Branche der Konkurrenz einen Schritt voraus. Inzwischen führt Amazon die Technologie auch bei Partnern ein, wie dem Smartphone-Hersteller LG. Der US-Konzern verstärkt sich seit Jahren in dem Bereich auch durch Zukäufe, gerade hat man "GoButler" gekauft, einen "Concierge-Dienst", der für Nutzer Flüge bucht oder Kinokarten kauft.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Amazon
Der Internet-Gigant ist mit seinen neuen Produkten mit künstlicher Intelligenz ganz nah am Verbraucher. Der digitale Assistent Alexa ist in der Branche der Konkurrenz einen Schritt voraus. Inzwischen führt Amazon die Technologie auch bei Partnern ein, wie dem Smartphone-Hersteller LG. Der US-Konzern verstärkt sich seit Jahren in dem Bereich auch durch Zukäufe, gerade hat man "GoButler" gekauft, einen "Concierge-Dienst", der für Nutzer Flüge bucht oder Kinokarten kauft.

Aktien mit künstlicher Intelligenz Viele Branchen können profitieren

<b>Amazon</b><br />Der Internet-Gigant ist mit seinen neuen Produkten mit künstlicher Intelligenz ganz nah am Verbraucher. Der digitale Assistent Alexa ist in der Branche der Konkurrenz einen Schritt voraus. Inzwischen führt Amazon die Technologie auch bei Partnern ein, wie dem Smartphone-Hersteller LG. Der US-Konzern verstärkt sich seit Jahren in dem Bereich auch durch Zukäufe, gerade hat man "GoButler" gekauft, einen "Concierge-Dienst", der für Nutzer Flüge bucht oder Kinokarten kauft.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Amazon
Der Internet-Gigant ist mit seinen neuen Produkten mit künstlicher Intelligenz ganz nah am Verbraucher. Der digitale Assistent Alexa ist in der Branche der Konkurrenz einen Schritt voraus. Inzwischen führt Amazon die Technologie auch bei Partnern ein, wie dem Smartphone-Hersteller LG. Der US-Konzern verstärkt sich seit Jahren in dem Bereich auch durch Zukäufe, gerade hat man "GoButler" gekauft, einen "Concierge-Dienst", der für Nutzer Flüge bucht oder Kinokarten kauft.

<b>Apple</b><br />Im Wettbewerb um Kunden findet sich Amazon zum Beispiel mit Apple wieder. Auch der iPhone-Hersteller investiert in künstliche Intelligenz, hat seine eigene Abteilung zum Thema kürzlich aufgestockt. Die Übernahme des Startups Turi soll bei der Entwicklung von intelligenten Assistenten behilflich sein. Die Spracherkennungs-Software Siri soll als erstes schlauer gemacht werden. : Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Apple
Im Wettbewerb um Kunden findet sich Amazon zum Beispiel mit Apple wieder. Auch der iPhone-Hersteller investiert in künstliche Intelligenz, hat seine eigene Abteilung zum Thema kürzlich aufgestockt. Die Übernahme des Startups Turi soll bei der Entwicklung von intelligenten Assistenten behilflich sein. Die Spracherkennungs-Software Siri soll als erstes schlauer gemacht werden.

<b>Alphabet C</b><br />Vro wenigen Tagen hat der Internet-Gigant Google eine "künstlich intelligenten" Messaging-Dienst gestartet. "Allo" soll per Chat mit dem PC- und Smartphone-Nutzer, Restaurant- und Reisetipps geben. Google erforscht mit hohem Aufwand die neuen technischen Möglichkeiten und hat im eigenen Unternehmen - ganz praktisch - mit einer KI-Software die Kühlkosten der eigenen Server gesenkt.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Alphabet C
Vro wenigen Tagen hat der Internet-Gigant Google eine "künstlich intelligenten" Messaging-Dienst gestartet. "Allo" soll per Chat mit dem PC- und Smartphone-Nutzer, Restaurant- und Reisetipps geben. Google erforscht mit hohem Aufwand die neuen technischen Möglichkeiten und hat im eigenen Unternehmen - ganz praktisch - mit einer KI-Software die Kühlkosten der eigenen Server gesenkt.

<b>Facebook</b><br />In Sachen intelligenter "Chatbots" besteht ein harter Wettbewerb, in dem Facebook in vorderster Reihe mitkämpft. Das Untenehmen hat gleich mehrere intelligente Assistenten für den Facebook Messenger im Angebot. Der Konzern investiert ebenfalls massiv in den Bereich, wie etwa ein 600-Millionen-Dollar-Investment in einen "Biohub" zeigt. Dort sollen Zukunftsfelder wie Biomedizin und künstliche Intelligenz erforscht und zur Anwendung gebracht werden.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Facebook
In Sachen intelligenter "Chatbots" besteht ein harter Wettbewerb, in dem Facebook in vorderster Reihe mitkämpft. Das Untenehmen hat gleich mehrere intelligente Assistenten für den Facebook Messenger im Angebot. Der Konzern investiert ebenfalls massiv in den Bereich, wie etwa ein 600-Millionen-Dollar-Investment in einen "Biohub" zeigt. Dort sollen Zukunftsfelder wie Biomedizin und künstliche Intelligenz erforscht und zur Anwendung gebracht werden.

<b>IBM</b><br />Der altehrwürdige Computer-Konzern ist in Sachen Supercomputer schon lange in der Erforschung maschinellen Lernens engagiert. Der Super-Rechner "Watson" hat kürzlich - testweise - ein komplettes Medien-Magazin selbstständig publiziert, vielfältige Anwendungen werden derzeit ausgetüftelt, nicht nur im Medienbereich.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

IBM
Der altehrwürdige Computer-Konzern ist in Sachen Supercomputer schon lange in der Erforschung maschinellen Lernens engagiert. Der Super-Rechner "Watson" hat kürzlich - testweise - ein komplettes Medien-Magazin selbstständig publiziert, vielfältige Anwendungen werden derzeit ausgetüftelt, nicht nur im Medienbereich.

<b>Microsoft</b><br />Maschinelles Lernen nutzt der Software-Riese zum Beispiel, um in der Gesundheitsbranche nach Krebszellen im menschlichen Körper zu suchen. Intelligente Software soll beim "Umprogrammieren" von Krebszellen helfen. Stärker auf das eigentliche Geschäft bezogen ist eine intelligente Terminplanungs-Software, die man mit dem Startup Genee gerade übernommen hat. Sie soll in das neueste Office-Software-Paket integriert werden.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Microsoft
Maschinelles Lernen nutzt der Software-Riese zum Beispiel, um in der Gesundheitsbranche nach Krebszellen im menschlichen Körper zu suchen. Intelligente Software soll beim "Umprogrammieren" von Krebszellen helfen. Stärker auf das eigentliche Geschäft bezogen ist eine intelligente Terminplanungs-Software, die man mit dem Startup Genee gerade übernommen hat. Sie soll in das neueste Office-Software-Paket integriert werden.

<b>Intel</b><br />Auch für Hardware-Hersteller steht das Thema künstliche Intelligenz hoch im Kurs. Chip-Gigant Intel hat vor wenigen Wochen das US-Unternehmen Nervana geschluckt. Es arbeitet an Verfahren, mit denen große Datenmengen intelligent verarbeitet werden können. Intel will sich damit unabhängiger vom schwächelnden PC-Markt machen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Intel
Auch für Hardware-Hersteller steht das Thema künstliche Intelligenz hoch im Kurs. Chip-Gigant Intel hat vor wenigen Wochen das US-Unternehmen Nervana geschluckt. Es arbeitet an Verfahren, mit denen große Datenmengen intelligent verarbeitet werden können. Intel will sich damit unabhängiger vom schwächelnden PC-Markt machen.

<b>Qualcomm</b><br />Zwei Halbleiter-Hersteller profitieren schon jetzt vom Trend hin zur künstlichen Intelligenz: Der US-Hersteller Qualcomm etwa will KI auf einem seiner Handy-Prozessoren in kurzer Zeit "lauffähig" machen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Qualcomm
Zwei Halbleiter-Hersteller profitieren schon jetzt vom Trend hin zur künstlichen Intelligenz: Der US-Hersteller Qualcomm etwa will KI auf einem seiner Handy-Prozessoren in kurzer Zeit "lauffähig" machen.

<b>Nvidia</b><br />Um beim Grafikkarten-Spezialisten Nvidia dreht sich jetzt schon fast alles um "KI". Mit Chips für Grafikkarten aus seinem Hause lassen sich nämlich neuronale Netze viel schneller trainieren als mit üblichen Computern. Der Konzern beliefert deshalb die großen Player der Branche wie Google, Apple oder Facebook.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Nvidia
Um beim Grafikkarten-Spezialisten Nvidia dreht sich jetzt schon fast alles um "KI". Mit Chips für Grafikkarten aus seinem Hause lassen sich nämlich neuronale Netze viel schneller trainieren als mit üblichen Computern. Der Konzern beliefert deshalb die großen Player der Branche wie Google, Apple oder Facebook.

<b>Sony</b><br />Der Elektronikriese hat ebenfalls einiges vor im Bereich künstliche Intelligenz. "Wir prüfen verschiedene Optionen, darunter einen Roboter", so der Konzern. Den menschenähnlichen Robo "Qrios" hatte Sony bereits vor mehr als zehn Jahren vorgestellt. Verstärkt hat man sich bereits im Mai mit dem US-Unternehmen Cogitai.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Sony
Der Elektronikriese hat ebenfalls einiges vor im Bereich künstliche Intelligenz. "Wir prüfen verschiedene Optionen, darunter einen Roboter", so der Konzern. Den menschenähnlichen Robo "Qrios" hatte Sony bereits vor mehr als zehn Jahren vorgestellt. Verstärkt hat man sich bereits im Mai mit dem US-Unternehmen Cogitai.

<b>Volkswagen VZ</b><br />Autohersteller und künstliche Intelligenz? Angesichts der Planungen vieler Hersteller in Sachen autonomes Fahren eine gewissermaßen natürliche Verbindung. VW-Chef Müller hat KI als "Schlüsseltechnologie" für den Bereich identifiziert. Eine Beteiligung beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) soll bei der Entwicklung helfen.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Volkswagen VZ
Autohersteller und künstliche Intelligenz? Angesichts der Planungen vieler Hersteller in Sachen autonomes Fahren eine gewissermaßen natürliche Verbindung. VW-Chef Müller hat KI als "Schlüsseltechnologie" für den Bereich identifiziert. Eine Beteiligung beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) soll bei der Entwicklung helfen.

<b>Tesla</b><br />Ganz vorne dabei in Sachen autonomes Fahren und Fahrassistenz-Syteme ist der E-Autobauer Tesla. Gründer Elon Musk hat bereits Ende 2015 eine Forschungseinrichtung ins Leben gerufen, die "digitale Intelligenz" weiterentwickeln soll, "so dass die gesamte Menschheit davon profitieren kann", natürlich auch und gerade Tesla-Fahrer.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Tesla
Ganz vorne dabei in Sachen autonomes Fahren und Fahrassistenz-Syteme ist der E-Autobauer Tesla. Gründer Elon Musk hat bereits Ende 2015 eine Forschungseinrichtung ins Leben gerufen, die "digitale Intelligenz" weiterentwickeln soll, "so dass die gesamte Menschheit davon profitieren kann", natürlich auch und gerade Tesla-Fahrer.

<b>Adidas</b><br />Wozu braucht ein Sportartikel-Hersteller künstliche Intelligenz? Zum Beispiel, um Nähroboter intelligent zu steuern. Adidas gilt als Vorreiter in der Branche und zielt auf eine "Speedfactory", die automatisierte Produktion "am Ort" ermöglichen soll. Turnschuhe für den deutschen Markt könnten damit sogar wieder in Deutschland hergestellt werden, Einsparungen für Transport und Lagerung wären möglich.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Adidas
Wozu braucht ein Sportartikel-Hersteller künstliche Intelligenz? Zum Beispiel, um Nähroboter intelligent zu steuern. Adidas gilt als Vorreiter in der Branche und zielt auf eine "Speedfactory", die automatisierte Produktion "am Ort" ermöglichen soll. Turnschuhe für den deutschen Markt könnten damit sogar wieder in Deutschland hergestellt werden, Einsparungen für Transport und Lagerung wären möglich.

<b>Fanuc</b><br />Intelligente Roboter werden in Zukunft auch im Anlagen- und Maschinenbau eine Rolle spielen. Der japanische Weltmarktführer in Sachen Industrieroboter Fanuc etwa will bald Robos auf den Markt bringen, die komplexe Tätigkeiten ausführen können, die bislang Menschen vorbehalten waren. Außerdem sollen sie möglichst früh erkennen, wenn bestimmte Bauteile verschleißen.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Fanuc
Intelligente Roboter werden in Zukunft auch im Anlagen- und Maschinenbau eine Rolle spielen. Der japanische Weltmarktführer in Sachen Industrieroboter Fanuc etwa will bald Robos auf den Markt bringen, die komplexe Tätigkeiten ausführen können, die bislang Menschen vorbehalten waren. Außerdem sollen sie möglichst früh erkennen, wenn bestimmte Bauteile verschleißen.

<b>Axel Springer</b><br />Der digitalen Zukunft zugewandt ist auch der Axel-Springer-Konzern unter der Führung von Mathias Döpfner. Medienkonzerne wie Springer oder ProSiebenSat.1 werden wohl bereits kurzfristig standardisierte Texte von "Bots" produzieren lassen. Der Nachrichtensender CNN und das "Wall Street Journal" arbeiten bereits erfolgreich mit "intelligenten" Robo-Journalisten.: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Jahr

Axel Springer
Der digitalen Zukunft zugewandt ist auch der Axel-Springer-Konzern unter der Führung von Mathias Döpfner. Medienkonzerne wie Springer oder ProSiebenSat.1 werden wohl bereits kurzfristig standardisierte Texte von "Bots" produzieren lassen. Der Nachrichtensender CNN und das "Wall Street Journal" arbeiten bereits erfolgreich mit "intelligenten" Robo-Journalisten.