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Marktbericht 20:10 Uhr

Marktbericht neutral

Dax verliert leicht

Viel Neues, wenig Bewegung

Stand: 23.07.2015, 20:10 Uhr

Trotz zahlreicher Unternehmensbilanzen waren die Anleger heute zögerlich. Auch von der Wall Street kommt keine Hilfe. Dort fallen die Quartalsberichte wesentlich gemischter aus als bei uns.

Am Ende schloss der Dax mit einem leichten Minus von 0,1 Prozent bei 11.512 Punkten. Nur zu Handelsbeginn war nach guten Daimler- und Lanxess-Zahlen etwas Stimmung aufgekommen, die den Index bis auf sein Tageshoch bei 11.611 Punkten getrieben hat.

Mit dem Stuttgarter Autobauer Daimler und überraschenderweise auch dem Kölner Spezialchemiekonzern Lanxess hatten zwei Dax-Konzerne jeweils ein überzeugendes Zahlenwerk für das zweite Quartal vorgelegt. Vor allem beim Stuttgarter Autobauer laufen die Geschäfte gut, gerade auch in China. Ganz unterschiedlich aber die Reaktion des Marktes. Während Lanxess um 1,6 Prozent vorrückte und damit zu den besten Dax-Werten gehörte, bröckelte das Daimler-Papier immer weiter ab und schloss letztlich bei 83,72 Euro 0,64 Prozent schwächer. Dies passt genau zum insgesamt uneinheitlichen Handelsverlauf.

Dax
Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Daimler: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Lanxess: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Wall Street kann sich ebenfalls nicht befreien

Ein ähnliches Bild bietet derzeit der amerikanische Aktienmarkt. Allerdings waren die Unternehmenszahlen insgesamt durchwachsener. Nachdem am Vortag die Technologieriesen Apple und Microsoft enttäuscht hatten, drücken heute die Berichte von 3M und dem als Konjunkturindikator geltenden Baumaschinenproduzent Caterpillar auf die Stimmung. "Unternehmen wie Caterpillar sind ein Lackmustest für die Weltwirtschaft - insbesondere in einer Zeit, in der der Markt sich um die Konjunktur in China sorgt", sagte Anlagestratege Mark Luschini vom Handelshaus Janney Montgomery Scott.

Es gab zwar auch positive Überraschungen, so die Zahlen des Autoriesen General Motors, die Stimmung bleibt aber gedämpft. Der Leitindex Dow Jones hat seine Verluste ausgeweitet und steht aktuell rund 0,5 Prozent im Minus. Auch gute Konjunkturzahlen haben nicht geholfen. Sowohl die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (255.000 Anträge, erwartet waren 280.000), als auch die Frühindikatoren fielen besser aus als erwartet.

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Börse 19.00 Uhr

Die Erstanträge fielen dabei auf ein historisches Tief. Es ist der beste Wert seit November 1973. Die Notenbank Fed hat eine Zinswende immer ganz besonders von der Lage am Arbeitsmarkt abhängig gemacht. Mit der Zahl steigt die Wahrscheinlichkeit eines baldigen ersten Zinsschrittes der Fed. Der Markt erwartet diesen derzeit im September, spätestens im Dezember.

Euro kämpft mit der Marke von 1,10 Euro.

Analyst Jens Klatt von DailyFX sah als Hauptgrund für die Ernüchterung beim Dax den Lauf des Euro zurück zur Marke von 1,10 US-Dollar. Die Gemeinschaftswährung habe durch die Zustimmung des griechischen Parlaments zu weiteren Reformen Rückenwind bekommen. "Allerdings bin ich weiter davon überzeugt, dass wir im Dax zeitnah eine erneute Attacke auf die psychologisch spannende 12.000er-Marke zu sehen bekommen. Das ruhige, sommerliche Marktumfeld bietet sich hierfür schlicht an", sagte Klatt.

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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Wegen der griechischen Zustimmung zu den Reformen standen auch die Staatsanleihen südeuropäischer Länder wie Italien, Spanien und Portugal hoch im Kurs. Die Renditen der zehnjährigen Staatspapiere fielen im Gegenzug und lagen zwischen 1,9 und 2,6 Prozent. "Athen hat geliefert und macht damit den Blick frei auf die an Fahrt gewinnende Berichtssaison in Europa", sagten die Analysten der NordLB. Andere warnten, es sei völlig ungewiss, wie die politische Stimmung in ein paar Monaten aussehen werde.

RWE platziert Hybridbond

Nach Börsenschluss gab der Dax-Versorger bekannt, dass eine auf US-Dollar lautende Anleihe im Volumen von 500 Millionen Dollar begeben wird. Die Laufzeit liegt bei 60 Jahren, der Kupon beträgt 6,625 Prozent. Bei einem Ausgabepreis von 99,117 Prozent ergibt sich eine Rendite von 6,75 Prozent. Erstmals kündigen kann RWE das Papier im März 2026.

MTU trotz Prognoseerhöhung am MDax-Ende

Aktien des Triebwerkbauers waren schwächster MDax-Wert mit einem dicken Tagesverlust von 5,33 Prozent. MTU-Vorstandschef Reiner Winkler legt die Latte für das Gesamtjahr zwar höher, aber nicht hoch genug. Der Umsatz soll statt auf 4,4 Milliarden Euro nun auf 4,6 Milliarden klettern. Nach dem ersten Halbjahr stand ein Umsatzplus von 21 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro zu Buche.

Krones wird optimistischer

Der Abfüllanlagen-Bauer Krones setzt sich höhere Ziele. 2015 soll die Rendite vor Steuern (EBT-Marge) nicht nur 6,8 Prozent betragen, sondern 7,0 Prozent. Im ersten Halbjahr 2015 zog die Marge von 6,2 Prozent auf 6,9 Prozent an. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) legte um 16,4 Prozent zu auf 104,1 Millionen Euro.

Wincor Nixdorf fällt operativ ins Minus

Restrukturierungskosten haben dem unter Druck geratenen Geldautomaten-Hersteller Wincor Nixdorf rote Zahlen eingebrockt. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebita) lag das Minus im Zeitraum April bis Juni bei sieben Millionen Euro. Die Aktie war trotzdem gesucht und gehörte zu den besten MDax-Werten mit einem Aufschlag von 2,9 Prozent.

Software AG macht Anleger glücklich

Noch stärker legte das Software-AG-Papier aus dem TecDax nach positiv aufgenommenen Quartalszahlen zu. Mit einem kräftigen Plus von 8,57 Prozent war die Aktie heute mit Abstand bester Indexwert. Software-Aktionäre müssen hart im Nehmen sein, denn in der Vergangenheit gab es auch mal die eine oder andere Enttäuschung. Heute aber überwog eindeutig die Freude.

Bilfinger baut den Vorstand um

Der Aufsichtsrat des angeschlagenen Konzerns aus dem MDax hat beschlossen, sein Führungsgremium von fünf auf drei Mitglieder zu verkleinern. Dazu strebe man eine einvernehmliche Trennung von den beiden Vorstandsmitgliedern Pieter Koolen (zuständig für den Bereich Industrial) und Joachim Enenkel (Power) an.

Bilfinger: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die Zuständigkeit für die beiden Bereiche wird zukünftig direkt von Vorstandschef Per H. Utnegaard übernommen. Jochen Keysberg bleibt weiterhin für das Segement Building and Facility zuständig. Bilfinger bekräftigte den Ausblick für das erste Halbjahr 2015. Erreicht werden soll ein bereinigtes Ebitda im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Das Halbjahresergebnis soll unverändert am 12. August präsentiert werden.

Alstria-Aktionäre stimmen Fusion zu

Auf einer außerordentlichen Alstria-Hauptversammlung wurde der Weg freigemacht für die Fusion mit dem Konkurrenten Deutsche Office. Die Zustimmung für die Sachkapitalerhöhung im Volumen von 68.781.791 Millionen Euro lag bei 99,7 Prozent, genau so viele neue Aktien werden geschaffen. Notwendig wäre eine Dreiviertel-Mehrheit gewesen. Das Bezugsrecht der Aktionäre wurde ausgeschlossen. Im Rahmen eines Aktientausches sollen die Deutsche-Office-Aktionäre ihre Papiere gegen je 0,381 neue Alstria-Papiere eintauschen.

Alstria würde damit der fünftgrößte Büro-Vermieter in Europa. Weitere Einzelheiten soll es Ende August geben. Größter Eigner von Deutsche Office mit 60,5 Prozent ist der US-Finanzinvestor Oaktree, der der Transaktion bereits zugestimmt hat. Er wird mit 27 Prozent größter Aktionär des fusionierten Unternehmens.

Stratec auf Kurs

Der Labor- und Biotechzulieferer Stratec Biomedical befindet sich dank Einsparungen und einer stabilen Nachfrage nach seinen vollautomatischen Analysesystemen auf Wachstumskurs. Umsatz und Betriebsergebnis seien im ersten Halbjahr gestiegen, teilte Stratec mit. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern sei von Januar bis Juni um knapp sieben Prozent auf fast zwölf Millionen Euro geklettert. Der Umsatz habe um 1,4 Prozent auf rund 70 Millionen Euro zugelegt.

Umsatzsprung bei Adva Optical

Der TecDax-Konzern Adva Optical Networking hat dank einer höheren Nachfrage von Netzbetreibern seinen Umsatz deutlich gesteigert. Für das zweite Quartal gab das Unternehmen in der Nacht zum Donnerstag einen Sprung um 28,8 Prozent auf 112,3 Millionen Euro zum Vorjahr bekannt. Der Nettogewinn des TecDax-Unternehmens aus Martinsried bei München betrug demnach 5,1 Millionen Euro.

Comdirect-Aktie schwunglos

Die Direktbank Comdirect erwartet für 2015 ein stagnierendes Ergebnis. Der neue Vorstandschef Arno Walter kündigte ein Ergebnis vor Steuern von mehr als 80 Millionen Euro an. 2014 hatte die Commerzbank-Tochter vor Steuern 82,6 Millionen Euro verdient. In den ersten sechs Monaten 2015 sprang das Vorsteuerergebnis um 15 Prozent auf 50,2 Millionen Euro.

Capital Stage erhöht die Prognose

Der Betreiber von Solarparks aus dem SDax hat seine Jahresprognsoe für 2015 um zehn Prozent erhöht. Der Umsatz soll von bisher anvisierten 105 auf 115 und das operative Ergebnis (Ebit) von 43 auf 48 Millionen Euro steigen. Gleichzeitig hält das Unternehmen nach weiteren Zukäufen Ausschau. Capital Stage hat dafür Mittel vom Versicherer Gothaer zur Verfügung gestellt bekommen. Man sei zuversichtlich, diese bis zum Jahresende vollständig investiert zu haben erklärte das Unternehmen.

Kapitalerhöhung bei KTG Energie

Der Biogasproduzent besorgt sich bei seinen Aktionären frisches Geld. Das Grundkapital werde um 650.000 Euro und damit um ebenso viele neue Aktien aufgestockt, teilte das Unternehmen nach Börsenschluss mit. Teilweise werde das genehmigte Kapital genutzt, hieß es weiter.

Die Aktien werden im Wege eines beschleunigten Platzierungsverfahrens (Accelerated Bookbuilding) im Rahmen einer Privatplatzierung deutschen und europäischen institutionellen Anlegern zum Kauf angeboten. Das Bezugsrecht der Aktionäre wird ausgeschlossen. Mit dem Geld soll das weitere Wachstum finanziert werden. KTG Energie gehört zu 57,3 Prozent zur Mutter KTG Agrar, der Rest ist im Streubesitz. Die Aktie wird unter anderem im Open Market (Entry Standard) an der Frankfurter Börse gehandelt.

Pearson verkauft die Financial Times

Das Traditionsblatt "Financial Times" wird für 844 Millionen Pfund an die japanische Mediengruppe Nikkei verkauft. Dies teilte der Verkäufer, das britische Verlagshaus Pearson am Nachmittag mit. Pearson hält nach eigenen Angaben jedoch seinen Anteil von 50 Prozent an dem Wochenmagazin "The Economist". Im Gespräch war auch der im MDax notierte Axel-Springer-Konzern, der aber kurz vor Bestätigung der Verkaufsmeldung schon einen Kauf dementiert hatte.

Roche trotzt Frankenstärke

Dank weiterhin kräftig anziehender Verkäufe von Krebsmedikamenten kann sich Roche gegen den starken Franken stemmen. Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr um drei Prozent auf 23,6 Milliarden Franken (22,5 Milliarden Euro). Die Franken-Aufwertung zehrte deutlichere Zuwächse in Dollar, Yen und anderen Währungen zu einem guten Teil auf, unter Ausschluss von Wechselkurseinflüssen kletterten die Verkaufserlöse um sechs Prozent.

2016 will Roche mit "Atezolizumab" das erste Krebsmedikament vorstellen, das das körpereigene Abwehrsystem gegen die Krankheit mobilisiert. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat das Medikament als "Therapiedurchbruch" eingestuft. Es soll gegen Blasen- und Lungenkrebs eingesetzt werden.

Umsatzrückgang bei Syngenta

Der starke Dollar und niedrige Agrarpreise haben dem Schweizer Agrarchemiekonzern Syngenta das erste Halbjahr verhagelt. Das Betriebsergebnis (Ebitda) fiel um fünf Prozent auf zwei Milliarden Dollar. Zu konstanten Wechselkursen stand jedoch ein Plus von 21 Prozent zu Buche. Der Umsatz sank um zehn Prozent auf 7,6 Milliarden Dollar. Für das Gesamtjahr bekräftigte das Unternehmen, bei dem der US-Saatguthersteller Monsanto für eine Übernahme wirbt, seine Ziele.

Firmenchef Mike Mack erteilte einer Übernahme durch den US-Konzern Monsanto erneut eine klare Absage. "Nein bleibt nein", erklärte Mack, der Monsanto strategische Schwächen bescheinigte. Die Amerikaner bieten 45 Milliarden Dollar oder 449 Franken je Aktie.

Solide Arbeit bei Credit Suisse

Credit Suisse hat im zweiten Quartal dank eines gut laufenden Vermögensverwaltungsgeschäfts überraschend gut abgeschnitten. Der Gewinn war mit 1,05 Milliarden Franken im Vergleich zum Vorquartal stabil. Analysten hatten mit einem Gewinn von knapp 800 Millionen Franken gerechnet. Im Vorjahresquartal hatte eine milliardenschwere US-Geldbuße wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung das Institut tief in die roten Zahlen gedrückt. Die Aktie legte kräftig um über sechs Prozent zu und war bester Wert im Schweizer SMI-Index.

McDonald's verdient weniger

Der Burgerbrater hat im zweiten Quartal 1,2 Milliarden Dollar verdient, das waren 13 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Umsatz schrumpfte um zehn Prozent auf 6,5 Milliarden Dollar. "Die Ergebnisse sind enttäuschend", räumte Konzernchef Steve Easterbrook ein, der den Spitzenjob im März vom glücklosen Don Thompson übernommen hatte. Anleger hatten aber noch schlechtere Zahlen erwartet - die Aktie legte vorbörslich zu, ist mittlerweile aber ins Minus gerutscht.

General Motors überzeugt

General Motors: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum Intraday
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Stark gefragt bleiben hingegen GM-Aktien, denn der Autobauer hat im zweiten Quartal deutlich mehr verdient. Ohne Sondereffekte summierte sich das Ergebnis auf 2,9 Milliarden Dollar. Unter anderem in China lief es gut für den US-Konzern. Die deutsche GM-Tochter Opel konnte trotz Russland-Krise ihren Verlust deutlich verringern und trägt damit zum positiven GM-Stimmungsbild bei.

3M senkt die Prognose leicht

Der US-Mischkonzern aus dem Leitindex Dow Jones hat seine Gewinnprognose für das laufende Jahr leicht von bisher 7,80 bis 8,10 auf 7,80 bis 8,00 Dollar je Aktie gesenkt. Erwartet wird, das negative Wechselkurseffekte die Erlöse um sechs bis sieben Prozent belasten werden. Im zweiten Quartal wurden 1,3 Milliarden Dollar verdient, das waren 2,02 Dollar je Aktie. Damit wurden die Erwartungen um 0,02 Dollar leicht übertroffen. Prognosesenkungen kommen an der Börse stets schlecht an, die Aktie gibt in New York derzeit über drei Prozent nach. Allerdings war das Papier zuvor gut gelaufen.

Weitere Zahlen aus Amerika

Pharmakonzern Eli Lilly profitierte im Halbjahr von neu zugekauften Tiermedikamenten (von Novartis) und hebt für das Gesamtjahr die Umsatzprognose leicht an. Unter Berücksichtigung der Kosten für den Zukauf rutschte der Gewinn allerdings um 18 Prozent auf 600 Millionen Dollar ab. Die Aktie legt zu. Dow Chemical -Zahlen kommen ebenfalls gut an. Der Chemiekonzern hat unter anderem dank niedrigerer Kosten für Rohmaterialien seinen Gewinn im abgelaufenen Quartal um 29 Prozent auf 1,14 Milliarden Dollar gesteigert. Das Ergebnis des Baumaschinenherstellers Caterpillar belastet hingegen vorbörslich die Aktie. Der Umsatz lag im zweiten Quartal mit 13,32 Milliarden Dollar unter Erwartungen. Je Aktie wurden ohne Sonderposten 1,27 Dollar verdient. Der Konzern erwartet weiterhin ein schwieriges zweites Halbjahr.

rm

Dax-Chart realtime

Tagestermine am Montag, 3. August

Unternehmen:
Commerzbank: Q2-Zahlen, 07:00 Uhr und Presse-Telefonkonferenz, 10:30 Uhr
Wacker Chemie: Q2-Zahlen, 07:00 Uhr
Porsche Automobil Holding SE: Halbjahreszahlen
Alstria Office: Q2-Zahlen, 18:00 Uhr
HSBC: Q2-Zahlen, 06:00 Uhr
TNT Express: Q2-Zahlen, 07:00 Uhr
Heineken: Halbjahreszahlen, 07:00 Uhr
Veolia Environnement: Q2-Zahlen
American International Group (AIG): Q2-Zahlen (nach Börsenschluss)

Konjunktur:
China: Caixin PMI Industrie im Juli, endgültig, 03:45 Uhr
EU: Markit Einkaufsmanagerindex Industrie für die Euro-Zone im Juli, 10:00 Uhr
USA: Persönliche Einkommen und Konsum im Juni, 14:30 Uhr
USA: Bauausgaben im Juni, 16:00 Uhr
USA: Einkaufsmanagerindex Industrie im Juli, 16:00 Uhr

Sonstiges:
USA: Zahlen zum Autoabsatz im Juli

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