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Börsentrend 20:20 Uhr

Dämpfer für den Dax

Investoren zieren sich

Auch für die in dieser Woche so erfolgsverwöhnten Bullen wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Der Dax gibt leicht nach, behauptet aber die Marke von 7.500 Punkten. Aus Griechenland gibt es wohl erst am Wochenende neue Nachrichten.

Der deutsche Leitindex beendete den Freitagshandel mit einem moderaten Minus von 0,2 Prozent und schloss bei 7.517 Punkten.

Damit ist die jüngste Rally zunächst gestoppt. Seit Montag hatte der Dax zuvor fast zwei Prozent zugelegt und dabei den höchsten Stand seit Januar 2008 erreicht.

Jahreshoch bleibt in Sicht

Das am Donnerstag erreichte neue Jahreshoch von 7.554 Punkten bleibt aber in Reichweite und wurde am Freitag im Handelsverlauf ganz knapp verfehlt. Im Tageshoch lag der Index nämlich nur einen Punkt darunter. Das Tief lag bei 7.487 Zählern.

Besser machte es der MDax. Der Index der mittelgroßen Werte legte leicht zu und schloss auf einem neuen Jahreshoch bei 11.896 Punkten.

Nachbörslich tat sich wenig, auch weil es zunächst keine weiteren Informationen aus Griechenland über den Verlauf der Anleiheauktion der griechischen Regierung gab. Diese endete um 18:00 Uhr. Nach Angaben der Nachrichtenagentur "dpa" ist mit Ergebnissen erst am Samstag zu rechnen. Im Finanzministerium in Athen herrschte aber am Abend vorsichtiger Optmisimus, denn es sieht so aus, als ob die Banken an der Aktion teilgenommen haben.

Letzter Tag für Rückkauf der Griechen-Bonds

Private Gläubiger mussten gegenüber dem griechischen Staat erklären, ob sie an der Rückkaufaktion für Staatsanleihen teilnehmen.

Dabei stehen überraschend hohe Rückkaufswerte von bis zu 40 Prozent des Nominalwertes im Raum. Griechenland will bis zu zehn Milliarden Euro an Hilfsgeldern in die eigene Schuldverschreibungen investieren und damit seine Schulden um bis zu 20 Milliarden Euro senken. Die Aktion ist ein wichtiger Teil des Sanierungsplans der Euro-Partner. Insgesamt halten private Gläubiger Papiere im Volumen von rund 60 Milliarden Euro.

Gemischte Signale aus Amerika

Am Nachmittag hatte der Markt zunächst Rückenwind aus Amerika erhalten. Dort waren die Arbeitsmarktdaten für den November überraschend besser ausgefallen als erwartet, die Arbeitslosenquote verringerte sich von 7,9 auf 7,7 Prozent.
Insgesamt baute die US-Wirtschaft 146.000 neue Stellen auf, im Schnitt waren nur 86.000 erwartet gewesen.

Schlechter als erwartet fiel hingegen das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan für den Dezember aus, das die anfänglichen Gewinne dann wieder zunichte machte. "Der Auslöser für die Verluste war das Michigan-Konsumklima, das extrem schwach ausgefallen ist", sagte Händler Thorsten Engelmann von der Equinet Bank.

New Yorker Börse ebenfalls uneinheitlich

Apple: Kursverlauf am Börsenplatz Nasdaq für den Zeitraum Intraday
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Trotz der gemischt ausgefallen Daten und trotz eines skeptischen Kommentars von John Boehner, dem Mehrheitsführer der Republikaner im Repräsentantenhaus, tendieren die US-Standardwerte aktuell freundlich. Der Dow-Jones-Index liegt gut 0,3 Prozent im Plus, der S&P-500-Index liegt ebenfalls vorne. Boehner hatte erklärt, beide Seiten hätten sich im Haushaltsstreit bisher nicht angenähert.

An der Nasdaq überwiegen hingegen die Minuszeichen, der Composite-Index verliert ein halbes Prozent. Grund ist mal wieder die hoch gewichtete Apple-Aktie, die über zwei Prozent abgibt. Die Anteilsscheine des iPhone-Herstellers haben in dieser Woche bereits zehn Prozent verloren - in China hatte der Konzern Marktanteile verloren.

Euro etwas erholt

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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Die Gemeinschaftswährung ist zum Wochenschluss unter verstärkten Abgabedruck geraten, hat sich aber im späten Geschäft wieder etwas erholt. Zunächst gab der Euro nach überraschend positiven US-Arbeitsmarktdaten Boden preis und fiel unter die Marke von 1,29 Dollar.

Zuvor hatte bereits die Aussicht auf eine Zinssenkung der EZB für Verkäufe gesorgt. Anleger reagierten damit auf Äußerungen des slowakischen EZB-Ratsmitglieds Jozef Makuch. In der Ratssitzung der Zentralbank am Donnerstag sei sehr ernsthaft über Zinsen debattiert worden, sagte er. Die EZB setzte den Kurs bei 1,2905 Dollar fest. Aktuell steht der Kurs bei 1,2933 Dollar wieder über den Tagestiefständen.

Belastend wirkt die Unsicherheit über die politische Zukunft Italiens, wo die Regierung von Ministerpräsident Monti unter Druck steht. Die Renditen der zehnjährigen Staatsanleihen zogen in der Spitze bis auf 4,65 Prozent an, am Dienstag lag das Renditeniveau noch bei 4,39 Prozent. Auch in Spanien stiegen die Renditen von 5,47 auf 5,60 Prozent.

Deutsche Post und Autowerte gefragt

Merck: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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64.50
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Dax-Spitzenreiter waren Deutsche Post, ohne das es neue Nachrichten gegeben hätte. Gesucht waren auch Autowerte. VW stiegen 0,7 Prozent, auch BMW legten zu. Größter Verlierer waren Merck, ebenfalls ohne Nachrichten, die 2,2 Prozent abgaben, zuvor aber sehr gut gelaufen waren.

ICE-Chaos lastet auf Siemens

Siemens: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Zahlen zu den Belastungen des ICE-Desasters bei Siemens schaden der Aktie nicht. Sie legt leicht zu. Die "Financial Times Deutschland" hat in ihrer letzten Ausgabe berechnet, dass wegen der Lieferverzögerungen bei ICE-Zügen alleine im laufenden Quartal 60 bis 100 Millionen Euro Belastungen auf Siemens zukommen.

Gleichzeitig wurde bekannt, dass Siemens seinen Aktionären im kommenden Jahr gut 84 Millionen Osram-Aktien zukommen lassen will. Siemens spaltet Osram mit ungewisser Zukunft ab, denn für das laufende Geschäftsjahr 2012/13 (per 30.9.) erwartet die Leuchtmitteltochter erneut einen Verlust, wie aus dem gemeinsamen Abspaltungsbericht von Siemens und Osram am Freitag hervorgeht.

Telekom kürzt Dividende

Deutsche Telekom: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die T-Aktie, die lange Zeit am Dax-Ende lag, hat im späten Geschäft noch zugelegt und schloss bei 8,41 Euro, ein Minus von 1,9 Prozent zwar, aber nur knapp unter dem Tageshoch bei 8,44 Euro.

Der Konzern kürzt die Dividende in den kommenden beiden Jahren - um 20 Cent auf 50 Cent je Aktie. Analysten zeigten sich nach entsprechenden Äußerungen des Managements auf dem Investorentag enttäuscht, sie hatten mit einer geringeren Kürzung gerechnet.

ThyssenKrupp-Aufsichtsratschef unter Beschuss

Unter den größten Dax-Verlierern befindet sich auch die Aktie von ThyssenKrupp mit einem Minus von über einem Prozent. Die jüngste Aufräumaktion im Vorstand kommt den Dax-Konzern teuer zu stehen. Wie das "Handelsblatt" herausfand, muss der Stahlkonzern gut elf bis zwölf Millionen Euro an Abfindungen für die drei geschassten Vorstände zahlen. Inzwischen werden im Aufsichtsrat auch Stimmen laut, die einen Rückzug von Gerhard Cromme an der Spitze des Gremiums fordern, berichtete die "Süddeutsche Zeitung".

Es läuft rund bei BMW

Die BMW-Aktie kann von den guten November-Absatzzahlen profitieren und gehörte mit einem Plus von 0,5 Prozent zu den Tagessiegern im Dax. Die Münchener haben im November weltweit mehr als 170.000 Autos verkauft, ein Plus von rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Von Januar bis November wurden 1,66 Millionen Einheiten abgesetzt, ein Zuwachs von zehn Prozent. Auch 2013 will BMW den Absatz nochmals steigern.

Gleichzeitig müssen in den USA fast 30.000 Fahrzeuge des Typs X5 in die Werkstätten zurückgerufen werden, denn bei den mit Diesel betriebenen Autos muss ein Motorteil ausgetauscht werden.

Deutsche-Bank-Aufsichtsrat will Antworten

Deutsche Bank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Das Kontrollgremium der Bank will Vorwürfen nachgehen, die Bank habe zu Beginn der Finanzkrise Bilanztricksereien betrieben. Die Vorwürfe sind alt, ehemalige Mitarbeiter werfen der Bank vor, Milliarden an Buchverlusten aus einem komplexen Derivateportfolio seinerzeit nicht ausgewiesen zu haben. Es geht dabei um bis zu zwölf Milliarden Dollar, schreibt die "Financial Times".

RWE will aus Nabucco-Projekt aussteigen

RWE will seinen Anteil von 16,7 Prozent am Pipeline-Projekt an den österreichischen Versorger OMV abgeben. Das bestätigte OMV-Chef Gerhard Roiss am Freitag. RWE zieht sich zurück, weil der Konzern kein eigenes Gas im Schwarzen Meer gefunden habe.

Im Gegensatz zu den Österreichern, die vor einigen Monaten auf Vorkommen gestoßen sind und diese zusammen mit Exxon fördern wollen. "Wenn wir hier große Mengen Gas finden, dann braucht es eine Pipeline", erklärte der OMV-Chef. Gewissheit über das ganze Ausmaß des Fundes sollen weiter Bohrungen in den Jahren 2014 bis 2015 bringen.

Wincor auf Acht-Monats-Hoch

Im MDax standen die Aktien von Wincor Nixdorf ganz oben. Sie steigen 3,5 Prozent und setzen ihren Höhenflug fort. Mit rund 35 Euro sind sie so teuer wie zuletzt Mitte April. Die vorgelegten endgültigen Gesamtjahreszahlen des Geldautomaten-Herstellers deckten sich mit den im November veröffentlichten vorläufigen Ergebnissen. Positiv hoben Analysten wie Torben Teichler von Hauck & Aufhäuser den starken Cash Flow von 29 Millionen Euro hervor.

Hugo Boss erholen sich

Hugo Boss drehten nach anfänglichen Verlusten ins Plus und rückten um 0,8 Prozent vor. Analyst Herbert Sturm von der DZ Bank bestätigte nach den Aussagen auf der Investorenkonferenz des Modeunternehmens seine Kaufempfehlung für das Papier. Hugo Boss will sich zukünftig stärker auf die eigenen Einzelhandelsaktivitäten konzentrieren. Allerdings ist auch eine Aktienplatzierung durch den Finanzinvestor Permira, der das Unternehmen kontrolliert, nicht ausgeschlossen.

Loewe warnt vor Verlustjahr

Loewe: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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Eine Gewinnwarnung gab am Morgen der Fernsehhersteller Loewe. Das Unternehmen rechnet nun mit einem operativen Verlust vor Steuern und Zinsen (Ebit) von rund 20 Millionen Euro. Die Aktie bricht um rund sechs Prozent ein. Anfang des Monats hatte der Titel noch mehr als 50 Prozent zugelegt - wegen der Verpflichtung des erfahrenen Sanierers Rolf Rickmeyer als Finanzvorstand.

Kartellwächter bremsen Kabel Deutschland

Kabel Deutschland: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
108.25
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Die Aktie von Kabel Deutschland hielt sich knapp im Plus. Dabei hat das Bundeskartellamt Bedenken gegen eine Übernahme des Kabelnetzbetreibers Tele Columbus durch Kabel Deutschland angemeldet. Kabel Deutschland hatte die Übernahme von Tele Columbus im Mai angekündigt. Mit dem Zukauf wollen die Münchner den Rivalen Unity Media Kabel BW in dessen Verbreitungsgebiet angreifen.

Nachfrist bei Douglas

Dem amerikanischen Finanzinvestor Advent sind nach dem Ende der Angebotsfrist am 4. Dezember knapp 80 Prozent der Douglas-Aktien zu 38 Euro angedient worden. Dies gab Advent am Freitag bekannt. Zusammen mit den eigenen Anteilen und denen der Gründerfamilie Kreke kontrolliert der Investor damit rund 93 Prozent der Anteile. Damit erfüllt die Douglas-Aktie nicht mehr die Bedingung der Deutschen Börse, dass mindestens zehn Prozent der Aktien frei handelbar sein müssen.

Für diejenigen Aktionäre, die das Angebot bisher nicht angenommen haben, gibt es eine Nachfrist bis zum 21.12. Noch offen ist, ob es eventuell einen Squeeze-out geben wird und ob und wann das Unternehmen von der Börse verschwindet. Die Aktie schloss derweil leicht oberhalb des Angebotspreises bei Euro.

Im Zuge der Spekulationen legte die Talanx-Aktie zu und erreichte im Verlauf sogar ein Rekordhoch von 21,65 Euro. Der Versicherer gilt als erster Anwärter auf den Einzug in den MDax, wenn Douglas den Index verlassen muss. Talanx schlossen bei 21 Euro.

Kaufempfehlung für Zooplus

Zooplus: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
49.06
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Im SDax waren am Freitag die Aktien von Zooplus gefragt. Sie legen um knapp fünf Prozent zu und gehörten zu den größten Gewinnern. Grund ist eine Kaufempfehlung der Deutschen Bank. Das Geldinstitut hat die Aktie erstmals aufgenommen.

Alno ist schuldenfrei

Der Küchenhersteller Alno, der lange Zeit um seine Existenz gekämpft hat, ist schuldenfrei. Mit den Erlösen aus der Barkapitalerhöhung von Ende November hat das Unternehmen mit Sitz in Pfullendorf bei den Banken einen Betrag von 55 Millionen Euro abgelöst.

Der Großinvestor Whirlpool, der die Kapitalerhöhung abgesichert hatte, erhöhte seine Anteile auf 30,58 Prozent. Weitere 8,1 Prozent hält die SE Swiss Entrepreneur AG, ein Schweizer Investor. 6,9 Prozent verbleiben bei der Küchen Holding GmbH. Alno beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter. Die Nachricht kam an der Börse gut an, die Aktie stieg über fünf Prozent.

AIG will weiter abspecken

AIG
AIG: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
41.30
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Der Versicherer steht in Verhandlungen über den Verkauf seiner Flugzeugleasing-Sparte ILFC. AIG teilte am Freitag mit, es gebe Gespräche mit einer chinesischen Investorengruppe, im Raum stehen 5,5 Milliarden Dollar für 90 Prozent der Anteile. Die International Lease Finance Corp verfügt über mehr als 1.000 Flugzeuge.

Eigentlich wollte AIG die ILFC an die Börse bringen, hatte aber wegen der schlechten Marktlage zurückgezogen. Zuletzt wurde erklärt, man wolle die Gesellschaft nicht unter dem Buchwert von 7,9 Milliarden Dollar abgeben. AIG war 2008 von der US-Regierung für atemberaubende 182 Milliarden Dollar vor dem Aus gerettet worden. Die Gesellschaft hatte sich seinerzeit am US-Hypothekenmarkt verspekuliert und muss nun Unternehmensteile verkaufen.

Stand: 07.12.2012, 20:20 Uhr

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Tagestermine am Donnerstag, 21. August

Unternehmen:
Indus: Q2-Zahlen
RTL Group: Q2-Zahlen, 08:00 Uhr
VTG: Q2-Zahlen
WMF: Q2-Zahlen
Ahold: Q2-Zahlen, 06:45 Uhr
Kuoni: Halbjahreszahlen, 07:00 Uhr
Raiffeisen Bank International: Q2-Zahlen, 07:30 Uhr, mit PK, 10:00 Uhr
Volvo: Lkw-Absatz, 08:30 Uhr

Konjunktur:
China: HSBC PMI Industrie für China im August, 03:45 Uhr
EU: Markit Einkaufsmanagerindex Euro-Zone für August, 10:00 Uhr
EU: Verbrauchervertrauen Euro-Zone im August, 16:00 Uhr
USA: Wöchentliche Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, 14:30 Uhr
USA: Frühindikatoren im Juli, 16:00 Uhr
USA: Industrieindex Philly Fed im August, 16:00 Uhr

Sonstiges:
Fed: Jährliches Wirtschaftssymposium in Jackson Hole mit Fed-Präsidentin Yellen und EZB-Chef Draghi, bis 23. August
Spanien: Anleihe-Auktion

Darstellung: