Seitenueberschrift

Marktbericht 20:09 Uhr

Friedenssignale im Ukraine-Konflikt

Hochstimmung an den Börsen

Die Einigung auf eine Waffenruhe hat am Donnerstag den Anlegern Hoffnung auf eine Entschärfung des Ukraine-Konflikts gemacht. An den Börsen gab es kräftige Kursgewinne. Dax und MDax schlossen so hoch wie nie.

Passend zum Karnevalsbeginn zeigten sich die Börsianer närrisch. Der Dax legte seine Lethargie ab und nahm wieder Kurs auf neue Höchststände. Der deutsche Leitindex kletterte bis 10.955 Punkte und ging auf Tuchfühlung zur nächsten runden Marke von 11.000 Zählern. Mit 10.919,65 Punkten schaffte er auf Xetra den höchsten Schlusskurs aller Zeiten.

Noch deutlicher ging es in der zweiten deutschen Börsenliga nach oben. Der MDax zog um 1,8 Prozent an und schloss auf einem Rekordhoch von 19.213 Zählern. Auch der TecDax knackte mit 1.526 Punkten eine neue Bestmarke.

Dax
Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
11401.66
Differenz absolut
74.47
Differenz relativ
+0.66%
MDax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
20092.01
Differenz absolut
171.89
Differenz relativ
+0.86%
TecDax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
1581.80
Differenz absolut
2.85
Differenz relativ
+0.18%

Endlich Frieden in der Ukraine?

Der Durchbruch beim Krisengipfel in Minsk hat Hoffnungen auf einen baldigen Frieden in der Ukraine geschürt. Die Staats- und Regierungschefs von Russland, der Ukraine, Deutschland und Frankreich haben sich darauf verständigt, dass ab Sonntag die Waffen im Kriegsgebiet Donbass ruhen. "Eines von zwei Problemen scheint damit aus der Welt", meinte CMC-Analyst Andreas Paciorek.

Griechenland muss weiter bangen

Das zweite Problem, die Griechenland-Krise, hingegen ist weiter ungelöst. Die Verhandlungen der Euro-Finanzminister mit der griechischen Regierung waren in der Nacht in Brüssel ergebnislos zu Ende gegangen. Die Gespräche sollen erst am Montag fortgesetzt werden. Noch gebe es aber Hoffnung im Markt, dass es zu einem Kompromiss komme, bevor Griechenland das Geld ausgehe, meinte Markus Huber vom Brokerhaus Peregrine & Black.

Fehlstart des US-Einzelhandels ins neue Jahr

An der Wall Street hielten sich die Anleger etwas zurück. Der Dow lag zwei Stunden vor Handelsschluss 0,5 Prozent im Plus. Schwache Konjunkturdaten trübten die Stimmung. Der US-Einzelhandel startete mit einem überraschend deutlichen Umsatzrückgang von 0,8 Prozent ins neue Jahr. Ökonomen hatten lediglich mit einem Minus von 0,5 Prozent gerechnet. Als Grund für den kräftigen Rückgang nannte Helaba-Analyst Ulrich Wortberg die gesunkenen Benzinpreise. Zudem stiegen die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stärker als erwartet um 25.000 auf 304.000.

Minuszinsen in Schweden

Überraschende geldpolitische Lockerungssignale kamen am Donnerstag aus Schweden. Die dortige Notenbank senkte den Leitzins auf minus 0,1 Prozent und kündigte den Ankauf von Staatsanleihen im Umfang von einer Milliarde Euro an. Damit folgt Schweden dem Beispiel von Dänemark und der Schweiz, die ihre Leitzinsen ebenfalls unter die Null-Linie gedrückt haben.

Euro gut behauptet

Trotz des ungelösten Griechenland-Dramas zog der Euro an. Am Abend notierte die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,1418 Dollar. Im frühen Handel hatte sie nur knapp über der Marke von 1,13 Dollar notiert. Derweil kamen die Ölpreise wieder in Fahrt nach dem jüngsten Rückgang. Am frühen Abend kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März 57,10 US-Dollar. Das waren 2,44 Dollar mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 2,06 Dollar auf 50,90 Dollar.

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
Kurs
1.1194
Differenz absolut
0.00
Differenz relativ
-0.00%
Öl (Brent): Kursverlauf am Börsenplatz BNP Paribas für den Zeitraum Intraday
Kurs
62.26
Differenz absolut
1.72
Differenz relativ
+2.83%
Öl (WTI): Kursverlauf am Börsenplatz New York Mercantile Exchange für den Zeitraum 1 Woche
Kurs
49.76
Differenz absolut
1.35
Differenz relativ
+2.80%

Aktien mit starkem Russland-Geschäft profitieren

Die Aussichten auf keine weiteren verschärften Russland-Sanktionen trieben mehrere Aktien von Firmen an, die stark in Russland engagiert sind. So stiegen die Adidas-Aktien um knapp drei Prozent. Im MDax zogen die Papiere von Stada, die ebenfalls einen großen Anteil ihres Geschäfts in Russland erzielen, um über fünf Prozent an. Der Kurs der österreichischen Raiffeisen Bank, die in der Ukraine und in Russland präsent ist, sprang um 13 Prozent in die Höhe.

Commerzbank hofft auf die zweite Halbzeit

Commerzbank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
12.06
Differenz absolut
0.00
Differenz relativ
+0.04%

Im Blickpunkt stand am Donnerstag die Commerzbank mit ihrer Jahresbilanz. Das Frankfurter Geldinstitut konnte den Überschuss im Vergleich zum Vorjahr auf 602 Millionen Euro versiebenfachen. Das operative Ergebnis kletterte um 40 Prozent auf eine Milliarde Euro. Dennoch entschied sich die Bank gegen eine Dividende. Die erste Halbzeit sei gar nicht schlecht gelaufen, meinte Bankchef Martin Blessing mit Blick auf die Ziele bis 2016. "Auf die zweite Halbzeit kommt es jetzt an." Wenn die Ziele wegen des schwierigen Umfelds ambitionierter seien, "dann muss man halt mehr kämpfen". Der verhaltene Ausblick der Commerzbank belastete die Aktie. Sie büßte 0,3 Prozent ein und zählte zu den wenigen Dax-Verlierern.

Infineon-Deal in der Kritik

Rund 1,4 Prozent legte der Kurs von Infineon zu. Auf der Hauptversammlung verteidigte der Vorstand des Chipherstellers die milliardenschwere Übernahme des US-Rivalen International Rectifier. "Wir sehen den Kaufpreis nicht als überhöht an", erklärte Kornzernchef Reinhard Ploss. Aktionärsschützer kritisieren dagegen den Preis von drei Milliarden Dollar als "relativ teuer". "Was macht Sie so sicher, dass die Akquisition wertschaffend für die Aktionäre ist", fragte Fondsmanager Ingo Speich von Union Investment.

Goldman belastet Konsumwerte

Dax-Schlusslicht war Henkel. Die US-Investmentbank Goldman Sachs stufte mehrere Konsumwerte ab. So auch Henkel von "Neutral" auf "Sell". Da half es auch nicht, dass Goldman das Kursziel von 80 auf 92,50 Euro anhob. Aktuell notieren die Vorzugsaktien von Henkel bei über 100 Euro.

Unerwartet hohe Dividende von Bilfinger

Im MDax führte Bilfinger die Liste der Gewinner mit einem Plus von fast zehn Prozent an. Der kriselnde Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger hat zwar im vergangenen Jahr wegen des schwachen Industrie- und Kraftwerksgeschäfts einen Verlust von 71 Millionen Euro gemacht. Trotz der schwierigen Lage schlägt aber Bilfinger eine Dividende von zwei Euro je Aktie vor. Das beeindruckte mehrere Analysten.

Leoni gut verkabelt

Der Autozulieferer und Kabelspezialist Leoni sieht sich nach einem Umsatzanstieg im vergangenen Jahr auf Kurs zu seinen Zielen für 2016. Für das nächste Jahr sind weiterhin fünf Milliarden Euro Umsatz angepeilt. 2014 hat Leoni die Erlöse um fünf Prozent auf 4,1 Milliarden gesteigert. Details soll es Mitte März geben. Den Überschuss steigerte Leoni um rund neun Prozent auf 115 Millionen Euro. Die Aktie zog um fast drei Prozent an.

MTU hat ehrgeizige Pläne

Dagegen rutschte die Aktie von MTU um fast fünf Prozent ab und war Schlusslicht im MDax. Und das trotz guter Zahlen. Der Konzernumsatz wuchs dank eines Schlussspurts zum Jahresende um fast zehn Prozent auf 3,9 Milliarden Euro. Der bereinigte Überschuss kletterte um sechs Prozent auf 253 Millionen Euro. Der Münchner Triebwerksbauer visiert für 2015 neue Rekorde an: Der Umsatz soll auf 4,4 Milliarden Euro, der vergleichbare Gewinn auf 285 Millionen Euro zulegen.

Großaktionäre verringern Kion-Beteiligung

Ebenfalls mit Rekordzahlen wartete der Gabelstaplerhersteller Kion für 2014 auf. Der Konzern steigerte den Umsatz um vier Prozent auf knapp 4,7 Milliarden Euro. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern kletterte um sechs Prozent auf knapp 443 Millionen Euro. Die Aktie schloss nahezu unverändert. Am Abend wurde bekannt, dass KKR und Golkdman Sachs ihre Anteile an Kion weiter auf 13,9 Prozent abbauen und 4,8 Millionen Kion-Aktien auf den Markt werfen wollen.

Erstmals schwarze Zahlen bei Zalando

Zalando: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
23.34
Differenz absolut
0.34
Differenz relativ
+1.46%

Im SDax wurde Zalando gefeiert. Die Alktien schossen um über neun Prozent in die Höhe. Der seit Herbst an der Börse notierte Online-Modehändler Zalando hat im vergangenen Jahr erstmals im operativen Geschäft Geld verdient. Vor Zinsen, Steuern und Sonderfaktoren habe das Ergebnis 82 Millionen Euro betragen. 2013 hatte hier noch ein Minus von 109 Millionen Euro gestanden.

Rocket Internet plant Kapitalerhöhung

Die einstige Zalando-Mutter, die Online-Holding Rocket Internet kündigte am Abend an, frisches Kapital bei Investoren einzusammeln. Das Unternehmen will nach eigenen Angaben im Rahmen einer Kapitalerhöhung bis zu rund zwölf Millionen neue Aktien ausgeben. Die Privatplatzierung bei ausschließlich institutionellen Anlegern soll am 12. Februar beginnen und spätestens am 13. Februar enden.

Villeroy & Boch wächst in Russland

Der Geschirrhersteller und Badeausstatter Villeroy & Boch hat seine Jahresprognose übertroffen. Der Umsatz stieg um 2,8 Prozent auf 766,3 Millionen Euro,. das operative Ergebnis erhöhte sich um rund sechs Prozent auf 38,4 Millionen Euro. Die stärksten Zuwächse gab es in China und in den Golf-Staaten. Überraschend gut lief auch das Geschäft in Russland. Nominal legte dort der Umsatz um 7,4 Prozent zu. Die Dividende soll um zwei Cent auf 44 Cent je Papier aufgestockt werden. Die im SDax notierte Aktie gewann knapp drei Prozent.

LPKF profitiert von Großauftrag

Ein Großauftrag aus China bescherte LPKF im TecDax ein sattes Kursplus von fast 15 Prozent. Das Unternehmen hat einen Auftrag für Systeme zur Laser-Direkt-Strukturierung von einem chinesischen Elektronikproduzenten erhalten. Das sei der erste Teil eines erwarteten Großauftrags, der im vierten Quartal 2014 vom Kunden überraschend verschoben wurde, teilte LPKF mit. "Wir freuen uns, dass dieser Kunde nun doch bestellt, und gehen davon aus, dass auch der zweite Teil des Auftrags in den nächsten Monaten folgen wird", sagte Vorstandschef Ingo Bretthauer.

TomTom beliefert VW

Aus dem Ausland meldeten zahlreiche Konzerne ihre Zahlen. So ging beim Navigationsgeräte-Anbieter TomTom im vierten Quartal der Umsatz um acht Prozent auf 172 Millionen Euro zurück. Der bereinigte Nettogewinn fiel um knapp 30 Prozent auf 9,7 Millionen Euro. Indes hat TomTom einen zweiten Vertrag mit Volkswagen an Land gezogen. Der niederländische Konzern stattet nun auch in Europa VW-Autos mit einer seiner Technologien aus. Das begeisterte die Anleger. Die Aktie legte neun Prozent zu.

Glimpflicher Gewinnrückgang bei der Credit Suisse

Die schweizerische Credit Suisse hat 2014 wegen eines stagnierenden operativen Geschäfts und Kosten für Rechtsstreitigkeiten weniger verdient. Der Überschuss sei um neun Prozent auf 2,11 Milliarden Schweizer Franken (zwei Milliarden Euro) gefallen. Experten hatten allerdings mit einem noch etwas stärkeren Gewinnrückgang gerechnet. Die Aktie gewann neun Prozent.

Société Générale spürt Russland-Flaute

Die französische Société Générale hat derweil die schwierigen Bedingungen auf dem Heimatmarkt und die Krise in Russland zu spüren bekommen. Die Bank hat ihren Gewinn im vierten Quartal nicht so stark steigern können wie von Analysten erwartet. Im Zeitraum von Oktober bis Dezember verdiente die Bank unterm Strich 511 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 191 Millionen Euro war dies freilich eine deutliche Verbesserung.

EDF expandiert rasant

Eine Reihe weiterer französischer Konzerne legte ihre Jahreszahlen vor. Der Atomkraft-Konzern Electricité de France (EDF) konnte seinen Gewinn um 18 Prozent auf 4,85 Milliarden Euro steigern und die Analystenprognosen übertreffen. Als Dividende sollen unverändert 1,25 Euro je Aktie ausgezahlt werden. Der deutlich gefallene Ölpreis setzte dagegen dem französischen Konzern Total zu. Der Nettogewinn schrumpfte im vierten Quartal um 17 Prozent auf 2,8 Milliarden Dollar. Der Umsatz brach um 19 Prozent auf 52,51 Milliarden Dollar ein.

L'Oréal legt starken Schlusspurt hin

Der weltgrößte Kosmetikhersteller L'Oréal hat 2014 den Umsatz nur leicht gesteigert. Die Erlöse erhöhten sich um 1,8 Prozent auf 22,65 Milliarden Euro, bereinigt lag das Plus bei 3,7 Prozent - der schwächste Zuwachs seit fünf Jahren. Im vierten Quartal zog das Wachstum aber wieder spürbar an - auf 4,9 Prozent. Das operative Ergebnis erhöhte sich 2014 zweistellig um rund 17 Prozent auf 3,89 Milliarden Euro.

Renault gibt wieder Gas

Renault hat dank der Tochter Dacia und dank neuer Modelle im vergangenen Jahr einen Gewinnsprung erzielt. Der Überschuss verdreifachte sich 2014 auf 1,89 Milliarden Euro, wie der Auto-Hersteller am Donnerstag mitteilte. In diesem Jahr strebt der VW-Rivale weitere Verbesserungen beim Absatz und Ergebnis an. Die Aktie machte einen kräftigen Satz nach vorn.

Tesla enttäuscht

Tesla hat die Börse mit schwächer als erwartet ausgefallenen Geschäftszahlen enttäuscht. Der Umsatz stieg im vierten Quartal zwar im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum von 615 auf 957 Millionen Dollar (847 Millionen Euro). Analysten hatten jedoch mit deutlich mehr gerechnet. Im Schlussquartal erhöhte sich der Verlust im Jahresvergleich von 16 auf 108 Millionen Dollar. Die Aktie stürzte an der Wall Street um über sechs Prozent ab.

Cisco überrascht positiv

Der Netzwerk-Ausrüster Cisco hat mit einem Gewinnsprung die Erwartungen der Börse übertroffen. Der US-Konzern verdiente im vergangenen Quartal 2,4 Milliarden Dollar. Damit stieg der Gewinn im Jahresvergleich um gut zwei Drittel. Der Umsatz wuchs in dem Ende Dezember abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal um sieben Prozent auf 11,9 Milliarden Dollar. Die Aktie legte an der Wall Street zu.

Icahn hält Apple für unterbewertet

Apple: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
Kurs
115.80
Differenz absolut
-0.85
Differenz relativ
-0.73%

Apple wird nach Auffassung seines Großinvestors Carl Icahn an der Börse deutlich unter Wert gehandelt. Die Aktie des iPhone-Herstellers sollte seiner Meinung nach bei 216 Dollar notieren. Damit wäre Apple etwa 1,3 Billionen Dollar wert - also 600 Milliarden Dollar mehr als bisher. Sollte der Konzern 2016 oder 2017 ein Fernsehgerät auf den Markt bringen, wäre seine Einschätzung sogar konservativ, ergänzte Icahn, der etwa 53 Millionen Apple-Aktien besitzt. Das Apple-Papier kletterte an der Nasdaq auf ein Rekordhoch von 124,92 Dollar.

nb

Stand: 12.02.2015, 20:09 Uhr

Aktuelle Audios

Aktuelle Börsen-Audios

Aktuelle Börsen-Audios

Aktuelle Börsen-Audios

Aktuelle Börsen-Audios

Aktuelle Börsen-Audios

Tagestermine am Montag, 2. März

Unternehmen:
Airbus: Quartalszahlen Q4, 7 Uhr
Sartorius: Q4-Zahlen, endgültig
Peugeot: Absatzzahlen Februar Uhr
Renault: Absatzzahlen Februar
Wiener Flughafen: Q4-Zahlen

Konjunktur:
EU: Arbeitsmarktdaten Januar,11Uhr
EU: Verbraucherpreise Februar, 1. Schätzung, 11 Uhr

Darstellung: