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Marktbericht 20:10 Uhr

Marktbericht neutral

Dax unterbricht die Rekordjagd

Griechenland und kein Ende

Heftige rhetorische Scharmützel zwischen der EU und der neuen griechischen Regierung haben für Besorgnis bei den Anlegern gesorgt. Diese nahmen Gewinne mit und gingen lieber auf Nummer Sicher. Für die Börse in Athen war die Woche ein wahrer Albtraum.

Hatte es noch am Morgen so ausgesehen, als ob der deutsche Leitindex Dax seine Rekordjagd würde fortsetzen können, bröckelten die Kurse danach ab. Erholungsversuche scheiterten im Handelsverlauf mehrmals, so dass am Ende ein Tagesverlust von 0,41 Prozent bei 10.694 Punkten an der Anzeigetafel stand. Der Dax schwankte im Tagesverlauf zwischen 10.642 und 10.804 Punkten.

Insgesamt war es aber trotz des heutigen Tagesverlustes ein guter Börsenmonat gewesen. Im Januar stieg der Dax um 9,1 Prozent, der MDax sogar 9,8 Prozent. Der EuroStoxx 50 legte immerhin 6,5 Prozent zu.

"Das ist nur eine kleine Pause vor dem Wochenende, echten Verkaufsdruck gibt es aber nicht", kommentierte Aktienhändler Andrea Tueni von der Saxo Bank das heutige Tagesgeschehen. "Die Leute sind nur vorsichtig und haben Risikofaktoren wie Russland oder Griechenland im Hinterkopf."

Griechenland und Ukraine rücken wieder ins Blickfeld

So ist es zwischen der neuen griechischen Regierung und der EU zu einem ersten Eklat gekommen. Finanzminister Gianis Varoufakis hatte nach einem Treffen mit Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem erklärt, sein Land werde nicht mehr mit der Troika zusammenarbeiten, die sich aus Vertretern des IWF, der EZB und der EU zusammensetzt.

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Börse 19.00 Uhr

Im Gegenzug warnte Dijsselbloem Athen davor, die gegebenen Reformversprechungen zu brechen. Bundesfinanzminister Schäuble sprach sogar von Erpressungsversuchen der neuen Regierung. In Athen fiel der griechische Aktienindex weiter zurück und verzeichnete im Wochenverlauf ein dramatisches Minus von 38 Prozent. Die Renditen zehnjähriger griechischer Staatsanleihen stiegen auf über zehn Prozent, dreijährige Papiere sogar auf über 19 Prozent.

Auch der ungelöste Ukraine-Konflikt rückt wieder mehr ins Blickfeld, nachdem sich die Kampfhandlungen zuletzt ausgeweitet haben. Zu einem Treffen der Konfliktparteien in Minsk ist die ukrainische Regierung nicht erschienen. Auch die Ausweitung der EU-Sanktionen gegen Russland drückt auf die Stimmung

Schwache BIP-Daten belasten die Wall Street

Dow Jones: Kursverlauf am Börsenplatz Dow Jones Indizes für den Zeitraum Intraday
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Die New Yorker Börse tendiert ebenfalls leichter. Der Leitindex Dow Jones verliert aktuell rund 0,7 Prozent. Auch besser als erwartet ausgefallene Unternehmensdaten der beiden Schwergewichte Google und Amazon helfen nicht wirklich. Hinzu kommt, dass die erste Schätzung für das BIP-Wachstum im vierten Quartal mit einem Anstieg von 2,6 Prozent schwächer als erwartet ausgefallen ist. Experten hatten einen Anstieg von 3,0 Prozent erwartet. Helaba-Experte Ralf Umlauf sieht das Wachstumsszenario aber insgesamt intakt.

Europa weiter auf Deflationskurs

Konjunkturdaten gab es heute auch aus Europa. Zum einen steuert der Euroraum weiter auf Deflationskurs, die Verbraucherpreise sind im Januar um 0,6 Prozent gefallen und damit noch stärker als im Dezember. Auch wenn das vor allem am fallenden Ölpreis liegt: Der EZB dürfte es als Argument dienen, dass sie mit ihrer beabsichtigten Geldschwemme auf dem richtigen Kurs ist.

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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Die neue Statistik vom Arbeitsmarkt zeugt unterdessen von einer Besserung der wirtschaftlichen Verfassung: Die Arbeitslosigkeit im Euro-Raum ist nämlich auf das niedrigste Niveau seit knapp zweieinhalb Jahren gesunken. Allerdings klaffen die Länder arg auseinander, in Deutschland liegt die Quote bei sehr niedrigen 4,8 Prozent, in Spanien dagegen bei 23,7 Prozent. Schlusslicht ist Griechenland mit 25,8 Prozent.

Am Devisenmarkt tendiert der Euro aktuell leichter und ist wieder unter die Marke von 1,13 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1305 (Donnerstag: 1,1315) Dollar fest.

Qatar Airways steigt bei britischer IAG ein

Unternehmen steuern aber auch reichlich Nachrichten bei, die für Bewegung sorgten. Im Dax konnten Aktien der Lufthansa ihre Kursgewinne nicht behaupten und schlossen leicht im Minus. Der Einstieg von Qatar Airways bei der British-Airways-Mutter IAG hatte zuvor den Kurs beflügelt. Zudem hat das japanische Analysehaus Nomura das Kursziel für die Titel auf 20 von 19 Euro angehoben - um dem gefallenen Ölpreis Tribut zu zollen.

Lufthansa: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Allerdings droht der Kranichfluglinie der nächste Tarifkonflikt, dieses Mal mit dem Kabinenpersonal. Die geplante Schlichtung für die 19.000 Flugbegleiter komme nicht voran, teilten sowohl die Lufthansa als auch die Gewerkschaft Ufo mit.

VW leidet unter der Russland-Krise

Volkswagen VZ: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die VW-Aktie zierte derweil das Dax-Ende. Den Konzern belastet die Rubel-Abwertung nach Angaben des Betriebsrates mit einem dreistelligen Millionenbetrag. Genauere Daten nannte Betriebsratschef Bernd Osterloh nicht. Allerdings hebe es auch keine Verluste gegeben, fügte er hinzu. Der Chef der VW-Tochter Audi, Rupert Stadler, berichtet derweil über einen dynamischen Jahresbeginn 2015. Im Gesamtjahr will Audi weiter wachsen, für eine konkrete Prognose sei es aber noch zu früh, so Stadler weiter.

ThyssenKrupp will sich auf Gewinn trimmen

ThyssenKrupp: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Gefragt waren Aktien von ThyssenKrupp, die gut zwei Prozent zulegten. Heinrich Hiesinger versprach Aktionären auf der heutigen Hauptversammlung: Die Rückkehr des Konzerns in die Gewinnzone sei noch nicht genug, so der Konzernchef. Der Konzern habe zwar deutliche Fortschritte gemacht, verdiene aber noch zu wenig. Man wolle den Überschuss weiter steigern und sehe sich durch das gerade abgelaufene erste Quartal des Geschäftsjahres 2014/15 in seinen Zielen bestärkt. Die Zahlen zum Jahresauftakt veröffentlicht Thyssen in zwei Wochen.

BaFin nimmt Deutsche Bank ins Visier

Deutsche Bank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die Aktie der Deutschen Bank beendet den handel nach gutem start nahezu unverändert. Die Bank muss sich fragen lassen, ob sie ihre jüngsten Zahlen hätte vorab per Ad-hoc-Mitteilung kommunizieren müssen. Die BaFin will prüfen, ob sie Veröffentlichungspflichten eingehalten hat.

Telekom belastet durch US-Mobilfunkauktion

Deutsche Telekom: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die T-Aktie hinkte im Dax hinterher. Ein Händler sieht eine Versteigerung von Mobilfunkauktion in den USA als mögliche Belastung. Denn die Konzerne haben im verzweifelten Kampf um Mobilfunkkunden Höchstpreise für die neuen Frequenzen geboten. Insgesamt kamen so fast 45 Milliarden Dollar zusammen, ein Rekord. Bei der Auktion machte auch die Telekom-Tochter T-Mobile mit.

Conti ist bei Veyance am Ziel

Die Niedersachsen haben den milliardenschweren Zukauf des US-Kunststoff und Kautschukspezialisten Veyance unter Dach und Fach gebracht. Zuletzt hat auch die brasilianische Kartellbehörde zugestimmt. Dabei sei der Verkauf von Geschäftsteilen in Brasilien beschlossen worden. Auch in Amerika und Kanada muss Conti Teile des Konzerns abgeben, für die jetzt ein Käufer gesucht wird. Das Geschäft hat ein volumen von 1,4 Milliarden Euro.

Ankeraktionär verlässt Aareal - Streubesitz 100 Prozent

Aareal Bank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Im MDax gehörte die Aktie der Aareal Bank zu den besten Werten. Das Papier war aber zunächst von der Nachricht belastet, dass sich Ankeraktionäre aus dem Unternehmen zurückgezogen haben. Der Streubesitz der Aareal Bank liegt nun bei 100 Prozent. Das verbessert die Handelbarkeit der Aktie. Zudem steigt das Gewicht im MDax - Index-Fonds müssen also Aareal-Aktien nachkaufen.

Gewinnwarnung von Centrotec

Centrotec: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Centrotec hat sein Gewinnziel 2014 nicht erreicht. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern dürfte knapp 31 Millionen Euro erreichen, so der Heizungs- und Lüftungstechnikspezialist. Angepeilt hatte Centrotec zwischen 32 und 34 Millionen. Centrotec leidet laut eigenen Angaben unter der Rubel-Entwicklung. Viele Märkte seien schwach. Der niedrige Ölpreis liefere zudem wenig Impulse zur Wiederbelebung des schwachen deutschen Heizungsmarktes.

SMA Solar erwartet Ertragswende 2016

SMA Solar: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Anleger schöpfen heute Hoffnung bei SMA. Nachdem die vor drei Tagen präsentierte Bilanz so sehr schockiert hat, versteht es Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon nun, Anleger von einer besseren Zukunft des Solarzulieferers zu überzeugen: "Wir erwarten 2016 die Ertragswende", sagte er im Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. SMA plant einen "massiven Personalabbau" und hofft so, die Kosten um mehr als 160 Millionen Euro zu reduzieren. Im TecDax schlossen SMA-Aktien an der Indexspitze 5,12 Prozent höher.

Solar-Fabrik meldet Insolvenz an

Solar-Fabrik: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Ganz andere Sorgen hat die Freiburger Solar-Fabrik. Wegen massiver Einbrüche der Nachfrage soll Anfang Februar Insolvenz angemeldet werden, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Im zweiten Quartal drohe die Zahlungsunfähigkeit, hieß es weiter. Betroffen ist auch die Tochter in Wismar. Die Aktie brach dramatisch um über 40 Prozent ein.

Zooplus nach Eckdaten gefragt

Zooplus: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die ersten Eckdaten zum Geschäftsjahr 2014 gestern trieben Zooplus heute weiter. Der Online-Anbieter für Tierfutter und anderen Bedarf für Haustiere hat seine Gesamtleistung 2014 um 34 Prozent auf 571 Millionen Euro gesteigert. Die Aktie legte 4,76 Prozent zu und gehörte damit zu den größten Gewinnern im SDax.

Deutsche Office macht Kasse

Deutsche Office: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die Pole Position im Kleinwerteindex verteidigte das Papier der DO Deutsche Office. Grund war der bereits am Vorabend gemeldete Verkauf einer Immobilie in Frankfurt am Main sowie vorläufige Zahlen für 2014. Das operative Ergebnis, bei Immobilienunternehmen durch den FFO (Funds from Operations) abgebildet, legte auf 47 Millionen Euro und lag über den Erwartungen. Berenberg-Analyst Kai Klose hob sein Kursziel von 3,85 auf 4,10 Euro und empfiehlt die Aktie zum Kauf.

Atoss verdoppelt Gewinn

Atoss Software: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Wachstumsstark präsentierte sich Atoss Software. Der Umsatz 2014 kletterte laut vorläufiger Zahlen um zwölf Prozent auf knapp 40 Millionen Euro, der Gewinn wurde mehr als verdoppelt auf 7,0 Millionen Euro. Weiteres Wachstum ist gesichert, der Auftragseingang für Softwarelizenzen stieg um 45 Prozent auf 10,5 Millionen Euro. Atoss will die Dividende auf 0,88 Euro anheben von zuvor 0,72 Euro.

Greenshoe bei Tele Columbus ausgeübt

Dem Unternehmen fließen wegen der vollständigen Ausübung des Greenshoe nach Eintragung der Kapitalerhöhung weitere 33,3 Millionen Euro zu. Insgesamt sind dem Unternehmen damit rund 367 Millionen Euro zugeflossen.

Ölriese Total tritt auf die Bremse

Total: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra EU Stars für den Zeitraum Intraday
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Der französische Konzern will wegen des gesunkenen Ölpreises seine Ausgaben für die Rohstoffförderung in diesem Jahr um rund ein Drittel senken, berichtet die Tageszeitung "Le Monde". Zuletzt lagen diese bei 2,8 Milliarden Dollar. Allgemein sollen die Investitionskosten von 26 Milliarden Dollar um zehn Prozent und die Betriebskosten um 1,2 Milliarden Dollar sinken.

Amazon löst Kursfeuerwerk aus

Amazon: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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Gestern Abend nach Handelsende der Wall Street legten noch Google, Amazon und Visa ihre Bilanzen auf den Tisch. Amazon löste Begeisterungswellen aus, die Aktie gewann nachbörslich zwölf Prozent und kann diese Gewinne auch in der heutigen Sitzung verteidigen. Zwar verdiente der weltgrößte Online-Einzelhändler im Weihnachtsgeschäft weniger, die Zahlen fielen aber besser aus als erwartet.

Google streicht Milliardengewinn ein

Google A: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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Genau andersherum ist es bei Google. Dort sprudeln Milliardengewinne. Im Schlussquartal steigerte der Internetkonzern seinen Überschuss um 41 Prozent auf 4,8 Milliarden dank starker Werbeeinnahmen, verfehlte dabei aber wegen Sondereffekten die Erwartungen. An der Nasdaq kommen die Zahlen gut an, die Aktie steigt deutlich an.

Visa profitiert von Kauflust der Amerikaner

Visa: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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Visa überzeugte gleich von Anfang an mit seiner Bilanz. Dank Jobmarkt-Erholung und billigem Benzin waren die Amerikaner wieder in Kauflaune - und zückten ihre Kreditkarte. Das bescherte Visa einen deutlichen Anstieg bei Einnahmen und Gewinn. Die Visa-Aktie legt deutlich zu.

Weitere Ergebnisses aus Amerika

Das Pharmaunternehmen Eli Lilly hat im vierten Quartal mit einem Gewinn von 0,75 Dollar je Aktie die Erwartungen leicht übertroffen. Gleichzeitig wurde die Gewinnprognose für 2015 wurde bestätigt. Wegen des starken Dollars nimmt das Management allerdings die Umsatzprognose auf 19,5 bis 20,0 Milliarden Dollar zurück. Bisher waren zwischen 20,3 und 20,8 Milliarden Dollar erwartet worden. Die Aktie legt gegen den Markt zu. Sehr gut verdient hat der Kreditkartenanbieter Mastercard im vierten Quartal. Dank eines starken Weihnachtsgeschäftes sprang der Nettogewinn um 29 Prozent auf 801 Millionen Dollar. Die Aktie legt ebenfalls zu. Bergab geht es dagegen mit dem Chevron-Papier. Der Ölmulti will wegen des gesunkenen Ölpreises die Investitionen um 13 Prozent kürzen. Im Schlussquartal verdiente Chevron zwar mehr als erwartet, der Nettogewinn brach trotzdem um 30 Prozent auf 3,47 Milliarden Dollar ein.

Eli Lilly: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum Intraday
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Mastercard: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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rm

Stand: 30.01.2015, 20:10 Uhr

Tagestermine am Montag, 2. Februar

Unternehmen:
Julius Bär: Jahreszahlen
Ryanair: Q3-Zahlen, 08:00 Uhr
ExxonMobil: Q4-Zahlen.

Konjunktur:
EU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig), 11:00 Uhr
USA: Private Einkommen und Ausgaben Dezember, 14:30 Uhr ;
ISM Verarbeitendes Gewerbe Januar, 16:00 Uhr:
Bauausgaben Dezember, 16:00 Uhr.

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