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Marktbericht 20:09 Uhr

Dax kommt langsam voran

Gedämpfte Kauflaune an Europas Börsen

Stand: 30.07.2015, 20:09 Uhr

Gemischtes Bild an den Börsen: Während die Wall Street bis zum Abend leicht nachgab, ging es an den europäischen Aktienmärkten aufwärts. Der Dax schaffte den dritten Gewinntag in Folge - dank solider Zahlen von Siemens und der Deutschen Bank.

Am Nachmittag hatte es noch nach einem schlechten Börsen-Tag ausgesehen. Die schwächere Wall Street drückte den Dax auf bis 11.140 Punkte nach unten. Dann aber erholten sich die Kurse wieder. Der deutsche Leitindex drehte ins Plus und schloss 0,4 Prozent fester bei 11.257 Zählern. Damit hat er einen Großteil des Kurseinbruchs vom Montag wieder gutgemacht.

Ähnliche Schwankungen gab es an den anderen europäischen Börsenplätzen. Der EuroStoxx50 ging nach einer Berg- und Talfahrt mit einem Plus von 0,2 Prozent in den Feierabend. Der französische Cac40 und der Londoner FTSE-100-Index legten um knapp 0,6 Prozent zu.

Anleger halten sich zurück

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Börse 20.15 Uhr

Solide Zahlen europäischer Konzerne machten den Anlegern Mut. Ein erneuter kleiner Kursrutsch an den chinesischen Börsen bremste aber die Erholung. "Die Leute befürchten eine deutliche Abkühlung der Konjunktur in China und gehen auf Nummer sicher", meinte ein Börsianer. Analysten zweifeln, ob die von Peking angekündigten Stützungszusagen den Fall der Märkte aufhalten können. Seit Wochenbeginn hat die Angst vor einer Abschwächung der chinesischen Konjunktur die Börse in Shanghai und Shenzhen gut neun Prozent in den Keller gedrückt.

US-Wirtschaft nimmt Fahrt auf

An der Wall Street vermiesten enttäuschende Quartalsbilanzen und schwache Konjunkturdaten die Stimmung. Der Dow lag zwei Stunden vor Handelsschluss 0,1 Prozent im Minus. Die US-Wirtschaft ist im Frühjahr zwar wieder deutlicher gewachsen - aufs Jahr hochgerechnet um 2,3 Prozent. Experten hatten allerdings ein noch höheres Plus von 2,6 Prozent erwartet.

Fed lässt Börsianer im Dunkeln

Zudem rätseln Anleger weiter über den Zeitpunkt der Zinswende. Am Mittwochabend hatte die US-Notenbank keine konkreten Hinweise gegeben. Voraussetzung für eine Zinserhöhung seien einige weitere Verbesserungen am Arbeitsmarkt.

Euro gibt nach

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Nach Ansicht einiger Volkswirte und Devisenexperten  ist die Wahrscheinlichkeit einer Leitzzinsanhebung im September etwas gestiegen. Der Euro rutschte deshalb im Tagesverlauf wieder ab und konnte sich nur knapp über 1,09 Dollar halten. In der Nacht hatte er noch knapp unter 1,10 Dollar notiert. Da halfen auch besser als erwartet ausgefallenen Konjunkturdaten aus der Eurozone nicht lange. Vor allem Spanien entwickelt sich prächtig. Die Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal so stark wie seit acht Jahren nicht mehr.

Deutsche Bank an der Dax-Spitze

Sechs Dax-Unternehmen haben am Donnerstag ihre Quartalsbilanzen veröffentlicht. Sie profiterten vom schwachen Euro. Vor allem die Zahlen der Deutschen Bank überzeugten.Die Aktie legte um über fünf Prozent zu und war Spitzenreiter im Dax. Im zweiten Quartal verdreifachte das Geldhaus den Gewinn auf 818 Millionen Euro. Die größte positive Überraschung sei die starke Entwicklung des Geschäfts mit Anleihen und Devisen sowie mit dem Aktienhandel gewesen, lobte Equinet-Analyst Philipp Häßler. Auch die höhere harte Kernkapitalquote kam gut an. Der neue Vorstandschef John Cryan räumte ein, die Bank sei "noch nicht annähernd da, wo wir sein sollten". Mit einer Radikalkur will er das Geldinstitut rentabler machen.

Siemens überrascht

Gefeiert wurden auch die Zahlen von Siemens. Die Aktie kletterte um knapp vier Prozent nach oben. Der Konzern profitierte im Quartal von guten laufenden Geschäften in den Bereichen Medizin- und Netztechnik und glich die Schwäche im Kraftwerks-Bereich fast aus. Der Umsatz ging um drei Prozent auf 18,8 Milliarden Euro zurück, der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft schrumpfte um sieben Prozent, was aber besser war als erwartet. Grund für den Gewinnrückgang waren die hohen Abfindungskosten für scheidende Mitarbeiter. Für viele überraschend bekräftigte Siemens seine Jahresprognose.

Infineon auf Berg- und Talfahrt

Aktien des Chip-Konzerns Infineon legten eine Berg- und Talfahrt hin und schlossen leicht im Plus. Umsatz und Gewinn lagen in etwa auf Höhe der Vorgaben der Analystengilde. Die Erlöse stiegen um sieben Prozent auf 1,59, haarscharf unter den Prognosen. Operativ verdiente das Unternehmen mit 245 Millionen Euro exakt so viel wie erwartet. Das Umfeld in der Branche sei schwieriger geworden, sagte Konzernchef Reinhard Ploss.

Lufthansa fliegt in die Gewinnzone

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Die Aktien der Lufthansa zählten hingegen zu den größten Dax-Verlierern. Dabei hat die Airline im ersten Halbjahr einen überraschend hohen Gewinn von 954 Millionen Euro eingefahren. Neben der Kernsparte Lufthansa Passage und der Tochter Swiss waren dafür vr allem niedrige Kerosinpreise verantwortlich. Die Analystenprognose lag bei nur 675 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum war noch ein Verlust angefallen.

Fresenius läuft der Tochter FMC davon

Bei Fresenius honorierte die Börse zunächst die starken Quartalszahlen und den verbesserten Ausblick. Die Aktie stieg auf ein Rekordhoch, fiel dann aber ins Minus und schloss 0,6 Prozent tiefer. Dank der Übernahme der Rhön-Kliniken im vergangenen Jahr zog der Umsatz im Jahresvergleich um 26 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro an. Der bereinigte Gewinn stieg um 35 Prozent auf 350 Millionen Euro.Für das Gesamtjahr peilen die Bad Homburger einen Gewinnanstieg von 18 bis 21 Prozent an.

Der Dialyse-Konzern Fresenius Medical Care (FMC) litt dagegen unter der Dollar-Stärke und musste die Umsatzprognose für das laufende Jahr senken. Immerhin wurde der Gewinnschwund gestoppt. FMC verdiente mit 241 Millionen Dollar drei Prozent mehr. Wegen einiger Übernahmen legte der Umsatz um neun Prozent auf 4,2 Milliarden Dollar zu. Die Erwartungen wurden dennoch verfehlt. Die FMC-Aktie verlor rund vier Prozent und war Dax-Schlusslicht.

Kundenansturm bei T-Mobile US

Erfreuliche Nachrichten gab es für die Deutsche Telekom aus den USA: Die Tochter T-Mobile US erhöhte im abgelaufenen Quartal den Umsatz um 14 Prozent auf 8,18 Milliarden Dollar. Das bereinigte operative Ergebnis stieg gar um ein Viertel auf rund 1,8 Milliarden Dollar. Nun rechnet die Telekom-Tochter mit noch mehr neuen Kunden. Vorstandschef John Legere prognostiziert zwischen 3,4 und 3,9 Millionen neue Abonnenten - 0,4 Millionen mehr als bisher geplant. Die T-Mobile-US-Aktie sprang an, konnte aber die T-Aktie nicht mitziehen.

Kuka hebt Prognose an

Zu den größten MDax-Gewinnern gehörte die Kuka-Aktie mit einem Plus von über zwei Prozent. Im ersten Halbjahr setzte das Unternehmen 1,48 Milliarden Euro um und schaffte eine Ebit-Marge von sieben Prozent. Dank einer guten Auftragslage wurden die Prognosen für das Gesamtjahr erhöht.

Celesio kommt gut voran

Gut ein Prozent legte die Aktie von Celesio zu. Der Pharmagroßhändler hat das operative Ergebnis (Ebit) um fast ein Viertel auf 122,3 Millionen Euro verbessert. Celesio profitierte von einem niedrigeren Rabattniveau in Deutschland und einem besseren Marktumfeld in Großbritannien.

DMG Mori Seiki vorsichtig

Dank einer guten Nachfrage aus Asien und Amerika hat der Werkzeugmaschinenbauer den Umsatz im zweiten Quartal um über vier Prozent auf 551,8 Millionen Euro gesteigert. Der Gewinn sank um ein Prozent auf 25,8 Millionen Euro. Für die zweite Jahreshälfte zeigen sich die Bielefelder vorsichtig. Der Auftragseingang und der Umsatz werden im dritten Quartal voraussichtlich verhaltener ausfallen, kündigte der deutsch-japanische Konzern an. Die Aktie schloss nahezu unverändert.

Will ProSiebenSat.1 Scout 24 doch nicht?

Gut laufende Internet-Portale und ein brummendes TV-Geschäft haben dem MDax-Konzern gute Quartalszahlen beschert. ProSiebenSat.1 wuchs um zwölf Prozent auf 773 Millionen Euro. Unter dem Strich verdiente die Senderkette mit 118 Millionen Euro sogar 32 Millionen mehr als vor Jahresfrist. Die Erwartungen der Experten wurden getoppt. Vorstandschef Thomas Ebeling dämpfte allerdings die Spekulationen über einen Kauf von Scout24. Die Aktie gab 1,7 Prozent nach.

Dialog-Aktie auf Achterbahnfahrt

Im TecDax machte die Aktie des Chip-Spezialisten Dialog eine heftige Berg- und Talfahrt. Der Titel legte nach den Zahlen zunächst zu, drehte dann aber deutlich ins Minus. Zum Xetra-Ende waren die Kursverluste wieder ausgebügelt, die Aktie schloss unverändert. Der Apple-Lieferant setzte mit 316 Millionen Dollar 44 Prozent mehr um. Der Gewinn vervielfachte sich auf 43 Millionen Dollar.

Nordex erhöht Prognose

Zweitgrößter Verlierer im TecDax war Nordex mit einem Minus von rund vier Prozent. Anfangs war die Aktie noch auf ein Sieben-Jahres-Hoch von 27,48 Euro gestiegen. Anleger nutzten offenbar die guten Quartalszahlen, um Gewinne einzustreichen. Der Windanlagenbauer hat die Jahresprognose angehoben: der Umsatz soll 2015 auf zwei bis 2,2 Milliarden Euro klettern. Im ersten Halbvjahr erhöhten sich die Umsätze um 35 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Der Gewinn konnte mehr als verdoppelt werden auf 36,9 Millionen Euro.

Vossloh zieht mehr Aufträge an Land

Der Bahntechnik-Konzern Vossloh meldete am Donnerstag einen Anstieg des Auftragseingangs um die Hälfte auf 336 Millionen Euro. Der Umsatz im zweiten Quartal gab ebenfalls Hoffnung, er stieg um 13 Prozent auf 375 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern verdiente das Unternehmen 18 Millionen Euro - nach fünf Millionen Euro im Vorjahr. Die Vossloh-Aktie zählte mit einem Plus von über zwei Prozent zu den größten SDax-Gewinnern.

US-Konsumgüterriesen spüren Dollar-Stärke

Aus dem Ausland kam am Donnerstag ebenfalls eine Flut von Zahlen. Die beiden US-Konsumgüterkonzerne Procter & Gamble und Colgate-Palmolive litten unter dem starken Dollar. Bei Procter & Gamble sank der Umsatz um neun Prozent, bei Colgate um 6,5 Prozent. Der Gewinn von Procter & Gamble brach gar um 80 Prozent auf 521 Millionen Dollar ein- wegen einer Milliarden-Abschreibung in Venezuela. Die Aktie von P&G sackt mit einem Minus von fast vier Prozent ans Dow-Ende, der Titel von Colgate büßt ein Prozent ein.

Procter & Gamble: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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Shell überzeugt die Anleger

Der europäische Ölmulti kündigte am Donnerstag nach einem Gewinneinbruch an, in diesem Jahr 6.500 von knapp 100.000 Stellen zu streichen. Auch die Investitionen werden um ein Fünftel heruntergefahren. Beteiligungen im Wert von 30 Milliarden Dollar sollen verkauft werden. Im zweiten Quartal schrumpfte der Gewinn um 37 Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar. Einziger Lichtblick war das Raffinerie-Geschäft. Analysten hatten mit einem noch größeren Einbruch gerechnet. Die Shell-Aktien schlossen rund fünf Prozent fester.

Nokia-Aktie im Höhenflug

Starke Zahlen lieferte der einstige Handy-Weltmarktführer Nokia. Der finnische Netzwerkausrüster hat nach einem schwachen Jahresstart im zweiten Quartal die Profitabilität deutlich verbessern können. Unter dem Strich verdiente Nokia 347 Millionen Euro. Dank des günstigen Euro kletterte der Umsatz um neun Prozent auf 3,21 Milliarden Euro. Die Nokia-Aktie schoss um 7,5 Prozent in die Höhe.

Guter Ausblick von Telefonica

Der Wirtschaftsaufschwung in Spanien stimmt den spanischen Telekom-Riesen optimistischer. Telefonica-Chef Cesar Alierta stellte ein höheres Umsatzwachstum von 9,5 Prozent für 2015 in Aussicht. Bisher war ein Plus von sieben Prozent veranschlagt. Im zweiten Quartal stiegen die Erlöse um über 12 Prozent, der Betriebsgewinn (Oibda) erhöhte sich um knapp sieben Prozent. Die Telefonica-Aktie stieg um ein Prozent.

Swiss Re hat ein Problem

Bergab ging es mit der Aktie von Swiss Re. Sie büßte gut zwei Prozent ein. Der Schweizer Rückversicherer konnte zwar mit 820 Millionen Dollar im zweiten Quartal etwas mehr verdienen als ein Jahr zuvor. Das schwache Abschneiden der Sachversicherungssparte enttäuschte aber die Anleger. Nur dank der Auflösung nicht mehr benötigter Schadensreserven blieb die Sparte rentabel.

Biotech-Sparte beflügelt Sanofi

Der französische Pharma-Konzern, der aus der Fusion von Sanofi-Synthélabo und der deutschen Aventis (früher Hoechst) entstanden ist, hat im zweiten Quartal den Umsatz um fünf Prozent auf 9,4 Milliarden Euro gesteigert. Wachstumstreiber war die Biotech-Sparte Genzyme. Im Diabetes-Geschäft wurde wegen des hohen Preisdrucks in den USA weniger erlöst. Die Aktie schloss etwas höher.

L'Oréal glänzt

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Schöne Zahlen lieferte am Abend der Kosmetikkonzern L'Oréal. Die Franzosen erwirtschafteten im zweiten Quartal mit Kosmetikartikeln 15 Prozent mehr Umsatz. Bereinigt um Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe lag das Plus allerdings nur bei 3,6 Prozent. Der Gewinn stieg im ersten Halbjahr um gut zehn Prozent auf 1,96 Milliarden Euro. Die Analysten-Erwartungen wurden getroffen.

Renault fällt, FiatChrysler steigt

Der französische Autobauer ist dank der Euro-Schwäche wieder in der Spur. Im ersten Halbjahr konnte den Nettogewinn nahezu verdoppeln auf 1,4 Milliarden Euro. Die gute Autokonjunktur in Europa schob den Umsatz um zwölf Prozent an. Anleger machten Kasse. Die Renault-Aktie schlitterte um acht Prozent ins Minus. Dagegen drehte die Aktie von FiatChrysler auf und stieg um über fünf Prozent. Der Autobauer steigerte den Überschuss im zweiten Quartal um 69 Prozent auf 333 Millionen Euro und hob die Jahresziele an.

Durststrecke bei Anheuser Busch Inbev

Der weltgrößte Brauereikonzern verkaufte im zweiten Quartal weniger Bier. Vor allem die Amerikaner und die Chinesen hatten weniger Durst auf die Bier-Marken von Anheuser Busch Inbev. Die Erlöse sanken um über neun Prozent auf knapp 11,1 Milliarden Dollar. Der Gewinn schrumpfte gar um ein Viertel. Die Aktie sackte um rund fünf Prozent ab. AB inbev bietet bekannte Marken an wie Bud, Budlight und Beck's.

Tunesien-Anschlag belastet Thomas Cook

Der Anschlag auf ein Touristen-Hotel in Tunesien kommt den Reiseveranstalter Thomas Cook (mit den Marken Neckermann, Öger Tours, Bucher und Condor) teuer zu stehen. Durch Stornierungen und den Verzicht auf eine geplante Reise drohe eine Belastung von rund 25 Millionen Pfund für das Jahresergebnis, warnte das Unternehmen. Thomas Cook hatte kürzlich alle Reisen nach Tunesien für die Sommersaison bis Oktober abgesagt. Dennoch rechnet der Reiseveranstalter mit einem Wachstum im Gesamtjahr. Im dritten Quartal schaffte Cook einen operativen Gewinn von drei Millionen Pfund. Die Aktie legte leicht zu.

China-Konkurrenz setzt Samsung zu

Ein schlechter Ausblick belastete die Aktie des Smartphone-Marktführers Samsung. Der koreanische Konzern sieht sich vor allem durch die chinesische Konkurrenz unter Druck. Der Rückgang des operativen Ergebnisses um vier Prozent auf umgerechnet 5,4 Milliarden Euro im abgelaufenen Quartal entspricht den vorläufigen Angaben, im Handygeschäft brach das Ergebnis um 38 Prozent ein, dafür erholte sich die Chip-Sparte deutlich.

nb

Dax-Chart realtime

Tagestermine am Montag, 3. August

Unternehmen:
Commerzbank: Q2-Zahlen, 07:00 Uhr und Presse-Telefonkonferenz, 10:30 Uhr
Wacker Chemie: Q2-Zahlen, 07:00 Uhr
Porsche Automobil Holding SE: Halbjahreszahlen
Alstria Office: Q2-Zahlen, 18:00 Uhr
HSBC: Q2-Zahlen, 06:00 Uhr
TNT Express: Q2-Zahlen, 07:00 Uhr
Heineken: Halbjahreszahlen, 07:00 Uhr
Veolia Environnement: Q2-Zahlen
American International Group (AIG): Q2-Zahlen (nach Börsenschluss)

Konjunktur:
China: Caixin PMI Industrie im Juli, endgültig, 03:45 Uhr
EU: Markit Einkaufsmanagerindex Industrie für die Euro-Zone im Juli, 10:00 Uhr
USA: Persönliche Einkommen und Konsum im Juni, 14:30 Uhr
USA: Bauausgaben im Juni, 16:00 Uhr
USA: Einkaufsmanagerindex Industrie im Juli, 16:00 Uhr

Sonstiges:
USA: Zahlen zum Autoabsatz im Juli

Darstellung: