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Marktbericht 20:00 Uhr

Marktbericht positiv

Athen macht's möglich

Dax schließt über 12.000 Punkten

Stand: 27.04.2015, 20:00 Uhr

Wenn sich die Dinge in Griechenland bewegen, bewegt sich auch der Dax. Die Anleger kauften nach Entspannungssignalen aus Athen befreit zu. Auch die Wall Street trug ihren Teil zur freundlichen Stimmung bei.

Der Dax schloss mit einem Plus von 1,9 Prozent auf 12.039,16 Punkten. Der L-Dax gewann 1,7 Prozent auf 12.010,01 Punkte. "Um eine Zwischenerholung von einem neuen Aufwärtstrend zu unterscheiden, sollte der Index die beiden Verkaufszonen bei 11.950 und vor allem 12.110/12.150 überwinden", schrieben die Marktbeobachter von Index Radar in ihrem Tageskommentar.

Dax
Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Monat
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12039.16
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228.31
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+1.93%

"An diesen Arealen drehte der Index in den zurückliegenden Woche jeweils wieder nach unten", haben die Fachleute festgestellt. Solange hier weiterhin Verkäufer in der Überzahl seien, sei nicht mit einem anhaltenden Umschwung zurück nach oben zu rechnen. Zumindest aus charttechnischer Sicht ist also nicht ausgemacht, ob die heutigen Gewinne, so erfreulich sie sind, einen Trendwechsel markieren.

Erleichterung wegen Griechenland

"Der Deutsche Aktienindex war heute einmal mehr Spielball der Meldungen zu Griechenland", kommentiert Andreas Paciorek von CMC Markets, denn für die gelöste Stimmung sorgten Nachrichten aus Athen.

Alexis Tsipras

Alexis Tsipras, Griechenlands Premierminister. | Bildquelle: picture alliance / dpa

Alexis Tspiras kommt der "Bild"-Zeitung zufolge den Gläubigern entgegen. Griechenlands Premierminister wolle demnach zentrale Wahlversprechen aufgeben, um so die Auszahlung der letzten Rate des zweiten Hilfsprogramm zu erreichen. "Das klingt nach Entspannung", sagte ein Börsenexperte.

Unterstützung aus den USA

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Börse 20.00 Uhr

Der Dow Jones lag bei Handelsschluss in Deutschland 0,3 Prozent fester bei 18.130 Punkten, der S&P 500 erreichte sogar erneut ein Rekordhoch - das hielt die Laune ebenfalls oben. Allerdings fielen beide Indizes später zurück ins Minus. Die künftige Stimmung wird nicht zuletzt auch von der zweitägigen Fed-Sitzung abhängen, deren Ergebnis am Mittwoch bekanntgegeben wird.

"Bislang waren Wirtschaftsdaten und Firmenergebnisse schwächer als erwartet", sagte Adam Sarhan, Chef von Sarhan Capital in New York. "Das bedeutet, dass eine baldige Zinserhöhung höchstwahrscheinlich vom Tisch ist."

"Noch höhere Kursgewinne möglich"

Weitere Hilfe für den Dax und die europäischen Börsen erwarten die Fachleute der DZ Bank perspektivisch von den hiesigen Unternehmenszahlen und der laufenden Konjunkturerholung: "Sollte die konjunkturelle Erholung in den nächsten Monaten, wie von uns erwartet, besser in Tritt kommen, könnten sich für die Unternehmen höhere Gewinne einstellen.

Da positive Gewinnrevisionen in der Regel auch mit steigenden Kursen einhergehen, dürften auch für die Investoren noch höhere Kursgewinne möglich sein. Wir erwarten den Euro Stoxx 50 zum Jahresende bei 4.000 Punkten, den DAX bei 12.500 Punkten", schreiben die Experten.

"Neue" Deutsche Bank billiger als die alte

Deutsche Bank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
30.12
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-4.59%

Mit Abstand größter Dax-Verlierer war die Aktie der Deutschen Bank. Das größte deutsche Geldhaus hat mit seiner neuen Strategie die Erwartungshaltung des Marktes klar verfehlt. Die angestrebten mehr als zehn Prozent Eigenkapitalrendite sind laut Barclays eine Enttäuschung.

Postbank: Aktionäre hoffen auf Bonus

Postbank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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36.60
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Dagegen zog die Aktie der Deutschen Postbank jenseits der großen Indizes prozentual zweistellig an. Die Deutsche Bank will vor der geplanten Trennung die Postbank-Kleinaktionäre loswerden. Bei der Hauptversammlung der Postbank im August soll der Squeeze-out beschlossen werden. Bis Ende 2015 will die Deutsche Bank dann der alleinige Eigentümer der Postbank sein.

Kritische Analysen zu Allianz und Munich Re

Eingetrübte Perspektiven für die europäische Versicherungsbranche und ein Managementwechsel bei der Tochter Ergo missfallen den Analysten für die Munich Re. Auch die Aktien der Allianz und anderer Versicherer gerieten ins Visier der Analysten von Jeffries und der Commerzbank.

Coba-Analyst Frank Kopfinger senkte die Einstufung für die Aktie des Münchener Rückversicherers von "Hold" auf "Reduce". Eine Abstufung für die Munich-Re-Anteilsscheine von "Hold" auf "Underperform" gab es zudem von Jefferies. Das Analysehaus stufte auch die Titel der Allianz von "Hold" auf "Underperform".

Allianz: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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158.15
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Münchener Rück: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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HSBC-Aktionäre mögen Abspaltungspläne

HSBC: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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9.07
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Auch in Großbritannien denkt man über Trennungen nach: Ein Zeitungsbericht über eine mögliche Abspaltung des britischen Privatkundengeschäfts hat den Anlegern von Europas größter Bank HSBC Kauflaune gemacht. Die Aktien stiegen in London auf ein Sieben-Monats-Hoch. Die "Sunday Times" hatte unter Berufung auf Insider berichtet, HSBC-Spitzenmanager zögen eine Ausgliederung des Bereichs in Betracht. HSBC wollte den Bericht nicht kommentieren.

Britische Banken: Nach der Strafe ist vor der Strafe

Die britischen Banken müssen sich nach Einschätzung der Rating-Agentur Standard & Poor's (S&P) wegen ihrer zahlreichen Skandale auf weitere Milliarden-Strafen einstellen. 19 Milliarden Pfund (26,5 Milliarden Euro) würden voraussichtlich allein in den nächsten beiden Jahren für Altlasten fällig. In den vergangenen fünf Jahren hätten Verfehlungen und Strafen die Geldhäuser auf der Insel zusammen 48 Milliarden Pfund gekostet, 42 Milliarden seien dabei auf die vier größten Institute Barclays, HSBC, Lloyds und RBS entfallen.

Lloyds Banking Group: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 2 Jahre
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Barclays: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Royal Bank of Scotland: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Lufthansa mit Analysten-Bonus

Lufthansa: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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12.83
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Lufthansa-Aktien profitierten von einer positiven Analystenstimme. Der Rückgang des Aktienkurses in den vergangenen Wochen sei übertrieben gewesen, erklärte Equinet-Analyst Jochen Rothenbacher. Er stufte die Aktien daher hoch auf "accumulate" von "neutral" und bekräftigte das Kursziel von 14 Euro. Die Lufthansa ist im laufenden Börsenjahr nach RWE der zweitgrößte Verlierer im Dax.

Begeisterung über Piech-Rücktritt

Nach dem überraschenden Rücktritt von VW-Aufsichtsratschefs Ferdinand Piech waren VW-Vorzüge die größten Gewinner im Dax. Anleger hoffen, dass in Wolfsburg nun endlich Ruhe einkehrt. DZ-Bank-Analyst Michael Punzet sieht den Piech-Rücktritt aus operativer Sicht positiv, "da sich der Vorstand nun wieder auf das operative Geschäft konzentrieren kann".

Volkswagen VZ: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
245.45
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"Die Investoren nehmen eine neue Ära vorweg und rechnen mit beträchtlichen Reformen", führen die Experten von Bernstein aus, und bestätigen das Anlageurteil "Outperform" für die VW-Vorzüge.

Vorschusslorbeeren für Daimler

Daimler: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Von der guten Stimmung für Autowerte nach dem Ende des Machtkampfs bei VW kann auch Daimler profitieren. Die Aktie war drittgrößter Gewinner im Dax. Analysten rechnen bei den morgen anstehenden Quartalszahlen laut Bloomberg konzernweit mit einem 15-prozentigen Umsatzwachstum und einer Steigerung des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern von fast 50 Prozent.

Eon: Details zur Aufspaltung

Deutschlands größter Energiekonzern Eon hat Details seiner geplanten Aufspaltung bekanntgegeben: Demnach zieht das Kernunternehmen Eon mit den Sparten Erneuerbare Energie, Netze und Kundendienstleistungen nach Essen. Die neu gegründete Gesellschaft Uniper für konventionelle Stromerzeugung und Energiehandel übernimmt die bisherige Konzernzentrale und Räume am Hafen in Düsseldorf.

Eon
Eon: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Vorstandschef von Uniper wird der bisherige Eon-Finanzchef Klaus Schäfer (47). Mit der radikalen Aufspaltung zwischen konventioneller und erneuerbarer Energie zum Jahresbeginn 2016 will sich Eon besser auf die Anforderungen der Energiewende einstellen.

Versicherer Talanx hält an Ausblick fest

Talanx: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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30.16
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Der MDax-Konzern Talanx hält nach dem Jahresbeginn an seinen Geschäftszielen fest. "Die Gesamtjahresprognosen gelten nach wie vor", sagte Finanzchef Immo Querner der "Börsenzeitung". Das erste Quartal sei für den Versicherer vergleichsweise unauffällig verlaufen. Das Beitragswachstum habe von der Abschwächung des Euro profitiert.

Celesio zieht sich aus Brasilien zurück

Celesio: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Der Pharmahändler Celesio will sich aus seinem einstigen Hoffnungsmarkt Brasilien zurückziehen. Die beiden Töchter Panpharma und Oncoprod sollen verkauft werden, wie Celesio am Montag mitteilte. "Diese Entscheidung zeigt deutlich, dass wir uns strategisch auf den Ausbau unserer Position im europäischen Markt konzentrieren wollen", sagte Celesio-Chef Marc Owen.

Catoil kappt Dividende

Catoil: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Aufsichtsrat und Vorstand des Dienstleisters im Erdgas- und Erdölfördergeschäft, Catoil, werden der Hauptversammlung eine Dividende von EUR 0,12 pro Aktie für 2014 nach 0,35 Euro 2013 vorschlagen, heißt es in der Mitteilung. Der Umsatz schrumpfte nach 426,6 Millionen Euro im Vorjahr um 3,5 Prozent auf 411,5 Millionen Euro. Das Ebitda verlor im Jahresvergleich 0,4 Prozent und sank von 114,9 Millionen auf 114,5 Millionen Euro.

Solarworld präsentiert Zahlen

Solarworld: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Solarworld ist dank steigender Nachfrage aus den USA mit einem deutlichen Umsatzplus ins Jahr gestartet. Die Erlöse kletterten im ersten Quartal um 50 Prozent auf 149 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erreichte drei Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (Ebit) schrieb Solarworld einen Verlust von acht Millionen Euro.

Sonderprüfung bei der Joyou AG

Joyou: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die unendliche Geschichte skandalträchtiger chinesischer Unternehmen an der Frankfurter Börse ist um eine Episode reicher: Der Aufsichtsrat der Joyou AG hat beschlossen, eine Sonderuntersuchung durch Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte durchzuführen, um prüfen zu lassen, ob die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage in der Vergangenheit zutreffend dargestellt worden ist. Die Joyou-Aktie bricht um mehr als 66 Prozent ein.

Nokia: Halbherziges Handy-Dementi

Nokia: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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Nokia hat Medienberichte über Absichten für eine Rückkehr ins Handy-Geschäft zurückgewiesen. Man habe aktuell keine Pläne, Mobiltelefone für Verbraucher herzustellen oder zu verkaufen, teilte der finnische Konzern mit. Das Technologieblog "Recode" hatte geschrieben, Nokia könne im eigenen Haus entwickelte Smartphones und den Markennamen an andere Hersteller lizenzieren. Die Formulierungen im Dementi von Nokia lassen eine solche Möglichkeit im Prinzip offen: Der Konzern müsste dafür die Geräte weder selbst produzieren, noch verkaufen.

Ford ruft fast 400.000 Autos zurück

Ford: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum Intraday
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Der US-Autobauer Ford hat in Nordamerika wegen Problemen mit der Türverriegelung rund 390.000 Fahrzeuge in die Werkstätten zurückgerufen. Betroffen seien die Modelle Fiesta, Fusion und Lincoln MKZ, teilte das Unternehmen am Freitag (Ortszeit) mit. Ein defektes Bauteil der Verriegelung könnte demnach möglicherweise dazu führen, dass sich die Tür während der Fahrt öffnet.

Britische Regierung will BP-Übernahme verhindern

BP
BP: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die britische Regierung will eine Übernahme des Öl-Konzerns BP verhindern. Die Regierung wolle BP als britischen Industriechampion behalten, schreibt die "Financial Times" unter Berufung auf Regierungsbeamte. BP wollte sich auf Anfrage nicht zu einer Kontaktaufnahme durch die Regierung äußern. Rein formal seien die Möglichkeiten zwar gering, doch die Regierung dürfte ihr Veto so klar machen, dass erst gar kein Übernahmeversuch gestartet werden dürfte, schreibt das Blatt.

Gewinnrückgang bei GDF

GDF Suez: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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Gesunkene Öl- und Gaspreise belasten den französischen Energiekonzern GDF Suez. Im vergangenen Quartal sank der Umsatz um drei Prozent auf 22,1 Milliarden Euro. Der operative Gewinn (Ebitda) fiel um zehn Prozent auf 3,6 Milliarden Euro. Zu den Rückgängen trug auch der Ausfall zweier Atomkraftwerke in Belgien bei. Das Unternehmen erwartet eine Besserung der Geschäfte im zweiten Halbjahr und bestätigte seine Ziele für 2015.

Mylan lehnt Teva-Angebot ab

Der US-Pharmakonzern Mylan lehnt das 40 Milliarden Dollar schwere Übernahmeangebot durch den israelischen Konkurrenten Teva ab. Die Offerte sei feindlich und im Mylan-Direktorium einstimmig auf Widerstand gestoßen, teilten die Amerikaner mit. Das Teva-Angebot sei viel zu niedrig, hieß es zur Begründung. Erst bei einer Offerte von deutlich über 100 Dollar pro Mylan-Aktie gebe es Gesprächsbereitschaft. Im Raum stehen bislang 82 Dollar pro Anteilschein.

Mylan: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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66.31
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Teva Pharma: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Schwedischer Pharmakonzern für Verkauf offen

Der Arzneimittelhersteller Schwedish Orphan Biovitrum ist laut Bloomberg nach dem Rekordhoch seiner Aktien an einer Übernahme durch einen Konkurrenten interessiert. Das Unternehmen habe im vergangenen Jahr Gespräche mit möglichen Käufern geführt. Zu den Kandidaten zähle der US-Pharmakonzern Pfizer. Auch Biogen sei interessiert.

ts

Pfizer: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum Intraday
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Biogen: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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Swedish Orphan Biovitrum: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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Die größten Pillendreher

Von Pfizer bis Glaxo

Johnson & Johnson: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Johnson & Johnson

Die Größe kann man bei Konzernen nach vielerlei Maßstäben beurteilen: Nach Umsatz, nach Mitarbeiterzahl - oder nach Börsenwert. In der Börsenwelt ist Johnson & Johnson die Nummer 1 der Pharmariege mit einer Marktkapitalisierung von 290 Milliarden Dollar. Wichtige Medikamente sind Remicade und Simponi.

Johnson & Johnson: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Johnson & Johnson

Novartis: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Novartis

Roche Gs.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Roche Gs.

Pfizer: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Pfizer

Merck & Co.: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Merck & Co.

Gilead Sciences: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday

Gilead Sciences

Sanofi: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

Sanofi

Amgen: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday

Amgen

Novo Nordisk: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday

Novo Nordisk

GlaxoSmithKline: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr

GlaxoSmithKline

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Tagestermine am Dienstag, 28. April

Unternehmen:
Schindler: Q1-Zahlen, 6 Uhr
Nobel Biocare: Jahreszahlen, 6:45 Uhr
Oerlikon: Q1-Zahlen, 6:45 Uhr
Q1-Zahlen, 6:45 Uhr
TNT: Q1-Zahlen, 7 Uhr
DMG Mori Seki: Q1-Zahlen, 7:15 Uhr
Fielmann: Q1-Zahlen, 7:30 Uhr
Aixtron: Q1-Zahlen, 7:30 Uhr
Daimler: Q1-Zahlen, 7:30 Uhr
Orange: Q1-Zahlen, 7:30 Uhr
Total: Q1-Zahlen, 8 Uhr
Banco Santander: Q1-Zahlen, 8 Uhr
MAN: Q1-Zahlen, 8 Uhr
BP: Q1-Zahlen, 8 Uhr
MTU: Q1-Zahlen, 8 Uhr
Merck & Co: Q1-Zahlen, 13 Uhr
Pfizer: Q1-Zahlen, 13 Uhr
Ford: Q1-Zahlen, 13 Uhr
UPS: Q1-Zahlen, 13:45 Uhr
Saint Gobain Q1-Umsatz
Twitter: Q1-Zahlen, 22 Uhr
Comdirect: Q1-Zahlen
Panasonic: Q4-Zahlen
Honda: Q4-Zahlen
Nipppon Steel: Q4-Zahlen
Vattenfall: Q1-Zahlen
Bristol Meyer Squibb: Q1-Zahlen
Jetblue: Q1-Zahlen
Corning: Q1-Zahlen
AK Steel: Q1-Zahlen
Boston Scientific: Q1-Zahlen

Konjunktur:
EU: Acea Nfz-Neuzulassungen 3/15, 8 Uhr
USA: Case-Shiller-Index 2/15, 15 Uhr
USA: Verbrauchervertrauen 4/15, 16 Uhr

Darstellung: