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Marktbericht 20:05

Ukraine-Krise spitzt sich zu

Dax muss kräftig Federn lassen

Die Ukraine droht im Chaos zu versinken, die Nachrichten über Kämpfe häufen sich. Die Anleger reagieren und flüchten aus den Aktien. Der Dax verliert kräftig und auch im Späthandel gehen die Verluste weiter.

Der L/E-Dax, der bis 20.00 Uhr errechnet wird, verlor nach dem Ende des Xetra-Handels um 17:30 Uhr weiteren Boden. Der Index, der sonst eher selten größere Sprünge im Späthandel vollzieht, schloss bei 9.141 Punkten und war im Tief mit 9.091 schon unter die Marke von 9.100 Zählern gefallen. Der Xetra-Dax, der noch am Mittag um die Marke von 9.300 Zählern pendelte, verzeichnete am Ende bei 9.173 Punkten einen Tagesverlust von 1.77 Prozent.

Commerzbank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Damit setzt sich der Kursrückgang im Leitindex fort, der sich bereits in der vergangenen Woche auf rund vier Prozent summiert hatte. Es gab keinen Gewinner im Dax, lediglich Beiersdorf-Aktien schlossen unverändert. Schwächster Wert war die Commerzbank mit einem Abschlag von 3,6 Prozent.

Ukraine-Krise und kein Ende

Spätestens am Nachmittag gab es kein Halten mehr, als sich Nachrichten über bewaffnete Auseinandersetzungen in der Ostukraine verdichteten. Die Spannungen in dem osteuropäischen Land überschatteten den Markt, sagte Anita Paluch, Händlerin bei der Varengold Bank. "Das ist die alte Geschichte, wenn es im Osten brenzlig wird, ist der deutsche Markt aufgrund seiner geografischen und wirtschaftlichen Nähe zur Ukraine gekniffen", fügte ein Händler hinzu.

Und es scheint immer brenzliger zu werden. Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew warnte, das Land stehe "am Rande eines Bürgerkriegs". Ukrainische Spezaileinhieten haben damit begonnen, gegen pro-russische Seperatisten im Osten des Landes vorzugehen, die unter anderm Verwaltungsgebäude besetzt halten.

Schwacher ZEW und banges Warten auf China-Daten

Börse 19.00 Uhr

Schon vorher war die Stimmung angespannt gewesen, nachdem der ZEW-Index im April nur mäßig ausgefallen war. Die ZEW-Konjunkturerwartungen sanken um 3,4 auf 43,2 Punkte und damit das vierte Mal in Folge. Auch eine direkte Folge des Konfliktes in der Ukraine. Von Reuters befragte Ökonomen hatten nur mit einem Rückgang auf 45,0 Zähler gerechnet. Zudem blickten die Investoren mit Bangen nach China, wo in der Nacht die Daten zum BIP des ersten Quartals erwartet werden. Befürchtet wird ein weiterer Wachstumsrückgang im Reich der Mitte.

Wall Street nur noch leicht im Minus

Auch in New York ist die Ukraine im Blick, wenn auch nicht so stark wie in Europa. Der Dow-Jones, der die meisten zeit des tages im minus lag, ist aber auf dem besten Weg, sich wieder nach oben zu arbeiten. Am Markt stehen Meldungen aus dem Unternehmenssektor, wo die Berichtssaison für das erste Quartal Fahrt aufnimmt, sowie neue Konjunkturdaten eher im Mittelpunkt..

Aber die neusten Konjunkturdaten fielen weniger robust aus als erwartet und haben für Ernüchterung gesorgt. Während die Inflation anzog, dabei aber mit einer Jahresrate von 1,5 Prozent immer noch im zweiprozentigen Zielkorridor der Fed blieb, tendierte der vielbeachtete Empire-State-Index schwächer als erwartet. Der Stimmungsindikator für den Großraum New York war im April von 5,61 Punkten im Vormonat auf 1,29 Zähler und damit auf den tiefsten Stand seit vergangenen November gefallen. Ökonomen hatten hingegen mit einem Anstieg auf 8,00 Zähler gerechnet.

Auch vom Hausmarkt gab es keine guten Nachrichten. Denn auch im April ist die Wetterdelle vom Februar nicht ausgeglichen worden, wie die Daten des NAHB-Hausmarktindex zeigen. Dieser war lediglich von 46 auf 47 Punkten gestiegen, Bankenvolkswirte hatten jedoch 49 Punkte erwartet.

Volatiler Euro

Bewegung gab es am Nachmittag beim Euro. Die Gemeinschaftswährung legte nach den negativ aufgenommenen amerikanischen Konjunkturzahlen den Vorwärtsgang ein und erreichte ein Tageshoch bei 1,3830 Dollar. Aktuell ist sie aber wieder zurückgefallen. Zuvor hatten die Angst vor einer Eskalation der Ukraine-Krise und enttäuschende Konjunkturdaten aus Deutschland den Euro noch zeitweise unter die Marke von 1,38 Dollar gedrückt. Gegen Mittag hatte die Europäische Zentralbank den Referenzkurs auf 1,3803 Dollar festgesetzt, nach 1,3827 Dollar am Vortag.

Der Goldpreis tendiert trotz der Ukraine-Krise schwächer. Öl ist am Nachmittag ins Plus gedreht, trotz der zuvor beherrschenden Sorgen um die wirtschaftliche Entwicklung in China. Der Rentenmarkt tendierte freundlich, der Bund-Future zog ein halbes Prozent an. Trotz der Verschärfung der Ukraine-Krise sind die Kursbewegungen der verschiedenen Anlageklassen damit immer noch moderat.

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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Gold in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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Öl (Brent): Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Goldmann mag die Versorger

RWE und Eon konnten ihre Gewinne nicht verteidigen, obwohl sich Goldman Sachs in einer Branchenstudie geäußert hat. Analystin Deborah Wilkens bestätigte ihre neutrale Anlageempfehlung für RWE mit einem Kursziel von 33 Euro. Konkurrent Eon wird zum Kauf empfohlen und steht sogar auf der "Conviction-Buy-Liste" mit einem Kursziel von 18 Euro. Das vorläufige Urteil des Hamburger Gerichts, wonach die Brennelementesteuer gesetzwidrig ist, sei für die deutschen Versorger positiv, schrieb die Expertin.

Auch die Aktien von ProSiebenSat1 und Wirecard werden von Goldman empfohlen. Die Sektorschwäche im bisherigen Jahresverlauf biete eine gute Kaufgelegenheit für die Aktien von führenden europäischen Unternehmen im Sektor Technologie, Medien und Telekommunikation, schrieben die Analysten um Richard Tufft in einer Studie.

RWE ST: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Siemens erhält Großauftrag

Dier Münchener erhalten trotz der jüngsten Pannenserie einen Auftrag vom Netzbetreiber Tennet für den Netzanschluss von Windparks in der Nordsee. Allerdings sollen Fehler der Vergangenheit vermieden werden, unter anderem wird mehr Zeit für den Anschluss eingeplant. Der Rahmen liegt bei einer Milliarde Euro. Der Aktie nützte es aber nichts.

Bei Lufthansa wird weiter gespart

Lufthansa: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Der scheidende Lufthansa-Chef Christoph Franz will wegen des harten Wettbewerbs das aktuelle Sparprogramm "Score" bei der Kranichlinie weiter fortführen. "Wir schauen uns an, was nach 2015 getan werden kann", sagte Franz am Abend.

Lufthansa will im kommenden Jahr operativ 2,65 Milliarden Euro verdienen, für dieses Jahr liegt das Ziel bei 1,5 Milliarden Euro. Es ist die bisher größte Rosskur, die die Fluglinie mit ihren 118.000 Beschäftigten durchmacht. Score läuft offiziell Ende 2014 aus. Die Teams, die das aus über 4.000 Einzelprojekten bestehende Programm umsetzen, sollen vorerst nicht wie geplant aufgelöst werden.

Gea vor Spartenverkauf

Gea
Gea: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die Hinweise verdichten sich, dass der Bochumer Konzern kurz vor dem Verkauf seines Wärmetauscher-Geschäfts an den Finanzinvestor Triton steht. Dabei sollen nach Informationen aus Insiderkreisen mehr als eine Milliarde Euro über den Tisch gehen. Ein Sprecher bestätigte lediglich, dass es am Abend eine Sitzung des Aufsichtsrats geben wird. Die Anleger reagieren aber verschnupft, sie haben wohl mehr erwartet. Das Papier verlor deutlich gut vier Prozent.

Axel Springer wagt Stepstone-IPO

Axel Springer: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Axel Springer will Kreisen zufolge sein Geschäft mit Stellen- und Immobilienanzeigen an die Börse bringen. Der Medienkonzern arbeite dafür mit den US-Banken JPMorgan und Citigroup zusammen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. Das Geschäft mit Anzeigen auf Webseiten wie Stepstone, Immonet und meinestadt.de werde möglicherweise mit drei Milliarden Euro bewertet. Ein Händler bewertete die Nachricht positiv.

Analyse treibt Hochtief

Im MDax behaupteten Hochtief ihre Gewinne. Merrill Lynch hat Aktien des Baukonzerns zum Kauf empfohlen. Hochtief biete eine starke Mischung aus Aktienrückkäufen, Übernahmen und Verkäufen sowie Aufwärtspotenzial im US-Geschäft, schrieb Analyst Marcin Wojtal. Ein weiterer Kurstreiber sei unter anderem die angestrebte Anteilserhöhung an der australischen Tochter Leighton. Zudem könnte Hochtief von einer konjunkturellen Belebung in den USA profitieren.

Zeitungsbericht macht Air Berlin zu schaffen

Im SDax lag Air Berlin ganz hinten. Die Weichenstellung für die Zukunft der angeschlagenen Fluggesellschaft dürfte laut "FAZ" noch in diesem Monat fallen. "Eine Entscheidung ist in den nächsten zwei Wochen zu erwarten", sagte ein nicht näher genannter Kenner des Unternehmens der Zeitung. Als wahrscheinlichste Lösung gilt, dass der Großaktionär Etihad seinen Anteil auf 49,9 Prozent aufstockt und die Airline von der Börse nimmt.

Dessen Umsatz ist im ersten Quartal nicht zuletzt wegen der Allianzen um 223 Millionen Euro gestiegen. Der Konzern gehört der Regierung des Emirats Abu Dhabi und verhandelt derzeit über einen Einstieg bei der angeschlagenen Alitalia. Der gesamte Umsatz schnellte um 27 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar in die Höhe, die Zahl der Passagiere stieg um rund 400.000 auf 3,2 Millionen.

Tom Tailors Umsätze überzeugen

In den ersten drei Monaten 2014 erhöhte die Tom Tailor Group den Umsatz in den beiden Retail-Segmenten Tom Tailor und Bonita um 5,1 Prozent auf 127,6 Millionen Euro, teilte das Management mit. Die Aktie baute ihre Gewinne am Mittag aus und führte den SDax mit großem Vorsprung an.

Indus erhöht Dividende

Ebenfalls gefragt blieben im SDax die Anteile von Indus. Die Beteiligungsfirma ist auf Rekordkurs und will ihre Aktionäre mit einer höheren Dividende an den Zuwächsen beteiligen. Für 2013 sollen sie 1,10 Euro je Aktie erhalten, zehn Cent mehr als für 2012. Nach den Bestmarken des Vorjahres sei das Ende der Fahnenstange aber noch nicht erreicht. Nach den ersten Monaten des laufenden Jahres stünden die Zeichen auf weiteres Wachstum.

Anleger von Nestlé enttäuscht...

Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé hat in den ersten drei Monaten 2014 weniger stark zugelegt als im Jahr zuvor. Das organische Wachstum lag wegen der späten Osterfeiertage und der Kältewelle in Nordamerika mit 4,2 Prozent unter dem Vorjahreswachstum von 4,3 Prozent. Der Umsatz sank um 5,1 Prozent auf 20,8 Milliarden Franken (17 Milliarden Euro). Analysten hatten mit knapp 21,5 Milliarden Franken und einem organischen Wachstum von 4,1 Prozent gerechnet. Nestlé peilt ein organisches Wachstum von "um fünf Prozent" an.

... aber zufrieden mit Roche

Der Schweizer Pharmakonzern Roche hat im ersten Quartal die Dollar-Schwäche zu spüren bekommen und ist nicht gewachsen. Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um ein Prozent auf 11,5 Milliarden Franken (9,4 Milliarden Euro). Unter Ausschluss von Wechselkurseinflüssen stiegen die Verkaufserlöse um fünf Prozent. Der Arzneimittelhersteller verfehlte damit die Erwartungen der Analysten, die im Schnitt 11,9 Milliarden Franken prognostiziert hatten. Roche bekräftigte seine Jahresprognose.

Bravofly-IPO floppt

Der Schweizer Online-Reiseanbieter verzeichnete derweil ein schwaches Börsendebut. Die Aktien, die am Abend zu 48 Franken platziert worden waren, verloren über sechs Prozent. "Angesichts der politischen Spannungen und der Korrektur vieler Internet-Titel ist das Umfeld für solche IPOs nicht ideal", erklärte ein Händler zum zweiten Börsengang in der Schweiz im laufenden Jahr.

L'Oréal stark in Europa

Ein schwächeres US-Geschäft aber auch der starke Euro haben beim weltgrößten Kosmetikkonzern L'Oréal für einen schwachen Start ins neue Geschäftsjahr gesorgt. Der Umsatz sank in den ersten drei Monaten um 2,2 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro. Die durchschnittlichen Erwartungen der Analysten verfehlte der Konzern. In Europa schnitt der Konzern dagegen besser ab als von den meisten Experten erwartet. Das half lange auch der Beiersdorf-Aktie.

Beiersdorf: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Google fliegt auf Drohnen

Der Internetkonzern Google kauft den Solardrohnen-Hersteller Titan Aerospace. Mit dem Kauf will Google seine Pläne vorantreiben, drahtloses Internet auch in abgelegenste Teile der Welt zu bringen. Titan entwickelt solarbetriebene Satelliten. Sie sollen 2015 erstmals kommerziell in Betrieb genommen werden. Medienberichten zufolge war auch Facebook an Titan interessiert.

Google A: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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Rio Tinto fährt Produktion hoch

Der Bergbaukonzern Rio Tinto versucht den Preisrutsch bei Eisenerz mit einer höheren Förderung aufzufangen. In den ersten drei Monaten des Jahres steigerte der weltweit zweitgrößte Minenbetreiber die Produktion des wichtigen Rohstoffs im Vergleich zum Vorjahresquartal um acht Prozent auf einen Rekordwert von 52,3 Millionen Tonnen, wie der BHP-Rivale mitteilte. Analysten hatten allerdings noch etwas mehr erwartet.

Motorola Solutions mit Milliardenverkauf

Der Hersteller von Telekom-Geräten verkauft für 3,45 Milliarden Dollar seine Firmenkundensparte an den Druckerproduzenten Zebra Technologies. In der Sparte werden mobile Computer und Tablets für Firmenkunden produziert. Motorola gibt den Bereich ab, da die Nachfrage der Kunden zuletzt zurückgeblieben war. Zudem erklärte das Unternehmen, der Konzernumsatz sei im vergangenen Quartal mit 1,8 Milliarden Dollar unter den eigenen Erwartungen geblieben. Vor allem Behörden hätten weniger geordert. Die Aktie reagiert zunächst positiv, drehte danach aber ins Minus.

Coca-Cola erfüllt die Erwartungen

Coca-Cola: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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Coca-Cola hat im ersten Quartal mehr Getränke verkauft, aber dennoch weniger Gewinn und Umsatz eingefahren als im Vorjahr. Unter anderem durch Währungseffekte sank der Umsatz um 4 Prozent auf 10,6 Milliarden Dollar (7,7 Milliarden Euro), wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Der Gewinn ging um 8 Prozent auf 1,62 Milliarden Dollar zurück. Rechnet man Sondereffekte heraus, wurden die Erwartungen der Analysten dennoch erfüllt. Die Zahlen kommen gut an. Die Aktie liegt in New York über vier Prozent besser im Markt.

Johnson gut gestartet

Auch die Aktie des Kosumgüter- und Pharmakonzerns aus dem Dow-Jones ist an der New Yorker Börse nach den Zahlen zum ersten Quartal gefragt. Wegen des guten Geschäftsverlaufs erhöht das Unternehmen auch seine Prognose für das Gesamtjahr. Zwischen Januar und März stieg der Gewinn im Jahresvergleich um ein Drittel, der Umsatz erhöhte sich um 3,5 Prozent auf 18,1 Milliarden Dollar.

rm

Stand: 15.04.2014, 20:05 Uhr

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Tagestermine am Dienstag, 22. April

Unternehmen:
Villeroy & Boch: Q1-Zahlen, 07:00 Uhr
Philips: Q1-Zahlen, 7 Uhr
McDonald's: Q1-Zahlen, 14:00 Uhr
Amgen: Q1-Zahlen
Comcast: Q1-Zahlen
Harley-Davidson: Q1-Zahlen
Lockheed Martin: Q1-Zahlen
United Technologies: Q1-Zahlen
AK Steel Holding: Q1-Zahlen
Juniper Networks: Q1-Zahlen
AT&T: Q1-Zahlen, 22 Uhr

Konjunkturdaten:
USA: Verkauf bestehender Häuser im März, 16:00 Uhr
EU: Verbrauchervertrauen April, 16:00 Uhr

Sonstiges:
New York: International Auto-Show, bis 27.4.2014

Darstellung: