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Marktbericht 20:05 Uhr

Marktbericht positiv

Dax erholt sich am Nachmittag

Berg- und Talfahrt mit Happy-End

Stand: 07.05.2015, 20:05 Uhr

Eine wahre Zahlenflut der Unternehmen, der Dax fährt Achterbahn und auch am Renten- und Devisenmarkt geht es richtig zur Sache. Es war ein äußerst intensiver und ereignisreicher Börsentag. Und ganz zu Ende ist dieser Tag immer noch nicht.

Noch am Vormittag sah es nicht danach aus, dass die Bullen das bessere Ende für sich haben würden, im Gegenteil. Bei 11.167 Zählern, ein Minus von fast 1,7 Prozent, markierte der Dax seinen Tiefstand. Kein Tag für schwache Nerven also, denn die hohen Schwankungen setzten sich wie schon in den vergangenen Handelstagen bei nervöser Grundstimmung fort.

Dax
Dax: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Der Leitindex, der am Vormittag noch tief im Minus gestanden hatte, erholte sich im Verlauf aber und drehte ins Plus. Zum Handelsschluss notierte er schließlich bei 11.407 Punkten. Das war ein Tagesgewinn von gut einem halben Prozent, das Tageshoch lag bei 11.433 Zählern.

Wende nach US-Daten

Die Anleger griffen zu, nachdem die wöchentlichen Daten vom US-Arbeitsmarkt am Nachmittag besser als erwartet ausgefallen waren. Es gab 265.000 Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe, Experten hatten 280.000 Anträge erwartet. Das war immerhin die niedrigste Zahl seit 15 Jahren.

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Börse 19.00 Uhr

"Die besser als erwartet ausgefallen US-Wirtschaftsdaten zeigen, dass in den USA nicht alles in die falsche Richtung läuft", sagte Ulrich Leuchtmann, Devisenexperte bei der Commerzbank. "Entscheidend für die weitere Kursentwicklung ist der am Freitag anstehende US-Arbeitsmarktbericht", erklärte der Experte weiter.

Warten auf die US-Arbeitsmarktdaten

Morgen werden ab 14:30 Uhr die Arbeitsmarktdaten für den April veröffentlicht, traditionell ein ganz besonders wichtiges Datum für die Börse. Zuletzt hatten schwächere Konjunkturdaten die Hoffnung auf eine Erholung der US-Wirtschaft in Frage gestellt. Auch das Szenario eines langsamen Anziehens der Zinszügel durch die Notenbank, das an den Märkten fest eingepreist ist, scheint plötzlich nicht mehr so sicher.

Dem widersprach am Abend der Präsident der Fed of Chicago, Charles Evans: "Wir gehen von nun an in jedes Treffen, um darüber zu sprechen, wo der Zinssatz liegen sollte", sagte Evans dem Fernsehsender CNBC am Donnerstag.

Dow Jones: Kursverlauf am Börsenplatz Dow Jones Indizes für den Zeitraum Intraday
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Wenig geholfen hatten zuvor die jüngsten Äußerungen von Fed-Chefin Janet Yellen, die vor zu hohen Aktienkursen gewarnt hatte. In New York blicken die Anleger mittlerweile aber wieder optimistischer nach vorne. Die wöchentlichen Arbeitsmarktzahlen werden positiv aufgenommen. Der Leitindex Dow Jones steigt aktuell rund 0,6 Prozent.

Dämpfer für den Euro

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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Die wegen der zuletzt schwachen US-Konjunkturdaten gestiegenen Unsicherheiten der Investoren zur Zinspolitik der Fed haben den Dollar gedrückt und damit den Euro gestärkt. Eine Tendenz, die vor allem die Aktienmärkte in Euroland zuletzt belastete, denn ein höherer Euro macht europäische Produkte im Dollar-Raum teurer und belastet damit die Gewinne der exportorientierten Unternehmen.

Diese Tendenz fand zumindest heute ein Ende. Die Gemeinschaftswährung rutschte über einen Cent unter die Marke von 1,13 Dollar. Die EZB hatte den Referenzkurs am Mittag bei 1,1305 Dollar festgelegt. Im Tageshoch stand die Gemeinschaftswährung bei 1,1391 Dollar.

"Blitzcrash" am Rentenmarkt

Auch am Rentenmarkt kamen die Kurse heute kräftig in Bewegung. Der Bund-Future fiel in der Spitze fast 250 Ticks zurück auf das Tagestief bei 151,44 Prozent. Das war einer der größten Kursstürze seiner Geschichte. "Es gab keinen akuten Auslöser für den Kurssturz", sagte ein Börsianer. Händler sprachen wie schon in der Vorwoche von einem technisch bedingten "Blitzcrash", hielten langfristig eine Erholung aber für wahrscheinlich. Analog zur Tendenz am Aktienmarkt drehte der Kurs des maßgeblichen Terminkontrakts auf die deutschen Bundesanleihen zum Handelsschluss aber wieder und schloss leicht im Plus.

Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen lag zuletzt bei 0,58 Prozent. Zwischenzeitlich war sie allerdings bis auf 0,77 Prozent geklettert. Vor drei Wochen waren es noch 0,05 Prozent. "Mit dem Euro und dem Bund-Future steht und fällt der Dax", fasste ein Händler zusammen.

Blick nach Großbritannien

Hand mit einem Wahlschein und britischem Parlamentsgebäude in London

Wahlen in Großbritannien. | Bildquelle: colourbox.de, Montage: boerse.ARD.de

Ein weiterer Grund für die Nervosität der Anleger galt und gilt den heutigen Wahlen in Großbritannien. Die Aussichten auf den weiteren politischen Weg der Insel sind dabei unklar.

Über dem Urnengang schwebt nämlich bedrohlich die Gefahr eines "Brexit", also der drohenden Austritt des Landes aus der Europäischen Union. Amtsinhaber David Cameron hat für den Fall der Wiederwahl eine Volksabstimmung über den Verbleib des Landes in der EU angekündigt. Die Spannung ist hoch, die Wahllokale sind noch bis 23:00 Uhr MEZ geöffnet.

Siemens enttäuscht Investoren

Unter den Einzelwerten haben auch mehrere Dax-Firmen heute ihre Bücher geöffnet, unter anderem Siemens. Das Zahlenwerk der Münchener kam aber nicht gut an, die Aktie war größter Verlierer im Dax. Das Ergebnis war maßgeblich von Einmaleffekten getragen, operativ lief es nicht so gut.

Niedrigzinsen belasten Münchener Rück

Die Münchener Rück ist wie erwartet mit einem Gewinnrückgang ins neue Jahr gestartet. Der Gewinn lag bei 790 Millionen Euro nach 941 Millionen im Vorjahr, wie der weltgrößte Rückversicherer am mitteilte. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt aber noch weniger erwartet - 762 Millionen Euro. Die Aktie schloss unverändert.

Ergebnisschwund bei Eon

Eon
Eon: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Gut aufgenommen wurden die Eon-Zahlen. Die Aktie gehörte mit einem Aufschlag von 2,49 Prozent zu den größten Gewinnern im Dax. Vor allem der geplante Umbau des Konzerns sorgt für Fantasie. Vorstandschef Johannes Teyssen bestätigte die Prognose, wonach das operative Ergebnis 2015 von 8,3 Milliarden Euro im Jahr zuvor auf 7,0 bis 7,6 Milliarden Euro fallen wird.

Conti hebt Prognose an

Nach einem erfolgreichen Startquartal traut sich der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental im laufenden Jahr mehr zu und erhöht seine Prognose leicht. Statt den bisher erwarteten 38,5 Milliarden Euro sollen nun "mehr als 39 Milliarden Euro" erreicht werden, teilte der Dax-Konzern mit. Auch bei den Erwartungen für den Gewinn setzt das Unternehmen das Ziel etwas höher an. An der Börse wurde die Botschaft gerne gehört, die Conti-Aktie rückte knapp zwei Prozent vor.

HeidelbergCement reduziert Verluste

Tagessieger aber waren HeidelbergCement mit einem Aufschlag von 3,45 Prozent. Das operative Ergebnis des Baustoffkonzerns stieg um rund 180 Prozent auf 41 Millionen Euro. Bereinigt um Währungs- und Konsolidierungseffekte betrug das Plus 108 Prozent. Auch Analysten äußerten sich zufrieden.

Henkel-Aktie holt auf

Trotz Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn konnte die Henkel-Aktie dagegen bei den Investoren kaum punkten und rutschte mit dem Markt gerade noch in die Gewinnzone. Dies, obwohl der Konsumgüterkonzern den Umsatz um 12,7 und das Ebit um 14,1 Prozent steigerte. Dabei halfen auch die Zukäufe aus dem vergangenen Jahr und der starke US-Dollar - auch in Nordamerika ist Henkel vertreten.

Beiersdorf erfolgreich

Der Kosmetikhersteller Beiersdorf steigerte das Betriebsergebnis im ersten Quartal um fast neun Prozent auf 255 Millionen Euro. Analysten hatten im Schnitt für diesen Zeitraum mit einem operativen Ergebnis (Ebit) von 245 Millionen Euro gerechnet. Der Umsatz wuchs - angetrieben durch den schwachen Euro - um sieben Prozent auf 1,7 Milliarden Euro.

Lanxess erhöht Prognose

In den ersten drei Monaten des Jahres blieb der Umsatz des Spezialchemiekonzerns mit 2,04 Milliarden Euro praktisch stabil. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 22 Millionen Euro, nach 25 Millionen ein Jahr zuvor. Konzernchef Matthias Zachert erhöhte die Prognose für das laufende Jahr. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie vor Sondereinflüssen dürfte 2015 auf 820 bis 860 Millionen Euro klettern. Lanxess-Aktie gewannen überdurchschnittlich 1,93 Prozent.

CVC trennt sich von Evonik-Aktien

Der Finanzinvestor CVC legt bei seinem Ausstieg aus dem Chemiekonzern Evonik ein hohes Tempo vor. CVC warf am Mittwochabend weitere 22 Millionen Evonik-Aktien für insgesamt 700 Millionen Euro auf den Markt. CVC reduziert damit seine Evonik-Beteiligung um ein Drittel auf 9,4 Prozent. Erst im März hatte sich CVC von einem Evonik-Paket im Volumen von 3,9 Prozent der Anteile getrennt. Der Großaktionär sagte zu, in den nächsten drei Monaten keine weiteren Evonik-Aktien zu verkaufen. Das Evonik-Papier gehörte zu den stärksten Verlierern im MDax.

Dialog Semiconductor haussieren

Der Halbleiterhersteller Dialog Semiconductor wächst dank des Smartphone-Booms und des hohen Wachstums bei der mobilen Datenerfassung weiter kräftig. Das als Apple-Lieferant geltende TecDax-Unternehmen steigerte den Umsatz im ersten Quartal um 41 Prozent auf 311 Millionen Dollar. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte 142 Prozent auf 55,6 Millionen Dollar zu. Im TecDax gab es für die Semiconductor-Aktie mit plus 9,44 Prozent ein wahres Kursfeuerwerk.

Patrizia knicken ein

Der SDax-Konzern Patrizia Immobilien kam im SDax hingegen kräftig unter die Räder und stand mit einem Minus von 7,43 Prozent am Indexende. Das Immobilienunternehmen muss für geplante Zukäufe in Skandinavien tiefer in die Tasche greifen und verschreckt damit die Anleger. Händler verwiesen auf die am Mittwochabend von Patrizia erhöhten Offerten für eine norwegische und eine schwedische Gesellschaft. Zudem verdiente die Immobilienfirma im ersten Quartal deutlich weniger als im Vorjahr.

BayWa in den roten Zahlen

Der Agrarkonzern aus dem SDax weist für das erste Quartal einen operativen Verlust von 6,3 Millionen Euro aus nach einem Plus von 4,3 Millionen im Vorjahr. Der Umsatz sank um fünf Prozent auf 3,4 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte BayWa noch vom milden Winter profitiert. Firmenchef Klaus Josef Lutz sprach von einem saisonal üblichen Jahresstart.

Douglas schon bald wieder an der Börse?

Eigentlich ist der Börsengang der Parfumeriekette erst für den Herbst geplant. Insider berichten nun, dass die Eigentümer, der Finanzinvestor Advent und der Familie Kreke, die Platzierung aber schneller durchziehen wollen. So sollen bereits in der Woche nach Pfingsten Ende Mai die Börsenpläne veröffentlicht werden, circa vier Wochen später könnte es dann so weit sein.

Im Gespräch ist neben dem Börsengang weiterehin auch ein Verkauf an einen anderen Bieter. Zu ihnen gehören der französische Luxuskonzern LVMH, die Finanzinvestoren CVC und KKR sowie ein Bieter aus Asien. Advent stellt sich einen Börsenwert von drei Milliarden Euro für Douglas vor. Die Krekes, die Douglas, seinerzeit im MDax notiert, mit Hilfe von Advent 2013 von der Börse genommen hatten, tendieren zum Börsengang.

ING steigert Gewinn

Der größte niederländische Finanzkonzern ING hat im Bankgeschäft überraschend viel verdient. Der Gewinn der Sparte kletterte um 43 Prozent auf 1,19 Milliarden Euro, wie das Unternehmen, das in Deutschland mit der Direktbank DiBa aktiv ist, mitteilte. Damit wurden die Erwartungen von Analysten übertroffen. Branchenexperten sagten, ING habe vor allem vom starken Handel und Sondereffekten profitiert.

Nintendo schafft schwarze Zahlen

Der japanische Spiele-Spezialist Nintendo ist dank des günstigen Wechselkurses des Yen im abgelaufenen Geschäftsjahr in die Gewinnzone zurückgekehrt. Zum Bilanzstichtag am 31. März fiel unterm Strich ein Gewinn von 41,8 Milliarden Yen (310 Millionen Euro) an. Im vergangenen Jahr hatte noch ein Verlust von 23,2 Milliarden Yen in den Büchern gestanden. Operativ erwirtschaftete Nintendo einen Ertrag von 24,7 Milliarden Yen. Das sind die ersten schwarzen Zahlen seit vier Jahren.

Neuer Chef bei Alibaba

Die Aktien des chinesischen Internethändlers sind in New York gesucht. Das Unternehmen hat im ersten Quartal nicht nur die Umsatz- und Ergebniserwartungen übertroffen, sondern kündigte auch einen Wechsel auf dem Chefsessel an. Der Top-Manager Daniel Zhang, der bisher für das operative Geschäft zuständig war, übernimmt den Spitzenjob bereits am Wochenende. Der bisherige Chef Jonathan Lu bleibt im Verwaltungsrat.

Tesla macht hohen Verlust

Im ersten Quartal fiel beim Elektroautohersteller ein Minus von knapp 154,2 Millionen Dollar an. Im Vorjahresquartal hatte Tesla 49,8 Millionen Dollar verloren. Der Umsatz wuchs im Jahresvergleich um fast 52 Prozent auf 893,3 Millionen Dollar. Tesla sieht sich weiterhin auf Kurs, die Auslieferungen in diesem Jahr 55.000 Fahrzeuge zu steigern.

Der heutige Tag markiert den Höhepunkt der Berichtssaison. Hier die gesammelten Zahlenwerke aus dem MDax:

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Zahlenflut aus dem MDax

Höhepunkt der Berichtssaison

Bilfinger: Schwacher Jahresstart: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

Bilfinger: Schwacher Jahresstart

Beim Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger stand im ersten Quartal unter dem Strich ein Fehlbetrag von 17 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 8 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Ende April hatten der MDax-Konzern mit einer neuerlichen Gewinnwarnung den Markt bereits geschockt. Dabei waren auch Eckdaten vorgelegt worden, die nun bestätigt wurden. Trotzdem ging es heute nochmals kräftig bergab kt dem Aktienkurs.

Bilfinger: Schwacher Jahresstart: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

Bilfinger: Schwacher Jahresstart

Fraport stark trotzt Pilotenstreik: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

Fraport stark trotzt Pilotenstreik

Aareal: kleines Plus beim Betriebsergebnis: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

Aareal: kleines Plus beim Betriebsergebnis

KlöCo in der Verlustzone: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

KlöCo in der Verlustzone

Rhön-Klinikum schrumpft sich produktiv: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

Rhön-Klinikum schrumpft sich produktiv

Stada leidet unter Russland: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

Stada leidet unter Russland

RTL hat Sorgen in der Benelux-Region: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

RTL hat Sorgen in der Benelux-Region

Springer und die Zeitungskrise: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

Springer und die Zeitungskrise

ProSiebenSat.1 wächst: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

ProSiebenSat.1 wächst

Rheinmetall: Sparen hilft: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

Rheinmetall: Sparen hilft

Gewinnsprung bei Kion: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

Gewinnsprung bei Kion

TAG Immobilien verdient deutlich mehr: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

TAG Immobilien verdient deutlich mehr

Leoni: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

Leoni

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Tagestermine am Freitag, 22. Mai

Unternehmen:
Richemont: Jahreszahlen, 7 Uhr
Stratec Biomedical: HV, 14 Uhr

Konjunktur:
Japan: BoJ, Zinsentscheid
Deutschland: BIP Q1 (endgültig), 8 Uhr;
Ifo-Geschäftsklimaindex Mai, 10 Uhr.
USA: Verbraucherpreise, 14:30 Uhr.

Sonstiges: USA: Anleihehandel verkürzt (bis 20:00 Uhr)

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