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Marktbericht 20:13 Uhr

Marktbericht positiv

Börsen auf Erholungstour

Anleger in österlicher Vorfreude

Nach dem gestrigen Kursrutsch hat sich der Dax am Mittwoch wieder kräftig aufgerappelt. Aus China und den USA kamen verfrühte Ostergeschenke. Die Anleger schüttelten die Sorgen um die Ukraine ab. Am Abend meldete sich die Fed zu Wort.

Im kurz nach 20 Uhr veröffentlichten Beige Book zeichnet die US-Notenbank ein optimistisches Bild der US-Konjunktur. Die Wirtschaft habe in den vergangenen Wochen an Fahrt gewonnen, hieß es darin. In dem vom harten Winter betroffenen Regionen wie New York und Philadelphia habe sich das Wachstum beschleunigt.

Yellen gibt keinen Zeitplan

Die Notenbank-Chefin Janet Yellen will den Aufschwung weiterhin durch eine lockere Geldpolitik begleiten. "Wir stehen zu der Verpflichtung, die wirtschaftliche Erholung zu unterstützen", erklärte Yellen in New York. Einen festen Zeitplan für die Änderung der Zinspolitik gebe es nicht. Wann die Leitzinsen angehoben werden, hänge von der Konjunktur ab, bekräftigte die oberste Notenbankerin.

Wall Street zieht weiter an

Das Beige Book und die Aussagen Yellens ließen die Anleger relativ kalt. Die Wall Street bewegte sich kaum. Zwei Stunden vor Handelsende lagen Dow und Nasdaq 0,7 Prozent im Plus. Als Stütze erwiesen sich neue Konjunkturdaten: Die US-Industrie fuhr ihre Produktion im März um 0,7 Prozent hoch. Volkswirte hatten ein Wachstum von 0,5 Prozent vorhergesagt. Auch der Immobilienmarkt kam wieder in Schwung. Nach dem harten Winter wurden im März wieder mehr Häuser gebaut. Die Zahl der Hausbaubeginne stieg im März um fast drei Prozent auf 946.000, lag damit aber leicht unter den Prognosen.

Dax erholt sich

Die europäischen Börsen erholten sich kräftig von ihren gestrigen Verlusten. Der Dax zog um fast 1,6 Prozent an und überwand die Marke von 9.300 Punkten. Der L-Dax schloss bei 9.321 Zählern. Besonders Nebenwerte waren gefragth. Der MDax kletterte um knapp zwei Prozent, der TecDax gar um rund 2,7 Prozent nach oben. Der EuroStoxx50 stieg um 1,5 Prozent.

Erleichterung über China-Daten

Der entscheidende Schub für die europäischen Börsen kam aus China. Das Wirtschaftswachstum im Reich der Mitte lag mit 7,4 Prozent höher als erwartet, Analysten hatten nur mit einem Plus von 7,3 Prozent gerechnet. "Wachstumsraten von über sieben Prozent sind mittlerweile für die neuen chinesischen Verhältnisse akzeptabel", urteilte Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank. Die restriktivere Kreditvergabe im Immobilienmarkt bremst inzwischen das Wirtschaftswachstum im Reich der Mitte.

Ukraine-Krise rückt in den Hintergrund

Doch eine Entwarnung wäre verfrüht. Der Konflikt in der Ukraine bleibe ein Belastungsfaktor, der jederzeit für neuen Druck sorgen könne, warnten die Experten von IG Markets. Das Risiko einer militärischen Eskalation in der Ost-Ukraine bestehe weiter. Sogar Russlands Präsident Putin sprach am Mittwoch von der Gefahr eines Bürgerkriegs in der Ukraine. Er warnte in einem Telefonat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vor einer Eskalation der Lage.

Öl wird teurer

Öl (Brent): Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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110.41
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Die Spannungen in der Ost-Ukraine trieben die Öl-Preise an. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuerte sich auf fast 110 Dollar. Zeitweise erreichte der Ölpreis den höchsten Stand seit sechs Wochen. Die Gewinne bröckelten nach der Veröffentlichung der US-Rohöl-Lagerbestände. Sie stiegen um zehn Millionen Barrel. Der Goldpreis stagnierte indes bei knapp über 1.300 Dollar.

Euro bleibt über 1,38 Dollar

Der Euro behauptete sich bei knapp über 1,38 Dollar. Die robusten US-Industriedaten drückten die europäische Gemeinschaftswährung etwas. Am Vormittag war der Euro noch bis auf 1,3851 Dollar gestiegen. Deutlicher legte das britische Pfund zu. "Angesichts der wirtschaftlichen Erholung dürfte die britische Notenbank als eine der ersten den Leitzins anheben", sagte Stephan Rieke, Devisenexperte der BHF-Bank.

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
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Yahoo und Intel machen Hoffnung auf mehr

Neben China gaben vor allem gute Quartalszahlen der US-Hightech-Konzerne den Börsen neuen Schub. Überraschend konnte der Internetpionier Yahoo den Umsatzschwund stoppen. Vor allem die Beteiligung am chinesischen Internet-Händler Alibaba kurbelte die Erlöse an. Die Yahoo-Aktie schießt sieben Prozent in die Höhe. Auch Intel konnte die Erwartungen übertreffen. Der Gewinn schrumpfte weniger stark als prognostiziert.

Yahoo: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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25.59
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Intel: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr
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Bank of America: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 1 Jahr
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11.92
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Bank of America macht Verluste

Dagegen blieb die Bank of America unter den Erwartungen. Wegen hoher Sonderlasten für Rechtsstreitigkeiten rutschte sie überraschend in die Verlustzone. Das Minus lag bei 514 Millionen Dollar. Die Aktie verliert zwei Prozent.

Conti vor Commerzbank auf der Pole Position

Die Anleger kauften im Dax bevorzugt die großen Verlierer von gestern. So erholten sich die Commerzbank-Aktien um 2,6 Prozent. In den vergangenen fünf Handelstagen hatten sie über neun Prozent verloren. Auf die Pole Position raste Conti mit einem Plus von über fünf Prozent. Nach einem Kursverlust von fast neun Prozent in den ersten beiden Wochen des laufenden Monats scheint die Conti-Aktie nun ihren Boden gefunden zu haben. Der Konzern hat mit Ariane Reinhart von Bentley eine Nachfolgerin für die scheidende Vorstandsfrau Elke Strathmann gefunden.

Continental: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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174.30
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Commerzbank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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VW plant neue Ziele

Volkswagen VZ: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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196.25
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Daimler: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Auf der Gewinnerspur lagen auch die Auto-Aktien Die Papiere von Daimler, BMW und VW legten über zwei Prozent zu. In den USA habe sich die starke Nachfrage nach Mercedes-Fahrzeugen fortgesetzt, sagte Daimler-Vertriebschef Steve Cannon. Bei VW wird derzeit offenbar an neuen strategischen Zielen gebastelt. Neben Absatz und Rendite stünden qualitative Ziele im Vordergrund. Als Beispiel nannte VW-Chef Martin Winterkorn im "Manager Magazin" Vorgaben zur Digitalisierung und zum chinesischen Markt. Bisher hat der Konzern vier Ziele für das Jahr 2018 festgeschrieben. "Es geht jetzt um die nächste Stufe", sagte Winterkorn.

Geht Francioni früher?

Deutsche Börse: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
54.04
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Neue Spekulationen gab es am Mittwoch um die Zukunft von Reto Francioni an der Spitze der Deutschen Börse. Das Manager Magazin berichtete vorab, dass der Schweizer spätestens im Herbst 2016 aufhören werde, vielleicht auch früher. Aufsichtsratschef Joachim Faber wolle nach der diesjährigen Hauptversammlung Mitte Mai die Weichen für einen personellen Neuanfang stellen. Die Deutsche Börse dementierte die Spekulationen. Francioni werde seinen Vertrag bis Herbst 2016 erfüllen.

Infineon im Intel-Sog

Infineon: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
8.46
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+1.63%

Von der Erholung der Technologie-Werte und den guten Zahlen von Intel profitierte die Infineon-Aktie. Sie legte um über zwei Prozent zu. Seit Anfang April hat der Infineon-Kurs gut zehn Prozent an Wert eingebüßt.

RWE-Chef stellt Aktionäre auf raue Zeiten ein

RWE ST: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
27.04
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Einen schweren Stand hatte RWE-Chef Peter Terium auf der Hauptversammlung des Versorgers. Er musste den Aktionären die ersten Milliardenverluste seit dem Krieg erklären und für die geplante Halbierung der Dividende auf einen Euro werben. Immerhin machte er Hoffnung auf ein Ende der Talfahrt. Die Ergebnisse würden sich nach 2014 stabilisieren- wenn auch auf niedrigerem Niveau, sagte er. "Wir richten uns auf diese neue Normalität ein." Die Aktionärsschützer und Fondsmanager lobten den Sparkurs.

Gea wird Wärmetauscher-Sparte los

Gea
Gea: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
33.00
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Im MDax eroberte die Aareal Bank die Spitze mit einem Plus von neun Prozent- dank einer Kaufempfehlung von Warburg Research. Die Gea-Aktie verbuchte ein Plus von sechs Prozent. Der Anlagenbauer verkaufte sein Wärmetauscher-Geschäft an den deutschen Finanzinvestor Triton zu einem höheren Preis als erwartet- nämlich rund 1,3 Milliarden Euro. Gleichzeitig bestätigte der Konzern sein Ziel, in diesem Jahr ein Ebitda zwischen 550 und 590 Millionen Euro zu erzielen.

ProSiebenSat.1 spart Millionen

ProSiebenSat.1 Media: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
31.32
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Fast fünf Prozent zog die Aktie von ProSiebenSat.1 an. Grund: Der Fernseh-Konzern kann sich künftig billiger refinanzieren und spart in den nächsten vier Jahren 50 Millionen Euro ein. Das Mdax-Unternehmen löst mit einer 600 Millionen Euro schweren Anleihe und einem unbesichgerten Darlehen über 1,4 Milliarden Euro einen besicgherten Kredit über 1,86 Milliarden Euro ab.

Springer will kein Handelsunternehmen werden

Axel Springer: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Auf der Hauptversammlung von Axel Springer versprach Vorstandschef Mathias Döpfner, dem Verlagsgeschäft teu zu bleiben. Beim Umbau zum digitalen Verlag wolle Springer sein Geld weiter mit journalistischen Produkten sowie Werbeanzeigen verdienen. "Ein Handelsunternehmen wollen wir nicht werden", sagte er. Den Erfolg von Bezahlmodellen für Online-Angebote erklärte Döpfner zur "Schicksalsfrager der Branche".

Deutsche Bank mag Morphosys

Morphosys: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
61.85
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Um fast zwölf Prozent schoß im TecDax Morphosys nach oben. Grund war eine Heraufstufung durch die Deutsche Bank. Diese hat ihr Ziel für das Biotech-Unternehmen auf 81 Euro angehoben. Wie andere Tech- und Biotechwerte waren die Titel zuletzt unter Druck geraten. Seit Anfang April hatten sie mehr als 18 Prozent eingebüßt.

Landkreis hilft Mifa

Mifa: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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2.85
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Der angeschlagene Fahrradhersteller Mifa erhält frisches Geld. Das Unternehmen, an dem auch der AWD-Gründer Carsten Maschmeyer beteiligt ist, verkauft ein Betriebsgrundstück an den Landkreis Mansfeld-Südharz für 5,7 Millionen Euro. Die Aktie stieg um 1,6 Prozent.

Rote Zahlen von Yoc

Dagegen stürzte die Aktie von Yoc um zehn Prozent ab. Die Mobile-Commerce-Firma ist im abgelaufenen Jahr in den roten Zahlen geblieben. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag bei minus 4,5 Millionen Euro. Der Umsatz schrumpfte im Rahmen der Sanierung um rund ein Viertel auf 25,8 Millionen Euro.

Angebot für Deutschland-Geschäft von Conwert

An der Wiener Börse schlossen die Conwert-Aktien um gut zwei Prozent. Ein Investoren-Konsortium rund um den früpheren Conwert-Verwaltungsratschef Johannes Meran will das Deutschland-Geschäft des österreichischen Immobilien-Konzerns kaufen. Das Angebot soll bei 750 bis 800 Millionen Euro liegen. Conwert wird die Offerte prüfen. Ob Conwert das Deutschland-Geschäft abgeben will, ist sehr ungewiß. Schließlich wurden die Aktivitäten zuletzt ausgebaut.

Credit Suisse in der Anleihenflaute

Credit Suisse: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
22.68
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Enttäuschende Zahlen präsentierte am Mittwoch die zweitgrößte Schweizer Bank Credit Suisse. Wegen der Flaute im Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren sackte der Gewinn im ersten Quartal um ein Drittel auf 859 Millionen Franken ab. Punkten konnte die Bank dagegen im Geschäft mit vermögenden Privatkunden. Hier sammelte sie 13,7 Milliarden Franken an neuem Geld ein. Die Aktien schlossen zwei Prozent tiefer.

Danone leidet unter der Euro-Stärke

Danone: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra EU Stars für den Zeitraum Intraday
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Der französische Lebensmittel-Konzern verkaufte in den ersten drei Monaten 2014 knapp vier Prozent weniger Joghurts, Puddings und Milchgetränke. Immerhin gelang Danone, erstmals seit drei Jahren in Europa wieder mehr Umsatz zu erzielen. Wegen der Stärke des Euro gingen die weltweiten Erlöse in den ersten drei Monaten dieses jahres allerdings um 5,2 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro zurück. Ohne Währungseffekte sowie den Einfluss von Zukäufen stieg der Umsatz um 2,2 Prozent.

Fusionsgerüchte in Frankreich

Aufgewärmte Fusionsfantasien trieben in Frankreich die beiden führenden Versorger Veolia und Suez an. Die Aktien sprangen um über vier Prozent nach oben. Die Analysten der BNP Paribas haben in einem Kommentar einen Zusammenschluss der beiden Konzerne wieder ins Spiel gebracht. Damit könnten einige zuletzt unzufriedene Schlüsselaktionäre bei Veolia befriedigt werden, meinten sie.

Veolia: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra EU Stars für den Zeitraum Intraday
Kurs
14.28
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Schlechte Nachrichten von ASML

ASML: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 6 Monate
Kurs
60.55
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+1.08%

Wegen voraussichtlich mauer Nachfrage erwartet Europas größter Chipzulieferer ASML ein schwächeres zweites Quartal als bisher. Die Umsätze dürften daher im ersten Halbjahr nun inklusive der EUV-Technologie bei drei Milliarden Euro liegen, sagte Vorstandschef Peter Wennink. Ohne die neue Technik brach das Auftragsvolumen im Vergleich zum Vorquartal um gut ein Viertel ein. Die ASML-Aktie verlor über sechs Prozent und war Schlusslicht im EuroStoxx50.

nb

Stand: 16.04.2014, 20:13 Uhr

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Tagestermine am Freitag, 25. April

Unternehmen:
Continental: HV, 10:00 Uhr
Honda: Zahlen 2013, 8 Uhr
KPN: Q1-Zahlen, Umsatz 7:30 Uhr
SEB: Q1-Zahlen, 7 Uhr
Volvo: Q1-Zahlen, 7:20 Uhr, LKW-Absatz, 8:30 Uhr
Ford Motors: Q1-Zahlen, 13 Uhr
PSA (Peugeot-Citroen): Q1-Zahlen, 7:30 Uhr

Konjunkturdaten:
USA: Uni Michigan Verbrauchervertrauen April, endgültig, 15:55 Uhr

Sonstiges:
New York: International Auto-Show, bis 27.4.2014

Darstellung: