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Marktbericht 20:02 Uhr

Ukraine-Krise belastet

Anleger gehen in Deckung

Fast sah es am Donnerstag so aus, als ob die starken Konjunkturdaten aus den USA die Sorgen der europäischen Anleger vor den Krisenherden im Nahen Osten und der Ukraine verdrängen könnten. Doch die Freude währte nur kurz.

Der Abschuss eines Passagierflugzeugs im Osten der Ukraine hat die Stimmung der Anleger am Donnerstagnachmittag abrupt eingetrübt. Nachdem der Dax zuvor noch bis auf 9.846 Zähler geklettert war, drehten die Kurse nach der Meldung aus der Ukraine erneut ins Minus. Schließlich beendet der Dax den elektronischen Handel mit einem Verlust von 105 Punkten bei 9.753 Zählern. Im Abendhandel weitet der Leitindex seine Verluste auf 132 Punkte aus, so dass der Late-Dax bei 9.737 Punkten schließt.

Bereits am Vormittag hatten die neuen Sanktionen gegen Russland und die damit verbundene Furcht vor einem Wirtschaftskrieg die Kurse unter Druck gebracht und den Dax auf 9.743 Zähler einbrechen lassen.

Börse 19.00 Uhr

Auch an der Wall Street kommt es zu Kursverlusten. Bei Börsenschluss in Frankfurt notiert der Dow Jones Index 0,38 Prozent tiefer bei 17.073 Zählern. Dass die Anleger dort besonnener auf die Ukraine-Krise reagieren, erklären Marktexperten auch mit der deutlichen Aufhellung der Stimmung in der amerikanischen Wirtschaft.

Starker Philly-Fed-Index

Tatsächlich ist der Konjunkturindex der Notenbank von Philadelphia, der Philly-Fed-Index, im Juli überraschend um 6,1 auf 23,9 Zähler gestiegen, nach 17,8 Punkte im Vormonat. Dies ist der höchste Wert seit März 2011. Volkswirte hatten dagegen mit einem Rückgang auf 16,0 Punkte gerechnet. Der Index erfasst die Industrie in der Schlüsselregion im Nordosten mit Pennsylvania, dem südlichen New Jersey und Delaware. Er gilt als einer der wichtigsten Frühindikatoren für die Produktion in den USA.

Der Dow Jones-Index erklimmt nach Veröffentlichung des Philly-Fed eine neue Bestmarke bei 17.151 Punkten. Zuvor waren die vor Börsenbeginn veröffentlichten Daten zu den Baubeginnen im Juni enttäuschend ausgefallen, obwohl sich in der vergangenen Woche weniger Amerikaner arbeitslos gemeldet haben als erwartet (302.000 statt 310.000).

Und wie geht es weiter? In der Regel haben politische Börsen ja kurze Beine. Doch Marktexperten warnen: Sollte sich die Lage nicht schnell wieder beruhigen, könnten auf Dauer auch gute Unternehmenszahlen allein die Börsen nicht stabilisieren.

Euro behauptet, Rubel schwächer

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
Kurs
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Euro in Russischer Rubel: Kursverlauf am Börsenplatz XRATE für den Zeitraum Intraday
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Der Euro hat sich am Donnerstag kaum bewegt. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,3523 Dollar und damit etwa so viel wie am Morgen. Die Handelsspanne war sehr eng. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt auf 1,3532 Dollar festgesetzt. Unter deutlichem Druck stand unterdessen der Rubel. Händler nannten neue Sanktionen der USA und der EU gegen Russland als Grund. Sowohl zum Dollar als auch zum Euro wertete die russische Währung 1,6 Prozent ab und fiel damit auf den tiefsten Stand seit eineinhalb Monaten.

Morgan Stanley über Erwartungen

Morgan Stanley: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum 6 Monate
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Trotz eines anhaltend schleppenden Anleihengeschäfts ist es der Investmentbank Morgan Stanley im zweiten Quartal gelungen, den Gewinn pro Aktie auf 94 Cent zu steigern. Analysten hatten nur mit 55 Cent gerechnet. Doch auch unter Berücksichtigung eines positiven Steuereffekts von 609 Millionen Dollar oder 31 Cent pro Aktie, ist es der Bank gelungen, die Prognosen zu übetreffen. Positiv wirkte sich vor allem die Vermögensverwaltung aus, die seit der Finanzkrise ausgebaut wird. Die Aktie legt im vorbörslichen New Yorker Handel leicht zu.

SAP kommt gut an

SAP
SAP: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Als erstes deutsches Unternehmen hat SAP am Morgen seine Quartalszahlen vorgelegt. Insgesamt fielen die Zahlen zwar wie erwartet aus, doch das starke Wachstum im Cloud-Geschäft überzeugt die Anleger. Die Aktie legt gegen den allgemeinen Trend um mehr als drei Prozent zu.

Eon mit neuen Belastungen?

Eon
Eon: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Ans Dax-Ende gerutscht ist dagegen die Aktie des Versorgers Eon. Marktbeobachter befürchten bei einem möglichen Verkauf des Spanien-Geschäfts von Eon neue Belastungen für den Essener Konzern. Einige Händler halten nur einen Verkaufserlös weit unter dem Buchpreis für realistisch. Andere Experten wiederum glauben, dass Eon die in den Büchern stehenden 2,7 Milliarden Euro gerade so noch erreichen könnte.

VW: Agnelli dementiert Gespräche zu Fiat

Auch die VW-Titel gehören zu den schwächsten Dax-Werten. Ein Ausdruck der Kritik gegenüber möglichen Plänen einer Übernahme des italienischen Fiat-Konzerns. Dessen Großaktionär Exor sagte allerdings am Nachmittag, es gebe keine Fusionsgespräche mit Volkswagen. Ein Exor-Sprecher dementierte damit einen Bericht des "Manager Magazin". Die Exor Holding kontrolliert über ihren 30-prozentigen Anteil Fiat.

Volkswagen VZ: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Fiat: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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Aurubis an MDax-Spitze

Aurubis: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Im MDax sind die Aurubis-Aktien mit einem Plus von bis zu 4,7 Prozent der stärkste Wert. Damit haben sie ihren Kursrutsch seit dem 4. Juli wett gemacht. Der Kupferpreis gab zwar weiter nach, Analysten bleiben für die Papiere des Produzent aber optimistisch. Für Henning Breiter von Hauck & Aufhäuser spiegelt der Kurs positive Anzeichen für den Markt für Kupferkonzentrat, den Hauptrohstoff von Aurubis, nicht angemessen wider. Er rechnet mit guten Ergebnisse für das dritte Geschäftsquartal, die den Weg für eine Neubewertung ebnen sollten.

Hochtief unterbewertet

Hochtief: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Auch der Baukonzern Hochtief steigt gegen den Trend. Die Privatbank Berenberg hat das Unternehmen von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 67 auf 75 Euro angehoben. Der Markt unterschätze das deutliche Margensteigerungspotenzial bei der australischen Tochter Leighton, schrieb Analyst Chris Moore.

Metro und Catoil leiden unter Russland-Sanktionen

Die Aktien von Metro liegen dagegen am MDax-Ende. Händler begründen die Verluste mit den möglichen Folgen der Strafmaßnahmen gegen Russland. Beobachter sehen in der aktuellen Lage weiter keine Chance für den angestrebten Teil-Börsengang des lukrativen Russlandgeschäfts von Metro Cash & Carry. Auch die im TecDax motierten Titel von Catoil geraten deshalb unter Druck.

Catoil: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Metro ST: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Anleger verkaufen Dialog

Dialog Semiconductor: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Schwächster Wert im TecDax ist die Aktie Dialog Semiconductor. Das Bankhaus Lampe hat das Papier von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft. Das Ergebnis des Chipherstellers sei auch in diesem Jahr wieder von einem starken Schlussquartal abhängig, das aber nur schwer vorherzusehen sei, schrieb Analyst Karsten Iltgen. Aus den hohen Erwartungen der Anleger an die anstehenden Produkteinführungen von Apple ergebe sich Enttäuschungspotenzial.

Schaltbau verändert Prognose

Schaltbau: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Das Verkehrstechnikunternehmen schraubte das Ziel für das Konzernjahresergebnis von bislang 25 Millionen Euro auf 29,4 Millionen Euro nach oben. Ein Händler riet jedoch, Kursstärke für Verkäufe zu nutzen. "Auf den zweiten Blick handelt es sich operativ nämlich um eine Gewinnwarnung", sagte er. Das Ziel für das Ebit wurde auf 31 Millionen Euro gesenkt. Bisher seien 36 Millionen Euro angepeilt worden, so der Börsianer. Der erwartete Ebit-Rückgang wird durch die Sondereffekte überlagert.

Tom Tailor legen zu

Tom Tailor: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Im SDax sind sind die Aktien von Tom Tailor angesprungen, nachdem der Modeanbieter gute Zahlen vorgelegt hat. Commerzbank-Analystin Yasmin Moschitz sprach von einer starken Umsatzentwicklung aus eigener Kraft bei der Marke Tom Tailor im zweiten Quartal. "Eine Schwalbe macht aber noch keinen Sommer" - die Anleger dürften vor einer Neubewertung eine nachhaltige Trendwende abwarten, so die Expertin. Sie bewertet die im SDax-gelisteten Aktien des Modekonzerns mit "Add" und einem Ziel von 17 Euro.

Microsoft streicht Tausende Stellen

Microsoft: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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Nach den Gerüchten der vergangenen Tage hat Microsoft hat jetzt präzisiert, dass konzernweit bis zu 18.000 Stellen wegfallen sollen. 13.000 seien bereits auf den Weg gebracht. Die Einsparungen werden Kosten zwischen 1,1 und 1,6 Milliarden Dolalr verursachen.

UBS größter Vermögensverwalter

UBS
UBS: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Deutsche Bank: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Die UBS hat ihre Position als Nummer eins in der Vermögensverwaltung für Reiche und Superreiche verteidigt. Mit verwalteten Vermögen von umgerechnet 1.967 Milliarden Dollar verwies die größte Bank der Schweiz den US-Rivalen Bank of America wie schon im Jahr zuvor auf den zweiten Platz, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Londoner Beratungsunternehmens Scorpio Partnership zeigt. Die Deutsche Bank konnte auf der Scorpio-Rangliste einen Platz vorrücken und steht mit Vermögen von 384 Milliarden Dollar als einzige Bank aus Deutschland neu auf Platz sieben.

Novartis ohne Überraschungen

Novartis: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Bayer: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat dank neuer Medikamente und gesteigerter Produktivität im zweiten Quartal mehr verdient. Zusätzliches Geld bringt dem Konzern der Verkauf seiner Beteiligung am deutschen Pflasterhersteller LTS Lohmann. Auch Sparmaßnahmen trugen dazu bei, dass der Gewinn von Novartis im abgelaufenen Vierteljahr stärker zulegte als der Umsatz. Die Anleger konnte Novartis mit dem Quartalsbericht trotzdem nicht überzeugen. Händler begründeten dies damit, dass positive Überraschungen ausgeblieben seien. Im Schlepptau büßt auch die Bayer-Aktie kräftig ein.

Symrise-Konkurrent Givaudan stellt Zahlen vor

Givaudan: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Der Schweizer Aromen- und Riechstoffhersteller Givaudan hat den Gewinn im ersten Halbjahr 2014 um 12,6 Prozent auf 305 Millionen Franken (251 Millionen Euro) gesteigert. Der Umsatz ging um 1,5 Prozent auf 2,19 Milliarden Franken zurück. Unter Ausschluss von Währungseffekten wuchsen die Verkaufserlöse um 4,5 Prozent. Analysten hatten mit einem Umsatz von rund 2,2 Milliarden Franken und einem Reingewinn von 276 Millionen Franken gerechnet.

Ebay steigert Umsatz

Ebay: Kursverlauf am Börsenplatz Frankfurt für den Zeitraum Intraday
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Der Online-Händler Ebay hat dank des Bezahldiensts Paypal seinen Umsatz gesteigert. Die Umsatzerlöse erhöhten sich im zweiten Quartal auf 4,37 Milliarden Dollar von 3,88 Milliarden Dollar im gleichen Vorjahreszeitraum. Analysten hatten mit 4,38 Milliarden Dollar gerechnet. Der Gewinn je Aktie belief sich auf 69 Cent, was die Analystenerwartungen um einen Cent übertraf.

GM hinter Volkswagen

General Motors: Kursverlauf am Börsenplatz Nyse für den Zeitraum Intraday
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General Motors hat nach eigenen Angaben im zweiten Quartal mehr als 2,5 Millionen Autos verkauft. Dies sei eine Steigerung um 0,5 Prozent und das beste Ergebnis für ein zweites Quartal seit 2005, teilte der US-Autobauer am Mittwoch mit. Im ersten Halbjahr verkaufte GM demnach 4,92 Millionen Fahrzeuge, ein Plus von 1,4 Prozent. Die Amerikaner lagen damit hinter Volkswagen. Die Wolfsburger kamen auf 4,97 Millionen verkaufte Autos (plus sechs Prozent). Toyota veröffentlicht seine Zahlen erst im August.

Anglo American von Streiks gelähmt

Anglo American: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
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Der monatelange Arbeitskampf in seinen südafrikanischen Platin-Minen hat dem Bergbaukonzern Anglo American zugesetzt. Im zweiten Quartal brach die Förderung des Edelmetalls um 40 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ein, wie das britisch-südafrikanische Unternehmen mitteilte.

lg

Stand: 17.07.2014, 20:02 Uhr

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Tagestermine am Donnerstag, 24. Juli

Unternehmen:
Roche: Q2-Zahlen, 07:00 Uhr
Nokia: Q2-Zahlen, 07:00 Uhr
BASF: Q2-Zahlen, 07:00 Uhr
Vossloh: Q2-Zahlen 07:30 Uhr
Comdirect: Q2-Zahlen, 07:30 Uhr
TomTom: Q2-Zahlen, 07:30 Uhr
Canon: Q2-Zahlen, 8:00 Uhr
Kingfisher: Trading-update, 08:00 Uhr
Unilever: Q2-Zahlen, 08:00 Uhr
Heidelberger Druckmaschinen: Hauptversammlung, 10:00 Uhr
Potash: Q2-Zahlen, 12:00 Uhr
Ford: Q2-Zahlen, 13:00 Uhr
General Motors: Q2-Zahlen, 13:30 Uhr
LVMH:Halbjahreszahlen, 18:00 Uhr
Deutsche Börse: Q2-Zahlen, 20:30 Uhr
Visa: Q2-Zahlen, 22:00 Uhr
Starbucks: Q3-Zahlen, 22:00 Uhr
Amazon: Q2-Zahlen, 22:00 Uhr
Schaltbau: Q2-Zahlen
Amadeus Fire: Q2-Zahlen
ADVA Optical: Q2-Zahlen
Krones: Q2-Zahlen
MTU: Q2-Zahlen
Repsol: Q2-Zahlen
Easyjet: Q3-Trading-Statement
LG Electronics: Q2-Zahlen
3M: Q2-Zahlen
Bristol Myers Squibb: Q2-Zahlen
Caterpillar: Q2-Zahlen
Eli Lilly: Q2-Zahlen
United Continental: Q2-Zahlen
Southwest Airlines: Q2-Zahlen
American Airlines Group: Q2-Zahlen

Konjunktur:
Japan: Handelsbilanz, 01:50 Uhr
China: HSBC PMI Verarbeitendes Gewerbe Juli (1. Veröffentl.)
Frankreich, Deutschland, EU: PMI Verarbeitendes Gewerbe Juli, 09:00, 09:30, 10:00 Uhr
USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (wöchentl.), 14:30 Uhr;
Verkauf neuer Häuser Juni, 16:00 Uhr;
IWF - World Economic Outlook, 17:00 Uhr;

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