Seitenueberschrift

Marktbericht 20:02 Uhr

Marktbericht positiv

EZB befeuert die Kurse

Anleger freuen sich auf weitere Geldgeschenke

Die Aussicht auf eine weitere Öffnung der Geldschleusen der Europäischen Zentralbank hat dem Dax am Donnerstag einen neuen Schub verliehen. Doch auch die Zahlen einiger Dax-Konzerne sorgten für gute Laune.

Befeuert von der Aussicht auf weitere Geldspritzen durch die EZB schoss der Dax in der Spitze bis auf 9.467 Punkte in die Höhe, 150 Zähler mehr als am Vortag. Für Kauflaune sorgte vor allem die Aussage von Notenbankpräsident Mario Draghi, der EZB-Rat habe eine Arbeitsgruppe gebildet, um weitere geldpolitische Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur vorzubereiten.

"Die theoretische Möglichkeit wurde zwar diskutiert, aber jetzt ist klar, dass sie sehr bald einen Plan in der Schublade haben werden, der aktiviert werden kann. Draghi hat damit den Finger am Abzug", sagte Commerzbank-Analyst Ulrich Leuchtmann. Die Leitzinsen bleiben wie erwartet unverändert auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent.

Kursgewinne auch an der Wall Street

An der Wall Street spielt die Aussicht auf weitere Geldspritzen durch die EZB keine so große Rolle. Der Dow-Jones-Index gewinnt zu Handelsbeginn bescheidene 0,14 Prozent und dreht dann sogar ins Minus. Bei Börsenschluss in Frankfurt am Abend notiert der Dow wieder 0,34 Prozent höher bei 17.542 Zählern.

In den USA blicken die Anleger auf die Veröffentlichung der monatlichen Arbeitsmarktstatistik am morgigen Freitag. Davon erhoffen sich die Anleger Signale für die weitere Geldpolitik der Notenbank Fed. In der Vorwoche haben nur 278.000 US-Bürger einen Antrag auf staatliche Unterstützung gestellt - und damit weniger als im Vorfeld erwartet.

Euro im Sinkflug

Euro in US-Dollar: Kursverlauf am Börsenplatz Forex vwd für den Zeitraum Intraday
Kurs
1.2470
Differenz absolut
0.00
Differenz relativ
+0.06%

Der Euro ist am Donnerstag durch die Ankündigungen von EZB-Präsident Mario Draghi in die KNie gegangen. Nachdem die Gemeinschaftswährung zunächst stabil bei 1,25 Dollar notierte, stürzte sie nach der Ankündigung weiterer geldpolitischer Maßnahmen in Europa auf 1,2414 Dollar ab. Bei Börsenschluss am Abend ist der Euro sogar knapp unter die Schwelle von 1,24 Euro gerutscht.

Beiersdorf sorgt für Vertrauen

Im Dax verteidigt die Beiersdorf-Aktie bis zum Handelsende ihren Spitzenplatz mit einem Kursgewinn von 6,34 Prozent. Das Hamburger Unternehmen ist eines von acht Dax-Konzernen, die heute ihre Quartalsbilanz vorgelegt haben. Zwar haben Währungsturbulenzen in Schwellenländern Beiersdorf im Sommerquartal ausgebremst, doch berkäftigte Beiersdorf das bereits leicht reduzierte Rendite-Ziel für das Gesamtjahr. Das scheint den Investoren Vertrauen einzuflößen.

HeidelbergCement gefällt

Kräftigen Aufwind bekommen auch die Aktien des ebenfalls im Dax notierten Baustoffkonzerns HeidelbergCement. Dank guter Geschäfte in Nordamerika und Großbritannien und steigender Preise ist das Betriebsergebnis (Ebit) des Konzerns im dritten Quartal um 13 Prozent auf 675 Millionen Euro gestiegen Analysten hatten mit deutlich weniger gerechnet.

Adidas-Gewinn sinkt, die Aktie steigt

Für Erleichterung sorgen die Zahlen von Adidas. Für den Sportartikelhersteller ist das dritte Quartal nicht so dramatisch verlaufen wie befürchtet. Zwar knickte der Gewinn aufgrund der Probleme im Golfgeschäft und des nachlassenden Konsums in Russland zweistellig ein, allerdings blieb am Ende unterm Strich mehr übrig als erwartet. Die aktie legt um vier Prozent zu.

Siemens erhöht Dividende

Nur wenig beeindruckt reagieren die Anleger auf die Umbaupläne des Münchner Siemens-Konzerns. Dabei soll der Gewinn im neuen Geschäftsjahr 2014/15 um mindestens 15 Prozent steigen - allerdings nur weil der Verkauf von Unternehmensteilen eine ganze Menge Geld in die Siemens-Kassen spülen dürfte. Dass die Aktionäre des Konzerns trotz des kräftezehrenden Umbaus Ruhe bewahren, liegt auch an der Ankündigung von Konzernchef Joe Kaeser, die Dividende um zehn Prozent auf 3,30 Euro anzuheben.

Commerzbank hinkt weiter hinterher

Die Commerzbank hat im dritten Quartal ihren Überschuss verdreifacht. Was sich im ersten Moment gut anhört, ist in Wirklichkeit kaum mehr als eine schwarze Null, beträgt doch der Überschuss in absoluten Zahlen ausgedrückt gerade einmal 225 Millionen Euro. Nur zum Vergleich: Selbst die in der Krise gebeutelte spanische Privatkundenbank Santander hat im dritten Quartal einen Gewinn von 1,61 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Telekom: US-Sparte stützt

Deutsche Telekom: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday
Kurs
13.64
Differenz absolut
0.16
Differenz relativ
+1.22%

Gar nicht punkten kann die Deutsche Telekom. Dank des starken Wachstums von T-Mobile US verbuchten die Bonner im dritten Quartal einen Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,8 Prozent auf 15,65 Milliarden Euro.

Munich Re etwas unter Erwarungen

Enttäuscht hat die Münchener Rück. Zwar hat der weltgrößte Rückversicherer seinen Gewinn dank geringerer Belastungen durch Naturkatastrophen deutlich ausgebaut. Der Überschuss kletterte im dritten Quartal um 17 Prozent auf 735 Millionen Euro. Doch Analysten hatten mehr erwartet. Sorge bereitet auch die Aussage, dass es schwer werde, im kommenden Jahr erneut einen Gewinn von 3,0 Milliarden Euro zu erreichen.

Lanxess kommt gar nicht gut an

Schwächster Wert im Dax ist die Lanxess-Aktie. Um aus der Krise zu kommen, will der Spezialchemiehersteller weiter sparen und streicht deshalb weltweit 1000 Jobs. Im dritten Quartal ist das operative Ergebnis (Ebitda) um 12,3 Prozent auf 210 Millionen Euro gestiegen. Im Gesamtjahr 2014 erwartet das Unternehmen aber weiterhin einen Verlust.

Steuern belasten Fraport

Im MDax gehört die Aktie des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport zu den größten Verlierern. Das Unternehmen steigerte zwar den Umsatz trotz vieler Flugausfälle um zwei Prozent auf knapp 675 Millionen Euro. Eine höhere Steuerlast ließ den Gewinn aber um sechs Prozent auf 116 Millionen Euro sinken. Damit verdiente Fraport weniger als von Analysten erwartet.

Osram überzeugt

Mit einem Freudensprung reagieren die Anleger dagegen auf die Zahlen von Osram. Der Leuchtmittelhersteller schreibt wieder schwarze Zahlen und bekommt im Januar einen neuen Vorstandschef. Das MDax-Unternehmen hat im abgelaufenen Quartal einen Gewinn von zwölf Millionen Euro erwirtschaftet, nach 29 Millionen Euro Verlust vor Jahresfrist.

Dürr-Aktie tut sich schwer

Nur mühsam zurück zum Ausgangspunkt schafft es die Aktie des Autozulieferers Dürr. Das Unternehmen hat wegen Projektverzögerungen seine Jahresprognose gesenkt und rechnet jetzt mit Erlösen von 2,3 Milliarden Euro statt der zuvor erwarteten 2,4 Milliarden Euro. Der für die Zukunft wichtige Auftragseingang wird aber am oberen Ende der ausgegebenen Spanne von 2,3 bis 2,5 Milliarden Euro liegen.

KlöCo senkt Prognose

Auch die Aktie des Stahlhändler Klöckner & Co ist unter Druck. Auch dieses Unternehmen hat seine Erwartungen an das Geschäftsjahr wegen des Preisdrucks etwas heruntergeschraubt. Für 2014 werden nun ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 190 bis 200 Millionen Euro anvisiert.

ProSiebenSat.1 profitiert vom Digitalgeschäft

Nur mäßig zulegen kann die Aktie des TV-Konzerns ProSiebenSat.1. Dabei ist der Umsatz um 10,5 Prozent auf 637,5 Millionen Euro gestiegen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kletterte um knapp acht Prozent auf 162,9 Millionen. Damit übertraf der RTL-Konkurrent operativ die Expertenerwartungen und verfehlte sie beim Umsatz leicht.

Abrüstung bei Rheinmetall

Bergauf geht es mit der Aktie von Rheinmetall. Dabei rutschte das Betriebsergebnis von plus zwölf auf minus zwölf Millionen Euro. Der Düsseldorfer Konzern hatte in den vergangenen Tagen bereits zum zweiten Mal binnen weniger Monate wegen der schwächelnden Rüstungssparte seine Jahresprognose gekappt. Anleger hoffen aber auf neue Aufträge durch die Bundeswehr.

Sky Deutschland taucht ab

Zu den schwächsten Werten im Mdax gehören die Aktien von Sky Deutschland. Am Morgen wurde bekannt, dass 87,45 Prozent der Sky-Aktionäre das BSkyB-Angebot akzeptiert haben. Händler werten dies als Enttäuschung für diejenigen, die auf über 90 Prozent und einen möglichen "Squeeze-out" gesetzt hätten.

Kapitalerhöhung belastet Deutsche Annington

Abwärts geht es auch mit der Aktie der Deutschen Annington. Das Immobilienunternehmen hat im Rahmen einer Privatplatzierung 19,6 Millionen neue Aktien an institutionelle Anleger verkauft. Der Preis lag bei 23 Euro das Stück. Experten äußerten sich insgesamt positiv. Analyst Marc Mozzi von Societe Generale reduzierte zwar sein Kursziel leicht auf 31 Euro. Mit dem frischen Kapital würden jedoch das Wachstum gestärkt und Schulden abgebaut, so Mozzi.

Anleger freuen sich über Xing-Zahlen

Im TecDax schafft es die Xing-Aktie an die Spitze. Das Karriere-Netzwerk hat auch im dritten Quartal bei Gewinn und Umsatz kräftig zugelegt.

SMA Solar baut Verluste aus

Größter Verlierer im TecDax ist dagegen SMA Solar. Trotz der Geschäftsbelebung in den Sommermonaten ist der Solartechnikkonzern tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Insgesamt verbuchte SMA in den ersten neun Monaten bei einem Umsatzeinbruch von knapp einem Viertel auf 549,3 Millionen Euro einen Konzernverlust von 54,1 Millionen Euro.

Freenet besser als befürchtet

Der Mobilfunkanbieter Freenet hat im dritten Quartal weniger Umsatz eingebüßt als Experten befürchtet hatten. Die Erlöse seien wegen des Verzichts auf unrentable Geschäfte um 3,5 Prozent auf 762,1 Millionen Euro gesunken, teilte das Unternehmen überraschend am Donnerstagabend mit. Analysten hatten im Vorfeld mit gut 30 Millionen Euro weniger gerechnet. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg hingegen um 4,0 Prozent auf 96,3 Millionen Euro.

SGL Group kommt voran

Zweistellige Zuwachsraten feiert die Aktie der SGL Group. Der mitten im Umbau steckende Kohlenstoffspezialist baut seine Verluste weiter ab. Im dritten Quartal blieb unterm Strich noch ein Minus von 21,4 Millionen Euro. Im Vergleichsquartal 2013 waren es 34,4 Millionen Euro. SGL-Chef Jürgen Köhler sah erste Erfolge bei der Sanierung, auch wenn der Umsatz der ersten neun Monate noch einmal um zehn Prozent auf 987,5 Millionen Euro sank.

Wetter spielt gegen Tom Tailor

Die Modefirma Tom Tailor hat trotz eines Plus bei Umsatz und Gewinn im dritten Quartal ihre Jahresziele kassiert. Im dritten Quartal setzte die Hamburger Firma mit ihren Marken Tom Tailor und Bonita nach 249 Millionen im Vorjahr 254 Millionen Euro um und verdiente netto 9,8 Millionen nach 3,6 Millionen Euro.

BayWa: Schwache Ernte

In den ersten neun Monaten des Jahres schrumpfte das Ergebnis des SDax-Unternehmens vor Zinsen und Steuern (Ebit) um mehr als die Hälfte auf 74,5 Millionen Euro. Allerdings waren im Vorjahreswert hohe Buchgewinne aus dem Verkauf von Immobilien enthalten. Gute Geschäfte in den Segmenten Energie und Bau konnten die Schwäche im Agrarhandel nicht auffangen. Der Umsatz gab um sechs Prozent auf 11,4 Milliarden Euro nach.

Société Générale kommt voran...

Die französische Bank Société Générale hat im dritten Quartal von der Erholung der Wirtschaft profitiert. Dadurch musste der BNP-Paribas-Konkurrent deutlich weniger für mögliche Kreditausfälle zurückstellen. Zudem seien keine weiteren Kosten für die Beilegung von Rechtsstreitigkeiten angefallen. Der Gewinn ist im dritten Quartal um 57 Prozent auf 836 Millionen Euro gestiegen. Von Bloomberg befragte Experten hatten allerdings mit einem etwas stärkeren Gewinnanstieg gerechnet.

... Crédit Agricole auch, aber langsamer

Die französische Großbank Crédit Agricole hat im dritten Quartal dank eines gut laufenden Geschäfts im Investmentbanking etwas mehr verdient. Der Überschuss sei um vier Prozent auf 758 Millionen Euro gestiegen. Dabei profitierte das Institut in erster Linie von einer Belebung des Handelsgeschäfts. Dagegen musste der Konzern im französischen Privatkundengeschäft auch wegen der angespannten Wirtschaftslage Federn lassen.

Zurich-Gewinn sinkt

Die Zurich Insurance Group hat im dritten Quartal weniger verdient. Zwar blieben teure Großschäden aus und an den Finanzmärkten verdiente Europas fünftgrößter Versicherungskonzern gut. Das Unternehmen löste allerdings weniger Schadenreserven auf als ein Jahr zuvor. Unter dem Strich fiel der Gewinn um 16 Prozent auf 928 Millionen Dollar. Analysten hatten mit durchschnittlich 1,06 Milliarden Dollar mehr erwartet. "Insgesamt sind dies solide Ergebnisse", findet Finanzchef George Quinn.

Adecco: Wachstumstempo sinkt

Die schwächelnde Konjunktur in Europa bremst das Wachstum des Personaldienstleisters Adecco. Der Umsatz des Schweizer Konzerns wuchs von Juli bis September mit vier Prozent auf 5,185 Milliarden Euro langsamer als bisher in diesem Jahr. Der Gewinn stieg um vier Prozent auf 198 Millionen Euro. Analysten hatten einen Umsatz von 5,24 Milliarden Euro und einen Gewinn von 200 Millionen Euro prognostiziert.

Umsatzsprung bei Barry Callebaut

Der Kakao- und Schokoladenhersteller steigerte seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2013/14 um ein Fünftel auf 5,87 Milliarden Franken (4,87 Milliarden Euro). Der Gewinn stieg um 14,5 Prozent auf 255 Millionen Franken, wie Barry Callebaut mitteilte. Die Schweizer hatten 2013 das Kakao-Geschäft von Petra Foods übernommen und sind damit zum weltgrößten Kakao-Hersteller aufgestiegen. Die Aktionäre sollen eine größere Dividende erhalten.

Weniger Schaden bei Generali

Der Allianz-Rivale Generali hat in den ersten neun Monaten des Jahres überraschend viel verdient. Das operative Ergebnis kletterte um 13 Prozent auf 3,67 Milliarden Euro, wie Italiens drittgrößter Versicherer mitteilte. Finanzchef Alberto Minali sagte, auch im Gesamtjahr sollte es eine Verbesserung gegenüber 2013 geben. Generali profitierte bis Ende September von höheren Beitragseinnahmen in der Lebensversicherung sowie einer geringeren Schadenbelastung in der Sachversicherung.

Andritz überzeugt

Der österreichische Maschinen- und Anlagenbauer Andritz steigerte das operative Ergebnis (Ebita) um 44 Prozent auf 101 Millionen Euro. Der Konzern, der auf Anlagen für die Papierindustrie sowie Turbinen und Generatoren für Wasserkraftwerke spezialisiert ist, schnitt damit besser ab, als von Analysten erwartet. Im vergangenen Jahr hatten hohe Rückstellungen für ein Großprojekt in Uruguay noch auf der Bilanz gelastet.

Lenovo-Gewinn steigt

Der Gewinn des chinesischen Konzerns stieg im vergangenen Quartal um 19 Prozent auf 262 Millionen Dollar. Damit übertraf Lenovo die Markterwartungen. Der Umsatz in dem Ende September abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal legte um sieben Prozent auf knapp 10,5 Milliarden Dollar zu.

AstraZeneca erhöht Prognose

Der britisch-schwedische Pharmakonzern AstraZeneca hat nach einem starken dritten Quartal seine Prognose erhöht. Beim Umsatz wird nun mit einem niedrigen einstelligen Plus gerechnet. Der Kern-Gewinn je Aktie (EPS) sank im dritten Quartal um 13 Prozent auf 1,05 Dollar. Der Umsatz legte um 5 Prozent auf 6,54 Milliarden US-Dollar von 5,22 Milliarden Euro im Vorjahr zu. Damit übertraf AstraZeneca die Schätzungen der Analysten.

Qualcomm enttäuscht

Sowohl Qualcomms Zahlen zum abgelaufenen Quartal als auch der Blick auf das gerade angelaufene Geschäftsjahr verfehlten die Prognosen von Analysten. Nachbörslichen sackten die Titel des weltweit größten Hersteller von Mobiltelefon-Chips um sechs Prozent. 2014/15 will Qualcomm unter dem Strich 4,33 bis 4,63 US-Dollar je Aktie verdienen, bei einem Umsatz von 26,8 bis 28,8 Milliarden Dollar. Experten hatten bisher mit 4,89 Dollar beziehungsweise 29,1 Milliarden Dollar gerechnet.

lg

Stand: 06.11.2014, 20:02 Uhr

Aktuelle Audios

Aktuelle Börsen-Audios

Aktuelle Börsen-Audios

Aktuelle Börsen-Audios

Aktuelle Börsen-Audios

Aktuelle Börsen-Audios

Tagestermine am Freitag, 28. November

Unternehmen:
CTS Eventim: 9-Monatszahlen
Capital Stage: Q3-Zahlen
Strabag: Q3-Zahlen

Konjunktur:
Japan: Industrieproduktion Oktober, 00:50 Uhr
Wiesbaden: Einzelhandelsumsatz Oktober, 8 Uhr
Brüssel: Verbraucherpreise Eurozone, November, vorläufig, 11 Uhr
Brüssel: Arbeitsmarkt Oktober Eurozone, 11 Uhr

Sonstiges:
USA: Börse nach Thanksgiving nur verkürzt geöffnet

Darstellung: