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100 Jahre BMW

Vom Propellermotor zum SUV-Flitzer

BMW: Otto-Werke

Otto-Werke

Die Wurzeln des bayerischen Autobauers liegen eigentlich im Bau von Flugmotoren. Die Gesellschaft entwickelte sich sowohl aus den von Karl Rapp 1913 gegründeten Motorenwerken, die während des Ersten Weltkrieges bereits mit dem Bau von Luftschiffmotoren beschäftigt waren, sowie aus den Bayerischen Flugzeugwerken (BFW). 1917 änderten die Motorenwerke ihren Namen zunächst in BMW GmbH und ab 1918 in BMW AG. BMW-Großaktionär Camillo Castiglioni, ein italienisch-österreichischer Industrieller, verließ BMW und wechselte 1922 zu den BFW, wobei er die Namensrechte mitsamt Logo behielt. Die Flugzeugwerke waren benannt nach Gründer Gustav Otto, einem Sohn des Motorenkonstrukteurs Nikolaus Otto. 1922 erfolgte der Umzug nach München, wo auch heute noch das Stammwerk und die Konzernzentrale angesiedelt sind.

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