1/28

Die wichtigsten IAA-Premieren Zwischen PS-Protzen und E-Fantasie

BMW i Vision Dynamics

BMW i Vision Dynamics

Die Studie i Vision Dynamics ist der ganz großen Hingucker in der riesigen BMW-Halle. Manch ein Beobachter sieht in ihr den "Tesla-Killer". Beeindruckend sind die Reichweite von 600 Kilometern und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in vier Sekunden des Elektroautos. Doch fürchten muss sich Tesla derzeit nicht. Denn an einen Serieneinsatz ist erst im Jahr 2021 zu denken.

Die wichtigsten IAA-Premieren Zwischen PS-Protzen und E-Fantasie

BMW i Vision Dynamics

BMW i Vision Dynamics

Die Studie i Vision Dynamics ist der ganz großen Hingucker in der riesigen BMW-Halle. Manch ein Beobachter sieht in ihr den "Tesla-Killer". Beeindruckend sind die Reichweite von 600 Kilometern und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in vier Sekunden des Elektroautos. Doch fürchten muss sich Tesla derzeit nicht. Denn an einen Serieneinsatz ist erst im Jahr 2021 zu denken.

VW I.D. Crozz

VW I.D. Crozz

Nur etwas früher ist dann der I.D. Crozz von Volkswagen an der Reihe. Bereits im Jahr 2020 soll die auf der diesjährigen IAA vorgestellte Studie I.D. Crozz in Serie gehen. Ausgerüstet mit einem permanenten Allradantrieb liegt die Gesamtleistung bei 306 PS. Die Reichweite soll bei 500 Kilometern liegen.

Ferrari Portofino

Ferrari Portofino

Zu einem der größten Hingucker gehört mal wieder Ferrari. Die italienische Sportwagenschmiede hat auf der IAA ihr neues Modell Portofino enthüllt. Das "Einstiegsmodell"und Nachfolger des Ferrari California T leistet 600 PS, beschleunigt von 0 bis 100 km/h in 3,5 Sekunden und rennt maximal 320 km/h. Der Portofino verfügt über ein Aluminiumdach, das auf Knopfdruck geöffnet werden kann.

Lightning McQueen

Lightning McQueen

Ist antürlich nicht ganz ernst gemeint, aber gibt es nicht eine gewisse Ähnlichkeit zwischen dem Ferrari Portofino und dem legendären Lightning McQueen? Der neue Cars-Film mit dem roten Flitzer in der Huauptrolle kommt Ende September in die deutschen Kinos und zum Zwecke der Bewerbung findet sich im Vorraum der Messehalle 4 ein Lightning, der aus 5554 kleinen Modelautos zusammengebaut wurde.

Mercedes AMG Project One

Mercedes AMG Project One

Reichlich Stoff für Kontroversen liefert dieser Supersportwagen von Mercedes. Denn das Project One von AMG ist ein wahres PS-Monster. Dank Formel-1-Technik und vier Elektromotoren bringt es das seriennahe Konzeptfahrzeug auf satte 1.000 PS. Beeindruckend ist auch der Preis: 2,275 Millionen Euro soll der "Hypercar" kosten. Von dem Super-Renner, der extra zum 50. Geburtstag von AMG konzipiert wurde, soll es nur eine limitierte Anzahl geben. AMG baut 275 Exemplare vom "Project One". Für den Einsatz auf der Straße müssen die Abgase nachbehandelt werden. Immerhin: Rund 25 Kilometer kann der "Hypercar" rein elektrisch fahren.

Mercedes X-Klasse

Mercedes X-Klasse

Da verblasst selbst die neue X-Klasse, die Mercedes erstmals vor breitem Publikum auf der Messe in Frankfurt zeigt. Damit wagen sich die Schwaben in den lukrativen Markt für Pick-ups, der in den nächsten zehn Jahren um über 40 Prozent wachsen soll. Vor allem in Asien und Südamerika sehen die Mercedes-Manager hier großes Potenzial. Der erste Pick-up mit Stern soll ab November in Deutschland erhältlich sein, später dann in Südafrika, Australien, Brasilien und Argentinien. Die Preise beginnen bei rund 37.300 Euro. Unter der Motorhaube steckt Nissan-Renault-Technik. Die X-Klasse basiert auf dem Nissan Navara und wird auch in dessen Werk in Barcelona gebaut. Ein Vierzylinder-Diesel sorgt für mindestens 163 PS. In puncto Design und Ausstattung setzt die Premium-Pritsche aber eigene Maßstäbe. Der Pick-up verfügt über eine aktive Brems- und Spurführungshilfe, erkennt Verkehrszeichen erkennen und ist über die App Mercedes Me voll vernetzt.

Mercedes EQA Concept

Mercedes EQA Concept

Den Unterbau der A-Klasse will Mercedes für sein erstes elektrisches EQ-Konzeptfahrzeug im Kompaktsegment nutzen. Beim Design hat der Stromer aber sein eigenes Gesicht. Der EQ-A soll eine Reichweite von 400 Kilometer schaffen. Bis der Elektro-SUV allerdings auf die Straße rollt, dürfte es noch ein paar Jahre dauern. Als serienreifes Fahrzeug wird der EQ-A wohl erst 2020 erhältlich sein. Er ist Teil der Elektro-Offensive von Daimler. Der Premiumautobauer will unter der Marke EQ bis 2025 bis zu einem Viertel des Absatzes mit E-Autos bestreiten.

BMW Z4 Concept

BMW Z4 Concept

Der Mercedes-Konkurrent BMW prescht in Frankfurt mit spektakulären Studien vor. So zeigen die Münchner den neuen Z4 mit versenkbarem Dach als Concept Car. Der Roadster wird das erste Modell sein, das BMW auf einer gemeinsamen Plattform mit Toyota baut. Für BMW-Designchef Adrian van Hooydonk stellt der Z4 die "absolute Freiheit auf vier Rädern" dar.

BMW X7 auf der IAA Frankfurt 2017

BMW X7

Einen Ausflug ins Segment der Luxus-SUVs plant BMW mit dem X7 (noch kein Bild!). Ende des nächsten Jahrs soll das Auto in Spartanburg in den USA produziert werden. Einen Ausblick gibt eine Studie auf der IAA. Der X7 ist größer als die bisherigen Geländewagenmodelle und eine weitere Lücke in der BMW-Produktpalette schließen. Die Technik basiert auf der 7er-Reihe. Der neue X7 dürfte mindestens 130.000 kosten.

BMW 6er Gran Turismo

BMW 6er Gran Turismo

Als Nachfolger des 5er GT steht in Frankfurt auf dem BMW-Stand der 6er GT. Das viertürige Coupé baut technisch auf dem ziemlich neuen 5er auf, allerdings sind nur die leistungsstarken Motoren zu haben. Los geht es mit dem 630i mit 258 PS.

BMW M5 (IAA 2017)

BMW M5

Etwas billiger - für rund 118.00 Euro - soll der neue M5 zu bekommen sein. Die Sport-Limousine mit Allrad-Antrieb kommt im Frühjahr 2018 in den Handel. Sie beschleunigt in nur 3,3 Sekunden auf 100 Km/h. Möglich macht das ein 600 PS starker V8-Motor. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 305 km/h. Auf der IAA-Stand von BMW dürfte der neue M5 einer der großen Hingucker sein.

BMW X3 (IAA 2017)

BMW X3

Deutlich wichtiger für die Absatzentwicklung ist der neue X3. Von den beiden Vorgängermodellen wurden in den letzten 14 Jahren mehr als 1,5 Millionen Exemplare verkauft. Die dritte Generation des Kompakt-SUV hat sich äußerlich kaum verändert. Neu sind die LED-Scheinwerfer. Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist der neue X3 knapp sechs Zentimeter länger, dafür aber um bis zu 55 Kilogramm leichter. Die Motoren leisten zwischen 184 und 360 PS. Die Preise für den neuen X3 beginnen ab 44.000 Euro. Das  ist nur ein geringer Aufschlag gegenüber dem Vorgängermodell.

Audi A8 auf der IAA Frankfurt 2017

Audi A8

Mit der größten Modelloffensive seiner Geschichte will Audi den Dieselskandal vergessen machen: Fünf Kernbaureihen werden erneuert. Los geht's mit dem A8. In Frankfurt präsentiert die VW-Tochter dem breiten Publikum ihr neues Flagschiff, nachdem es vor einem Monat bereits den Medien in Barcelona gezeigt worden war. Der neue A 8 soll das alte Versprechen von "Vorsprung durch Technik" einlösen. Er enthält so ziemlich alles, was die Ingolstädter derzeit an Innovationen zu bieten haben: das weltweit erste serienmäßige 48-Volt-Bordnetz, ein luftgefedertes Fahrwerk, ein Staupilot, ein Einparkmanager und ein neuartiges Bedienkonzept im Cockpit. In Sachen autonomes Fahren setzt das Auto neue Maßstäbe: es kann automatisch bis 60 km/h auf der Autobahn fahren. Bei Staus oder stockendem Verkehr kann der Autofahrer die Hände vom Lenkrad nehmen. Damit erfüllt der neue A8 die Stufe 3 des autonomen Fahrens, die in Deutschland voraussichtlich 2018 zugelassen wird. Zur Markteinführung des neuen Audi-Flagschiffs im Spätherbst 2017 soll es zwei Sechszylinder-Motoren mit 286 und 340 PS geben. Die luxuriösen Ausstattungen haben ihren Preis. Über 90.000 Euro soll der A8 kosten.

Porsche Cayenne Turbo

Porsche Cayenne Turbo

Für Porsche geht es auf der IAA um Image-Pflege. Der Sportwagenbauer ist zuletzt mächtig unter Druck geraten. Erstmals verhängte die Bundesregierung ein Zulassungsverbot für die Diesel-Version des Cayenne mit der Abgasnorm Euro 6. Gut 21.500 Autos müssen nun zurückgerufen und umgerüstet werden. Auf der Automesse in Frankfurt setzen die Schwaben nun auf den neuen Cayenne. Die neue Generation des Geländewagens wirkt sportlicher und agiler im Vergleich zum Vorgängermodell. Sie ist um gut 200 Kilo leichter. Damit soll der Verbrauch deutlich gesenkt werden. Beim Design hat sich der neue Cayenne am Macan und neuen Panamera orientiert.

VW Polo

VW Polo

Der Wolfsburger Autobauer bringt in diesem Jahr mehr als zehn neue Modelle und Varianten auf den Markt. Große Hoffnungen setzt VW auf den neuen Polo, der auf der IAA erstmals vor breitem Publikum gezeigt wird. Er soll laut Markenchef Herbert Diess "Weltmarktführer" unter den Kleinwagen werden. Mit mehr als 14 Millionen Fahrzeugen ist der Polo neben dem Golf der Bestseller der Wolfsburger. Die sechste Generation des Kleinwagens rückt noch näher an den Golf heran – sowohl äußerlich als auch im Intérieur. Er ist länger als die bisherigen Vorgängermodelle und misst erstmals mehr als vier Meter. Auch im Innern bietet der neue Polo deutlich mehr Platz als die Vorgängermodelle. Der Kleinwagen ist voll gespickt mit Assistenz- und Komfortsystemen. Angeboten wird er in mehreren Motorvarianten - von 65 bis 200 PS. Eine Elektroversion soll es allerdings nicht geben. Als Einstiegspreis nennt VW 12.975 Euro.

VW T-Roc

VW T-Roc

Als zweite Neuheit hat VW auf der IAA den T-Roc im Gepäck. Der Golf-SUV soll die Lücke zwischen Tiguan und dem künftigen Polo SUV füllen. Mit 4,35 Metern ist er 14 Zentimeter kleiner als der Tiguan. Technisch basiert der T-Roc auf dem Audi Q2. In 7,3 Sekunden beschleunigt der flinke SUV auf 100 Km/h. Als Einstiegsmotor gibt es den Dreizylinder mit 115 PS. Der Preis für den neuen T-Roc wird ab 20.000 Euro liegen. Möglicherweise soll der Kompakt-SUV auch als Elektroauto auf den Markt kommen - mit einer Reichweite von 420 Kilometern. Damit würde er dem Tesla Model 3 Konkurrenz machen.

Seat Arona

Seat Arona

Zum 60. Geburtstag hat Seat den Arona nach Frankfurt gebracht. Es ist das erste Crossover-Modell des VW-Konzerns. Der fesche 4,14 Meter kleine Arona soll in der SUV-Einsteigsklasse Renault (Captur), Peugeot (2008), Opel (Crossland X) oder auch Ford (Ecosport) Marktanteile abjagen. Der kleine Bruder des 22 Zentimeter größeren Ateca baut technisch auf dem Ibiza auf. Er verfügt – wie der Ibiza – über einen Parklenkassistenten, einen Tot-Winkel-Warner und einen Querverkehrwarner. Allerdings hat er keinen Spurhalte-Assistenten und auch keine verschiebbare Rückbank. Schon ab 15.000 Euro ist der kleine SUV in der Basisvariante mit 90 PS zu haben.

Skoda Karoq auf der IAA Frankfurt 2017

Skoda Karoq

Als Nachfolger des Yeti stellt Skoda den Karoq in Frankfurt vor. Der Name stammt aus der Sprache alaskischer Ureinwohner, in der "Kaa'raq" Auto bedeutet. Im Vergleich zum Yeti ist der Kompakt-SUV stämmiger: Mit 4,38 Meter ist er 16 Zentimeter länger. Technisch ist er eher verwandt mit dem Seat Ateca. Schließlich wird das Schwestermodell auch im tschechischen Skoda-Werk Kvasiny gebaut. Ausgestattet ist der Karoq mit adaptivem Tempomat, Stauassistenten, Spurwechselassistenten und Totem-Winkel-Warner. Die Preise für den neuen Karoq starten ab 21.000 Euro.

Opel Grandland-X

Opel Grandland-X

Wie Opels Zukunft unter dem Dach von Peugeot aussehen wird, deutet der Opel Grandland X an, das auf der IAA enthüllt wird. Der SUV wird auf einer gemeinsamen Plattform mit dem Peugeot 3008 entwickelt. Das 4,48 Meter lange Auto bietet Platz für bis zu fünf Passagiere und einen großen Kofferraum. Der Grandland X ist mit Voll-LED-Scheinwerfern, Fernlichtassistent und automatischer Leuchtweitenregulierung ausgestattet. Als Assistenzsysteme werden unter anderem ein Abstandstempomat mit Fußgängererkennung und automatischer Notbremsung, ein Müdigkeitsalarm sowie ein Parkassistent angeboten. Der Grandland X kostet ab 23.700 Euro und soll noch in diesem Jahr in den Handel kommen.

Opel Insignia Country Tourer

Opel Insignia Country Tourer

Das neue Opel-Flaggschiff ist heiß begehrt. Seit der Markteinführung im Februar wurde der Insignia schon 50.000 Mal verkauft. Nun bekommt die Insignia-Baureihe Nachwuchs: Auf der IAA enthüllen die Rüsselsheimer den neuen Country Tourer. Der Mittelklasse-Kombi könnte die Vorstufe zum mehrfach angekündigten großen Opel-SUV sein. Der Country Tourer mit Offroad-Optik ist genau so lang wie der Kombi Sports Tourer (4,99 Meter). Das neue Insignia-Topmodell ist ausgestattet mit Allrad-Antrieb und der aktiven Fahrdynamik-Regelung Torque Vectoring, die für aktive Steuerung in Kurven sorgt. Für die kalte Jahreszeit gibt es eine beheizbare Windschutzscheibe und Lenkrad. Nach der IAA rollt der Country Tourer zu den Händlern. Der Basispreis für den 165-PS-Benziner liegt bei knapp 35.000 Euro.

Jaguar E-Pace

Jaguar E-Pace

Die Wildkatze setzt zum nächsten Sprung an: Jaguar präsentiert auf der IAA seinen ersten Kompakt-SUV. Der E-Pace soll dem Audi Q3, BMW X1 und dem Mercedes GLA Konkurrenz machen. Bei einer ersten Vorführung ohne Publikum schaffte der neue 4,40 Meter lange Jaguar bereits einen Weltrekord - beim Sprung mit 360-Grad-Rolle seitwärts. Der E-Pace soll aber nicht nur sportlich, sondern auch besonders sicher sein: er hat unter anderem einen Spurhalte-Assistenten, einen adaptiven Abstandstempomat, einen Müdigkeitswarner und einen Assistenten für Rückwärtsfahren mit Anhänger. Unfälle mit Fußgängern und Radfahrern soll ein Fußgänger-Airbag verhindern. Es breitet sich bei einer Notsituation in 50 Millisekunden vor der Windschutzscheibe aus. Ein quer eingebauter Motor sorgt für mehr Platz im Inneren. Der E-Pace soll ab knapp 35.000 Euro erhältlich sein.

Jaguar XJR 575

Jaguar XJR 575

Schnell, schneller, XJR 575: Mit über 300 km/h ist dieser Wagen der schnellste Jaguar, den es je gab. In Frankfurt packen die Briten die 575 PS starke Limousine aus. Sie beschleunigt in 4,4 Sekunden von null auf 100 km/h. Ein Notfall-Bremsassistent mit Fußgängerschutz, der Spurhalteassistent und der Aufmerksamkeitsassistent garantieren höchste Sicherheit.
So viel Power und Sicherheit haben aber auch ihren Preis: fast 144.000 Euro wird der XRJ 575 kosten, wenn er ab Oktober in den Handel kommt.

Jaguar XJR 575

Jaguar XJR 575

Mit dem XF Sportbrake nimmt Jaguar nach zwei Jahren Abstinenz wieder einen Kombi mit ins Programm. Im Kofferraum lassen sich mindestens 565 Liter unterbringen, bei umgelegter Rücksitzbank sind es sogar 1.700 Liter. Der Jaguar-Kombi punktet mit mehreren Extras: Die Sonnenblende des großen Panoramadachs lässt sich per Gestensteuerung bedienen. Den wasserfesten Autoschlüssel kann der Fahrer auch zum Schwimmen mitnehmen. Ein Assistent warnt danach gegebenenfalls vor Müdigkeit am Steuer. Zur Markteinführung im Herbst werden vier Diesel mit 163 bis 300 PS und ein Benziner mit 250 PS angeboten. Das Basismodell mit dem 163-PS-Diesel soll rund 44.000 Euro kosten.

Hyundai Kona

Hyundai Kona

Mit einem Billig-SUV greift die Hyundai-Tochter Kia in Frankfurt an. Der neue Stonic wird voraussichtlich nur knapp 15.800 Euro kosten. Er soll dem VW-Polo T-Cross, dem Renault Captur sowie dem Fiat 500X Konkurrenz machen. Der 4,14 Meter lange Kompakt-SUV ist relativ geräumig. Zudem lässt er viel Platz für individuelle Wünsche: Den Stonic gibt es in 20 Farbkombinationen. Drei Benziner und ein Diesel mit 84 bis 120 PS stehen zur Auswahl.

Kia Stonic

Kia Stonic

Noch einen zweiten Klein-SUV haben die Koreaner im Gepäck: den neuen Kona. Das Fahrzeug soll offenbar Urlaubsgefühle wecken. Der Name geht auf eine Region in Hawaii zurück. Der poppige Stadtgeländewagen verfügt über Head-up-Display, aktiver Spurführung und Notbremsassistent. Den Kona gibt es in zwei Benziner-Varianten mit 120 und 177 PS. Die Preise dürften zwischen 17.000 und 19.000 Euro liegen. Für das kommende Jahr hat Hyundai bereits eine Elektro-Version des Kona mit bis zu 400 Kilometern Reichweite angekündigt. Damit könnten die Koreaner zum neuen Konkurrenten des Tesla Model X werden.

Hyundai  i30 Fastback

Hyundai i30 Fastback

Den Golf-Konkurrenten Hyundai i30 gibt es demnächst auch als Limousine. Er hört dann auf den Namen i30 Fastback. Ein breiterer Grill und ein schnittiges Heck sorgen für ein dynamisches Design. Der 4,45 Meter lange Fünftürer ist elf Zentimeter länger als der i30 Fünftürer. Im Dezember soll der Fastback in den Handel rollen - in zwei Varianten mit 120 und 140 PS. Was er kosten wird, ist noch unklar.

Citroen C3 Aircross

Citroen C3 Aircross

Der PSA-Konzern lässt seine Hauptmarke Peugeot diesmal zu hause und kommt nur mit Citroen nach Frankfurt. Die PSA-Tochter zeigt auf der IAA ihren neuesten Klein-SUV, den C3 Aircross. Er löst den C3 Picasso ab - und heizt den innerfranzösischen Verdrängungskampf an. Hauptkonkurrent nämlich dürfte der Renault Captur sein. Der Kompakt-SUV besticht durch ein großes Raumangebot (bis 1289 Liter Kofferraum-Volumen) und nette Extras wie ein gekühltes Handschuhfach. Für ein hohes Maß an Sicherheit sorgen eine bis 80 km/h aktive Notbremse, eine Spurhilfe und ein Totwinkelwarner. Den Aircross soll es ab dem Herbst in fünf Leistungsstufen geben - von 82 bis 130 PS.

Citroen C3 Aircross

Citroen C3 Aircross

Der PSA-Konzern lässt seine Hauptmarke Peugeot diesmal zu hause und kommt nur mit Citroen nach Frankfurt. Die PSA-Tochter zeigt auf der IAA ihren neuesten Klein-SUV, den C3 Aircross. Er löst den C3 Picasso ab - und heizt den innerfranzösischen Verdrängungskampf an. Hauptkonkurrent nämlich dürfte der Renault Captur sein. Der Kompakt-SUV besticht durch ein großes Raumangebot (bis 1289 Liter Kofferraum-Volumen) und nette Extras wie ein gekühltes Handschuhfach. Für ein hohes Maß an Sicherheit sorgen eine bis 80 km/h aktive Notbremse, eine Spurhilfe und ein Totwinkelwarner. Den Aircross soll es ab dem Herbst in fünf Leistungsstufen geben - von 82 bis 130 PS.

Darstellung: