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Was in der Börsenwoche wichtig war Wochenrückblick

Dax

Wer gehofft hatte, am Rosenmontag würden die Bären am Aktienmarkt eine Pause einlegen, wurde rasch eines Besseren belehrt. Der Dax schloss mit einem Abschlag von 3,3 Prozent bei 8.979 Punkten. Erstmals seit Oktober 2014 ist der deutsche Leitindex damit unter 9.000 Zähler gesunken. Den tiefsten Stand des Tages erreichte er bei 8.937,98. Seit Jahresbeginn hat der Dax damit mehr als 16 Prozent eingebüßt.
Mehr zum Thema: Dax stürzt unter 9.000 Punkte

Was in der Börsenwoche wichtig war Wochenrückblick

Dax

Wer gehofft hatte, am Rosenmontag würden die Bären am Aktienmarkt eine Pause einlegen, wurde rasch eines Besseren belehrt. Der Dax schloss mit einem Abschlag von 3,3 Prozent bei 8.979 Punkten. Erstmals seit Oktober 2014 ist der deutsche Leitindex damit unter 9.000 Zähler gesunken. Den tiefsten Stand des Tages erreichte er bei 8.937,98. Seit Jahresbeginn hat der Dax damit mehr als 16 Prozent eingebüßt.
Mehr zum Thema: Dax stürzt unter 9.000 Punkte

Tui: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum 1 Monat

Tui

Auch der Reisekonzern Tui ist nicht ohne Sorgen. Die Krisen in Ägypten und Tunesien hinterlassen Spuren. Besonders zu schaffen macht dem Konzern aber die Lage in der Türkei. Die Buchungen für den Sommer liegen 40 Prozent unter dem Vorjahresniveau, wie das Management mitteilte. Die Zahl der Tui-Urlauber in diesem Sommer in der Türkei dürfte sich deshalb auf eine Million halbieren.
Mehr zum Thema: Tui: Die Türkei macht Sorgen

Deutsche Bank

Aufregende Tage auch bei der Deutschen Bank. Die Aktie von Deutschlands Branchenprimus ist in dieser Woche so tief gesunken wie seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr. Am Dienstag fühlte sich Konzernchef John Cryan sogar dazu verpflichtet, öffentlich die Zahlungsfähigkeit seines Instituts zu verkünden. Am Freitag dann kündigte die Bank eine Kaufofferte für Anleihen an: Bei Euro-Bonds geht es um ein angepeiltes Annahmevolumen von drei Milliarden Euro, bei Dollar-Bonds zusätzlich um ein Volumen von zwei Milliarden Dollar. Damit will die Bank das verlorene Vertrauen der Anleger wiedergewinnen.
Mehr zum Thema: Deutsche Bank macht gut Wetter

Gold in US-Dollar

Einhergehend mit den Turbulenzen an den Aktienmärkten feiert der Goldpreis derzeit ein kräftiges Comeback. Getragen von institutionellen Dispositionen an den Terminmärkten hat der Preis für eine Feinunze um knapp zwölf Prozent zugelegt. Noch zum Jahreswechsel, als die Notierungen bei 1.061 Dollar lagen, deutete wenig auf einen solchen Kursschub hin.
Mehr zum Thema: Gold ist wieder gefragt

Vonovia

Schlappe für Vonovia. Der Immobilienkonzern hat nicht genügend Aktionäre für die Übernahme seines Konkurrenten Deutsche Wohnen überzeugen können. Damit dürfte der Fusionsplan des deutschen Branchenprimus zunächst vom Tisch sein.
Mehr zum Thema: Vonovia zieht bei Übernahmeschlacht den Kürzeren

Brennende Euroscheine

Geld verbrennen

Derweil geht die Pleitewelle im Segment der Mittelstandsanleihen weiter: Am Mittwoch meldete die Öko-Firma German Pellets Insolvenz an. Tausende Anleger, die über 200 Millionen Euro in die Anleihen gesteckt hatten, müssen um ihr Geld zittern.
Mehr zum Thema: German Pellets ist insolvent

Tesla

In diesem Jahr will Tesla endlich die versprochenen schwarzen Zahlen schreiben. Zwar hat der Elektroautohersteller im vierten Quartal seine Verluste auf 320 Millionen Dollar verdreifacht und ist damit tiefer in die roten Zahlen gerutscht als erwartet, doch Musk genießt noch immer das Vertrauen der Anleger. Die Aktie legte nach den Versprechungen zu.
Mehr zum Thema: Tesla: Musk muss jetzt liefern

Adidas

Im letzten Jahr seiner Amtszeit als Adidas-Chef dreht Herbert Hainer noch einmal kräftig auf und hebt die Prognose an. Das Unternehmen erwartet einen zweistelligen Anstieg sowohl beim währungsbereinigten Umsatz als auch beim Betriebsergebnis.
Mehr zum Thema: Adidas legt die Latte höher

ThyssenKrupp

Schlechte Nachrichten kommen von ThyssenKrupp. Wegen der stark gefallenen Stahlpreise ist der deutsche Branchenprimus im Weihnachtsquartall wieder in die roten Zahlen gerutscht. Grund sind die Dumpingpreise für Stahl aus China, Russland und Brasilien.
Mehr zum Thema: ThyssenKrupp leidet

Janet Yellen

Janet Yellen dreht am Schräubchen

Und Janet Yellen? Der Auftritt der US-Notenbankchefin vor dem US-Kongress, also Repräsentantenhaus und Senat, war mit Spannung erwartet worden. Doch an eine Rücknahme der im Dezember erfolgten Zinsanhebung denkt die Dame nicht - allen Konjunktursorgen und Marktturbulenzen zum Trotz.
Mehr zum Thema: Blackrock: Fed muss wieder lockern

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