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Was in der Börsenwoche wichtig war Wochenrückblick

Dax

Welch eine Woche für den Dax. Bei 8.967 Punkten hatte der Index am vergangenen Freitag geschlossen, nachdem er sich in der Vorwoche schon vom Tiefstand bei 8.752 Punkten nach oben gearbeitet hatte. Der Index setzte dann in dieser Woche seine Erholung fort, die ihn in der Spitze bis auf 9.551 Punkte nach oben trieb. Das hohe Niveau konnte der Dax aber am Freitag nicht behaupten, am Nachmittag notierte der Index wieder unter der Marke von 9.400 Punkten. Eine starke Woche war es aber auf jeden Fall.

Was in der Börsenwoche wichtig war Wochenrückblick

Dax

Welch eine Woche für den Dax. Bei 8.967 Punkten hatte der Index am vergangenen Freitag geschlossen, nachdem er sich in der Vorwoche schon vom Tiefstand bei 8.752 Punkten nach oben gearbeitet hatte. Der Index setzte dann in dieser Woche seine Erholung fort, die ihn in der Spitze bis auf 9.551 Punkte nach oben trieb. Das hohe Niveau konnte der Dax aber am Freitag nicht behaupten, am Nachmittag notierte der Index wieder unter der Marke von 9.400 Punkten. Eine starke Woche war es aber auf jeden Fall.

Isabell Schnabel

Isabell Schnabel: Finanzkrise 2.0?

Und dies, nachdem zuvor Ängste aufgekommen waren, dass es wegen der massiven Kursverluste bei den Bankaktien eine neue Finanzkrise 2.0 geben könnte. Auch Isabel Schnabel, immerhin Wirtschaftsweise und Beraterin der Bundesregierung, wollte einen Dominoeffekt bei den Banken nicht ausschließen. Mehr zum Thema: Wirtschaftsweise: Dominoeffekt ist möglich

Ölpreise stabilisiert

Ganz wichtige Unterstützung für den Aktienmarkt kam von den Ölpreisen, die sich unter Schwankungen weiter stabilisierten. Getragen wurde der Anstieg von der Hoffnung, dass sich die großen Förderländer doch noch auf eine Begrenzung der Fördermenge verständigen. Mehr zum Thema: Ölpreise: Bereit für die Wende?

Großer Diamant präsentiert von Petra Diamonds

Neuer Riesendiamant

Zwischen all den Marktschwankungen poppte dann noch die Meldung auf, dass die kleine australische Firma Lucapa Diamond einen neuen Riesendiamanten gefunden hat. Immerhin 404,2 Karat wiegt der Stein, der in Angola gefunden wurde. Mehr zum Thema: Glücksgefühle für Lucapa Diamond

HeidelbergCement

Gut kamen am Dienstag die Jahreszahlen von Dax-Mitglied HeidelbergCement an. Mehr zum Thema: HeidelbergCement: So gut wie lange nicht

RWE: Kursverlauf am Börsenplatz Xetra für den Zeitraum Intraday

RWE

Am Mittwoch schockte RWE die Märkte mit der Nachricht, dass die Dividende für die Stammaktien komplett ausfällt und auch auf die Vorzüge nur noch ein Bruchteil der Vorjahresausschüttung entfällt. Die Aktie stürzte daraufhin kräftig ab. Mehr zum Thema: Oh weh, RWE!

Beiersdorf

Aus dem Dax legte auch der Hamburger Konsumgüterspezialist Beiersdorf seine Jahreszahlen vor. Enttäuscht waren die Anleger vor allem deshalb, weil die Dividende trotz Gewinnzuwachs unverändert bescheiden ausfällt. Mehr zum Thema: Beiersdorf: Mehr Dividende gibts wieder nicht

Deutsche Börse

Die hohen Marktschwankungen haben der Deutschen Börse ein gutes Geschäftsjahr 2015 beschert. Am Mittwoch nach Xetra-Schluss legte der Börsenbetreiber sein Zahlenwerk vor, das viel Zustimmung bei den Marktteilnehmern fand. Mehr zum Thema: Deutsche Börse zeigt Stärke

Gebäude der FED in Washington

Fed bleibt vorsichtig

Auch auf die US-Notenbank haben die Märkte in dieser Woche geblickt. Vorgelegt wurden die Sitzungsprotokolle von Ende Januar. Daraus geht hervor, dass es wohl keine schnellen Zinserhöhungen in Amerika geben dürfte. Mehr zum Thema: US-Notenbank sorgt sich

Allianz

Branchenprimus Allianz legte zum Wochenschluss Jahreszahlen vor, die unspektakulär ausfielen. Die Dividende wird von 6,85 auf 7,30 Euro erhöht, allerdings hatten einige wohl mehr erwartet. Mehr zum Thema: Allianz - gar nicht so übel

Brexit-Schriftzug

Brexit oder nicht?

Bleibt noch die Politik. Die EU-Regierungschefs ringen derzeit um die Mitgliedschaft Großbritanniens in der EU. Können sie Premierminster Cameron überzeugen? In jedem Fall werden die Briten wohl bald abstimmen und ein Ausscheren aus der Gemeinschaft dürfte aus ökonomischer Sicht wohl nur Verlierer produzieren. Mehr zum Thema: Brrr... Brexit - müssen wir uns warm anziehen?

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