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Hier mischen die Chinesen mit Anteile an Unternehmen

Thomas Cook Flugzeug

Thomas Cook

Am deutsch-britischen Reisekonzern Thomas Cook hält die chinesische Beteiligungsfirma Fosun fünf Prozent der Anteile. Diese möchte das Unternehmen von Milliardär Guo Guangchang allerdings weiter ausbauen.

Hier mischen die Chinesen mit Anteile an Unternehmen

Thomas Cook Flugzeug

Thomas Cook

Am deutsch-britischen Reisekonzern Thomas Cook hält die chinesische Beteiligungsfirma Fosun fünf Prozent der Anteile. Diese möchte das Unternehmen von Milliardär Guo Guangchang allerdings weiter ausbauen.

Kleine Insel mit Palmen

Club Med

Fosun ist ebenfalls beim französischen Hotelbetreiber Club Med beteiligt. Der Cluburlaub-Anbieter versucht, auf dem chinesischen Markt Fuß zu fassen und dort Kunden in der erstarkenden Mittelschicht zu gewinnen.

Hauck und Aufhäuser

Hauck und Aufhäuser

Fosun verleibte sich auch eine der größten, deutschen Privatbanken ein: Hauck & Aufhäuser ist seit Mitte 2015 im Besitz der chinesischen Beteiligungsgesellschaft. Fosun hält 80 Prozent an dem Frankfurter Institut. Man geht bei Hauck & Aufhäuser allerdings davon aus, dass Fosun seine Anteile weiter ausbaut.

Sicherungskarabiner

Caixa Seguros

Bei dem portugiesischen Versicherer Caixa Seguros ist Fosun mit 80 Prozent Mehrheitseigner.

Gemüsepflanzen im Syngentalabor

Syngenta

Der Schweizer Agrarchemiekonzern Syngenta soll ebenfalls von chinesischer Hand übernommen werden - allerdings nicht von der vielfach erwähnten Fosun, sondern von ChemChina. Sollte der Deal genehmigt werden, wäre da der größte chinesische Zukauf in Europa.
Mehr zum Thema: Syngenta-Aktionäre jubeln

Kunstoffmaschinen-Fertigung im Werk von KraussMaffei in Allach bei München

Krauss Maffei

Hier hat ChemChina bereits zugeschlagen: Der Chemiekonzern übernahm den Maschinenbauer Krauss Maffei aus München. ChemChina kaufte allerdings den Kunststoff-Maschinenspezialisten - und nicht den Panzerhersteller.

Kuka Industrieroboter

Kuka

Bei dem Roboterbauer Kuka ist der chinesische Haushaltsgeräte-Hersteller Midea eingestiegen - und hat kürzlich seine Anteile aufgestockt. Midea besitzt nun zehn Prozent an dem MDax-Konzern.

Kion

Der Gabelstapler-Hersteller Kion aus dem MDax ist zu 38 Prozent in der Hand der chinesischen Weichai Power.

Eine Frau vor einem Laptop

Opera

Das norwegische Unternehmen Opera Software, Betreiber des gleichnamigen Internetbrowsers, könnte ebenfalls in chinesische Hände übergehen: Der Investmentfonds Golden Brick Silk Road hat ein Angebot über umgerechnet 1,2 Milliarden Euro gemacht.

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