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Die neuen Autos in Genf 3.-13. März 2016

Bugatti Chiron

Bugatti Chiron

Der Bugatti Chiron ist der Nachfolger des legendären Veyron. Dieser war mit bis zu 1.200 PS sicher nicht gerade schwächlich. Doch der Nachfolger der VW-Tochter bietet nun einen 1.500 PS-Sechzehn-Zylinder-Motor. Nach 2,5 Sekunden ist Tempo 100 und 13,6 Sekunden nicht etwa Tempo 200, sondern 300 erreicht. Der Tacho reicht bis 500(!) km/h. Allerdings ist bei Vollgas der Tank nach acht Minuten leer.

Die neuen Autos in Genf 3.-13. März 2016

Bugatti Chiron

Bugatti Chiron

Der Bugatti Chiron ist der Nachfolger des legendären Veyron. Dieser war mit bis zu 1.200 PS sicher nicht gerade schwächlich. Doch der Nachfolger der VW-Tochter bietet nun einen 1.500 PS-Sechzehn-Zylinder-Motor. Nach 2,5 Sekunden ist Tempo 100 und 13,6 Sekunden nicht etwa Tempo 200, sondern 300 erreicht. Der Tacho reicht bis 500(!) km/h. Allerdings ist bei Vollgas der Tank nach acht Minuten leer.

McLaren 570 GT

McLaren 570 GT

Ein McLaren mit einem halbwegs nutzbaren Kofferraum ist erstmals in Genf zu sehen. Damit soll der 570GT eine gewisse Alltagstauglichkeit bieten. 570 PS und eine Beschleunigung von 0 auf 100 in 3,4 Sekunden sollten dafür sowieso ausreichen.

Ferrari GTC4 Lusso

Ferrari GTC4 Lusso

Kann eine Motorhaube eigentlich länger als beim neuen Ferrari GTC4 Lusso sein? Nur wenige Modelle dürften da rankommen. Auch die 690 PS, aus einem 6,3 Liter V12-Motor mit einer Höchstgeschwindigkeit von 335 km/h dürften dem Modell eine gute Chance beim Autoquartett bescheren.

Porsche 718 Boxster

Porsche 718 Boxster

Der neue Porsche Boxster wird in Genf vorgestellt und erhält zukünftig den Zusatz 718. Der Grund hierfür verbirgt sich unter der Motorhaube. Denn im Gegensatz zu den Vorgängern wird das Modell nur noch von vier Zylinder angetrieben anstatt bisher sechs - für Puristen der Marke ein schwerer Schlag. Grund sind die Verbrauchsvorschriften der EU. Doch praktischerweise hat man in der Chronik des Unternehmens ein Modell gefunden, das auch mit vier Zylindern überaus schnell bewegt werden konnte - den 718 aus den Fünfziger Jahren.

Audi Q2

Audi Q2

Nach Q7, Q5, Q3 nun der Q2: VWs Edel-Tochter Audi baut ihre SUV-Palette weiter aus. Für Audi-Verhältnisse fällt der erwartete Grundpreis relativ gering aus. Doch mit der Möglichkeit, das Modell mit zahlreichen teuren Extras der größeren Brüdern auszustaffieren, lässt sich der Preis sicherlich locker verdoppeln.

Mercedes C-Klasse Cabrio

Mercedes C-Klasse Cabrio

Bisher wurde die Mercedes C-Klasse nur als Limousine, Kombi und Coupe gebaut. Nun haben die Schwaben erstmals eine Cabrio-Version im Angebot. Das vollautomatische Stoffverdeck lässt sich in weniger als 20 Sekunden und bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h öffnen.

Seat Ateca

Seat Ateca

Der Zeitgeist will es offenbar so: Nun macht auch die VW-Tochter Seat mit dem Ateca in SUV. Besonders eigenständig wirkt das Design allerdings nicht, eher wie eine Mischung aus Skoda, VW, Audi und eben Seat. Der Konzernbilanz dürfte das Modell jedenfalls gefallen und dem Ziel eines dauerhaft positiven Ergebnisses bei Seat näher bringen. Wird doch bekanntermaßen mit SUVs mehr Geld gescheffelt als mit traditionellen Autos.

Hyundai Ioniq

Hyundai Ioniq

Der Erfolg des Toyota Prius hat dem koreanischen Hyundai-Konzerns offenbar keine Ruhe gelassen. Hyundai stellt in Genf den Ioniq vor. Allerdings bietet das Modell deutlich mehr als der Toyota Prius. Denn den Ioniq wird es als Hybrid, Plug-in-Hybrid und als reines Elektroauto geben. Auch das Design erscheint deutlich gefälliger als bei der neue Version des Prius. Die sieht nämlich so aus, als entstamme sie geradewegs dem 22. Jahrhundert.

Maserati Levante

Maserati Levante

Nun hat auch Maserati ein SUV. Der italienische Autobauer präsentiert in Genf sein neue Modell Levante. Für den Unterbau bediente man sich bei Jeep, ebenso wie Maserati zu FiatChrysler gehörend. Die Karosserie bleibt aber absolut eigenständig.

Volvo V90 Kombi

Volvo V90 Kombi

Der schwedische Autohersteller Volvo bleibt trotz der Dominanz der SUV-Modelle auch bei seinen Wurzeln. Mit dem V90 stellt das Unternehmen einen brandneuen Kombi vor. Allerdings bietet dieser nicht so viel Ladevolumen wie frühere Modelle, die an Eckigkeit nicht mehr zu überbieten waren.

Peugeot Traveller

Peugeot Traveller

Die gewaltigen Gewinnmargen, die der VW-Konzern mit seinen Transporter-Reihe inklusive des sehr beliebten Multivans einfährt, lassen die Konkurrenz nicht ruhen. Nun haben sich der französische PSA-Konzern und Toyota zusammengetan. Herausgekommen sind der Peugeot Traveller (Foto) inklusive der technisch baugleichen Schwestermodelle Citroën Spacetourer und Toyota Proace, die sich nur durch Details beim Design unterscheiden.

Kia Optima Sportswagon

Kia Optima Sportswagon

Besonders oft sieht man den Kia Optima bisher nicht auf Deutschlands Straßen. Der wichtigste Grund hierfür: Es gab nur eine Limousine und keinen Kombi. Das ändert sich nun mit der Vorstellung des Kia Optima Sportswagon auf dem Genfer Autosalon.

Renault Scénic

Renault Scénic

Mit der Vorstellung des völlig neu konstruierten Scenic geht Renault denselben Weg wie beim größeren Modell Espace. Das Konzept eines großen Laderaums wurde zugunsten eines besonders schnittigen Design aufgeweicht.

Fiat Tipo

Fiat Tipo

An den Fiat Tipo werden viele Besitzer nicht gerne zurückdenken. Galt das Modell in den Neunziger Jahren doch als Mängelriese. Somit überrascht, dass die Italiener diesen Namen nach einer über 20-jährigen Pause für ein völlig neues Modell verwenden.

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